Do
19
Nov
2009
NEWS AUS DER LUFTFAHRT - TÄGLICH AKTUELL
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Flughafen Wien: Erste Group erhöht Kursziel - derStandard.at (Fr, 20 Nov 2009)
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Steigende Verluste für Airport Friedrichshafen - ORF.at (Fr, 20 Nov 2009)
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Flughafen Wien fliegt weniger tief als erwartet - WirtschaftsBlatt.at (Do, 19 Nov 2009)
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Flughafen Wien - Sal. Oppenheim erhöht Schätzungen - Boerse-express.com (Fr, 20 Nov 2009)
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Tom Cruise gab in Getreidegasse Autogramme - Kurier (Fr, 20 Nov 2009)
Heute.at
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Skylink bilanziell noch nicht wertberichtigt - derStandard.at (Fr, 20 Nov 2009)
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Wirtschaft macht sich für Lübecker Flughafen stark - WELT ONLINE (Fr, 20 Nov 2009)
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Hamburg erlebt wärmsten 20. November - WELT ONLINE (Sa, 21 Nov 2009)
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
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Flughafen Wien: Analysten sehen Ergebnis- und Umsatzminus - derStandard.at (Di, 17 Nov 2009)
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Mo
20
Apr
2009
Montego Bay - Hijacker an Bord einer CanJet Boeing!
Die Polizei auf Jamaika hat eine Geiselnahme auf dem Flughafen von Montego Bay beendet.
Ein bewaffneter junger – etwa 20 jähriger - Mann, der sechs Besatzungsmitglieder eines kanadischen Charterflugzeugs acht Stunden lang in seiner Gewalt hatte, wurde nach Polizeiangaben festgenommen.
Die Behörden beschreiben den Täter als psychisch gestört.
Er war am Sonntagabend, vermutlich mit Hilfe einer gefälschten Flughafen-ID, bewaffnet in eine Boeing 737-800 der CanJet Airline (Reg: C-FTCZ eingedrungen, während die Passagiere das Flugzeug für Flug C6-918 (Montego Bay /Jamaica nach Halifx/Canada - 8 Crew Mitglieder und 174 Passagiere) bestiegen.
Nach geraumer Zeit ließ er die Passagiere, welche sich bereits an Bord befunden hatten, wieder frei. Die Mitgliedern der Crew mussten mit ihm in der Maschine ausharren.
Nach derzeitigen Angaben, dürfte es keine Verletzten und auch keine Sachschäden an der Maschine geben.
Voreilige Meldungen, nachdem der Pilot erschossen worden sei, erwiesen sich sehr rasch als Falsch.
Do
09
Apr
2009
EU erweitert Black-List der unsicheren Fluglinien!

Die "Black List" unsicherer Fluggesellschaften wird immer länger: Die EU-Kommission fügte ihr jetzt sämtliche Airlines aus dem afrikanischen Land Benin, sechs kasachische Fluggesellschaften und eine weitere ukrainische Airline hinzu.
Mit One-Two-Go Airlines landete neben den afrikanischen, kasachischen und ukrainischen Airlines zudem eine Fluggesellschaft aus dem beliebten Urlaubsland Thailand auf der Liste.
Beim Absturz einer One-Two-Go-Maschine über der thailändischen Ferieninsel Phuket waren im September vor zwei Jahren 89 Menschen ums Leben gekommen, acht von zwölf Flugzeugen der Airline wurden von den thailändischen Behörden bereits stillgelegt. Auf der EU-Liste befinden sich jetzt insgesamt 194 Fluggesellschaften. Sie dürfen in der EU keine Flüge anbieten.
welt.de
Do
02
Apr
2009
Nordsee - 16 Tote bei Hubschrauberabsturz.
vorläufiger Untersuchungsbericht der AAI[...]
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01.04.2009 - Mittwoch stürzte vor der schottischen Küste ein Hubschrauber mit 16 Menschen an Bord in die Nordsee. Es handelt es sich dem Vernehmen nach um 15 Briten und einen EU-Ausländer.
Von den 16 Insassen des Hubschraubers wurden bereits acht tot geborgen.Vermutlich sind jedoch bei dem Unglück alle Insassen um Leben gekommen.
Aufgrund der kalten Wassertemperaturen sind die Hoffnungen, noch jemanden lebend zu bergen äußerst gering.
Die Küstenwache setzt jedoch die Suche nach den acht verbliebenen Opfern fort.
Der Hubschrauber vom Typ Super Puma war von der Ölplattform "Miller" des Energiekonzerns BP gestartet. Knapp 60 Kilometer nordöstlich der schottischen Stadt Aberdeen verlor der Pilot plötzlich die Kontrolle - der Helikopter stürzte um 13.57 Uhr rund 25 Kilometer vor der Küste von Crimond ab.
Die Flugbedingungen waren zum Zeitpunkt des Unglücks hervorragend. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das Wetter eine Rolle bei dem Vorfall spielte.
Sa
28
Mär
2009
Manaus - ARROW CARGO DC-10 verliert Triebwerk!
Foto: N526MD von Brian McDonough26.03.2009 - Flug JW-431 der ARROW CARGO, eine McDonnell Douglas DC-10 Cargo (Reg: N526MD) startet in Manaus (Brasilien) in Richtung Bogota (Kolumbien).
Noch während dem Steigflug stellen die 4 Crewmitglieder der Frachtmaschine einen lauten Knall fest, der vom Mitteltriebwerk kommt.
Der Pilot schaltet das Triebwerk während dem Flug aus und setzt seinen Flug mit den restlichen zwei Triebwerken fort. Statt in Bogota wird eine Ausweichlandung in Medellin durchgeführt.
Was die Crew nicht wusste, mehrere Triebwerkteile waren auf einen Stadtteil von Manaus (Rua Humaita, Terra Nova) gefallen. Das größte Teil wiegt etwa 250 Kg. Etwa 12 - 22 Häuser und zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt.
Derzeit ist über Verletzte nichts bekannt. Entsprechende Untersuchungen wurden eingeleitet.
Die Fluglinie hat bereits zugesagt, für die Schäden aufzukommen.
Mo
23
Mär
2009
Tokyo – Fedex MD-11 Cargo – Crashlandung!
23.03.2009 - Eine Fedex McDonnell Douglas MD-11Cargo (Reg: N526FE), Flug FX-80 von Guangzhou nach Tokyo Narita (Japan), mit 2 Piloten an Bord landete gegen 06.50 Uhr Lokalzeit in Toyko Narita Airport.
Unmittelbar nach dem Aufsetzen wurde das Frachtflugzeug von einer starken Windböe wieder hochgehoben und krachte zurück auf die Landebahn, wodurch das vordere Fahrwerk wegbrach.
Das Flugzeug kippte auf die linke Tragfläche, welche sofort wegbrach und ging in Flammen auf. Die Maschine kam auf dem Rücken zu liegen.
Die Einsatzkräfte benötigten etwa 2 Stunden, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Die Maschine, welche völlig ausbrannte, hatte auch „restricted Articles“ – gefährliche Güter an Bord.
Die beiden Piloten hatten keine Überlebenschance. Bereits der erste Aufprall dürfte für die beiden tödlich gewesen sein.
Die Hauptlandebahn des Flughafen Narita 34 L, etwa 4000 Meter lang, ist nach wie vor gesperrt. Hunderte Flüge müssen nach Osaka umgeleitet werden.
Flugschreiber und Voicerecorder wurden geborgen und werden ausgewertet.
Die gesamte Landung wurde mitgefilmt – diese Bilder sagen mehr als tausend Worte!
Mo
23
Mär
2009
USA – Absturz einer Pilatus PC-12 – 7 Kinder unter den 14 Toten!

22.03.2009 - Nach dem Absturz einer Propellermaschine mit 7 Erwachsenen und 7 Kindern an Bord sind im US-Bundesstaat Montana die Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen worden.
Die einmotorige Pilatus PC-12 (Reg: N128CM) stürzte am Sonntag auf dem Weg in ein Wintersportgebiet in den Friedhof der Kleinstad Butte in der Nähe des Yellowstone-Nationalparks.
Alle 14 Insassen der auf nur neun Passagiere und 2 Piloten ausgelegten Maschine wurden getötet.
Der Absturz ereignete sich nachdem der Pilot aus derzeit unbekannten Gründen von seiner ursprünglichen Route abgedreht war und versuchte, in Butte zu landen. Nur etwa 150 Meter vom dortigen Flughafen entfernt ereignete sich dann dass Unglück.
Bezüglich der Auslastung mit 14 Personen wird nun ermittelt.
So
22
Mär
2009
Russische Staats-Airline Rosavia hebt diese Saison nicht ab!
Die geplante neue staatliche Fluggesellschaft „Rosavia“ wird in diesem Sommer nicht an den Start gehen. Es wird nicht einmal Codesharing-Abkommen zwischen den zur Fusion vorgesehenen Airlines geben
Das gemeinsame Antikrisen-Luftfahrtprojekt der staatlichen Holding „Rostechnologii“ und der Stadt Moskau scheint sich langsam vom angekündigten "Aeroflot-Konkurrenten" in eine Totgeburt zu verwandeln. Gestern beschlossen die Vertreter der beteiligten Fluggesellschaften, während der anstehenden Sommersaison alles beim Alten zu belassen: Eine zentrale Koordinierung ihrer Flugverbindungen wird es nicht geben – und schon gar keinen Start unter dem neuen Label „Rosavia“.
"Rossiya", "Atlant-Sojus" & Co. bleiben erst einmal selbstständig
Vielleicht sei es zum nächsten Winterflugplan so weit, hieß es diffus nach der Beratung. Als Begründung für das Aufschieben der Fusion wurde genannt, dass die
beteiligten Airlines dafür noch nicht bereit seien: Aus der in St. Petersburg stark vertretenen Airline „Rossija“ müsse erst noch die allein zur Polit-VIP-Beförderung dienende Abteilung ausgegliedert
und das Unternehmen in eine AG umgewandelt werden.
Die Orenburger Airline und die im Kaukasus beheimatete Kawminwodavia müssen noch ihnen gehörende Flughäfen abgeben – und bei
Vladivostok-Avia und Atlant-Sojus habe man sich noch nicht mit den beteiligten privaten Aktionären geeinigt.
Möglicherweise wird das ohne massive staatliche Finanzzuschüsse ohnehin nicht zu verwirklichende Projekt auch sang- und klanglos beerdigt: Schließlich war es ursprünglich als Auffanggesellschaft für
die im Sommer in die Pleite gerutschte Airline-Allianz AirUnion geplant gewesen.
Mittlerweile hat “Rosavia“ aber gar nicht mehr vor, die mit hohen Schulden belasteten einstigen AirUnion-Partner zu integrieren. Und auch die Verbindlichkeiten der noch beteiligten Airlines sind existenzgefährdend hoch. (rufo)
Fr
20
Mär
2009
Fliegendes Auto hebt ab!
Das Hybridgefährt "Transition" ist eigentlich eher ein fahrendes Flugzeug.
Auf der Straße verhält sich der "Transition" wie ein herkömmliches Auto.
Nach einer 30 Sekunden dauernden Umbauphase wird daraus ein Kleinflugzeug.
Das junge US-Unternehmen Terrafugia verlautbart, dass sein Konzeptfahrzeug "Transition" seinen ersten Flug absolviert hat. "Dieser Durchbruch verändert die Welt persönlicher Mobilität", ist Terrafuiga-CEO Carl Dietrich überzeugt.
Beim "Transition" handelt es sich um ein zweisitziges Fluggerät, das für den Start und Landung auf kleineren Flughäfen geeignet ist, aber auch dazu gedacht ist, als "fliegendes Auto" auf normalen Straßen zu verkehren. Die Wandlung vom Flugzeug zum Fahrzeug kostet den Piloten dabei keine 30 Sekunden, so das Unternehmen. Ehe sich Sportflieger in größerer Zahl in ihren "Transitions" auf den Straßen tummeln, wird es allerdings noch etwas dauern.
Erstflug:
Der erste Flug fand dem Unternehmen zufolge unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Plattsburgh International Airport statt. Zwar dauerte er nur 37 Sekunden, doch sieht man das bei Terrafugia als historischen Meilenstein. Denn das "Transition" mit seinem 75-Liter-Tank habe als Propellermaschine über 700 Kilometer Reichweite bei einer Fluggeschwindigkeit von 185 Stundenkilometern, während es als Auto mit Vorderradantrieb normale Autobahn-Geschwindigkeiten erreichen kann.
Der Spritverbrauch soll in diesem Fall rund 7,8 Liter pro 100 Kilometer betragen. Außerdem kann es einfach in einer Garage geparkt werden. "Reisen wird damit zu einem problemlosen integrierten Land-Luft-Erlebnis. Danach haben Flugbegeisterte seit 1918 gestrebt", meint Dietrich.
Auf der Straße:
Genau genommen ist die Idee hinter dem "Transition" eher ein fahrendes Flugzeug als ein fliegendes Auto. Es soll helfen, Reisen mit dem Kleinflugzeug billiger, einfacher und möglichst witterungsunabhängig zu machen.
Denn durch die Straßenverkehrstauglichkeit wird es möglich, bei Schlechtwetter oder Nebel einfach auf dem Boden weiter zu fahren - ohne nach einem Abstellplatz zu suchen, separat eine Weiterreise organisieren zu müssen und später gezwungen zu sein, das eigene Kleinflugzeug dort wieder abzuholen, wo es zur Landung gezwungen wurde.
Dazu kann das Transition von etwa 8,4 Metern Flügelspannweite auf rund zwei Meter Fahrzeugbreite zusammengefaltet werden.
Das 2006 von Luftfahrtingenieuren des Massachusetts Institute of Technology gegründete Unternehmen wendet sich mit seinem Produkt an Privatpersonen. In den USA ist für den Flugbetrieb eine so genannte "Sport Pilot License" ausreichend. Schon jetzt können auch internationale Interessenten für 10.000 Dollar ein Transition reservieren, das letztendlich 194.000 Dollar kosten soll. Bevor das fahrende Flugzeug aber wirklich Kunden erreicht, werden weitere Flug- und Fahrtests erfolgen und ein Vorserien-Prototyp soll gebaut werden. Die Auslieferung der ersten Modelle strebt Terrafugia nach eigenen Angaben für 2011 an. (standard)
Fr
20
Mär
2009
Ecuador - Luftwaffenflugzeug crasht in Wohngebiet – 7 Tote!
Wrack der Unglücksmaschine19.03.2009 - Beim Absturz einer Militärmaschine in einem Wohnviertel der Hauptstadt Quito (Ecuador) , etwa 4 Kilometer vom Flughafen Quito entfernt, sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.
Das Flugzeug prallte gegen 17.20 Uhr Lokalzeit bei dichtem Nebel gegen ein fünfstöckiges Wohnhaus, das in Brand geriet. An Bord befanden sich drei Militärangehörige und zwei Zivilisten, die alle ums Leben kamen.
Wie die Behörden mitteilten, starben neben den Insassen der 8-sitzigen Maschine vom Typ Beechcraft auch zwei Bewohner der Hauses.
Erst nach mehr als einer Stunde konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Bei den Löscharbeiten wurde zwei weitere Personen verletzt.
Die Beechcraft war nach Meldungen des Verteidigungsministers in einem "ausgezeichneten Zustand" und befand sich auf einem "Übungsflug" von Manta (etwa 260 Kilometer von Quito entfernt) nach Quite, wo es beim Landeanflug zu dem Unfall kam.
Do
19
Mär
2009
Pacific Blue Airline – Neugeborenes Baby in Toilette gefunden!
19.03.2009 - An Bord eine Boeing 737-800 (Reg: ZK-PBK) der Pacific Blue Airline – Flug DJ-94 von Apia Faleolo (Samoa) nach Auckland (New Zealand) befinden sich 150 Passagiere.
Unter Ihnen befindet sich eine hochschwangere, etwa 30 jährige Frau aus Samoa.
Als die Passagiere aus dem Flugzeug aussteigen, beginnt die Kabinenreinigung mit ihrer Arbeit. In einem Mülleimer in einer der Toiletten wird ein offensichtlich neugeborenes Baby aufgefunden.
Die Polizei braucht nicht lange zu suchen, die Mutter, welche ihr Baby einfach im Flugzeug zurückgelassen hatte, war bereits aufgefallen da sie behauptete, ihren Reisepass verloren zu haben und überdies blutverschmiert war.
Mutter und Kind wurden sofort in ein Krankenhaus verbracht. Eine Befragung der Mutter konnte auf Grund ihres Gesundheitszustandes noch nicht durchgeführt werden.
Dem Baby soll es ersten Berichten zufolge den Umständen entsprechend gut gehen.
Niemand an Bord hatte die Geburt während des etwa dreistündigen Fluges bemerkt. Auch ein entsprechendes Gespräch der Kabinencrew mit der offensichtlich schwangeren Frau wurde nicht durchgeführt, obwohl die Mutter auf Grund der fortgeschrittenen Schwangerschaft eine medizinische Freigabe für den Flug benötigt hätte.
Di
17
Mär
2009
Polizeihubschrauber - Libelle - Absturz - Pilot und Flugbeobachter tot!
Foto: StandardUpdate: 17.03.2009 - Wie das Bundesministerium für Inneres bestätigt, ist auch der ursprünglich schwer verletzte Polizist - ein Flugbeobachter - am 16.03.2009 seinen Verletzungen erlegen!
10.03.2009 - In der weststeirischen Bezirkshauptstadt Deutschlandsberg ist am frühen Dienstagnachmittag gegen 14.20 Uhr beim Absturz eines Hubschrauber des Innenministeriums der 39 Jahre alte Pilot ums Leben gekommen.
Ein 49 Jahre Polizist und ein Bergretter (52) wurden schwer verletzt, einer von beiden laut Einsatzkräften offenbar lebensgefährlich. Die "Libelle" vom Typ "Ecureuil" vom Stützpunkt Graz-Thalerhof war zur Vorbereitung einer Suchaktion nach einer vermissten Person in der Luft gewesen und hatte laut einem Polizeioffizier und Augenzeugen ein Haus gestreift.
Laut Bezirksrettungskommandant Klaus
Zotter war einer der beiden Schwerverletzten mit dem Rettungswagen im stabilen Zustand ins LKH Deutschlandsberg gebracht worden. Der aus dem südoststeirischen Bezirk Radkersburg stammende Pilot hatte
lebensgefährliche Verletzungen erlitten, er starb nach dem Unfall.
Laut Rudolf Gollia vom Innenministerium waren Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark an der Unglücksstelle, um "Beweisstücke zu sichern und die Unfallursache zu ermitteln", so Gollia. Es sei davon auszugehen, dass auch eine Flugunfallkommission eingesetzt werde.
Die Hubschrauberbesatzung hätte eigentlich ab 13.00 Uhr eine Suchaktion mit vorbereiten helfen sollen. Eine Person sei seit vergangener Woche abgängig, weshalb die Maschine im Ufer-Bereich der Laßnitz eingesetzt war. (APA, Standard)
Di
10
Mär
2009
IRAN AIR - Boeing 747F am Flughafen Wien!
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09
Mär
2009
Lion Air - Passagiermaschine rutscht von Landebahn in Jakarta!
09.03.2009 – In heftigem Regen landete um 15.43 Uhr loc. eine Lion Air McDonnell Douglas MD-90 (Reg: PK-LIL), Flug JT 793 Makassar nach Jakarta (Indonesien) auf der Landebahn 25L des Jakarta Soekarno-Hatta International Airport.
Vermutlich auf Grund von Aquaplaning und starken Seitenböen geriet das Flugzeug von der Landebahn ab und kam etwa 100-200 Meter neben der Landebahn 25L in weichem Grund zum Stehen.
Die 166 Passagiere und 6 Crewmitglieder wurden aus der Maschine evakuiert – bisher gibt es keine Berichte über Verletzte. Das Flugzeug selbst wurde im Bereich des Bugrades, Hauptfahrwerks und der linken Tragfläche stark beschädigt.
Die Lande-/Startbahn war während der Bergung für 8 Stunden gesperrt.
Mo
09
Mär
2009
Uganda – Wieder Aerolift - Flugzeugabsturz in den Viktoria-See!
09.03.2009 – Heute früh gegen 05.14 Uhr loc. in Uganda, unmittelbar nach dem Start in Entebbe eine AEROLIFT Ilyushin IL-76 (Reg: S9-SAB) abgestürtzt und im Viktoria See versunken.
An Bord befanden sich 4 Besatzungsmitglieder, 3 hohe Militärangehörige von Burundi, 1 Militärangehöriger von Uganda und Zivilpersonen. Bis zu 11 Personen sind beim dem Absturz ums Leben gekommen.
Der Zielflughafen war Mogadishu in Somalia. Der Flug wurde von Dynacorp im Auftrag der „African Mission to Somalia (AMSOM)“ durchgeführt. Diese Mission wird von Burundi und Uganda unterstützt.
An Bord sollen sich technische Geräte für die Wasseraufbereitung/-versorgung befunden haben.
Sa
07
Mär
2009
Austrian Airlines - Retourlandung in Wien wegen Rauchentwicklung!
06.03.2009 – Unmittelbar nach dem Start des Austrian Airlines Fluges OS 797, Wien nach Sofia, wurde Rauchentwicklung in der Kabine festgestellt.
Die Crew der Boeing 737-800 (Reg: OE-LNR) entschloss sich zu einer sofortigen Retourlandung und landete etwa 5 Minuten nach dem Start, um 13.52 Uhr loc, wieder sicher am Flughafen Wien – VIE.
Die Feuerwehr stand bereit, musste jedoch nicht eingreifen.
Von den 72 Passagieren kam niemand zu Schaden. Der Flug wurde mit einer Eratzmaschine durchgeführt.
Der Ursache der Rauchentwicklung wird mit einem gründlichen Check der Maschine auf den Grund gegangen. Gefahr für die Passagiere bestand nach Angaben der Austrian Airlines Group nicht.
Fr
06
Mär
2009
Air France - Wieder schwer verletzte Flugbegleiter durch Turbulenzen über Japan.
05.03.2009 - An Bord des Air France Flugs AF-276 (Boeing 777-200, Reg: F-GSPD) von Paris Charles de Gaulle nach Tokyo Narita, befanden sich 261 Passagiere und 16 Crewmitglieder.
Im Anflug über Niigata etwa 30 Minuten vor der Landung geriet das Flugzeug in 7600 Metern Höhe in heftige Turbulenzen.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Anschnallzeichen noch nicht eingeschaltet.
Obwohl sich zahlreiche Passagiere nicht auf ihren Plätzen befanden, gab es unter ihnen keine Verletzten.
Weniger Glück hatten zwei Flugbegleiter. Die Frau und der Mann erlitten Brüche und mussten nach der sicheren Landung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Das Cockpit aktivierte die Anschnallzeichen erst unmittelbar nach dem Auftreten der Turbulenzen.
Eine dreiköpfige Expertenkommission des Japanese Transportation Safety Board (JTSB) untersucht den Vorfall. Die Blackbox wurde ausgelesen.
Weitere Berichte über Verletzte durch Turbulenzen. North West Airlines, Japan Airlines, Iberia
Mi
04
Mär
2009
Turkish Airlines - 9 Tote bei Crash in Amsterdam!
Update 04.03.2009 – Turkish Boeing hatte möglicherweise defekten Höhenmesser!
Eine falsche Höhenanzeige und Pilotenfehler ist möglicherweise Absturzursache
Die Maschine der Turkish Airlines sei vom Autopiloten gesteuert worden, und das Problem mit dem Höhenmesser habe zu einem Geschwindigkeitsverlust vor dem Absturz geführt, hieß es im ersten Bericht der niederländischen Ermittlungskommission.
Nach ersten Auswertungen des Flugschreibers habe ein Messgerät auf der linken Seite der Maschine während des Landeanflugs eine falsche Höhe angegeben. Dadurch sei automatisch der Schub der Triebwerke zurückgenommen worden.
Als die Cockpitbesatzung versucht habe, den Fehler zu korrigieren, sei es bereits zu spät gewesen.
Ausdrücklich wiesen die Ermittler darauf hin, dass es sich um vorläufige Erkenntnisse handele.
Inzwischen sei auch mit der Herstellerfirma Boeing Kontakt aufgenommen worden, um dem technischen Fehler näher auf den Grund zu gehen. Angeblich hatte es schon wiederholt Probleme mit dem Höhenmesser gegeben.
UnfallsortUpdate 26.02.2009 - Mittlerweile wurde bekanntgeben, dass beide "Blackboxes" des Flugzeuges geborgen wurden. Ein Go-Team der American NTSB wurde zur Unterstützung zur Klärung der Unfallursache entsandt.
Um 09.24 war Flug TK-1951 vom Tower Schiphol übernommen worden. Der Flug Northwest Airlines, NW-46 , Airbus A330-200 (Reg:N803NW) von Minneapolis nach Amsterdam Schiphol, meldete um 09.27 Uhr, dass die Turkish Airlines unmittelbar vor Ihnen gecrasht sei.
Dieser Flug wurde sofort in eine Warteschleife dirigiert und die Landebahn gesperrt. Die Rettungskräfte, fuhren zuerst die Piste 18 R ab, nachdem sie keine Wahrnehmung machen konnten, fuhren sie etwa 2 km weiter über die Felder bis zur Unglücksstelle.
25.02.2009 - Eine Boeing 737-800 (Reg: TC-JGE) der Turkish Airlines – Flug TK-1951 von Istanbul nach Amsterdam Schiphol ist etwa 2000 Meter vor der Landebahn neben einer Autobahn abgestürtzt.
Nach bisherigen Berichten handelte es sich um einen ordnungsgemäßen Landeanflug auf die Lahndebahn 18 R.
Die Maschine zerbrach in 3 Teile. Wie durch ein Wunder brach kein Feuer aus. Spekulationen schließen daraus, dass Treibstoffmangel Schuld am Unfall sein soll.
Augenzeugen hatten ja berichtet, dass beide Triebwerke plötzlich Leistung verloren hätten und die Maschine aus diesem Grund vor der Landebahn crashte.
In der letzten Pressekonferenz um 17.00 Uhr wurden folgende Zahlen offiziell bestätigt:
Demnach waren 135 Passagiere und 7 Crewmitglieder an Bord. 9 Personen wurden getötet - darunter befinden sich mindestens 3 Crewmitglieder, die derzeit noch nicht geborgen wurden. Etwa 84 Passagiere wurden verletzt in Krankenhäuser gebracht. Davon befinden sich mindestens 6 Personen in Lebensgefahr.
Die Piloten der TK 1951 die bei der Crashlandung ums Leben kamen!
Mi
04
Mär
2009
Perimeter Aviation – Bauchlandung in Winnipeg.
03.03.2009 - Eine fliegerische Meisterleistung boten Captain Kristen McCallum, 26, und ihr First Officer, Pilot Marie-Eve Robichaud, 25, an Bord der Swearingen SA 226TC-Metro (Reg: C-FSLZ) der Fluglinie Perimeter Aviation (Flug 4B-640).
Während des Fluges von Sainte Therese Point zum Richardson International Airport Winnipeg befanden sich außer den beiden Crewmitgliedern noch 8 Passagiere an Bord.
Vor der Landung in Winnipeg stellte sich heraus, dass das Fahrwerk der Maschine nicht ausgefahren werden konnte. Trotz zahlreicher Versuche während 80 Minuten im Holding blieb der Crew nichts anderes übrig, als eine kontrollierte Bauchlandung zu versuchen.
Diese gelang perfekt – keiner der Insassen kam zu Schaden.
In den Medien wird das Gerücht verbreitet, dass diese Maschine einen Tag davor bereits Probleme mit der Fahrwerksanzeige hatte.
Di
03
Mär
2009
Jet2.com - Notlandung in Athen wegen Druckverlust!
Foto: Jet2.com02.03.2009 - Eine Jet2.com Boeing 757-200 (Reg: G-LSAA) unterwegs von Manchester (UK) nach Taba (Egypt) hatte 184 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder an Bord.
Über Griechenland meldete die Crew plötzlichen Druckverlust und musste eine sofortige Notlandung in Athen ATH (Greece) durchführen.
Die Landung auf dem internationalen Flughafen von Athen verlief völlig sicher.
Fünf der Passagiere klagten über starke Schmerzen in den Ohren – vermutlich auf Grund der plötzlichen Dekompression – und wurden in ein Krankenhaus für Untersuchungen gebracht.
Mo
02
Mär
2009
Flughafen Wien Skylink - Gabmann will Zahlen und Fakten auf dem Tisch!
Ernest GabmannErnest Gabmann, Neo-Vorstandsmitglied der Flughafen Wien AG will die Kosten für das Terminalprojekt Skylink durchleuchten und einen definitiven Termin für den Vollbetrieb erheben lassen.
Dazu solle "unverzüglich" ein unabhängiges Expertenteam eingesetzt werden, kündigte der Nachfolger von Christian Domany am Montag - seinem ersten Arbeitstag auf dem Airport an.
Die Fakten und Zahlen "müssen auf den Tisch". Das sei "im Interesse des Unternehmens und der Aktionäre" notwendig, betonte Gabmann. Im Zusammenhang mit dem Skylink seien insbesondere drei Fragen von
Bedeutung: "Wie sieht eine objektive Kostenschätzung von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung aus? Wann können wir mit dem Skylink tatsächlich in Betrieb gehen? Gibt es Optimierungsbedarf in
der Projektorganisation bzw. im Projektmanagement?"
Die "sofortige Status-Analyse" soll ein Expertenteam vornehmen, das nichts mit dem Skylink zu tun, jedoch Erfahrung mit Bauvorhaben derartiger Grössenordnung habe. Er wolle den Auftrag
"schnellstmöglich" erteilen, so Gabmann zur APA.
Für das Terminalprojekt, das die Kapazität des Flughafens auf etwa 24 Mio. Passagiere erhöhen soll, war im Jänner 2006 mit der Grundsteinlegung der offizielle Startschuss erfolgt. Die Baukosten
wurden mit 400,2 Mio. Euro angegeben, plus 50 Mio. Euro für die Gepäcksortieranlage. Die Skylink- Inbetriebnahme war damals für Herbst 2008 vorgesehen. Im vergangenen August hiess es, dass die Kosten
mit 657 Mio. Euro deutlich über den ursprünglichen Plänen liegen würden. Zu Jahresbeginn sind erste Schritte zur Skylink-Inbetriebnahme für den Spätherbst 2009 angekündigt worden. Vom Vollbetrieb ist
zuletzt erst für 2010 die Rede gewesen. (APA)
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DGAP-News: Flughafen Wien AG (VIA) - WELT ONLINE (Do, 19 Nov 2009)
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Flugfeld Aspern: Kosten außer Kontrolle - DiePresse.com (Fr, 20 Nov 2009)
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Sa
28
Feb
2009
Carpatair - Bugrad fehlt - "Nasenlandung" in Timisoara ohne Verletzte!
Foto: AP
28.02.2009 - Carpatair, Flug V3-128 von Chisinau (Moldavien) nach Timisoara (Rumänien), eine Saab 2000 (Reg: YT-SBI hat 47 Passagiere und 4 Crewmitglieder an Bord.
Während des Landeanfluges auf Timisoara stellt sich heraus, dass sich das vordere Fahrwerk nicht ausfahren lässt.
Die Crew bricht den Landeanflug ab und fliegt für etwa 2 Stunden im Holding. Dadurch wird Treibstoff verbraucht, während die Crew versucht, dass Fahrwerk doch noch auszufahren .
In der Zwischenzeit bereiten sich die Feuerwehr und Rettungskräfte in Timisoara auf eine “Nasenlandung” vor. Die Landebahn wird mit Schaum bedeckt.
Der Crew gelingt eine “sichere” Landung - keiner der Insassen wird verletzt. Das Flugzeug wird nur leicht beschädigt.
Weitere "Nasenlandung" einer Lion Air:
Di
24
Feb
2009
Lion Air – sichere Notlandung in Sumatra ohne Bugrad!
Unfallmaschine beim Überflug ohne Bugrad - crash-aerien.com23.02.2009 - Eine McDonell Douglas MD-90-30 (Reg.: PK-LIO) der Lion Air unterwegs als Flug JT-972 von Medan nach Batam – BTH - Sumatra(Indonesien), hatte 156 Passagiere und 6 Crewmitglieder an Bord.
Bei den Vorbereitungen zur Landung auf der 4040 Meter langen Landebahn am Flughafen Batam öffnete sich zwar die Klappe des Bugrades, das Fahrwerk selbst konnte jedoch nicht ausgefahren werden.
Für etwa 90 Minuten im Holding versuchte die Crew weiterhin, das vordere Fahrwerk auszufahren.
Als abzusehen war, dass dies nicht mehr gelingen wird, entschloss sich die Crew gegen 19.15 Uhr Lokalzeit zu einer kontrollierten Notlandung auf der Landebahn 04, welche von den Feuerwehrkräften vorsorglich mit Schaum bedeckt worden war.
Die Landung auf der Nase verlief sicher – derzeit wird von lediglich 3 Passagieren berichtet, welche mit einem Schock in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
Die Landebahn selbst war für etwa 7 Stunden für die Bergung der Maschine gesperrt.
So
22
Feb
2009
Kolumbien – Polizei sprengt eigene DC-3.
Foto: Fredy Amariles
18.02.2009 – 27 Polizisten einer Sondereinheit der kolumbianischen Polizei begaben sich um 15.10 am Medellín Enrique Olaya Herrera Airport (EOH) in voller Ausrüstung an Bord einer DC-3 (Basler Turbo-67 (BT-67) Baujahr 1944.
Mit der adaptierten DC-3 sollten sie zu einem Einsatz in Chocò - Quibdó-El Caraño Airport (UIB) geflogen werden sollten.
Beim Verstauen des Gepäcks dürfte nach ersten Berichten ein oder mehrere Sprengkörper – es gibt Berichte über Handgranaten oder Tränengasgranaten – im Flugzeug detoniert sein.
Die Maschine mit dem Kennzeichen PNC -0211 (Policia Nacional de Colombia - Servicio Aéreo de Policia) brach in der Mitte auseinander.
Wie durch ein Wunder gab es keine Toten. 8 Polizisten wurden jedoch zum Teil sehr schwer verletzt geborgen und in die Medellin Policlinica und das Clinica de las Americas verbracht. 4 Personen schweben jedoch in Lebensgefahr.
Trotzdem von einem Unfall ausgegangen wird, untersucht die Medellin Polizei genauestens in Richtung Anschlag der Drogenmafia.
Fr
20
Feb
2009
Aerolift-Cargo – fataler Pilotenfehler - Crash in Luxor mit 5 Toten.
NEW 09.03.2009 - AEROLIFT Ilyushin IL-76 (Reg: S9-SAB) unmittelbar nach dem Start in Entebbe abgestürtzt und im Viktoria See versunken.
20.02.2009 - Eine Antonov AN 12 der Cargoarline AEROLIFT (Windhoek, Namibia) ist heute beim Start in Luxor (Egypt) in Brand geraten.
An Bord befanden sich 5 Crewmitglieder (zwei Weißrussen, ein Russe und zwei Ukrainer). Alle Insassen kamen ums Leben.
Die Frachtmaschine (Reg: S9-SVN) war als Flug LFT-1015 von Entebbe (Uganda) nach Nikolaev (Ukraine) unterwegs und musste in Luxor einen Tankstop einlegen.

Nach ersten Berichten war der Grund für dieses Nachtanken ein Leck im Bereich der Treibstoffversorgung des Flugzeuges. Obwohl die Crew von einem Techniker aufgefordert wurde, nicht zu starten, bevor das Leck abgedichtet worden sei, traf der Pilot die Entscheidung ohne weitere Reparatur zu starten.
Während des Startvorganges geriet ein Triebwerk in Brand. Durch den ausströmenden Treibstoff breitete sich das Feuer sehr rasch aus. Die Maschine stürzte ab und wurde total zerstört.
Fr
20
Feb
2009
Northwest Airlines – nicht angeschnallt - 45 verletzte Passagiere durch Turbulenzen.
Symbolfoto NWA
Bereits in der Warteschleife für die bevorstehende Landung in Tokyo Narita befand sich die Boeing 747-400 (Reg: N676NW) der Northwest Airlines, welche in Manila als Flug NW-2 gestartet war.
An Bord befanden sich 14 Crewmitglieder und 408 Passagiere.
Etwa 30 Minuten vor der Landung wurden vom Cockpit die Anschnallzeichen aktiviert. Diese dürften einige der Passagiere ignoriert haben, als das Flugzeug in etwa 15000 Fuß Höhe von schweren Turbulenzen erfasst wurde.
45 dieser nicht angeschnallten Passagiere wurden aus ihren Sitzen geschleudert und teilweise erheblich verletzt.
Das Ausmaß der Verletzungen wurde erst nach der Landung gegen 12.20 Uhr Lokalzeit in Tokyo sichtbar, davor hatte die Crew über Funk noch 2-3 verletzte Passagiere gemeldet.
Die verletzten Passagiere wurden in ein Krankenhaus verbracht.
Northwest Airlines gab bekannt, dass von der Crew niemand verletzt worden war.
Di
17
Feb
2009
South African Airways SAA – wieder Drogenschmuggel-Crew verhaftet!
Erneut sind 15 Crewmitglieder der SAA (South African Airways) wegen eines Drogenfundes am Flughafen London-Heathrow festgenommen worden.
In einem Gepäckstück der Crew wurden fünf Kilogramm Kokain im Wert von umgerechnet knapp 280.000 Euro gefunden.
Die Maschine der South African Airways (SAA) war von Johannesburg nach London-Heathrow geflogen.
Der Drogenfund ist bereits der zweite innerhalb kurzer Zeit, in die die Fluglinie involviert ist.
Erst vor vier Wochen hatte die Polizei in Heathrow 15 Crewmitglieder einer SAA-Maschine ebenfalls wegen eines Drogenfundes festgenommen. Damals fand die Polizei 50 Kilogramm Cannabis und vier Kilogramm Kokain. Die Crew, darunter auch vier Piloten, kam wenig später frei, muss sich aber Ende März wieder vor Gericht verantworten.
Di
17
Feb
2009
Flugbetrieb am Engadin-Airport vom schweizer Bundesamt-Zivilluftfahrt eingestellt!
Foto: Keystone16.02.2009 - Das schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat nach dem Unfall Engadin-Airport verfügt, dass der Flugplatz die Schneemauern entlang der Piste abtragen muss. Erst wenn die Höhe der vorhandenen Schneemenge den internationalen Vorgaben entspricht, dürfen Engadin-Airport wieder Flugzeuge landen.
Das Flugzeug wurde zerstört, die beiden Piloten kamen ums Leben und der Passagier erlitt Verletzungen. Gestützt auf erste Informationen über den Unfallhergang hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt am Wochenende die Situation auf dem Flughafen Engadin überprüft. Dabei mussten die Inspektoren feststellen, dass die neben der Piste vorhandenen Schneemauern die internationalen Vorgaben nicht einhalten. Anstatt der empfohlenen Höhe von 1 Meter im seitlichen Abstand von zehn Metern waren die Schneewalle acht Meter vom Pistenrand entfernt zwischen 1,5 und 4 Meter hoch.
Das BAZL hat deshalb im Interesse der Flugsicherheit vom Flughafen Engadin verlangt, die Schneemauern so weit abzutragen, dass die internationalen Vorgaben erfüllt sind. Bis dann hat das Amt dem Flugplatz untersagt, die Piste weiter für den Betrieb mit Flugzeugen zu benutzen. Z
udem behält sich das BAZL vor, gestützt auf Erkenntnisse aus der noch laufenden Untersuchung durch das Büro für Flugunfalluntersuchungen allenfalls weitere Maßnahmen abzuleiten.
Überdies wird es in den nächsten Tagen auch die Schneesituation auf anderen betroffenen Flugplätzen in der Schweiz überprüfen.
So
15
Feb
2009
British Airways Cityflyer - Crashlandung am London City Airport!
13.02.2009 - Flug CJ-8456 von British Airways Cityflyer, Avro RJ-100 (Reg: G-BXAR) – Amsterdam (NL) nach London City (UK) hat 67 Passagiere und 4 Crewmitglieder an Bord.
Bei der Landung am London City Airport, gegen 19.40 Uhr Lokalzeit, hörten die Passagiere plötzlich einen lauten Knall und die Maschine fiel nach vorne auf die Nase. Das vordere Fahrwerk war eingebrochen.
Die Crew konnte die Maschine jedoch auf der Landebahn zum Stehen bringen und alle Insassen über die Notrutschen ins Freie evakuieren. Die Passagiere berichteten, dass sich die Kabine mit Rauch füllte, nachdem das Flugzeug zum Stillstand gekommen war.
Lediglich ein Passagier erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Londen Rettungskräfte waren mit 6 Ambulanzen vor Ort, mussten jedoch glücklicherweise nicht weiter eingreifen.
Der Flughafen musste zur Bergung vorübergehend geschlossen werden.
Sa
14
Feb
2009
Sky Express GR - Crashlandung in Heraklion ohne Verletzte.

12.02.2009 - Bei der Landung des Fluges Sky Express-GR GQ-103 – eine Bae Jetstream 31 (Reg: SX-SKY) Rohdos nach Heraklion knickte das rechte Hauptfahrwerk ein.
Der Crew gelang es jedoch, das Flugzeug sicher zum Stillstand zu bringen. Von den 15 Passagieren und 3 Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt.
Das Flugzeug selbst, wurde am rechten Fahrwerk, der rechten Tragfläche und am rechten Propeller beschädigt.
Nach etwa 2 Stunden Bergung konnte die Landebahn wieder freigegeben werden.
Eine Kommission untersucht den Vorfall – Gerüchte sprechen von Unregelmäßigkeiten bei der Verwendung von Ersatzteilen bei der Wartung!
Fr
13
Feb
2009
2 Tote bei Crash am Flughafen Engadin - Schweiz!
Unglücksmaschine12.02.2009 - Bei einem Flugzeugunfall am Schweizer Flughafen Engadin nahe Samedan sind am Donnerstagnachmittag zwei Österreicher tödlich verunglückt. Der Passagier, der Industrielle Emil Alexander Kahane, überlebte schwer verletzt. Die aus Wien kommende zweistrahlige Maschine des Typs Dassault Falcon 10 geriet beim Landeanflug gegen 16.00 Uhr ins Trudeln und prallte gegen eine Schneemauer. Dabei wurde der Business-Jet total zerstört.
Bei den Toten handelt es sich um den 69-jährigen Piloten und den 41 Jahre alten Co-Piloten. Verletzt wurde ein 54-jähriger Passagier. Sie stammen laut Bündner Kantonspolizei aus dem "Großraum Wien". Kahane ist der Verwaltungsratspräsident der Jungbunzlauer Holding AG. Der 53-jährige Unternehmer erlitt laut einer Aussendung der Familie mehrere Rippenbrüche sowie Hand- und Beinverletzungen.
UnglücksmaschineZur Unfallursache wollte der Flughafen Engadin am Freitag nicht Stellung nehmen. Die Voraussetzungen für den Betrieb des Flughafens seien zum Zeitpunkt des Unfalls aber "absolut gegeben" gewesen und hätten den gesetzlichen Vorschriften entsprochen. Der Flugverkehr ist laut dem Airport zum Zeitpunkt des Unglücks regulär verlaufen. Um 15.30 Uhr sei ein anderer Jet ähnlichen Typs wie das Unglücksflugzeug gelandet. Dieser sei um 16.05 Uhr wieder gestartet, ehe die Unglücksmaschine um 16.14 Uhr gelandet sei.
Der zuständige Flight Information Services Officer habe die Piloten der Unglücksmaschine über den Zustand der Piste informiert. Wie bei Schneefall üblich sei die Centerline der Piste als Orientierungshilfe schwarz geräumt gewesen.
Engadin ist der höchstgelegene Flugplatz Europas. Dort hatte es bereits am Freitag vergangener Woche einen Unfall bei einer Landung gegeben: Der Pilot eines privaten Business-Jets hatte die Maschine nach dem Aufsetzen nicht zum Stillstand bringen können und rutschte über die Piste hinaus.
Fr
13
Feb
2009
49 Tote bei Flugzeugabsturz in Buffalo - Niagara Airport!
Eine Bombardier Dash 8-400 der Fluglinie Colgan Air (Reg:N200WQ) , welche im Auftrag von Continental Airlines mit Flugnummer 9L-3407 den Flug Newark, NJ nach Buffalo, NY durchführte ist etwa 8,5 Meilen vor dem Buffalo`s Niagara Airport, gegen 22.17 Uhr loc abgestürzt und in Flammen aufgegangen.
Nach bisherigen Angaben befanden sich an Bord der Maschine 44 Passagiere 4 Crewmitglieder. Alle Insassen der Dash 8-400 kamen beim dem Absturz ums Leben.
Eine weitere Person, ein Bewohner im Absturzbereich wurde ebenfalls getötet. Zwei weitere Bewohner mussten mit Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden.
Medien berichten, dass mindestens ein Haus vom abstürzenden Flugzeug zerstört wurde. Die Umgebung ( etwa 12 weitere Häuser) musste auf Grund des Brandes evakuiert werden
Das Flugzeug befand sich in der Anflugsfrequenz und hatte Kontakt mit der Flugsicherung. Nachdem eine Flugfreigabe für 2300 Fuß erteilt wurde, erfolgte eine Anweisung, auf die Towerfrequenz zum Landeanflug umzuschalten. Diese Anweisung wurde von der Crew bestätigt. Ab diesem Zeitpunkt konnte kein Funkkontakt mit dem Cockpit hergestellt werden und die Maschine verschwand von den Radarschirmen.
Die Unfallsursache ist nicht geklärt. Auf Grund von Wahrnehmungen anderer Flüge kam es während dem Landeanflug zu vereisungen der Maschinen - möglicherweise ist hier der Grund für den Unfall zu suchen.
Mi
11
Feb
2009
AUSTRIAN AIRLINES - Zweifel der EU an marktkonformer Zahlung der Lufthansa?

Die Europäische Kommission hat am Mittwoch beschlossen, im Zusammenhang mit der Privatisierung und
Umstrukturierung von Austrian Airlines und der geplanten Übernahme durch Lufthansa ein förmliches Prüfverfahren einzuleiten.
Die Kommission meldet Zweifel daran an, dass der von Lufthansa zu zahlende Preis dem Marktpreis des zu veräußernden Unternehmens entspricht, dass der österreichische Staat wie ein privater Investor
agiert und dass der notifizierte Umstrukturierungsplan im Einklang mit den Gemeinschaftsvorschriften für die Rettung und Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten steht.
Im Anschluss an ein Privatisierungsverfahren wurde Lufthansa als Käufer für die vom österreichischen Staat gehaltenen Anteile (41,56 %) an Austrian Airlines ausgewählt. Im Rahmen der Transaktion ist
Folgendes vorgesehen:
- Lufthansa zahlt einen Kaufpreis von rund 366.000 Euro.
- Der Staat erhält einen Besserungsschein, aus dem ein zusätzlicher Zahlungsanspruch erwachsen kann.
- Der Staat leistet eine Zahlung in Höhe von 500 Mio. Euro, die Lufthansa für eine Kapitalerhöhung bei Austrian Airlines verwendet.
Die Kommission hat beschlossen, das Verfahren zur Prüfung staatlicher Beihilfen einzuleiten, da sie Zweifel hegt, ob eine staatliche Beihilfe vorliegt und - falls dies der Fall ist - ob diese
staatliche Beihilfe für mit dem Gemeinsamen Markt vereinbar erklärt werden kann. Insbesondere bezweifelt sie, dass der vereinbarte Preis (einschließlich Besserungsschein) dem Marktpreis von Austrian
Airlines zum Zeitpunkt des Verkaufs entspricht. Ferner äußert sie Bedenken, ob das Verkaufsverfahren wirklich offen, transparent und nicht an Bedingungen geknüpft war und ob der Staat tatsächlich als
marktwirtschaftlich handelnder Investor agiert hat.
Hinsichtlich der Vereinbarkeit der Beihilfe mit dem Gemeinsamen Markt meldet die Kommission Zweifel an, ob der Umfang der finanziellen Unterstützung auf das erforderliche Mindestmass begrenzt wurde
und ob der von Österreich vorgelegte Umstrukturierungsplan geeignet ist, in kürzestmöglicher Zeit die langfristige Rentabilität des Unternehmens wiederherzustellen, ohne dass künftig weitere
Unterstützungsmassnahmen notwendig werden.
Im Übrigen bezweifelt die Kommission, dass die vorgeschlagenen Ausgleichsmaßnahmen genügen, um den durch die Beihilfegewährung bewirkten Wettbewerbsverzerrungen zu begegnen, und ob AUA und Lufthansa
einen ausreichenden Eigenbeitrag zur Umstrukturierung leisten werden.
(boerse.express)
So
08
Feb
2009
Brasilien - Mindestens 23 Tote bei Flugzeugabsturz.
07.02.2009 – Eine Embraer EMB-110P1 Bandeirante (Reg: PT-SEA) von Manaus Aerotaxi unterwegs auf einem Flug von Coari nach Manaus (Brasilien) crashte vermutlich wegen Triebwerksproblemen etwas 80 km westlich von Manaus im Bereich Rio Manacapuru – Amazonasgebiet.
Der Pilot soll eine Notlandung versucht haben, welche jedoch fehlschlug. Das Flugzeug wurde total zerstört.
Nach ersten Berichten wurden 4 Passagiere lebend geborgen. 23 getötete Personen wurden bereits aufgefunden. Eine weitere Person gilt als vermisst.
Bis jetzt gibt es unterschiedliche Hinweise auf die Anzahl der an Bord befindlichen Personen.
Die Website von Manaus Aerotaxi weist die Kapazität der Maschine mit 16 Passagieren aus.
Heute wurde jedoch offiziell bekanntgegeben, dass sich 26 Passagiere und 2 Crewmitglieder an Bord befanden.
Sa
31
Jan
2009
6 Tote bei Flugzeugabsturz!
Symbolfoto: Piper PA 3430.01.2009 – gegen 13.15 Uhr meldet der Pilot einer Piper PA-34 in West Virginia – Wayne County, etwa 3 Meilen vom Tri State Airport entfernt, Mayday.
Der Grund für den Notruf dürfte in Treibstoffmangel gelegen haben.
Während die Fluglotsen versuchten, das Flugzeug in Richtung Flughafen für ein Notlandung zu dirigieren, riss nach einem erfolglosen Landeversuch plötzlich der Kontakt zum Piloten ab.
Augenzeugen beobachteten, wie dass zweimotorige Flugzeug plötzlich abschmierte, eine Hochspannungsleitung streifte und schließlich am Boden in Flammen aufging.
Als das Wrack von den Rettungskräften erreicht wurde, fanden diese den Piloten und seine 5 Passagiere tot vor.
Zum Unfallzeitpunkt herrschte Westwind mit einer Geschwindigkeit von etwa 5 MpH und einer Sicht von etwa 2 Meilen mit leichtem Schneefall.
Fr
30
Jan
2009
Austrian Airlines - durch Gehaltsverzicht Einsparungen bis zu 225 Mio. Euro!
Foto:Austrian.com - Boeing 777-200(APA) Bei den Austrian Airlines spitzt sich die Krise weiter zu. Um die Zahlungsfähigkeit sicherzustellen und den zu erwartenden Ertragseinbruch zu kompensieren, wird ein "kurzfristiges Krisenpaket" über rund 225 Mio. Euro geschnürt.
Der Belegschaft wird ein kurzfristiger Gehaltsverzicht abverlangt, Strecken werden weiter ausgedünnt, teilte einer der beiden Interimschefs, Peter Malanik, am Freitag mit.
Zurückgefahren werden müssen vor allem die Personalkosten. Dies soll durch Arbeitszeitflexibilisierung, Urlaubsabbau, "temporären Gehaltsverzicht" und das angekündigte Aussetzen der Pensionskassenbeiträge geschehen. Zuletzt kursierten Spekulationen, wonach bis zu 2.000 der 8.000 Jobs bedroht sind.
Der Betriebsrat sagte bereits zu, dass er am Krisenpaket mitarbeiten wolle. Konkret werden die Belegschaftsvertreter Vorschläge über 50 Millionen Euro, mit denen die Personalkosten gesenkt werden können, erarbeiten.
Auch von den Lieferanten und Geschäftspartnern werden Sanierungsbeiträge verlangt. Investitionen werden ebenfalls gestrafft. In Summe sollen so weitere 110 Mio. Euro gespart werden.
Die bisherigen Kapazitätskürzungen im Streckennetz von fünf Prozent werden auf zehn Prozent ausgedehnt, weitere Schritte im Flugbetrieb behält man sich vor. Das soll die variablen Kosten um 115 Mio. Euro senken. Bis 2012 will die Lufthansa-Tochter AUA ihre Ergebnisse um 200 Mio. Euro verbessern. Dazu braucht es aber weitere Maßnahmen zur Kostensenkung.
Im Rahmen des Krisenpakets, das den Mitarbeitern am Freitag vorgestellt wird, verzichten die beiden Vorstände für ein Jahr auf zehn Prozent ihres Gehalts, in der Managementebene darunter - das sind rund zwei Dutzend Bereichsleiter - sind es 7,5, bei übrigen Führungskräften fünf Prozent. Dem Vernehmen nach werden auch die Prämien leitender Mitarbeiter dem Sparstift zum Opfer fallen.
Bereits am Donnerstag gab es bei der AUA den bereits erwarteten Personalwechsel an der Spitze. Mit der "einvernehmlichen" Lösung seines Vorstandsvertrags hat Alfred Ötsch zwei Jahre vor Vertragsablauf den Hut nehmen müssen. Als Interimsnachfolger wurden Peter Malanik und Andreas Bierwirth ernannt.
Mi
28
Jan
2009
SUN EXPRESS - PILOT ZUSAMMGESCHLAGEN!
Symbolfoto: SunExpress B737Ein Pilot der deutsch-türkischen Fluglinie SunExpress, der einen Passagier vom Flug Antalya – Frankfurt ausgeschlossen hatte, ist nach der Rückkehr von seinem Flug in Antalya krankenhausreif geschlagen worden.
Der Passagier hatte beim Einsteigen einen anderen Sitz verlangt und war der Stewardess gegenüber handgreiflich geworden, vorauf der Pilot seine Mitnahme ablehnte und ihn vom Flug ausschloss. Nachdem er von der Polizei in Antalya vor dem Start aus der Maschine geholt worden war, drohte er dem Piloten: "Wir sehen uns."
Nach der Rückkehr aus Frankfurt am Main lauerten abends vier Männer dem Piloten vor dessen Haus auf und schlugen brutal zu.
Nachbarn brachten das Opfer ins Krankenhaus.
Die türkische Pilotenvereinigung Talpa forderte, gewalttätige Fluggäste strenger zu bestrafen, so wie in den USA und England.
Di
27
Jan
2009
Empire Airlines – Crashlandung in Lubbock – Crew lebt!
Im Auftrag von FEDEX transportierte Flug Empire Airlines EM-8284 etwa 33.110 Kg Fracht von Fort Worth, Texas nach Lubbock, Texas.
An Bord der ATR 42-300 (Reg: N902FX ) befanden sich nur die beiden Piloten.
Gegen 04.36 Texas Lokalzeit setzte die Maschine jedoch kurz vor der Landebahn 17R auf. Zu diesem Zeitpunkt herrschte gefrierender Nebel.
Das Fahrwerk der Maschine brach weg, die Maschine scherte nach rechts aus und nachdem die rechte Tragfläche den Boden streifte, fing das Flugzeug Feuer.
Die sofort eintreffenden Feuerwehrkräfte brachte das Feuer jedoch rasch unter Kontrolle.
Die beiden Piloten konnten aus eigener Kraft das Flugzeug verlassen, wurden jedoch für Untersuchungen in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht.
Di
27
Jan
2009
Hubschrauberpilot stirbt bei Crash.
Foto:KURIER26.01.2009 - Ein 35-jähriger Hubschrauberpilot ,Christian R. aus Statzendorf im Bezirk St. Pölten-Land, stürzte bei St. Veit /an der Glan - Kärnten - in ein Waldstück.
Der Pilot war allein an Bord und auf Grund der Verletzungen offensichtlich sofort tot.
Der Helikopter galt seit 10.10 Uhr als vermisst.
Der Tower Klagenfurt berichtet - "Plötzlich riss die Verbindung ab und die Maschine verschwand von den Radarschirmen."
Ab diesem Zeitpunkt suchte die Polizei mit ihrem Hubschrauber "Libelle" nach der Maschine.
In einem Waldstück nahe der Bundesstraße zwischen Zensweg und Kraig nördlich von St. Veit
entdeckte ein Landwirt kurz nach 13 Uhr das Wrack, welches zwischen den Bäumen lag. Dem Piloten, konnte nicht mehr geholfen werden.
Symbolfoto: Heli Line
Der Pilot der "Heli Line" in Kilb bei St. Pölten, war mit dem Robinson R 44 auf dem Überstellungsflug von St. Pölten nach Klagenfurt.
Über St. Veit dürfte der Pilot aus noch ungeklärten Gründen eine Schleife gedreht und einige Bäume rasiert haben. Die genaue Ursache des Unglücks ist noch nicht geklärt.
Mo
26
Jan
2009
AUSTRIAN AIRLINES - MUSS CHEF VORZEITIG GEHEN?
Mag. Alfred ÖtschBisher hatte es geheißen, der Ötsch würde noch bis zum Closing des Verkaufs der AUA an die Lufthansa bleiben. Doch bereits in den nächsten Wochen könnte Ötsch abgelöst werden.
Dieses dürfte kaum vor Anfang Juni 2009 erfolgen. Doch laut dem Wirtschaftsmagazin „Trend“ wollen Lufthansa-General Wolfgang Mayrhuber und ÖIAG-Chef Peter Michaelis nicht mehr so lange warten.
Sie wollen lieber rasch ein Zeichen des Neubeginns setzen, heißt es in Unternehmenskreisen.
Eine Lösung mit Ötsch, dessen Vertrag bis Mai 2011 läuft, soll vorbereitet werden. Bereits in den nächsten Wochen könnte Ötsch abgelöst werden. Da eine Verabschiedung nur einvernehmlich erfolgen kann, dürfte Ötsch seinen Vertrag ausbezahlt bekommen. Sein Fixgehalt (ohne Prämien) summiert sich bis zum Frühjahr 2011 auf 1,1 Mio. Euro.
Dr. Bierwirth
Ötschs Nachfolger soll nicht, wie bisher kolportiert, AUA-Marketing-Vorstand Andreas Bierwirth werden, der ursprünglich von der Lufthansa kommt, sondern Peter Malanik. Der 47-Jährige sitzt ebenfalls im AUA-Vorstand und ist dort für Technik und Flugbetrieb zuständig.
Dr.MalanikSeit 1985 ist er im Unternehmen tätig und soll Respekt bei der Belegschaft genießen.
Doch gilt als wahrscheinlich, dass die Lufthansa einen eigenen Mann bringt, sobald der Deal im Sommer formal abgeschlossen ist.
Vor Kurzem hat die EU ein 200Mio. Euro schweres Darlehen der ÖIAG an die AUA genehmigt. Mit diesem Geld kann die AUA den Liquiditätsengpass und einen drohenden Konkurs abwenden. Der Verkauf an die Lufthansa und der Schuldennachlass über 500Mio. Euro werden von Brüssel noch geprüft. Eine Entscheidung wird bis Frühsommer erwartet.
Schätzungen zufolge hat die AUA im Vorjahr einen Rekordverlust von 475 Mio. Euro eingefahren. Hauptgrund sind Abwertungen für Flugzeuge und Kursverluste bei Wertpapieren.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.01.2009)
Do
22
Jan
2009
Novair – betrunkener Passagier attackiert Flugbegleiterin!
tv2nyhetene.no22.01.2009 - An Bord des Novair Airbus A321-200 (Reg.: SE-RDO) welcher aus Oslo kommend in Richtung Las Palmas (Flug 1I-169) unterwegs war hielt ein männlicher Passagier seine Flugangst nicht mehr aus. Nachdem er unruhig im Flugzeug hin und her ging, genehmigte er sich einige Drinks, wodurch er aggressiv wurde. Da ihn seine Freundin nicht beruhigen konnte, versuchte eine Flugbegleiterin, ihn zu beruhigen und zum Hinsetzen zu bewegen.
Als Reaktion schlug ihr der betrunkene Passagier in das Gesicht, wodurch die Stewardess verletzt wurde.
Der Pilot entschloss sich zu einer Ausweichlandung in London Gatwick, wo die Polizei den Mann in Handschellen abführte.
Die Flugbegleiterin wurde zur Kontrolle in das nächste Krankenhaus gebracht.
Zwei Stunden später konnte der Flug in Richtung Gran Canaria fortgesetzt werden. Die restlichen Passagiere trafen dort mit 140 Minuten Verspätung ein.
Mi
21
Jan
2009
Spanien - 3 Tote bei Crash zweier Kampfjets.
Symbolfoto: Mirage F1 Trainer20.01.2009 - Beim Absturz von zwei Kampfflugzeugen vom Typ Mirage (F1M C.14-40 und die F1BM CE.14-31 ) sind in Spanien drei Piloten ums Leben gekommen. Angeblich seien die beiden Maschinen in der Luft kollidierten.
Wie das Madrider Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte, ereignete sich das Unglück bei Übungsflügen in einem unbewohnten Gebiet in der Provinz Albacete im Südosten Spaniens. Die Ursache war zunächst nicht bekannt.
Gegen 10.15 Uhr sei der Kontakt des Towers zu den beiden Flugzeugen abgebrochen, hieß es. Die Wracks der beiden Mirage-1 seien später im Abstand von etwa drei Kilometern zueinander gefunden worden.
Medien berichten, die beiden Maschinen seien möglicherweise in der Luft zusammengestoßen. Dafür gab es aber bisher keine Bestätigung. Eines der Flugzeuge hatte zwei Piloten an Bord, das andere einen. Die Männer waren ersten Meldungen zufolge in Los Llanos stationiert.
Die spanische Verteidigungsministerin Carme Chacon verließ unverzüglich Madrid, um die Unglücksstelle in Albacete, rund 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, zu besuchen und mit Angehörigen der Opfer zu sprechen.

Dem Ministerium zufolge befand sich der 29-jährige Kapitän Jerónimo Carbonell Rodríguez aus Murcia auf einem Routine-Übungsflug. Der 33-jährige Kapitän des anderen Jets, Fernando Negrete Usón aus Zaragoza, hatte einen 29-jährigen Kollegen mit an Bord.
Bereits im Jahr 2004 war eine Maschine des Typs Mirage-1 auf dem Weg nach Los Llanos abgestürzt. Damals starb der Pilot. Im Jahr 2006 konnte sich der Pilot bei einem ähnlichen Vorfall per Schleudersitz retten. Seine Maschine zerschellte am Boden.
Mi
21
Jan
2009
South African Airways - Crew wegen Drogenschmuggel festgenommen!
Nach einem Drogenfund im Gepäck wanderte die gesamte Besatzung einer South African Maschine aus Südafrika in London vorübergehend ins Gefängnis.
Die britische Polizei nahm die zehn Frauen und Männer inklusive Kapitän und Co-Pilot fest, nachdem die Maschine aus Johannesburg kommend, am Londoner Flughafen Heathrow gelandet und das Gepäck durchsucht worden war.
Darin haben die Beamten rund 50 Kilogramm Cannabis und 4 Kilo Kokain im Wert von insgesamt 310 000 Pfund (334 000 Euro) gefunden.
Wie die Polizei mitteilt, wurden die 15 Besatzungsmitglieder gegen Kaution wieder freigelassen. Sie müssten sich Ende März wieder bei der Polizei melden, derweil gingen die Untersuchungen weiter.
Nach Medienangaben werden einige Besatzungsmitglieder verdächtigt, seit Monaten Drogen geschmuggelt zu haben.
Die staatliche South African Airways (SAA) ist die größte südafrikanische Fluggesellschaft und gehört der Star Alliance an.
Fr
16
Jan
2009
Drei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeuges in Nordhorn
15.01.2009 - Beim Absturz eines 4-sitzigen Kleinflugzeuges Typ Socata TB 20 Trinidat GT (Reg: PH-SMT) bei der Stadt Nordhorn/ Westniedersachsen sind drei Menschen ums Leben gekommen.
Die niederländische Maschine sürzte am gestrigen späten Mittwochabend in der Nähe des kleinen Flugplatzes Klausheide beim Landeanflug aus noch völlig ungeklärter Ursachen in ein angrenzendes Waldstück.
Der Unfallort ist etwa einen Kilometer von der eigentlichen Landebahn entfernt.
Bei den drei Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um drei Niederländer im Alter von 56, 43 und 25 Jahren.
Die drei Personen starteten nach aktuellen Polizeiangaben am Mittwochmorgen mit der in der Ortschaft Klausheide stationierten einmotorigen Maschine vom Typ Socata TB 20 Trinidat GT zu einem Geschäftsflug nach Polen.
Bei der Rückkehr kam es zu dem Unfall.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt kann weder ein technischen Defekt noch eine plötzliche Erkrankung oder einen Fehler des verantwortlichen Piloten als mögliche Unfallursache ausgeschlossen werden.
Symbolfoto: SOCATA Deutschland
Foto: AFP
Fr
16
Jan
2009
US Airways – Notlandung im Hudson River nach Vogelschlag!
In New York ist gestern Abend ein Airbus A 320 (Reg: N106US)der US Airways, Flug US 1549 ( New York nach Charlotte, North Carolina), unmittelbar nach dem Start in den Hudson-Fluss gestürzt.
Als Unfallsursache dürfte sogenannter "Vogelschlag" (in diesem Fall handelte es sich um Gänse) in beiden Triebwerken vorliegen.
Die Maschine hatte eine maximale Höhe von etwa 3000 Fuß (914,4 Meter) erreicht!
Dem Pilot ist eine kontrollierte Notlandung auf dem Fluss gelungen.
Medienberichten zufolge waren 155 Menschen an Bord.
Alle überlebten.
78 Leute erlitten hauptsächlich leichte Verletzungen und wurden von Sanitätern behandelt.
Ein Mann erlitt gebrochene Beine, einige Leute musste wegen Hypothermie behandelt werden.
Fährschiffe waren sofort an der Unfallstelle um alle Passagiere und Crewmitglieder zu retten.
Sie konnten das im Fluss treibende Flugzeug stabilisieren und die Türen öffnen.
Unglücksmaschine: www.visitingphx.com
Di
13
Jan
2009
CHIEMSEE - VERMISSTES FLUGZEUG GEFUNDEN!
Ein vermisstes Ultraleichtflugzeug vom Typ FK 14 ist eineinhalb Monate nach seinem Verschwinden am Grund des Chiemsees entdeckt worden.
Das vermisste Flugzeug wurde am Montag im Chiemsee gefunden, nachdem optimale Wetterbedingungen eine Aufnahme der Suche begünstigt hatte.
Es liegt in knapp 60 Metern Tiefe nordöstlich der Fraueninsel. Mit einer Unterwasserkamera habe
das Flugzeug am Sonntag sicher identifiziert werden können.
Die beiden vermissten Insassen befinden sich nach ersten Feststellungen noch in der Pilotenkanzel.
Der 46-jährige Pilot und sein 49-jähriger Begleiter waren am 28. November vom Flughafen Mühldorf-Mößling zu einem Rundflug gestartet und nicht
zurückgekehrt.
Nachdem bereits vor Wochen Wrackteile des Flugzeuges im Bereich von Gstadt, Mitterndorf und am Ostufer der Fraueninsel entdeckt worden waren, waren die Ermittler von einem Absturz des Ultraleichtflugzeuges vom Typ FK 14 in den Chiemsee ausgegangen. Umfangreiche Suchmaßnahmen unter Federführung der
Wasserschutzpolizei sowie unter Beteiligung von Bereitschaftspolizei, Wasserwacht, DLRG, Feuerwehr und einer Fachfirma verliefen jedoch zunächst ohne Ergebnis.
Do
08
Jan
2009
Air Berlin verliert Investor!
Air
Berlin, mit 24 Prozent an der Billigfluglinie FlyNiki von Niki Lauda beteiligt, verliert mit dem Ausstieg des russischstämmigen Investors Len Blawatnik erneut einen
Großaktionär.
Der Milliardär hat sich von seinem Aktienanteil von knapp 19 Prozent getrennt, teilte Air Berlin heute mit. Blawatniks größte Firma, der Petrochemiekonzern LyondellBasell, hatte zuvor Insolvenz
angemeldet.
Blawatnik ist erst im Frühjahr 2008 bei Air Berlin eingestiegen. Er hat ein Aktienpaket der Beteiligungsgesellschaft Vatas des Finanzinvestors Robert Hersov übernommen.
Viel Freude dürfte die
Beteiligung dem Milliadär nicht gebracht haben. Blawatniks Anteil von etwa zwölf Mio. Aktien hat seit seinem Einstieg knapp die Hälfte an Wert verloren und war heute noch etwa 56 Mio. Euro wert. An
wen Blawatnik seine Anteile verkauft hat, ist noch nicht bekannt.
Air Berlin wird immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt. Zuletzt tauchten Spekulationen auf, die arabische Fluggesellschaft Etihad sei an einem Einstieg bei Air Berlin interessiert.
An der Börse rutscht die Air-Berlin-Aktie indes weiter ab.
Do
08
Jan
2009
Diamond Aircraft baut 150 Mitarbeiter ab
Der Flugzeugbauer Diamond Aircraft (ein internationaler, weltweit operierender Hersteller von Glas- und Carbonfaser-Composite-Flugzeugen) in Wiener Neustadt baut Stellen ab.
In der ersten Woche des Jahres 2009 wurden laut Geschäftsführung beim AMS rund 150 Mitarbeiter zur Kündigung angemeldet.
Die Firmenleitung geht davon aus, das die Auftragslage beim heimischen Flugzeughersteller heuer um mehr als die Hälfte sinken wird. Das sei eine Konsequenz der weltweiten Wirtschaftskrise, sagte
Diamond-Aircraft-Geschäftsführer Christian Dries.
Rund 370 Flugzeuge wurden bisher pro Jahr in Wiener Neustadt mit etwa 700 Mitarbeitern produziert. Heuer gibt es nur noch 130
Aufträge für Fertigungen, daher sei der Personalabbau eine erste Konsequenz.
Daimond Aircraft welche derzeit über drei Fertigungsstätten (Österreich/Wr.Neustadt, Canada/London-Ontario und China. Auch in Deutschland und und Großbritannien ist Daimond Aircraft mit Generalvertretungen etabliert.
An allen diesen Standorten wurden bereits über 3.500 Flugzeuge produziert und vertrieben.
Diamond Aircraft Industries ist ein internationaler, weltweit operierender Hersteller von Glas- und Carbonfaser-Composite-Flugzeugen, mit Vertretungen in Europa, Nordamerika, Asien, und Australien. An zwei Produktionsstätten, eine davon in Wiener Neustadt, Österreich, wo die Zentrale und die Entwicklungsabteilung beheimatet sind und eine in London, Ontario, Kanada, werden innovative Flugzeuglösungen auf höchstem Niveau und Qualität für Flugschulen und Privatkunden produziert. Das Unternehmen beschäftigt 1200 Mitarbeiter, die bereits über 3.500 Flugzeuge produziert haben.
In der allgemeinen Luftfahrt ist Diamond Aircraft Industries der größte Hersteller von einmotorigen Flugzeugen in Kanada und der drittgrößte in Nordamerika. Diamond Aircraft Österreich ist mit einem „Design Organisation Approval“ (DOA No. EASA.21J.052 entsprechend EASA Part 21 Subp. J) ausgezeichnet und daher befugt, international anerkannte Flugzeugentwicklungen und Änderungen weitgehend eigenständig durchzuführen.
PRODUKTPALETTE:
D-JET - Der Diamond Aircraft „Personal Light Jet (PLJ)" ist die neue Klasse in der General Aviation. Dieses Flugzeug vereint in sich Schnelligkeit, Wirtschaftlichkeit und beste Aerodynamik.
DA42 Twin Star - Ob Sicherheit, Ökonomie oder Reichweite – die weltweit begehrte, hochmoderne zweimotorige DA42 Twin Star passt sich perfekt an die Prioritäten ihrer Besitzer an. So fliegt die Turbodiesel-Version die DA42 Twin Star mit Diesel oder wahlweise Jet A1.
DA40 Diamond Star - Alle Modelle der DA40 Diamond Star beruhen auf einem äußerst erfolgreichen Entwicklungskonzept. Ausgezeichnete Sicherheit, beste Flugeigenschaften, Robustheit und sehr hohe Zuverlässigkeit sowie niedrige Betriebskosten. Die hochmoderne Avionik, perfekte Panoramasicht und der großzügige Gepäcksraum schaffen Urlaubslaune und begeistern Piloten und Flugschulen weltweit.
DA20-C1 Eclipse/Evolution - Zu der einmotorigen Modellreihe DA20 gehören die Bestseller Katana, Eclipse und Evolution. Weil sie ein sehr sicheres Trainings-und Reiseflugzeug mit ausgezeichneten Flugleistungen ist, haben unzählige Piloten mit ihr ihre Liebe für die Fliegerei entdeckt.
HK36 Super Dimona - Der leistungsfähige Motorsegler Super Dimona ist der europaweit meistverkaute Motorsegler. Hervorragend für Motor- und Segelflugschulungen gilt die HK36 Super Dimona als unübertroffen bedienerfreundlich, robust und wirtschaftlich.
Mi
07
Jan
2009
Die Kostenfallen der so genannten Billigflieger
Endlich!
Die EU-Kommission und die Verbraucherzentralen in Deutschland haben endlich begriffen, dass die Flughafen-Angaben der so genannten Billigflieger teilweise erlogen und an den Haaren herbeigezogen sind.
Jetzt, nach langen Jahren des
Stillhaltens, will man sich diesem Problem zuwenden.
Beispiele gibt es genug
Frankfurt-Hahn: Herausragendes Beispiel in Deutschland ist die Flughafenbezeichnung „Frankfurt-Hahn“. Der Flughafen Hahn liegt 130 Kilometer von Frankfurts Innenstadt entfernt. Das
heißt, man kann zwei Stunden im Bus unterwegs sein, um an sein versprochenes Ziel zu kommen. Und der Fahrpreis für den Bus ist oft höher als der Preis für das Ticket selbst, vor allem dann, wenn man
mit dem Bus auch wieder zurück muss.
Doch es gibt noch ein Problem mit der langen Anfahrt. So meldet heute Morgen der Rhein-Main-Verkehrsverbund, dass es aufgrund der Wetterlage zu erheblichen Verspätungen und gar Ausfällen von
Busverbindungen von Frankfurt nach Hahn kommt.
Und noch eines muss der Passagier wissen, auf dem Flughafen selbst wird es in Kürze zu einer der unverschämtesten Abzocke auf Flughäfen kommen. Unter dem Deckmäntelchen „HahnTaler“ muss ein Passagier
drei Euro Eintritt in den Flughafen bezahlen.
Hahn ist eines der abschreckendsten Beispiele für die Flughafenlügen der Airlines, und als Dank dafür, dass man sich den Strapazen einer 130 Kilometer langen Fahrt nach Frankfurt aussetzen muss, wird
man von der Flughafenverwaltung mit drei Euro zur Kasse gebeten.
Oslo, Barcelona und London:
Nicht viel besser geht es Reisenden mit Ryanair nach Oslo. Dort werden die Reisenden in Torp abgesetzt. Und Torp liegt ca. 130 Kilometer von Oslo
entfernt. So ist der Oslo-Reisende zwei Stunden unterwegs, um nach Oslo zu kommen. Übrigens: Die einfache Fahrt von Torp nach Oslo kostet etwa 20 Euro. So bezahlt eine Familie mit zwei Kindern für
die Hin- und Rückfahrt 160 Euro nur für den Transfer.
Wer glaubt, dass Ryanair wie angekündigt nach Barcelona fliegt, hat sich getäuscht, denn man landet in Reus, einem Flughafen, der 110 Kilometer von Barcelona entfernt ist. So braucht man etwa 1,5
Stunden zusätzlich, um an sein Reiseziel zu kommen und muss noch für die einfache Fahrt elf Euro bezahlen.
Eine weitere Lüge ist London-Stansted. Eine Flughafenbezeichnung, die ebenfalls an den Haaren herbeigezogen ist. Einmal braucht man auch hier bis zu zwei Stunden um Londons Innenstadt zu erreichen,
und die Preise sind auch nicht ohne: Eine einfache Fahrt ist nicht unter 34 Euro zu bekommen.
Fazit - Die Lügerei der so genannten Billigflieger kann durch ihre Flughäfen, die in der „Pampa“ liegen, und ihre immer noch undurchsichtigen Zuschläge zu einem teuren Vergnügen werden. Deshalb
sollte man, bevor man einen sogenannten Billigflieger bucht, Preisvergleiche mit Linienfliegern anstellen, die oft in der Gesamtsumme billiger sind.
(Quelle:www.airline-bewertungen.eu)
Di
06
Jan
2009
Condor - Passagiere sitzen stundenlang im Flugzeug fest.
05.01.2009 - 206 deutsche Urlauber an Bord der Condor DE 1184, Boeing 767, warten bei winterlichen Wetter auf Ihren Abflug von Frankfurt/Main – FRA nach Havanna - HAV /Cuba zum wohlverdienten Urlaub. Planmäßige Flugzeit ist 09.25 bis 15.25 Uhr Localzeit.
Doch der Winter und Condor machen dem rechtzeitigen Urlaubsantritt einen Strich durch die Rechnung.
Auf Grund der Witterung herrscht bei der Enteisung natürlich Hochbetrieb – DE 1184 muss sich in die Warteschleife einreihen.
Nach etwa 2 Stunden Wartezeit errechnet der Kapitän des Fluges, dass die reine Flugzeit von etwa 10 Stunden zusammen mit der Wartezeit eine Überschreitung der erlaubten Dienstzeit für die Crew bedeutet und die Crew an Bord den Flug daher nicht mehr durchführen kann.
Der Flugeinsatzzentrale bleibt keine andere Wahl, als eine Ersatzcrew zu organisieren. Danach wieder Warten bei der Enteisung und zum Start. Um 16.42 Uhr endlich Take-off Richtung Cuba.
Soweit ja ein Vorgang, der international üblich und auch der Sicherheit zuträglich ist.
Wer nun aber meint, nicht so schlimm, die Passagiere werden ohnehin in der Zwischenzeit in einem Flughafenrestaurant verpflegt – weit gefehlt. Die Wartezeit wurde an Bord der Boeing 767 verbracht (Rauchen natürlich verboten…).
Eigentlich erstaunlich, dass sich über 200 Passagiere so etwas gefallen lassen.
Condor spricht von einer Verkettung unglücklicher Umstände und gesteht ein – äußerst unangenehm für die Passagiere. Unangenehm wird es wohl auch für Condor werden – nämlich das Nachspiel!
Ärger mit Condor auch im mexikanischen Cancún. Dort saßen drei Tage lang mehr als
300 Touristen fest – ein Schaden an ihrer Boeing. Sie flogen Montagabend nach
Deutschland zurück.
So
04
Jan
2009
Propwash Airport - 2 Tote bei Crash mit chinesischem Oldtimerflugzeug!
03.01.2008 - Der Pilot einer chinesischen Nanchang CJ-6 sowie sein Freund wurden beim Crash unmittelbar vor der Landung am Propwash Airport – Denton/Texas getötet.
Die restaurierte Maschine, welche auch bei Flugshows eingesetzt wurde, war mit zwei weiteren Flugzeugen für Formationsflüge unterwegs gewesen.
Gegen 13.30 Uhr setzten alle drei Maschinen zur Landung an.
Während die beiden anderen Maschinen sicher landeten, stürtzte die Zweisitzer-Maschine eine Viertelmeile vor der Landebahn im Notrdteil des Flughafens ab.
Die Maschine ging nach Augenzeugenberichten sofort in Flammen auf.
Der Pilot galt als sehr Flugerfahren.
Videobericht mit Aufnahmen vom Formationsflug!!!
So
04
Jan
2009
Joliet Regional Airport – 2 Tote bei Flugzeugcrash
Update 04.01.2009:
Noch Tage nach dem tragischen Unfall gibt es sich widersprechende Medienberichte über den Crash der Lancair 360 des Lantzair Flyers Club am Regionalflughafen Joliet.
Fest steht, dass der Pilot Stuart D. Seffern, 50 und seine langfristige Freundin, Deborah A. Loiselle, 52 bei dem Unfall tödlich verunglückt sind.
Den verschiedenen Berichten nach, dürfte Seffern in Joliet gelandet sein, da er für einen Weiterflug zum Heimatflughafen Watertown, Wisconsin Treibstoff benötigt hätte.
Während angebliche Augenzeugen berichten, dass das Flugzeug bei der Landung nach links ausgebrochen und in Flammen aufgegangen sei, gibt es doch Hinweise, dass die Landung in Joliet bereits um 18.00 Uhr Lokalzeit stattgefunden habe.
Seffern habe versucht, mit Flughäfen im Umkreis Kontakt aufzunehmen, da er in Joliet nicht tanken konnte.
Der Flughafen Joliet war wegen des Neujahrtages nicht besetzt. Das Paar soll noch in einem Lokal in der Nähe des Flughafens gegessen haben.
Erst beim Start von Joliet soll das Flugzeug kurz vor Ende der Landebahn nach Links abgekommen und in Flammen aufgegangen sein.
Entsprechende Erhebungen sind im Gange.
01.01.2009 - Nahe Chicago liegt der Regionalflughafen Joliet - JOT.
Donnerstag Abend gegen 20.40 Uhr local crashte eine Maschine unbekannter Type bei klarem Himmel am Flughafen – offensichtlich beim Versuch einer selbständigen Landung.
Derzeit wird von 2 Toten – der Pilot und eine Frau – berichtet.
Der Flug startete vom Buffalo Niagara Intern`l Airport und sollte bis Joliet führen.
Der Flughafen Jolit hat keine eigene Flugsicherung. Die Landung erfolgt auf eigene Verantwortung der Piloten.
Fr
02
Jan
2009
Washington Airport - Muslime werden vom Flug ausgeschlossen.
01.01.2009 - Neun in traditionelle lange Gewänder gekleidete Muslime wurden am Washingtoner Reagan Flughafen - DCA wegen Sicherheitsbedenken kurz vor dem Abflug vom Flug der AirTran nach Orlando ausgeschlossen und mussten aus ihrer Maschine aussteigen.
Es wird berichtet, dass sich zwei Mitreisende beschwert hatten, weil sie angeblich verdächtige Äußerungen der Muslime mitgehört hatten.
Die übrigen 95 Passagiere mussten sich einer erneuten Sicherheitskontrolle unterziehen und das Gepäck wurde neu gescreent.
Die Muslime, bis auf eine Ausnahme allesamt in den USA geborene amerikanische Staatsbürger, wollten mit der AirTran nach Orlando im US-Bundesstaat Florida fliegen. Unter ihnen waren ein Anästhesist, ein Anwalt sowie drei Kinder. Die Gruppe war unterwegs zu einer religiösen Veranstaltung.
Die Bundespolizei FBI sprach von einem Missverständnis. Ein Sprecher von AirTran stimmte dem zwar zu, meinte aber dennoch, der Pilot habe sich richtig verhalten.
Einer der betroffenen muslimischen Fluggäste, Kashif Irfan, sagte der Zeitung, sein Bruder Atif und seine Schwägerin hätten darüber diskutiert, welcher Platz an Bord wohl der sicherste sei.
Sein Bruder habe sich dann ans Fenster nahe einem Triebwerk gesetzt. Die Mitreisenden hätten sich dadurch offenbar bedroht gefühlt und zwei Sicherheitsbeamte an Bord angesprochen, die den Piloten alarmierten.
"Letztendlich haben da Leute etwas erzählt, was sie besser an Bord nicht gesagt hätten (Dabei sei wohl auch das Wort „Bombe“ gefallen), und andere haben das wiederum mitbekommen", wurde AirTran-Sprecher Tad Hutcheson zitiert.
Nachdem durch das FBI alles geklärt war, erfolgte eine Umbuchung der Passagiere auf einen Flug der US Airways.
Fr
02
Jan
2009
Vietnam Airlines – Drogenschmugglerin in Lebensgefahr!
31.12.2008 - An Bord des Fluges Vietnam Airlines VN-783 (Boeing 777-200, Reg: VN-A144) von Ho Chi Minh City - SGN (Vietnam) nach Sydney –SYD (Australia)wurde eine etwa 45 jährige Frau, welche in Begleitung ihres 50 jährigen Mannes reiste, bewusstlos.
Es wurde sofort eine medizinische Ausweichlandung in der Wüstenstadt Alice Springs - ASP
(Australia) durchgeführt, die Frau von Sanitätern übernommen und in das nächste Krankenhaus gebracht.
In ihrem Magen wurden mit Heroin gefüllte Kondome gefunden. Eines dieser Kondome war offensichtlich geplatzt und hatte das Suchtmittel im Magen freigesetzt. Dies führt wie ähnliche Fälle beweisen, sehr häufig zum unvermeidlichen Tod der „Bodypacker“.
Die Frau ringt nach wie vor mit dem Tod.
Ihr Mann, welcher mittlerweile ebenfalls im Verdacht steht, in seinem Magen eine noch nicht genannte Menge Suchtmittel zu schmuggeln wurde von der Polizei (AFP - Australian Federal Police ) in Gewahrsam genommen.
Der Flug nach Sydney wurde mit den restlichen Passagieren weitergeführt und landete mit etwas 4,5 Stunden Verspätung.
Mehr Berichte des Australian Federal Police Department:
· Alleged drug syndicate head arrested in Australia - 29 December 2008
· 2kg of drugs seized on Christmas Day -, 26 December 2008
· Drug imports in Sydney thwarted - 22 December 2008
· Letters lead to two arrests in Darwin on drugs charges - 19 December 2008
· 12kg of cocaine concealed inside suitcases - 16 December 2008
· Double drug detection at Melbourne Airport - 15 December 2008
· Heroin hidden in sweets - 15 December 2008
· Canadian charged with smuggling heroin - 03 December 2008
· Perth woman faces heroin smuggling charges - 01 December 2008
Mo
29
Dez
2009
US Marine Corps - HARRIER-Absturz bei Cherry Point - Pilot tot.
In der Nähe der Marine Corps Air Station “Cherry Point” , North Carolina, ist heute ein Einsitz - HARRIER AV-8B bei der Rückkehr von einem Routinetrainingsflug abgestürtzt.
Ein Augenzeuge hörte laute und ungewöhnliche Geräusche sowie Fammen und Rauch aus der Maschine, bevor sie in der Nähe, etwa 1
Meile vor der Landebahn des Marine-Stützpunktes abstürzte. Da der Absturzbereich unbewohnt ist, kamen unbeteiligte Personen nicht zu Schaden.
Der Pilot konnte sich offensichtlich nicht mehr aus der Maschine retten. Sein Tod wurde mittlerweile von der US-Marine bestätigt.
Die Maschine ist der Einheit V-MAT 203, einer Marine Attack Training Squadron zuzurechnen.
Eine Maschine des selben Typs verunglückte im Februar 2008 im Carteret County – damals konnte sich der Pilot jedoch rechtzeitig aus der Maschine befreien und blieb unverletzt.
Im Mai 2008 crashte eine zweisitzige Trainingsmaschine in Arizona – beide Piloten konnten sich mittels Schleudersitz retten.
Foto: newsobserver.com
Mo
29
Dez
2009
Detroit Airport – Flugzeugbilliard durch starke Sturmböen.
28.12.2008 – Gegen 05.30 Uhr Lokalzeit setzten am Detroit Metropolitan Wayne County Airport – Michigan (USA) starke Sturmböen ein – bis zu 60 Knoten Windstärke wurde gemessen.
Der neue Nordterminal war Minutenlang ohne
Stromversorgung.
Vier Flüge waren durch den bereits seit den späten Abendstunden erwarteten Sturm unmittelbar betroffen.
Northwest Airlines NW 265, Boeing 757-200, welche am Gate A20 für den Flug nach Poenix-Arizone vorbereitete, wurde durch eine Sturmböe mit der linken Tragfläche unter die Fluggastbrücke gedrückt. Das Flugzeug wurde beschädigt und musste zur Reparatur eingezogen werden. Die Ersatzmaschine startete schließlich mit 90 Minuten Verspätung.
Continental Airlines CO 1489, Boeing 737-800 für den Flug nach Houston-Texas wird an einer Tragflächenspitze beschädigt. Der Flug muss storniert werden.
American Eagle, MQ 4877, Embraer ERJ-135, Flug nach New York La Guardia Airport wurde unmittelbar vor dem Einsteigen der Passagiere um 90 Grad gedreht. Da die Maschine keine Beschädigungen erlitt, konnte der Flug mit etwa 90 Minuten Verspätung durchgeführt werden.
Ein weiterer Northwest Airlines Airbus A320-200 wurde leicht beschädigt.
Auch auf anderen US-Flughäfen kam es zu Zwischenfällen mit Luftfahrzeugen, welche jedoch nach bisherigen Meldungen - ohne
Verletzungen von Personen - glimpflich verliefen.
Bereits am vorigen Wochenende haben im gesamten Norden der USA, von der West- bis zur Ostküste heftige Schneestürme für zahlreiche Flugausfälle gesorgt. Über 800 Flüge konnten allein am Samstag 20.12.2008 von Boston, Chicago, Detroit, Seattle, Portland und Vancouver (Kanada, BC) und vielen anderen Flughäfen nicht starten.
Tausende Passagiere warteten auf den Flughäfen und warteten auf eine Möglichkeit, Weihnachten zu Hause zu feiern!
Neben den heftigen Schneefällen verbunden mit orkanartigen Winden und Eisregen sank auch das Thermometer mittlerweile vielerorts unter die – 30 °C-Marke. Eines der großen Probleme ist, dass viele
Zufahrtsstraßen unpassierbar geworden sind. Die Schneeräumgeräte kommen kaum durch die Schneemassen durch. Obendrein ist es zu zahlreichen Stromausfällen gekommen. Meteorologen sagen für die nächsten
Tage keine Besserung voraus.
Am Boston Logan International Airport mussten am Samstag 60 Flüge gestrichen werden, 215 waren teils erheblich verspätet. Passagiere, die an einem der drei New Yorker Flughäfen starten wollen, müssen
sich auf stundenlange Verspätungen gefasst machen. Verspätungen betreffen sämtliche internationale Verbindungen. Sämtliche große Airlines bemühen sich, die Verspätungen einigermaßen in Grenzen zu
halten.
Do
25
Dez
2008
Nepal Airlines - Kopfstand beim Start in Kathmandu.
24.12.2008 – Gegen 15.30 Uhr Lokalzeit wollte der 1.Offizier zu einem Testflug (ohne Passagiere) mit der Twin Otter de Havilland DHC-6-300 (Reg: 9N-ABT) am Flughafen Tribhuvan Kathmandu TIA – Nepal der Nepal Airlines starten.
Während des Startvorganges geriet das Flugzeug von der Startbahn, durchfuhr einen Zaun und blieb mit dem Hauptfahrwerk gerade noch an einem Erdwall hängen. Die Maschine hing so kopfüber über einem Abhang.
Beide Piloten wurden leicht verletzt. Der erste Offizier berichtete von Problemen mit der Steuerung.
Der Flughafen wurde während der Bergung für etwa eine Stunde lang für Flüge gesperrt.
Di
23
Dez
2008
Jet Airways - betrunkener Pilot in Heathrow festgenommen
22.12.2008 - Ein offensichtlich betrunkener Pilot ist kurz vor dem Start in London-Heathrow aus dem Cockpit einer voll besetzten Passagiermaschine geholt worden.
Der Pilot habe stark nach Alkohol gerochen sagte Personal der Sicherheitskontrolle aus.
Der 62-jährige wurde laut Polizei gestern am Flughafen London-Heathrow festgenommen. Er wurde später auf Kaution entlassen und erwartet im Februar 2009 ein Strafverfahren.
Die Boeing 777 der indischen Fluggesellschaft Jet Airways war mit 300 Passagieren an Bord bereits fertig für den Flug nach Bombay.
Die Maschine startete mit etwas Verspätung mit einem anderen Piloten.
So
21
Dez
2008
Turbulenzen im Flugzeug: SPD-Politiker vor Gericht
Der Bundestagsabgeordnete Steffen Reiche - ehemaliger Chef der SPD in Brandenburg - hat sich mit mit einer Stewardess angelegt und steht deswegen vor Gericht.
Über den Wolken ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen Reiche in heftige Turbulenzen geraten und hat dann Kurs auf die
Anklagebank genommen. Er soll einer Stewardess ein Bein gestellt haben. „Die Anschuldigungen sind völlig haltlos“, verkündete der frühere brandenburgische SPD-Chef und Bildungsminister und ließ es
auf einen Prozess ankommen. Der Vorfall wird heute das Amtsgericht Tiergarten beschäftigen.
Der Flug SN2589 am 12. Januar 2007 von Brüssel nach Tempelhof: Die Atmosphäre zwischen Passagier Reiche aus der Economyklasse und der Stewardess Natascha O. war wohl von Anfang an recht angespannt.
Erst soll der Politiker keine deutschsprachige Zeitung bekommen haben. Dann folgte der nächste Disput bei seinem geplanten Gang zur Businessklasse. Dort saß Ex-Minister Otto Schily (SPD). Natascha O.
versperrte Reiche den Zugang – aus Sicherheitsgründen. Schließlich soll sie Reiche beim Landeanflug das Tablett entrissen haben.
Dort wartete bereits die Bundespolizei auf Reiche. Der 48-Jährige sagte später, er habe das für eine Verwechslung gehalten. Die Turbulenzen aber gingen weiter. Die Anzeige der Stewardess führte zu
einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung – und die Angelegenheit erreichte den Bundestag. Der Immunitätsausschuss habe auf sein Bitten hin das Verfahren nicht
unterbunden, erklärte Reiche im September. Die Staatsanwaltschaft erwirkte die Erlaubnis, einen Strafbefehl gegen den Abgeordneten zu beantragen. Der Politiker sollte 3000 Euro zahlen. Er aber legte
umgehend Einspruch ein. Mitreisende könnten bestätigten, dass es kein Stolpern der Stewardess und damit auch kein Stolperbein gab.
Quelle: Tagesspiegel.de.
So
21
Dez
2008
Pan Am Flug 103 - 20 Jahrestag in Lockerbie!
Lockerbie (AFP) — 20 Jahre nach dem tödlichen Anschlag auf ein US-Linienflug Pan Am 103 über dem schottischen Ort Lockerbie ist in Großbritannien der Opfer gedacht worden. In der 4000 Einwohner zählenden Gemeinde Lockerbie versammelten sich am Nachmittag mehr als 150 Menschen, die auf dem Friedhof Kränze und Blumen zur Erinnerung an die Toten niederlegten. Auch am Londoner Flughafen Heathrow, von wo aus der PanAm-Flug am 21. Dezember 1988 nach New York gestartet war, sollte es eine Gedenkveranstaltung geben.
In den USA waren ebenfalls mehreren Zeremonien geplant, unter anderem an der Syracuse University im Bundesstaat New York. Unter den Opfern des Anschlags waren insgesamt 35 Studenten der Universität, die von Studienaufenthalten in London und Florenz über Weihnachten in ihre Heimat zurückkehren wollten.
Bei dem Anschlag waren am 21. Dezember 1988 alle 259 Insassen des Flugzeuges getötet worden, darunter 180 US-Bürger. Am Boden in Lockerbie kamen elf Menschen ums Leben. Leichen und brennende Trümmerteile fielen aus 9400 Meter Höhe auf den kleinen Ort, wo der Rumpf der Maschine einen riesigen Krater in den Boden riss. Auslöser der Explosion war eine Bombe im Laderaum des Flugzeuges, die knapp 40 Minuten nach dem Start in die Luft ging.
Die Spur der Anschläge führte nach Libyen. Zwischen dem Westen und dem arabischen Land herrschte daraufhin jahrelang Eiszeit. Sie taute erst langsam wieder auf, seit Tripolis die Verantwortung übernimmt und sich zu milliardenschweren Zahlungen an die Opfer verpflichtet hat.
Berichte vom Prozess gegen den Attentäter Abdelbaset ali Mohmed al-Megrahi.
So
21
Dez
2008
Air Vanuatu Domestic Airlines - 1 Toter bei Crash im Nebel!
Freitag 19.12.2008 – Air Vanuatu Domestic Airlines unterwegs mit einer Britten-Norman BN2A Islander nach Bisbane kracht in einen etwa 1300 Meter hohen Berg in der Nähe des Santo Airport - SON / Vanuatu.
Der Grund für diesen Unfall dürfte im dichten Nebel in diesem Gebiet zu suchen sein.
Während der Pilot der Maschine getötet wurde, werden die 9 Passagiere, zwar mit teilweise schweren Verletzungen, jedoch lebend geborgen.
Unterstützung bei den Sucharbeiten nach der Maschine leistete die französische Armee (Neu Kaledonien) mit einem Puma-Helikopter, mit dessen Hilfe das Wrack und 8 Verletzte auch am Samstag gefunden werden konnten.
Ein Passagier war vorerst vermisst, konnte jedoch am Sonntag lebend geborgen werden.
Air Vanuatu Domestic verwendet 3 Britten-Norman BN2A Islander.
Vanuatu ist ein souveräner Inselstaat im Südpazifik. Der aus 83 Inseln bzw. Inselgruppen bestehende Archipel wurde bis 1980 Neue Hebriden genannt.
So
21
Dez
2008
Continental Airlines - Boeing kommt von Startbahn ab und geht in Flammen auf.
20.12.2008 - Continental Airlines Flug CO 1404 startet in Denver - DEN, CO nach Houston - IAH TX. An Bord der Boeing 737-500 (Reg: N18611) befinden sich 110 Passagiere und 5 Crewmitglieder.
Um 06.18 Uhr Lokalzeit kommt die Maschine etwa 600 Meter vor Ende der Startbahn – unmittelbar vor dem „Take off“ von der Piste ab und schlittert in einen Graben. Das Flugzeug soll noch nicht vom Boden abgehoben haben.
Die rechte Flugzeugseite fängt sofort Feuer, in der Passagierkabine ist bereits Rauch und Brandgeruch wahrnehmbar. Teile der Innenausstattung beginnen bereits zu schmelzen und zu verschmoren.
Die Passagiere und Crewmitglieder retten sich über die Notrutschen aus dem Flugzeug und werden von den Rettungskräften sofort in Empfang genommen.
Nach ersten Berichten sind etwa 58 Personen verletzt. Die Verletzungsgrade reichen von Abschürfungen und Prellungen bis zu
Knochenbrüchen. Nach neuesten Meldungen befinden sich 2 Personen in einem doch kritischem Zustand.
Die Feuerwehr kann mit 100 Mann den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Flugzeug selbst entsteht erheblicher Sachschaden.
Die Landebahn 34 L/R musste für den Flugverkehr gesperrt werden. Der Flugbetrieb wird über die zweite Lande-/Startbahn aufrechterhalten. Am Flughafen von Denver kommt es nach wie vor zu Verspätungen ankommender und abfliegender Flüge.
Foto: Brian Bartlett - als die N18611 noch im Ganzen war!
Sa
20
Dez
2008
Mexico - Cessna Crash - alle Insassen leben!
21.12.2208 - wie aus Medienberichten bekannt wird, sind 2 Insassen der Maschine mittlerweile ihren Verletzungen erlegen.
19.12.2008 - Der Pilot und die vier Passagiere einer Cessna C210 (Reg: XB-AWZ) haben am Samstag gegen 19.45 den Absturz ihrer Maschine im Norden Mexikos schwer verletzt überlebt.
Die Maschine war beim Anflug auf den Flughafen der Stadt Plan de Guadalupe - FOR
im Bundesstaat Coahuila etwa 500 Meter vor der Landebahn verunglückt und in Brand geraten.
Die Insassen, Reporter und Regierungsfunktionäre des Staates, wurden mit schweren Brandverletzungen in Spezialkliniken, darunter nach San Diego, USA, geflogen.
Foto : Cortesía Zócalo
Do
18
Dez
2008
Sydney - 2 Tote bei Kollision zweier Schulflugzeuge
18.12.2008 - Im Luftraum über Sydney sind am Donnerstag zwei Kleinflugzeuge zusammengestoßen.
Dabei kamen nach Polizeiangaben eine Fluglehrerin (20 Jahre alt und seit 6 Monaten Fluglehrerin der Basair Flugschule) und ihre etwa 18 jährige Flugschülerin ums Leben.
Ihre Maschine, eine Cessna 152 (Reg: VH-FMG), stürzte in einen Garten im Vorort Casula der australischen Metropole. Ein Anbau wurde dabei eingerissen.
Die Bewohner, ein junges Paar mit einem zwei Wochen alten Baby, waren gerade beim Einkaufen.
Eine Nachbarin, welche gerade im Pool schwamm wurde nicht verletzt.
Der zweiten Maschine, einer Liberty XL2 (VH-XLY), gelang eine Notlandung am Flughafen Bankstown.
Der 89 Jahre alte Fluglehrer (ein ehemaliger Spitfirepilot /II WW) und sein 25 Jahre alter Flugschüler wurden nach ersten Berichten nicht verletzt.
Mi
17
Dez
2008
Sportflugzeug - Absturz in der Slowakei
16.12.2008 - Beim Absturz eines Sportflugzeuges sind nahe der österreichischen und tschechischen Grenze in der Slowakei beide Insassen ums Leben gekommen.
Laut lokalen Medienberichten war das Flugzeug aus bisher ungeklärter Ursache zwischen Windturbinen zur Stromerzeugung in der Region Zahorie im Dreiländereck nahe der österreichischen und tschechischen Grenze abgestürzt. Die Polizei wollte vorerst nicht ausschließen, dass es vor dem Absturz zu einer Kollision mit einer der Windenergie-Turbinen gekommen sein könnte.
Bei den beiden Toten handelte es sich um einen 66-jährigen und einen 26-jährigen Mann aus der Region. Der ältere der beiden Männer hat nach Polizeiangaben das beim lokalen Sportflugverein in der Bezirksstadt Senica registrierte Flugzeug gesteuert.
(oe24)
Di
16
Dez
2008
Linea Aerea Puertorriquena - Crash mit mindestens 11 Toten?
Ominöses Verschwinden einer LineaAerea Puertorriquena Britten-Norman BN-2A Mk3 Trislander (Reg: N650LP) in der Nähe der Turks and Caicos Inseln (Atlantischer Ozean) am Montag etwa 35 Minuten nach dem Start von Santiago in der Dominikanischen Republik.
Unmittelbar nachdem der Pilot einen Notruf „Mayday“ abgesetzt hatte, verschwand die Maschine vom Radar.
Es gibt widersprüchliche Angaben über die Anzahl der Personen an Bord. Es sollen 11 oder 12 Personen im Flugzeug unterwegs gewesen sein.
Erste Meldungen sprechen davon, dass die Maschine bereits als gestohlen gemeldet worden ist, andere Medien berichten, dass der Eigner der Maschine erst vor hat, eine entsprechende Diebstahlsanzeige zu erstatten. Das Flugzeug sollte verkauft werden.
Auch über den Flugplan gibt es divergierende Angaben.
Fakt ist, dass die US Küstenwache seit Dienstag früh mit 7 Schiffen, 2 Rettungshubschraubern und etwa 100 Helfern an der Suchaktion teilnehmen. Die Zentrale des Rettungseinsatzes wurde in Providenciales (Turks and Caicos Islands) eingerichtet.
Schlechtes Wetter und rauhe See erschweren die Sucharbeiten. Bisher konnten noch keine Wrackteile oder Opfer gefunden werden.
FAA Sprecherin Kathleen Bergen gab an, dass es in diesem Fall eine Menge ungeklärter Fragen gäbe.
Di
16
Dez
2008
Air Canada JAZZ – Landebahn bei Glatteis zu kurz!
15.12.2008: Flug Air Canada JAZZ QK 7779, eine de Havilland Dash 8-100 (Reg: C-GTBP), unterwegs von Toronto (YYZ) nach North Bay (YYB) in Canada hat 15 Passagiere und 3 Crewmitglieder an Bord.
Bei der Landung auf der 3050 Meter langen Landebahn – bei dichtem Nebel und eisglatter Piste – kann der Pilot nicht rechtzeitig anhalten und überfährt die Landebahn um etwa 200 Meter.
Das Flugzeug kommt im Tiefschnee, nahezu unbeschädigt, zum Stillstand. Soweit derzeit berichtet wird, gab es keine Verletzten unter den Insassen.
Die Rettungskräfte mussten sich erst einen Weg durch den tiefen Schnee bahnen um die Passagiere aus dem Flugzeug aussteigen zu lassen.
Die kanadische Flugsicherheitsbehörde ermittelt.
Di
16
Dez
2008
SUMMIT Air – Crashlandung 1,5 Meilen vor Landebahn
13.12.2008: Der Charterflug der Summit Air, Dornier 228-200 (Reg:C-FYEV) mit 12 Passagieren und 2 Crewmitgliedern, unterwegs von Resolute Bay (YRB) nach Cambridge Bay (YCB) Canada setzte beim nächtlichen Landeanflug auf Cambridge etwa 1,5 Meilen vor der Landebahn auf.
Das Flugzeug wird bei der holprigen Landung im freien Feld schwer beschädigt.
Von den Insassen werden nur 2 Personen (1 Crew,1 Passagier) leicht verletzt.
Die Crew kann über Funkt und Mobiltelefon Hilfe anfordern.
Die lokalen Hilfskräfte können das verunglückte Flugzeug etwa 30 Minuten später lokalisieren und entsprechende Hilfe leiste.
Die kanadischen Flugsicherheitsbehörden haben eine entsprechende Untersuchung eingeleitet und zwei Ermittler zur Unfallstelle entsandt.
So
14
Dez
2008
US - Kleinflugzeug crasht im Wienerwald
Ein vermisstes Kleinflugzeug ist in der Nähe der Ruine Merkenstein gefunden worden. Seit den frühen Sonntagnachmittagsstunden galt es als vermisst. Der Pilot hat den Absturz nicht überlebt.
Nach Angaben der Landeswarnzentrale wurde seit den frühen Sonntagnachmittagsstunden im Raum Bad Vöslau (Bezirk Baden) ein Flugzeug vermisst.
Zum damaligen Zeitpunkt war es noch unklar, ob das Kleinflugzeug abgestürzt war oder nicht. Die Einsatzkräfte suchten im Wienerwald in der Nähe des Lindkogels, westlich von Baden nach einem
vermissten einmotorigen Flugzeug.
Das Flugzeug war nach Angaben des Flugplatzes Bad Vöslau in Richtung Bad Vöslau unterwegs. Der Pilot meldete sich kurz vor der geplanten Landung noch per Funk bei der Flugleitung.
Der Pilot schaltete anschließend auf Sichtflug um. Danach verschwand das Flugzeug vom Radarschirm. Auch ein Funkkontakt konnte nicht mehr hergestellt werden. Seither galt das Flugzeug als
vermisst.
Einsatzkräfte suchten knapp zwei Stunden im dichten Nebel.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettung und der Polizei suchten das unwegsame Gelände auch in Richtung Baden ab.
In dem Gebiet, in dem die Maschine zuletzt geortet worden war, rund um den 800 Meter hohen Lindkogel, behinderte dichter Nebel die Sicht.
Zur Unterstützung war auch der Notarzthubschrauber Christophorus drei im Einsatz. Wegen des dichten Nebels musste der Hubschrauber allerdings die Suche abbrechen.
Der Pilot war auf dem Weg von England nach Ungarn. Laut Vermutung der Polizei dürfte der Mann vom Nebel überrascht worden sein und die Orientierung verloren haben.
Die Identität des Piloten ist noch nicht restlos geklärt. Nach ersten Angaben dürfte es sich um einen Engländer handeln. Das Flugzeug habe eine amerikanische Zulassung aufgewiesen.
Foto: ORF
Symbolfoto Wikipedia
Sa
13
Dez
2008
RosAvia Airlines soll Tupolews statt West-Jets kaufen!
Die staatseigene Flugzeugindustrie-Holding OAK versucht gegenwärtig, die ebenfalls staatliche neue Groß-Airline RosAvia zu einer Änderung ihrer Einkaufspolitik zu
bewegen: Statt Boeing 737 oder Airbus 320 sollen bis zu 50 einheimische Tupolew-204 angeschafft werden.
Entsprechende Verhandlungen kaufen gegenwärtig zwischen den beiden Unternehmen bzw. der RosAvia-Muttergesellschaft, dem Staatskonzern „RosTechnologii“. Wie der „Kommersant“ heute berichtet, wäre ein
Liefervertrag über 50 Maschinen mit einem Volumen von ca. 2 Mrd. Dollar der bisher grüßte Auftrag für die russische Zivilflugzeugbau-Branche.
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Die noch in der Endphase der Sowjetunion entwickelte Flugzeugfamilie der Tupolew 204 /214 bislang weder bei russischen noch
ausländischen Airlines besonders gefragt gewesen. Insgesamt wurden seither nur 53 Exemplare gebaut. OAK bietet nun an, pro Jahr bis zu zehn der zweistrahligen Jets an RosAvia auszuliefern.
Wie die Zeitung berichtet, würde ein solches Geschäft durchaus auch im Interesse des Käufers liegen: Zum staatlichen Technologiekonzern RosTechnologii gehören nämlich auch etwa 30 Zulieferbetriebe
der OAK, die auf diese Weise große Aufträge für den Komponentenbau erhielten.
RosAvia-Chef Vitali Wanzew hatte Mitte November angekündigt, bis zu 100 Maschinen der beiden westlichen Hersteller zur
Modernisierung seiner Flotte ankaufen zu wollen. Die Entscheidung, ob es Airbusse oder Boeings sein sollen, wurde für spätestens 20. Dezember angekündigt.
RosAvia (zunächst: Avialinii Rossii) wurde als Auffanggesellschaft für die bankrott gegangene Airline-Allianz AirUnion gegründet und soll etwa ein Dutzend staatliche oder halbstaatliche regionale Fluggesellschaften zusammenfassen. Maßgeblich beteiligt ist auch die Moskauer Stadtregierung.
Sa
13
Dez
2008
Flughafen Wien - 8,4 Prozent weniger Passagiere im November
Die weltweite konjunkturelle Abschwächung hat im November auch am Flughafen Wien zu negativen Verkehrsergebnissen geführt. Gegenüber dem November des Vorjahres sank die Zahl der abgefertigten Passagiere um 8,4 Prozent auf insgesamt 1.407.118 Fluggäste. Die Flugbewegungen sanken um 6,2 Prozent, das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) um 3,4 Prozent.
Das Passagieraufkommen (Linien+Charterverkehr) in den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete im November ein plus von 10,8 Prozent. Die Passagierzahlen nach Europa sanken um 7,4 Prozent.
In der Betrachtung der ersten elf Monate 2008 stieg die Zahl der abgefertigten Passagiere um 6,4 Prozent. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 18.404.766 Passagiere abgefertigt. Das Höchstabfluggewicht stieg um 7,5 Prozent, die Flugbewegungen nahmen um 5,6 Prozent zu.
Ergebnisse im Detail:
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November 2008 |
Veränderung in % |
Jänner bis November 2008 |
Veränderung in % |
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Passagiere: |
1.407.118 |
- 8,4 |
18.404.766 |
+ 6,4 |
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Transferpassagiere: |
430.718 |
- 3,6 |
5.557.678 |
- 0,3 |
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Maximum Take Off Weight |
611.076 |
- 3,4 |
7.242.609 |
+ 7,5 |
|
Flugbewegungen |
20.557 |
- 6,2 |
247.071 |
+ 5,6 |
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Cargo in Tonnen |
23.027 |
- 9,5 |
249.336 |
- 0,1 |
Fr
12
Dez
2008
Delta Airlines – Reifenplatzer bei Notlandung wegen Rauch im Cockpit
11.12.2008: Flug DL 1102, Delta Airlines McDonnell Douglas MD-88 (Reg:N924DL), auf dem Weg von Washington Dulles IAD nach Atlanta ATL (GA).
An Bord befinden sich 140 Passagiere und 5 Crewmitglieder. Etwa 10 Minuten vor der Landung meldet das Cockpit Rauchentwicklung und auch die Passagiere können Brandgeruch feststellen.
Eine „Emergency-Landung“ wird eingeleitet.
Bei der Landung in Atlanta platzen 2 Reifen des Hauptfahrwerkes und fangen Feuer. Die Flughafenfeuerwehr löscht mittels Schaum, während die Evakuierung des Flugzeuges über die Notrutschen im Gange ist.
Zur Sicherheit wird das Flugzeug mittels Wärmebildkameras beobachtet, um neue Brandherde sofort erkennen zu können.
Es werden keine Verletzten gemeldet. Das Verhalten der Flugbegleiter wird von den Passagieren als vorbildlich beschrieben – es brach keine Panik an Bord aus.
Symbolfoto
Fr
12
Dez
2008
TransAsia Airways - fataler Pilotenfehler!
11.12.2008: Der Pilot des Fluges Trans Asia Airways GE-214 (ATR-72) Kaohsiung – KHH nach Makung - MZG (Taiwan) begeht während des Fluges einen fatalen Fehler, der für 72 Passagiere und Besatzungsmitglieder tragisch hätte enden können.
Entgegen aller Vorschriften und Regeln führt er Pilot seinem Copiloten während dem Flug vor, wie man die „Emergency-Bremse“ für das Hauptfahrwerk aktiviert.
Leider vergisst er jedoch danach, diese Aktivierung wieder zu lösen und landet in Makung mit blockierten Rädern des Hauptfahrwerks.
Die Folge sind vier geplatzte Reifen.
Glücklicherweise kann die Maschine trotzdem sicher zum Stillstand gebracht werden und niemand wird verletzt.
Nachdem die Unfallsursache vorläufig festgestellt wurde, sind beide Piloten heute vom Flugbetrieb suspendiert worden.
Diese kann bis zwischen 3 und 12 Monate aufrechterhalten werden. Überdies kann der Pilot mit einer Geldstrafe von bis zu 9.000 US$ rechnen.
Es handelt sich um den ersten Flugunfall dieser Art in der Geschichte der taiwanesischen Luftfahrt.
Do
11
Dez
2008
Air France-KLM reicht bei EU Beschwerde gegen Finanzspritze für AUA ein
(Dow Jones Newswires)--Die Fluglinie Air France-KLM legt bei der Europäischen Kommission formell Beschwerde gegen die Beihilfe ein, die der Austrian Airlines im Zuge der Übernahme durch die Lufthansa gewährt wird.
Dies teilte die in Paris ansässige Airline am Donnerstag mit.
Es sei bekannt, dass die am 5. Dezember zwischen den österreichischen Behörden und der Deutschen Lufthansa AG erzielte Vereinbarung nicht den Vorgaben unterlegen habe, wie sie von Air France-KLM während des Bieterprozesses gefordert worden waren, stellt die Gesellschaft fest.
Air France-KLM hatte innerhalb der Frist (22. Oktober) kein Angebot für die AUA abgegeben und war daher im weiteren Verlauf des Bieterverfahrens nicht mehr berücksichtigt worden
Die Kritik der Franzosen hatte sich schließlich am Bieterverfahren selbst sowie der Bereitschaft der Republik Österreich, der Deutschen Lufthansa mit einer Schuldenübernahme von 500 Mio EUR entgegenzukommen, entzündet.
Do
11
Dez
2008
Virgin Atlantic – Boeing 747 – Weiterflug mit 3 Triebwerken.
Flug VS 43, Virgin Atlantic, Boeing 747-400 (Reg: G-VROM) auf dem Weg von London Gatwick nach Las Vegas musste über Regina Intern`l Airport (Canada) aus technischen Gründen das Triebwerk Nr.1 (links außen) während dem Flug abschalten.
Die Crew entschied sich trotzdem für einen Weiterflug nach Las Vegas und landete dort sicher etwa 2 Stunden später.
Virgin Atlantic ist derzeit wegen einer Beteiligung oder Übernahme an British Midland im Gespräch:
Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic teilte am Mittwoch mit, es gebe entsprechende Gespräche. Deren Ausgang sei jedoch noch offen. Lufthansa selbst wollte dies nicht bestätigen.
Die größte deutsche Fluggesellschaft übernimmt voraussichtlich Mitte Januar für bis zu 400 Millionen Euro weitere 50 Prozent an bmi von Firmengründer Michael Bishop. Damit kommt Lufthansa auf 80 Prozent der Anteile, die restlichen 20 Prozent hält der Star-Alliance-Partner SAS. Das Unternehmen ist vor allem wegen seiner wertvollen Start- und Landerechte am von British Airways dominierten Londoner Flughafen Heathrow von Bedeutung.
Virgin hatte bereits vor Monaten Interesse an einem Zusammenschluss mit bmi angemeldet. Die beiden Fluggesellschaften würden sich gut ergänzen, hatte Virgin-Chef Steve Ridgway im Oktober zu Reuters gesagt. Auf die Billigflugtochter bmi baby hat Kreisen zufolge auch die hauptsächlich in Großbritannien aktive Billigfluggesellschaft Flybe ein Auge geworfen.
Lufthansa hatte zuletzt erklärt, der Konzern suche nicht aktiv nach Käufern für Teile von bmi. Eine Trennung von dem Billigflieger sei jedoch eine Option. bmi baby gehöre nicht zum Kerngeschäft von Lufthansa, hatte Finanzvorstand Stephan Gemkow gesagt.
Die Übernahme von bmi hatte Lufthansa bereits vor Jahren arrangiert. Sie ist ein weiterer Schritt in der Konsolidierung der Luftfahrtbranche. Im kommenden Jahr will Lufthansa zudem Austrian Airlines kaufen und buhlt mit dem Konkurrenten Air France-KLM um einen Einstieg bei der neuen Alitalia. Die dritte große europäische Fluggesellschaft British Airways hat neben der spanischen Iberia auch ein Auge auf die australische Qantas geworfen. Der irische Billigflieger Ryanair hatte vor kurzem einen neuen Anlauf zur Übernahme des Konkurrenten Aer Lingus unternommen.
(Quelle: Reuters)
Symbolfoto
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10
Dez
airpol


























