Fr
11
Nov
2011
Nostalgie der Luftfahrt in Österreich pur!
Abfertigung einer DC-9 am Flughafen Wien
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Fr
11
Nov
2011
NEWS AUS DER LUFTFAHRT - TÄGLICH AKTUELL
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Flughafen Linz verliert Berlin-Verbindung - derStandard.at (Mi, 16 Mai 2012)
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Unbekannte griffen Flughafen und Spital in Ghadamis an - derStandard.at (Mi, 16 Mai 2012)
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Flughafen-Aufsichtsrat sucht Schuldige - Welt Online (Mi, 16 Mai 2012)
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Berliner Fiasko: Flughafen soll erst 2013 eröffnet werden - Spiegel Online (Mi, 16 Mai 2012)
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Berliner Flughafen BER startet womöglich erst 2013 - STERN.DE (Mi, 16 Mai 2012)
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Flugzeug mit Hollande musste nach Blitzschlag umkehren - Kleine Zeitung (Di, 15 Mai 2012)
Welt Online
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Flughafen: Zukunft im Nebel - Kleine Zeitung (Mi, 16 Mai 2012)
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In Indonesien abgestürztes Flugzeug war Ersatzmaschine - ORF.at (Mi, 16 Mai 2012)
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Mindestens 15 Tote bei Flugzeugabsturz in Nepal - Kleine Zeitung (Mo, 14 Mai 2012)
Nordbayern.de
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So
05
Dez
2010
AVIATION - NEWS
Der Aufsichtsrat der Berliner Flughafengesellschaft hat bis in die Nachtstunden über einen neuen Eröffnungstermin und mögliche personelle Konsequenzen beraten. Erst Donnerstag soll die Öffentlichkeit über Ergebnisse der Krisensitzung unterrichtet werden.
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Wochenrückblick: Aus aller Welt (Mi, 16 Mai 2012)
Zahlreiche Meldungen abseits des deutschsprachigen Marktes haben die Redaktion in den letzten Tagen erreicht. Wegen des Feier- und Brückentages veröffentlichen wir den Rückblick in dieser Woche schon heute.
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Ramsauer stoppt Emirates (Mi, 16 Mai 2012)
Emirates soll offenbar keine weiteren Landerechte in Deutschland erhalten. Derzeit finden laut dem Bundesverkehrsministerium keine Verhandlungen statt.
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FRA: Fluglärmkommission fordert Rechtssicherheit (Mi, 16 Mai 2012)
Die Fluglärmkommission hat das Vorgehen des hessischen Verkehrsministers Dieter Posch (FDP) bei der Umsetzung des Nachtflugverbotes in Frankfurt als übereilt bezeichnet. Es sei erst Rechtssicherheit gegeben, wenn die schriftliche Begründung des Bundesverwaltungsgerichtsurteils vom April vorliege.
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Lufthansa Technik streicht Basel zusammen (Mi, 16 Mai 2012)
Lufthansa Technik hat eine Umstrukturierung für den Standort Basel angekündigt. Künftig will sich der MRO-Anbieter nur noch auf die Line Maintenance konzentrieren.
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München feiert Umzug von 1992 (Mi, 16 Mai 2012)
Der Umzug des Münchner Flughafens von der Stadt ins Erdinger Moos vor 20 Jahren hat wie am Schnürchen geklappt. Zur Jubiläumsfeier konnten sich die Münchner Spott über das Fiasko in Berlin daher nicht verkneifen. Der Airport soll Modell für mehr Lärmschutz stehen.
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Air Berlin streicht Berlin-Linz (Mi, 16 Mai 2012)
Air Berlin hat die Einstellung ihrer Linienflüge zwischen Berlin und Linz beschlossen. Die erst im vergangenen Jahr eröffnete Verbindung soll zum Winter sukzessive zurückgefahren werden.
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Airlines melden Emissionen trotz Protest (Mi, 16 Mai 2012)
Die meisten Fluggesellschaften, die die EU anfliegen, haben Emissionsberichte für das Jahr 2011 fristgerecht abgeliefert. Nur zehn Airlines aus China und Indien verweigern sich weiter.
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AUA-Betriebsübergang könnte beim EuGH landen (Mi, 16 Mai 2012)
Der Bordbetriebsrat der Austrian Airlines hat eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) ins Spiel gebracht, sollte der AUA-Vorstand den Betriebsübergang auf die Tochter Tyrolean umsetzen.
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A380-Flügelrisse bremsen EADS (Mi, 16 Mai 2012)
Trotz der A380-Probleme ist EADS mit einem kräftigen Umsatz- und Gewinnplus ins Jahr gestartet. Die Flügelrisse werden das europäische Luft- und Raumfahrtunternehmen noch bis weit in das nächste Jahr hinein mit hohen Millionensummen belasten.
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BER-Eröffnung erst Anfang 2013? (Mi, 16 Mai 2012)
Die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg könnte sich laut einem Medienbericht bis zum Frühjahr 2013 verzögern. Zur Zeit berät aber der BER-Aufsichtsrat über einen neuen Termin. Noch am Abend soll es eine Pressekonferenz geben.
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Lufthansa liebäugelt mit TAP Portugal (Mi, 16 Mai 2012)
Die Lufthansa interessiert sich für die portugiesische Fluggesellschaft TAP, die noch in diesem Jahr privatisiert werden soll. Die Airline will sich den Fall einem Medienbericht zufolge genau ansehen.
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Super-GAU mit dem Superjet (Mi, 16 Mai 2012)
Nach dem Absturz des Superjets bei einem Demonstrationsflug in Indonesien letzte Woche wurden bei mir Erinnerungen wach an waghalsige Manöver, die ich während ähnlicher Vorführtouren schon erlebt habe.
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OLT Express will Contact Air schlucken (Di, 15 Mai 2012)
Nachdem die Übernahme der Cirrus Airlines geplatzt ist, plant die norddeutsche OLT Express Germany nun den Aufkauf der Stuttgarter Contact Air. Beide Seiten haben Verhandlungen aufgenommen. Eine Entscheidung könnte schon bald fallen.
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Ryanair nimmt Köln/Bonn-Flüge auf (Di, 15 Mai 2012)
Ryanair verbindet ab sofort den Flughafen Köln-Bonn mit zwei Zielen in Spanien. Platzhirsch Germanwings ist verstimmt und hat eine Überprüfung des eigenen Streckennetzes ab Köln angekündigt.
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Mi
04
Aug
2010
12 Tote beim Absturz einer Antonov-24 in Russland!
03.08.2010 - Flug KTK-9357 der Fluglinie Katekavia - eine von 12 Antonov AN-24 der Airline (RA-46524) - auf dem Flug von Krasnoyarsk nach Igarka (Russland) stürzt beim Landeanflug etwa 500 Meter vor der Landebahn ab. Der Landeanflug war auch um etwa 300 Meter nach rechts von der Piste versetzt erfolgt.
Derzeit wird von 12 Toten berichtet – darunter soll sich auch ein elfjähriges Kind befinden. Ein Passagier, welcher vorerst lebend geborgen werden konnte, erlag seinen schweren Verbrennungen. Nach letzten Berichten haben drei Besatzungsmitglieder, 2 Cockpit und 1 Flugbegleiter das Unglück überlebt.
Durchgeführte Bluttests der Piloten nach Alkohol verliefen negativ.
Unglücksursache scheint das schlechte Wetter zum Unfallszeitpunkt gewesen sein. Nichtsdestotrotz melden russische Behörden, dass eine Landung möglich gewesen wäre.
Do
29
Jul
2010
Budapester Flughafen - Sicherheitsprobleme!
Der Flughafen Budapest - Ferihegy weist Sicherheitsmängel auf und ist deshalb bei einer Kontrolle durch die EU herabgestuft worden. Wie ungarische Medien berichten, ging es dabei um eine am 28. April in Kraft getretene Direktive der Union, deren Einhaltung verifiziert werden sollte. Die EU-Beamten fanden bei etwa einem Dutzend Punkten den Flughafen problematisch.
Für Passagiere aus der ungarischen Hauptstadt bedeutet das, dass sie beim Umsteigen auf anderen EU-Flughäfen einer gründlichen Kontrolle unterzogen und so als Reisende aus Drittländern behandelt werden. Der Flughafen wurde als „nicht sauber“ eingestuft. Konkrete Probleme wurden aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht.
Inzwischen wurde nach Aussage des ungarischen Beauftragten für die Luftfahrt, Attila Márton, gemeinsam mit dem Betreiber Budapest Airport eine Arbeitsgruppe aufgestellt. Sie soll die Aufgaben koordinieren, nach deren Lösung der Flughafen wieder als sicher („sauber“) eingestuft werden kann. Eine Neubewertung sei frühestens nach anderthalb bis drei Monaten möglich, sagte Márton.
Kurzfristig sind keine negativen Auswirkungen auf den Flugverkehr der Hauptstadt zu erwarten. Sollte jedoch die Bewertung längere Zeit bei „unsauber“ bleiben, sei es durchaus möglich, dass Fluggesellschaften Budapest nicht mehr anfliegen.
Auf dem Budapester Flughafen hatte es auch schon früher Sicherheitsprobleme für die Reisenden gegeben. Im August 2006 waren einschränkende Maßnahmen verfügt worden, die die Europäische Kommission erst am 7. Dezember 2007 wieder aufhob. In der Zeit hielt man die Kontrolle des Gepäcks nicht für ausreichend. Deshalb wurden die Passagiere aus Budapest in anderen Flughäfen der EU gesondert behandelt, Transitpassagiere und deren Gepäck erneut kontrolliert.
Quelle: Balaton-Zeitung
Mi
28
Jul
2010
Mauretania Airways - Boeing 737 - overran Runway!
28.07.2010 - Eine Boeing 737-700 (TS-IEA) der Mauritania Airways – unterwegs als Flug YD-620 von Dakar/Senegal nach Conakry/Guinea –setzt bei der Landung gegen 01.30 Uhr Lokalzeit etwa in der Mitte des 3.300 Meter langen Runway`s auf. Auf Grund des heftigen Regens und Seitenwindes kann die Crew das Flugzeug nicht zum Stillstand bringen. Erst etwa 130 Meter nach dem Ende der Landebahn kommt die Boeing beschädigt zum Stillstand.
An Bord befanden sich 91 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder. 10 Personen wurden bei dem Zwischenfall verletzt. Die Passagiere übten heftige Kritik am Verhalten des Bordpersonals nach dem Stillstand der Maschine.
Mi
28
Jul
2010
AirBlue Airbus crasht in Pakistan - 152 Tote!
Ein AirBlue Airbus A321-200 mit mindestens 152 Menschen an Bord ist nahe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad abgestürzt.
Die Maschine war in Pakistan/Karachi gestartet.. Der Kontakt mit der Flugsicherung sei gegen 9.45 Uhr Ortszeit kurz vor der Landung auf dem Benazir Bhutto International Airport abgerissen.
An Bord sollen 146 Fluggäste und 6 Besatzungsmitglieder gewesen sein. Pakistanische Medien berichteten dagegen, dass bis zu 159 Menschen an Bord des Airbus A 320 waren.
Erste Meldungen, dass Überlebende geborgen worden seine – sollen nach Angabe der Fluglinie falsch sein.
Die Unglücksursache war zunächst unklar – die Fluglinie Airblue gibt auf ihrer Homepage jedoch Nebel und Schlechtwetter als Ursache bekannt.
Nach pakistanischen Medienberichten unterstützt die Armee die Rettungsarbeiten in den Margalla Hills, einer etwa zwei Kilometer nördlich vom Stadtzentrum gelegenen Bergkette, mit Hubschraubern. Brennende Flugzeugteile sowie schlechtes Wetter mit Nebel und Regen behindern jedoch die Bergungsarbeiten in dem schwer zugänglichen Gelände.
Di
27
Jul
2010
Lufthansa - MD-11 Cargo crasht in Riyadh
27.07.2010 - Eine MD-11Frachtmaschine der Lufthansa (D-ALCQ) Flug GEC-8460 von Frankfurt/Main (Germany) nach Riyadh (Saudi Arabia) ist beim Landeanflug auf den Flughafen der
saudi-arabischen Hauptstadt Riyadh verunglückt.
Das Flugzeug des Typs MD 11 war nach Angaben der Lufthansa vom Dienstag auf dem Weg von Frankfurt über Riad und Sharjah nach Hongkong. Tote habe es bei dem Unfall nicht gegeben, teilte die
Luftfahrtaufsicht des Königreichs mit. Die zwei Piloten - die einzigen Personen an Bord - konnten das Flugzeug über Notfallrutschen verlassen. Sie werden Lufthansa zufolge im Krankenhaus
behandelt.
Der TV-Sender Al Arabija berichtete, bei dem Aufprall sei das Flugzeug in zwei Hälften auseinandergebrochen. An Bord der Maschine befanden sich Lufthansa zufolge 80 Tonnen Fracht. Augenzeugen
geben an, dass bereits beim Landeanflug Rauchentwicklung aus der Maschine feststellbar war. Die Ursache des Unfalls werde derzeit untersucht. Das Unternehmen will nun ein Expertenteam nach Riad
schicken. Lufthansa Cargo arbeite eng mit den Behörden zusammen.
Mo
12
Jul
2010
EU-Black List aktualisiert!
Die Europäische Kommission hat per 07.07.2010 die Liste der Luftfahrtunternehmen, für die in der Europäischen Union ein Flugverbot gilt, aktualisiert. Eine Fluggesellschaft aus Suriname wurde neu in die Liste aufgenommen, und die Betriebsbeschränkungen für Iran Air wurden erweitert. Außerdem wurden zwei Fluggesellschaften aus Indonesien von der Schwarzen Liste gestrichen.
Dazu der für Verkehrsfragen zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, Siim Kallas: „Bei der Flugsicherheit können wir uns keine Kompromisse erlauben. Wenn wir Beweise haben, dass Fluggesellschaften nicht sicher operieren, oder wenn die Aufsichtsbehörden ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, Sicherheitsnormen durchzusetzen, müssen wir eingreifen, um für die europäischen Flugreisenden die Sicherheit des Luftverkehrs zu gewährleisten. Wir sind bereit, diejenigen Länder zu unterstützen, die ihre technischen und administrativen Kapazitäten ausbauen müssen und wollen, um die höchsten Sicherheitsstandards in der Zivilluftfahrt zu garantieren. Die Kommission arbeitet eng mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit zusammen, um ihre Bemühungen um technische Hilfestellung zu verstärken.“
Mit dieser vierzehnten Aktualisierung wird die Fluggesellschaft Blue Wing Airlines aus Suriname in die Schwarze Liste aufgenommen, nachdem ein Mitgliedstaat infolge einer Reihe von Unfällen dieses Unternehmens und schwerer Mängel, die bei Vorfeldinspektionen seiner Flugzeuge festgestellt worden waren, Maßnahmen ergriffen hatte.
Auf der Grundlage der Ergebnisse des Besuchs im Iran, bei dem unter Leitung der Kommission und unter Teilnahme von Experten der Mitgliedstaaten und der EASA die Umsetzung der Maßnahmen durch Iran Air überprüft wurde, die anlässlich der Sitzung des Flugsicherheitsausschusses im März 2010 von der iranischen Zivilluftfahrtorganisation und Iran Air angekündigt worden waren, sprach sich der Flugsicherheitsausschuss einstimmig für eine Ausweitung der Betriebsbeschränkungen für Iran Air aus. Damit wird dem Unternehmen der Flugbetrieb in die EU mit den Luftfahrzeugmustern Airbus A-320, Boeing B-727 und Boeing B-747 untersagt. Anhand der Ergebnisse von Vorfeldinspektionen an Flugzeugen, die die EU anfliegen dürfen, wird die Kommission auch in Zukunft die Leistung von Iran Air genau beobachten und die Konsultationen mit der iranischen Zivilluftfahrtorganisation vertiefen, um tragfähige Lösungen für die ermittelten Sicherheitsprobleme zu finden, soweit möglich über technische Hilfe.
Mit dieser Aktualisierung erkannte die Kommission ferner die Fortschritte der zuständigen Behörden Indonesiens bei ihrer Aufsichtstätigkeit an. Aufgrund dieser Fortschritte konnte der Flugsicherheitsausschuss die Streichung zweier indonesischer Fluggesellschaften – Metro Batavia und Indonesia Air Asia – von der Schwarzen Liste befürworten.
Desgleichen begrüßt die Kommission die Fortschritte der Zivilluftfahrtbehörde von Gabun bei der Umsetzung des Plans zur Behebung der von der ICAO festgestellten Mängel. Sie beschloss, der Fluggesellschaft Afrijet – die mit Beschränkungen Flüge in die EU durchführen darf – zu gestatten, der hierfür eingesetzten Flotte ein weiteres Flugzeug hinzuzufügen.
Im Rahmen dieser Aktualisierung wird die Zivilluftfahrtbehörde Albaniens dringend aufgefordert, ihre Aufsicht über sämtliche Luftfahrtunternehmen zu intensivieren und den mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) vereinbarten Aktionsplan weiter umzusetzen, den Bereichen Vorrang einzuräumen, die zu Sicherheitsbedenken Anlass geben, und ihre technischen und administrativen Kapazitäten rascher auszubauen.
Die aktuelle gemeinschaftliche Liste enthält vier Luftfahrtunternehmen, deren Betrieb in der Europäischen Union völlig untersagt ist: Ariana Afghan Airlines aus Afghanistan, Blue Wing Airlines aus Suriname, Siem Reap Airways International aus Kambodscha und Silverback Cargo Freighters aus Ruanda. Außerdem sind alle Fluggesellschaften aus 17 Ländern, insgesamt 278 Unternehmen, mit einem Flugverbot belegt: Angola, Äquatorialguinea, Benin, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Gabun (ausgenommen drei Luftfahrtunternehmen, für die Beschränkungen und Auflagen gelten), Indonesien (mit Ausnahme von sechs Luftfahrtunternehmen, für die sämtliche Beschränkungen aufgehoben wurden), Kasachstan (ausgenommen ein Luftfahrtunternehmen, für das Beschränkungen und Auflagen gelten), Kirgisische Republik, Liberia, Philippinen, Republik Kongo, Sambia, São Tomé und Príncipe, Sierra Leone, Sudan und Swasiland. Für den Flugbetrieb von neun Fluggesellschaften gelten Beschränkungen und Auflagen: Air Koryo aus der Demokratischen Volksrepublik Korea, TAAG Angola Airlines, Air Astana aus Kasachstan, Iran Air aus Iran, Gabon Airlines, Afrijet und SN2AG aus Gabun, Air Service Comores und Ukrainian Mediterranean Airlines aus der Ukraine.
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11/05/2012 - Weekly newsletter on Mobility and Transport in Europe (Fr, 11 Mai 2012)
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10/05/2012 - Stakeholder conference on Air Passenger Rights (30/05/2012) (Do, 10 Mai 2012)
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04/05/2012 - Weekly newsletter on Mobility and Transport in Europe (Mi, 03 Feb 2010)
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30/04/2012 - Road Safety Newsletter 8: Smarter transport systems mean safer roads (Mi, 02 Mai 2012)
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Mi
02
Jun
2010
Lufthansa Airbus A380 erstmals in Wien gelandet!
1 KommentareFr
23
Apr
2010
Flughafen Wien: Gutachter deckt 3.000 Baufehler am SkyLink auf
foto: VIE
Auf 3.000 Mängel sind Gerichtssachverständige bei der Prüfung des im Bau befindlichen Flughafen-Terminals SkyLink gestoßen, schreibt das Magazin FORMAT in seiner neuesten Ausgabe.
Im September 2009 war das Büro von Ingenieur Matthias Rant mit der gerichtlichen Beweissicherung beauftragt worden. 140.000 Fotos und knapp 110 Stunden Filmmaterial zeigen, dass am Flughafen Wien-Schwechat gepfuscht worden ist.
Ausgedruckt wäre das Beweismaterial 750 Kilogramm schwer.
Demnach handelt es sich bei rund 500 der knapp 3.000 Mängel um "mittlere bis schwere Fehler." Einige davon hätten lebensgefährliche Folgen haben
können. So wurden die riesigen Glasfronten unkorrekt montiert. Die Platten hätten 18 Millimeter tief in das Profil eingesetzt werden sollen, oftmals waren es aber nur fünf Millimeter. Als
lebensbedrohlich werden auch Teile der Decke eingestuft.
Ende nächster Woche wird dem Flughafen-Vorstand und den am Bau beteiligten Hauptunternehmen der erste von vier Teilen der Beweissicherung offiziell präsentiert. Ingenieur Matthias Rant will die
Inhalte des Gutachtens nicht kommentieren, doch sind sie dem Flughafen-Vorstand sowie Teilen des Aufsichtsrats bereits bekannt.
Alle Informationen unter www.format.at
Do
22
Apr
2010
Austrian Airlines - Flug wegen Staub im Triebwerk abgesagt
Wie Austrian Airlines bestätigt, musste ein OS-Flug von Wien nach Frankfurt abgesagt werden, da in einem Triebwerk Staub gefunden wurde.
Dies sei aber eine reine Vorsichtsmaßnahme.
Bei der Überprüfung habe sich herausgestellt, dass die gefundene Menge kein technisches Problem für das Flugzeug darstelle.
Die Partikel wurden ins Labor geschickt um festzustellen, ob es sich um Vulkanasche oder um gewöhnlichen Staub handle.
Die Maschine wird bereits für einen anderen Flug eingesetzt!
Do
22
Apr
2010
Flugbetrieb in Europa normalisiert sich wieder!
Voraussichtliche Entwicklung der Aschewolke bis 23.04.2010 -00.00 Uhr!
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Die Luftnummern der Airport-Planer: Versinkender Flughafen, Risse in der Rollbahn - Tagesspiegel (Do, 10 Mai 2012)
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Fr
16
Apr
2010
Aschewolke erreicht auch den Flughafen Wien!
16.04.2010 - 16.40 Uhr - Update!
Aufgrund der neuesten Prognosen über die weitere Entwicklung der Aschewolke wird Austro Control im Luftraum des Flughafen Wien am 16.04.2010 ab ca. 18:45 Uhr Lokalzeit bis mindestens Samstag Mittag keine Instrumentenflüge mehr zulassen.
Der Flughafen Wien wird nicht geschlossen und steht für Sichtflüge und evtl. Ausweichlandungen zur Verfügung.
Information von Austrian Airlines
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Nach Informationen des Flughafen Wien und der Austro Control wird aufgrund der von Norden über Österreich kommenden Aschewolke des in Island ausgebrochenen Vulkans voraussichtlich ab dem späten Nachmittag der österreichische Luftraum gesperrt.
Betroffen davon werden die Flughäfen Wien, Salzburg und Linz sein.
Passagiere werden gebeten, sich mit ihrer Fluglinie in Kontakt zu setzen.
Austrian Airlines: 051766-1000
FlyNiki: 0820-737800
Do
15
Apr
2010
Absturz eines AeroUnion Airbus A-300B4-200 Cargo fordert 6 Todesopfer in Mexico.
Foto: p.base.com - Unglücksmaschine
Der Airbus A-300B4-200 (als Frachtmaschine umgebaut) XA-TUE der AeroUnion Airlines befand sich am 13.04.2010 gegen 23.30 Uhr Lokalzeit im Landeanflug auf den Flughafen Monterrey (Mexico), wo er eine Zwischenlandung auf seinem Weg von Mexico City nach Los Angeles durchführen sollte.
An Bord der Frachtmaschine befanden sich 5 Besatzungsmitglieder.
Während des Landeanfluges in einem starken Sturm und bei starkem Regen auf die Landebahn 11, schlug der Airbus vor der Landebahn auf.
Trümmer der Maschine – darunter eine Tragfläche samt Triebwerk – stürzten auf einen parallel zur Piste führenden Highway und töteten dort mindestens eine weitere Person.
Di
13
Apr
2010
Boeing 737 der Merpati Nusantara Airlines zerbricht in zwei Teile!
13.10.2010 - Eine Boeing 737-300 der Merpati Nusantara Airlines (PK-MDe) Flug MZ-836 unterwegs am Inlandsflug in Indonesien von Sorong nach Manokwari mit 97 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern verunglückte bei der Landung in Manokwari!
Bei starkem Regen landete die Boeing gegen 11.00 Uhr Lokalzeit. Die beiden erfahrenen Piloten (beide sind Kapitäne und Ausbildner) schafften es nicht, die Maschine auf dem 2 Km langen Runway zum Stehen zu bringen.
Etwa 170 Meter nach dem Ende der Landebahn kam die Boeing in einem Flusslauf zum Stillstand - zerbrach jedoch in zwei Teile.
Während die meisten der Passagiere unverletzt die Maschine verlassen konnten, erlitten 2 Personen schwerste Verletzungen, eine Person Knochenbrüche und etwa 20 weitere Passagiere leichte Verletzungen.
Symbolfoto Merpati Airlines
Sa
10
Apr
2010
Absturz der polnischen Praesidentenmaschine (polnische Luftwaffe Tupolev TU-154M)!
Beim Anflug auf die russische Luftwaffenbasis Smolensk ist heute Vormittag eine Maschine der polnischen Luftwaffe ( Tupolev-154M) mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Frau an Bord verunglückt.
Nach ersten Berichten gibt es keine Überlebenden!
Im Bereich der Smolensk Airbase soll zum Unglückszeitpunkt starker Nebel die Crew gezwungen haben, mehrere Anflugsversuche durchzuführen. Der vierte Versuch, die Maschine zu landen, endete - etwa 700 Meter vor der Landebahn - fatal.
www.vienna-aviation.net -- Manfred Saitz
Lagebild der Flugzeugtrümmer
Mo
20
Apr
2009
Montego Bay - Hijacker an Bord einer CanJet Boeing!
Die Polizei auf Jamaika hat eine Geiselnahme auf dem Flughafen von Montego Bay beendet.
Ein bewaffneter junger – etwa 20 jähriger - Mann, der sechs Besatzungsmitglieder eines kanadischen Charterflugzeugs acht Stunden lang in seiner Gewalt hatte, wurde nach Polizeiangaben festgenommen.
Die Behörden beschreiben den Täter als psychisch gestört.
Er war am Sonntagabend, vermutlich mit Hilfe einer gefälschten Flughafen-ID, bewaffnet in eine Boeing 737-800 der CanJet Airline (Reg: C-FTCZ eingedrungen, während die Passagiere das Flugzeug für Flug C6-918 (Montego Bay /Jamaica nach Halifx/Canada - 8 Crew Mitglieder und 174 Passagiere) bestiegen.
Nach geraumer Zeit ließ er die Passagiere, welche sich bereits an Bord befunden hatten, wieder frei. Die Mitgliedern der Crew mussten mit ihm in der Maschine ausharren.
Nach derzeitigen Angaben, dürfte es keine Verletzten und auch keine Sachschäden an der Maschine geben.
Voreilige Meldungen, nachdem der Pilot erschossen worden sei, erwiesen sich sehr rasch als Falsch.
Do
09
Apr
2009
EU erweitert Black-List der unsicheren Fluglinien!
Die "Black List" unsicherer Fluggesellschaften wird immer länger: Die EU-Kommission fügte ihr jetzt sämtliche Airlines aus dem afrikanischen Land Benin, sechs kasachische Fluggesellschaften und eine weitere ukrainische Airline hinzu.
Mit One-Two-Go Airlines landete neben den afrikanischen, kasachischen und ukrainischen Airlines zudem eine Fluggesellschaft aus dem beliebten Urlaubsland Thailand auf der Liste.
Beim Absturz einer One-Two-Go-Maschine über der thailändischen Ferieninsel Phuket waren im September vor zwei Jahren 89 Menschen ums Leben gekommen, acht von zwölf Flugzeugen der Airline wurden von den thailändischen Behörden bereits stillgelegt. Auf der EU-Liste befinden sich jetzt insgesamt 194 Fluggesellschaften. Sie dürfen in der EU keine Flüge anbieten.
welt.de
Do
02
Apr
2009
Nordsee - 16 Tote bei Hubschrauberabsturz.
vorläufiger Untersuchungsbericht der AAI
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01.04.2009 - Mittwoch stürzte vor der schottischen Küste ein Hubschrauber mit 16 Menschen an Bord in die Nordsee. Es handelt es sich dem Vernehmen nach um 15 Briten und einen EU-Ausländer.
Von den 16 Insassen des Hubschraubers wurden bereits acht tot geborgen.Vermutlich sind jedoch bei dem Unglück alle Insassen um Leben gekommen.
Aufgrund der kalten Wassertemperaturen sind die Hoffnungen, noch jemanden lebend zu bergen äußerst gering.
Die Küstenwache setzt jedoch die Suche nach den acht verbliebenen Opfern fort.
Der Hubschrauber vom Typ Super Puma war von der Ölplattform "Miller" des Energiekonzerns BP gestartet. Knapp 60 Kilometer nordöstlich der schottischen Stadt Aberdeen verlor der Pilot plötzlich die Kontrolle - der Helikopter stürzte um 13.57 Uhr rund 25 Kilometer vor der Küste von Crimond ab.
Die Flugbedingungen waren zum Zeitpunkt des Unglücks hervorragend. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das Wetter eine Rolle bei dem Vorfall spielte.
Sa
28
Mär
2009
Manaus - ARROW CARGO DC-10 verliert Triebwerk!
Foto: N526MD von Brian McDonough
26.03.2009 - Flug JW-431 der ARROW CARGO, eine McDonnell Douglas DC-10 Cargo (Reg: N526MD) startet in Manaus (Brasilien) in Richtung Bogota (Kolumbien).
Noch während dem Steigflug stellen die 4 Crewmitglieder der Frachtmaschine einen lauten Knall fest, der vom Mitteltriebwerk kommt.
Der Pilot schaltet das Triebwerk während dem Flug aus und setzt seinen Flug mit den restlichen zwei Triebwerken fort. Statt in Bogota wird eine Ausweichlandung in Medellin durchgeführt.
Was die Crew nicht wusste, mehrere Triebwerkteile waren auf einen Stadtteil von Manaus (Rua Humaita, Terra Nova) gefallen. Das größte Teil wiegt etwa 250 Kg. Etwa 12 - 22 Häuser und zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt.
Derzeit ist über Verletzte nichts bekannt. Entsprechende Untersuchungen wurden eingeleitet.
Die Fluglinie hat bereits zugesagt, für die Schäden aufzukommen.
Mo
23
Mär
2009
Tokyo – Fedex MD-11 Cargo – Crashlandung!
23.03.2009 - Eine Fedex McDonnell Douglas MD-11Cargo (Reg: N526FE), Flug FX-80 von Guangzhou nach Tokyo Narita (Japan), mit 2 Piloten an Bord landete gegen 06.50 Uhr Lokalzeit in Toyko Narita Airport.
Unmittelbar nach dem Aufsetzen wurde das Frachtflugzeug von einer starken Windböe wieder hochgehoben und krachte zurück auf die Landebahn, wodurch das vordere Fahrwerk wegbrach.
Das Flugzeug kippte auf die linke Tragfläche, welche sofort wegbrach und ging in Flammen auf. Die Maschine kam auf dem Rücken zu liegen.
Die Einsatzkräfte benötigten etwa 2 Stunden, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Die Maschine, welche völlig ausbrannte, hatte auch „restricted Articles“ – gefährliche Güter an Bord.
Die beiden Piloten hatten keine Überlebenschance. Bereits der erste Aufprall dürfte für die beiden tödlich gewesen sein.
Die Hauptlandebahn des Flughafen Narita 34 L, etwa 4000 Meter lang, ist nach wie vor gesperrt. Hunderte Flüge müssen nach Osaka umgeleitet werden.
Flugschreiber und Voicerecorder wurden geborgen und werden ausgewertet.
Die gesamte Landung wurde mitgefilmt – diese Bilder sagen mehr als tausend Worte!
Mo
23
Mär
2009
USA – Absturz einer Pilatus PC-12 – 7 Kinder unter den 14 Toten!
22.03.2009 - Nach dem Absturz einer Propellermaschine mit 7 Erwachsenen und 7 Kindern an Bord sind im US-Bundesstaat Montana die Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen worden.
Die einmotorige Pilatus PC-12 (Reg: N128CM) stürzte am Sonntag auf dem Weg in ein Wintersportgebiet in den Friedhof der Kleinstad Butte in der Nähe des Yellowstone-Nationalparks.
Alle 14 Insassen der auf nur neun Passagiere und 2 Piloten ausgelegten Maschine wurden getötet.
Der Absturz ereignete sich nachdem der Pilot aus derzeit unbekannten Gründen von seiner ursprünglichen Route abgedreht war und versuchte, in Butte zu landen. Nur etwa 150 Meter vom dortigen Flughafen entfernt ereignete sich dann dass Unglück.
Bezüglich der Auslastung mit 14 Personen wird nun ermittelt.
So
22
Mär
2009
Russische Staats-Airline Rosavia hebt diese Saison nicht ab!
Die geplante neue staatliche Fluggesellschaft „Rosavia“ wird in diesem Sommer nicht an den Start gehen. Es wird nicht einmal Codesharing-Abkommen zwischen den zur Fusion vorgesehenen Airlines geben
Das gemeinsame Antikrisen-Luftfahrtprojekt der staatlichen Holding „Rostechnologii“ und der Stadt Moskau scheint sich langsam vom angekündigten "Aeroflot-Konkurrenten" in eine Totgeburt zu verwandeln. Gestern beschlossen die Vertreter der beteiligten Fluggesellschaften, während der anstehenden Sommersaison alles beim Alten zu belassen: Eine zentrale Koordinierung ihrer Flugverbindungen wird es nicht geben – und schon gar keinen Start unter dem neuen Label „Rosavia“.
"Rossiya", "Atlant-Sojus" & Co. bleiben erst einmal selbstständig
Vielleicht sei es zum nächsten Winterflugplan so weit, hieß es diffus nach der Beratung. Als Begründung für das Aufschieben der Fusion wurde genannt, dass die
beteiligten Airlines dafür noch nicht bereit seien: Aus der in St. Petersburg stark vertretenen Airline „Rossija“ müsse erst noch die allein zur Polit-VIP-Beförderung dienende Abteilung ausgegliedert
und das Unternehmen in eine AG umgewandelt werden.
Die Orenburger Airline und die im Kaukasus beheimatete Kawminwodavia müssen noch ihnen gehörende Flughäfen abgeben – und bei
Vladivostok-Avia und Atlant-Sojus habe man sich noch nicht mit den beteiligten privaten Aktionären geeinigt.
Möglicherweise wird das ohne massive staatliche Finanzzuschüsse ohnehin nicht zu verwirklichende Projekt auch sang- und klanglos beerdigt: Schließlich war es ursprünglich als Auffanggesellschaft für
die im Sommer in die Pleite gerutschte Airline-Allianz AirUnion geplant gewesen.
Mittlerweile hat “Rosavia“ aber gar nicht mehr vor, die mit hohen Schulden belasteten einstigen AirUnion-Partner zu integrieren. Und auch die Verbindlichkeiten der noch beteiligten Airlines sind existenzgefährdend hoch. (rufo)
Fr
20
Mär
2009
Fliegendes Auto hebt ab!
Das Hybridgefährt "Transition" ist eigentlich eher ein fahrendes Flugzeug.
Auf der Straße verhält sich der "Transition" wie ein herkömmliches Auto.
Nach einer 30 Sekunden dauernden Umbauphase wird daraus ein Kleinflugzeug.
Das junge US-Unternehmen Terrafugia verlautbart, dass sein Konzeptfahrzeug "Transition" seinen ersten Flug absolviert hat. "Dieser Durchbruch verändert die Welt persönlicher Mobilität", ist Terrafuiga-CEO Carl Dietrich überzeugt.
Beim "Transition" handelt es sich um ein zweisitziges Fluggerät, das für den Start und Landung auf kleineren Flughäfen geeignet ist, aber auch dazu gedacht ist, als "fliegendes Auto" auf normalen Straßen zu verkehren. Die Wandlung vom Flugzeug zum Fahrzeug kostet den Piloten dabei keine 30 Sekunden, so das Unternehmen. Ehe sich Sportflieger in größerer Zahl in ihren "Transitions" auf den Straßen tummeln, wird es allerdings noch etwas dauern.
Erstflug:
Der erste Flug fand dem Unternehmen zufolge unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Plattsburgh International Airport statt. Zwar dauerte er nur 37 Sekunden, doch sieht man das bei Terrafugia als historischen Meilenstein. Denn das "Transition" mit seinem 75-Liter-Tank habe als Propellermaschine über 700 Kilometer Reichweite bei einer Fluggeschwindigkeit von 185 Stundenkilometern, während es als Auto mit Vorderradantrieb normale Autobahn-Geschwindigkeiten erreichen kann.
Der Spritverbrauch soll in diesem Fall rund 7,8 Liter pro 100 Kilometer betragen. Außerdem kann es einfach in einer Garage geparkt werden. "Reisen wird damit zu einem problemlosen integrierten Land-Luft-Erlebnis. Danach haben Flugbegeisterte seit 1918 gestrebt", meint Dietrich.
Auf der Straße:
Genau genommen ist die Idee hinter dem "Transition" eher ein fahrendes Flugzeug als ein fliegendes Auto. Es soll helfen, Reisen mit dem Kleinflugzeug billiger, einfacher und möglichst witterungsunabhängig zu machen.
Denn durch die Straßenverkehrstauglichkeit wird es möglich, bei Schlechtwetter oder Nebel einfach auf dem Boden weiter zu fahren - ohne nach einem Abstellplatz zu suchen, separat eine Weiterreise organisieren zu müssen und später gezwungen zu sein, das eigene Kleinflugzeug dort wieder abzuholen, wo es zur Landung gezwungen wurde.
Dazu kann das Transition von etwa 8,4 Metern Flügelspannweite auf rund zwei Meter Fahrzeugbreite zusammengefaltet werden.
Das 2006 von Luftfahrtingenieuren des Massachusetts Institute of Technology gegründete Unternehmen wendet sich mit seinem Produkt an Privatpersonen. In den USA ist für den Flugbetrieb eine so genannte "Sport Pilot License" ausreichend. Schon jetzt können auch internationale Interessenten für 10.000 Dollar ein Transition reservieren, das letztendlich 194.000 Dollar kosten soll. Bevor das fahrende Flugzeug aber wirklich Kunden erreicht, werden weitere Flug- und Fahrtests erfolgen und ein Vorserien-Prototyp soll gebaut werden. Die Auslieferung der ersten Modelle strebt Terrafugia nach eigenen Angaben für 2011 an. (standard)
Fr
20
Mär
2009
Ecuador - Luftwaffenflugzeug crasht in Wohngebiet – 7 Tote!
Wrack der Unglücksmaschine
19.03.2009 - Beim Absturz einer Militärmaschine in einem Wohnviertel der Hauptstadt Quito (Ecuador) , etwa 4 Kilometer vom Flughafen Quito entfernt, sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.
Das Flugzeug prallte gegen 17.20 Uhr Lokalzeit bei dichtem Nebel gegen ein fünfstöckiges Wohnhaus, das in Brand geriet. An Bord befanden sich drei Militärangehörige und zwei Zivilisten, die alle ums Leben kamen.
Wie die Behörden mitteilten, starben neben den Insassen der 8-sitzigen Maschine vom Typ Beechcraft auch zwei Bewohner der Hauses.
Erst nach mehr als einer Stunde konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Bei den Löscharbeiten wurde zwei weitere Personen verletzt.
Die Beechcraft war nach Meldungen des Verteidigungsministers in einem "ausgezeichneten Zustand" und befand sich auf einem "Übungsflug" von Manta (etwa 260 Kilometer von Quito entfernt) nach Quite, wo es beim Landeanflug zu dem Unfall kam.
Do
19
Mär
2009
Pacific Blue Airline – Neugeborenes Baby in Toilette gefunden!
19.03.2009 - An Bord eine Boeing 737-800 (Reg: ZK-PBK) der Pacific Blue Airline – Flug DJ-94 von Apia Faleolo (Samoa) nach Auckland (New Zealand) befinden sich 150 Passagiere.
Unter Ihnen befindet sich eine hochschwangere, etwa 30 jährige Frau aus Samoa.
Als die Passagiere aus dem Flugzeug aussteigen, beginnt die Kabinenreinigung mit ihrer Arbeit. In einem Mülleimer in einer der Toiletten wird ein offensichtlich neugeborenes Baby aufgefunden.
Die Polizei braucht nicht lange zu suchen, die Mutter, welche ihr Baby einfach im Flugzeug zurückgelassen hatte, war bereits aufgefallen da sie behauptete, ihren Reisepass verloren zu haben und überdies blutverschmiert war.
Mutter und Kind wurden sofort in ein Krankenhaus verbracht. Eine Befragung der Mutter konnte auf Grund ihres Gesundheitszustandes noch nicht durchgeführt werden.
Dem Baby soll es ersten Berichten zufolge den Umständen entsprechend gut gehen.
Niemand an Bord hatte die Geburt während des etwa dreistündigen Fluges bemerkt. Auch ein entsprechendes Gespräch der Kabinencrew mit der offensichtlich schwangeren Frau wurde nicht durchgeführt, obwohl die Mutter auf Grund der fortgeschrittenen Schwangerschaft eine medizinische Freigabe für den Flug benötigt hätte.
Di
17
Mär
2009
Polizeihubschrauber - Libelle - Absturz - Pilot und Flugbeobachter tot!
Foto: Standard
Update: 17.03.2009 - Wie das Bundesministerium für Inneres bestätigt, ist auch der ursprünglich schwer verletzte Polizist - ein Flugbeobachter - am 16.03.2009 seinen Verletzungen erlegen!
10.03.2009 - In der weststeirischen Bezirkshauptstadt Deutschlandsberg ist am frühen Dienstagnachmittag gegen 14.20 Uhr beim Absturz eines Hubschrauber des Innenministeriums der 39 Jahre alte Pilot ums Leben gekommen.
Ein 49 Jahre Polizist und ein Bergretter (52) wurden schwer verletzt, einer von beiden laut Einsatzkräften offenbar lebensgefährlich. Die "Libelle" vom Typ "Ecureuil" vom Stützpunkt Graz-Thalerhof war zur Vorbereitung einer Suchaktion nach einer vermissten Person in der Luft gewesen und hatte laut einem Polizeioffizier und Augenzeugen ein Haus gestreift.
Laut Bezirksrettungskommandant Klaus
Zotter war einer der beiden Schwerverletzten mit dem Rettungswagen im stabilen Zustand ins LKH Deutschlandsberg gebracht worden. Der aus dem südoststeirischen Bezirk Radkersburg stammende Pilot hatte
lebensgefährliche Verletzungen erlitten, er starb nach dem Unfall.
Laut Rudolf Gollia vom Innenministerium waren Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark an der Unglücksstelle, um "Beweisstücke zu sichern und die Unfallursache zu ermitteln", so Gollia. Es sei davon auszugehen, dass auch eine Flugunfallkommission eingesetzt werde.
Die Hubschrauberbesatzung hätte eigentlich ab 13.00 Uhr eine Suchaktion mit vorbereiten helfen sollen. Eine Person sei seit vergangener Woche abgängig, weshalb die Maschine im Ufer-Bereich der Laßnitz eingesetzt war. (APA, Standard)
Di
10
Mär
2009
IRAN AIR - Boeing 747F am Flughafen Wien!
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09
Mär
2009
Lion Air - Passagiermaschine rutscht von Landebahn in Jakarta!
09.03.2009 – In heftigem Regen landete um 15.43 Uhr loc. eine Lion Air McDonnell Douglas MD-90 (Reg: PK-LIL), Flug JT 793 Makassar nach Jakarta (Indonesien) auf der Landebahn 25L des Jakarta Soekarno-Hatta International Airport.
Vermutlich auf Grund von Aquaplaning und starken Seitenböen geriet das Flugzeug von der Landebahn ab und kam etwa 100-200 Meter neben der Landebahn 25L in weichem Grund zum Stehen.
Die 166 Passagiere und 6 Crewmitglieder wurden aus der Maschine evakuiert – bisher gibt es keine Berichte über Verletzte. Das Flugzeug selbst wurde im Bereich des Bugrades, Hauptfahrwerks und der linken Tragfläche stark beschädigt.
Die Lande-/Startbahn war während der Bergung für 8 Stunden gesperrt.
Mo
09
Mär
2009
Uganda – Wieder Aerolift - Flugzeugabsturz in den Viktoria-See!
09.03.2009 – Heute früh gegen 05.14 Uhr loc. in Uganda, unmittelbar nach dem Start in Entebbe eine AEROLIFT Ilyushin IL-76 (Reg: S9-SAB) abgestürtzt und im Viktoria See versunken.
An Bord befanden sich 4 Besatzungsmitglieder, 3 hohe Militärangehörige von Burundi, 1 Militärangehöriger von Uganda und Zivilpersonen. Bis zu 11 Personen sind beim dem Absturz ums Leben gekommen.
Der Zielflughafen war Mogadishu in Somalia. Der Flug wurde von Dynacorp im Auftrag der „African Mission to Somalia (AMSOM)“ durchgeführt. Diese Mission wird von Burundi und Uganda unterstützt.
An Bord sollen sich technische Geräte für die Wasseraufbereitung/-versorgung befunden haben.
Sa
07
Mär
2009
Austrian Airlines - Retourlandung in Wien wegen Rauchentwicklung!
06.03.2009 – Unmittelbar nach dem Start des Austrian Airlines Fluges OS 797, Wien nach Sofia, wurde Rauchentwicklung in der Kabine festgestellt.
Die Crew der Boeing 737-800 (Reg: OE-LNR) entschloss sich zu einer sofortigen Retourlandung und landete etwa 5 Minuten nach dem Start, um 13.52 Uhr loc, wieder sicher am Flughafen Wien – VIE.
Die Feuerwehr stand bereit, musste jedoch nicht eingreifen.
Von den 72 Passagieren kam niemand zu Schaden. Der Flug wurde mit einer Eratzmaschine durchgeführt.
Der Ursache der Rauchentwicklung wird mit einem gründlichen Check der Maschine auf den Grund gegangen. Gefahr für die Passagiere bestand nach Angaben der Austrian Airlines Group nicht.
Fr
06
Mär
2009
Air France - Wieder schwer verletzte Flugbegleiter durch Turbulenzen über Japan.
05.03.2009 - An Bord des Air France Flugs AF-276 (Boeing 777-200, Reg: F-GSPD) von Paris Charles de Gaulle nach Tokyo Narita, befanden sich 261 Passagiere und 16 Crewmitglieder.
Im Anflug über Niigata etwa 30 Minuten vor der Landung geriet das Flugzeug in 7600 Metern Höhe in heftige Turbulenzen.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Anschnallzeichen noch nicht eingeschaltet.
Obwohl sich zahlreiche Passagiere nicht auf ihren Plätzen befanden, gab es unter ihnen keine Verletzten.
Weniger Glück hatten zwei Flugbegleiter. Die Frau und der Mann erlitten Brüche und mussten nach der sicheren Landung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Das Cockpit aktivierte die Anschnallzeichen erst unmittelbar nach dem Auftreten der Turbulenzen.
Eine dreiköpfige Expertenkommission des Japanese Transportation Safety Board (JTSB) untersucht den Vorfall. Die Blackbox wurde ausgelesen.
Weitere Berichte über Verletzte durch Turbulenzen. North West Airlines, Japan Airlines, Iberia
Mi
04
Mär
2009
Turkish Airlines - 9 Tote bei Crash in Amsterdam!
Update 04.03.2009 – Turkish Boeing hatte möglicherweise defekten Höhenmesser!
Eine falsche Höhenanzeige und Pilotenfehler ist möglicherweise Absturzursache
Die Maschine der Turkish Airlines sei vom Autopiloten gesteuert worden, und das Problem mit dem Höhenmesser habe zu einem Geschwindigkeitsverlust vor dem Absturz geführt, hieß es im ersten Bericht der niederländischen Ermittlungskommission.
Nach ersten Auswertungen des Flugschreibers habe ein Messgerät auf der linken Seite der Maschine während des Landeanflugs eine falsche Höhe angegeben. Dadurch sei automatisch der Schub der Triebwerke zurückgenommen worden.
Als die Cockpitbesatzung versucht habe, den Fehler zu korrigieren, sei es bereits zu spät gewesen.
Ausdrücklich wiesen die Ermittler darauf hin, dass es sich um vorläufige Erkenntnisse handele.
Inzwischen sei auch mit der Herstellerfirma Boeing Kontakt aufgenommen worden, um dem technischen Fehler näher auf den Grund zu gehen. Angeblich hatte es schon wiederholt Probleme mit dem Höhenmesser gegeben.
Unfallsort
Update 26.02.2009 - Mittlerweile wurde bekanntgeben, dass beide "Blackboxes" des Flugzeuges geborgen wurden. Ein Go-Team der American NTSB wurde zur Unterstützung zur Klärung der Unfallursache entsandt.
Um 09.24 war Flug TK-1951 vom Tower Schiphol übernommen worden. Der Flug Northwest Airlines, NW-46 , Airbus A330-200 (Reg:N803NW) von Minneapolis nach Amsterdam Schiphol, meldete um 09.27 Uhr, dass die Turkish Airlines unmittelbar vor Ihnen gecrasht sei.
Dieser Flug wurde sofort in eine Warteschleife dirigiert und die Landebahn gesperrt. Die Rettungskräfte, fuhren zuerst die Piste 18 R ab, nachdem sie keine Wahrnehmung machen konnten, fuhren sie etwa 2 km weiter über die Felder bis zur Unglücksstelle.
25.02.2009 - Eine Boeing 737-800 (Reg: TC-JGE) der Turkish Airlines – Flug TK-1951 von Istanbul nach Amsterdam Schiphol ist etwa 2000 Meter vor der Landebahn neben einer Autobahn abgestürtzt.
Nach bisherigen Berichten handelte es sich um einen ordnungsgemäßen Landeanflug auf die Lahndebahn 18 R.
Die Maschine zerbrach in 3 Teile. Wie durch ein Wunder brach kein Feuer aus. Spekulationen schließen daraus, dass Treibstoffmangel Schuld am Unfall sein soll.
Augenzeugen hatten ja berichtet, dass beide Triebwerke plötzlich Leistung verloren hätten und die Maschine aus diesem Grund vor der Landebahn crashte.
In der letzten Pressekonferenz um 17.00 Uhr wurden folgende Zahlen offiziell bestätigt:
Demnach waren 135 Passagiere und 7 Crewmitglieder an Bord. 9 Personen wurden getötet - darunter befinden sich mindestens 3 Crewmitglieder, die derzeit noch nicht geborgen wurden. Etwa 84 Passagiere wurden verletzt in Krankenhäuser gebracht. Davon befinden sich mindestens 6 Personen in Lebensgefahr.
Die Piloten der TK 1951 die bei der Crashlandung ums Leben kamen!
Mi
04
Mär
2009
Perimeter Aviation – Bauchlandung in Winnipeg.
03.03.2009 - Eine fliegerische Meisterleistung boten Captain Kristen McCallum, 26, und ihr First Officer, Pilot Marie-Eve Robichaud, 25, an Bord der Swearingen SA 226TC-Metro (Reg: C-FSLZ) der Fluglinie Perimeter Aviation (Flug 4B-640).
Während des Fluges von Sainte Therese Point zum Richardson International Airport Winnipeg befanden sich außer den beiden Crewmitgliedern noch 8 Passagiere an Bord.
Vor der Landung in Winnipeg stellte sich heraus, dass das Fahrwerk der Maschine nicht ausgefahren werden konnte. Trotz zahlreicher Versuche während 80 Minuten im Holding blieb der Crew nichts anderes übrig, als eine kontrollierte Bauchlandung zu versuchen.
Diese gelang perfekt – keiner der Insassen kam zu Schaden.
In den Medien wird das Gerücht verbreitet, dass diese Maschine einen Tag davor bereits Probleme mit der Fahrwerksanzeige hatte.
Di
03
Mär
2009
Jet2.com - Notlandung in Athen wegen Druckverlust!
Foto: Jet2.com
02.03.2009 - Eine Jet2.com Boeing 757-200 (Reg: G-LSAA) unterwegs von Manchester (UK) nach Taba (Egypt) hatte 184 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder an Bord.
Über Griechenland meldete die Crew plötzlichen Druckverlust und musste eine sofortige Notlandung in Athen ATH (Greece) durchführen.
Die Landung auf dem internationalen Flughafen von Athen verlief völlig sicher.
Fünf der Passagiere klagten über starke Schmerzen in den Ohren – vermutlich auf Grund der plötzlichen Dekompression – und wurden in ein Krankenhaus für Untersuchungen gebracht.
Mo
02
Mär
2009
Flughafen Wien Skylink - Gabmann will Zahlen und Fakten auf dem Tisch!
Ernest Gabmann
Ernest Gabmann, Neo-Vorstandsmitglied der Flughafen Wien AG will die Kosten für das Terminalprojekt Skylink durchleuchten und einen definitiven Termin für den Vollbetrieb erheben lassen.
Dazu solle "unverzüglich" ein unabhängiges Expertenteam eingesetzt werden, kündigte der Nachfolger von Christian Domany am Montag - seinem ersten Arbeitstag auf dem Airport an.
Die Fakten und Zahlen "müssen auf den Tisch". Das sei "im Interesse des Unternehmens und der Aktionäre" notwendig, betonte Gabmann. Im Zusammenhang mit dem Skylink seien insbesondere drei Fragen von
Bedeutung: "Wie sieht eine objektive Kostenschätzung von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung aus? Wann können wir mit dem Skylink tatsächlich in Betrieb gehen? Gibt es Optimierungsbedarf in
der Projektorganisation bzw. im Projektmanagement?"
Die "sofortige Status-Analyse" soll ein Expertenteam vornehmen, das nichts mit dem Skylink zu tun, jedoch Erfahrung mit Bauvorhaben derartiger Grössenordnung habe. Er wolle den Auftrag
"schnellstmöglich" erteilen, so Gabmann zur APA.
Für das Terminalprojekt, das die Kapazität des Flughafens auf etwa 24 Mio. Passagiere erhöhen soll, war im Jänner 2006 mit der Grundsteinlegung der offizielle Startschuss erfolgt. Die Baukosten
wurden mit 400,2 Mio. Euro angegeben, plus 50 Mio. Euro für die Gepäcksortieranlage. Die Skylink- Inbetriebnahme war damals für Herbst 2008 vorgesehen. Im vergangenen August hiess es, dass die Kosten
mit 657 Mio. Euro deutlich über den ursprünglichen Plänen liegen würden. Zu Jahresbeginn sind erste Schritte zur Skylink-Inbetriebnahme für den Spätherbst 2009 angekündigt worden. Vom Vollbetrieb ist
zuletzt erst für 2010 die Rede gewesen. (APA)
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Keine Verzögerung mehr bei Skylink - Wiener Zeitung (Mi, 09 Mai 2012)
>> mehr lesen
Flughafen holt sich für Skylink Geld zurück - Kurier (Fr, 20 Apr 2012)
>> mehr lesen
Sa
28
Feb
2009
Carpatair - Bugrad fehlt - "Nasenlandung" in Timisoara ohne Verletzte!
Foto: AP
28.02.2009 - Carpatair, Flug V3-128 von Chisinau (Moldavien) nach Timisoara (Rumänien), eine Saab 2000 (Reg: YT-SBI hat 47 Passagiere und 4 Crewmitglieder an Bord.
Während des Landeanfluges auf Timisoara stellt sich heraus, dass sich das vordere Fahrwerk nicht ausfahren lässt.
Die Crew bricht den Landeanflug ab und fliegt für etwa 2 Stunden im Holding. Dadurch wird Treibstoff verbraucht, während die Crew versucht, dass Fahrwerk doch noch auszufahren .
In der Zwischenzeit bereiten sich die Feuerwehr und Rettungskräfte in Timisoara auf eine “Nasenlandung” vor. Die Landebahn wird mit Schaum bedeckt.
Der Crew gelingt eine “sichere” Landung - keiner der Insassen wird verletzt. Das Flugzeug wird nur leicht beschädigt.
Weitere "Nasenlandung" einer Lion Air:
Di
24
Feb
2009
Lion Air – sichere Notlandung in Sumatra ohne Bugrad!
Unfallmaschine beim Überflug ohne Bugrad - crash-aerien.com
23.02.2009 - Eine McDonell Douglas MD-90-30 (Reg.: PK-LIO) der Lion Air unterwegs als Flug JT-972 von Medan nach Batam – BTH - Sumatra(Indonesien), hatte 156 Passagiere und 6 Crewmitglieder an Bord.
Bei den Vorbereitungen zur Landung auf der 4040 Meter langen Landebahn am Flughafen Batam öffnete sich zwar die Klappe des Bugrades, das Fahrwerk selbst konnte jedoch nicht ausgefahren werden.
Für etwa 90 Minuten im Holding versuchte die Crew weiterhin, das vordere Fahrwerk auszufahren.
Als abzusehen war, dass dies nicht mehr gelingen wird, entschloss sich die Crew gegen 19.15 Uhr Lokalzeit zu einer kontrollierten Notlandung auf der Landebahn 04, welche von den Feuerwehrkräften vorsorglich mit Schaum bedeckt worden war.
Die Landung auf der Nase verlief sicher – derzeit wird von lediglich 3 Passagieren berichtet, welche mit einem Schock in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
Die Landebahn selbst war für etwa 7 Stunden für die Bergung der Maschine gesperrt.
So
22
Feb
2009
Kolumbien – Polizei sprengt eigene DC-3.
Foto: Fredy Amariles
18.02.2009 – 27 Polizisten einer Sondereinheit der kolumbianischen Polizei begaben sich um 15.10 am Medellín Enrique Olaya Herrera Airport (EOH) in voller Ausrüstung an Bord einer DC-3 (Basler Turbo-67 (BT-67) Baujahr 1944.
Mit der adaptierten DC-3 sollten sie zu einem Einsatz in Chocò - Quibdó-El Caraño Airport (UIB) geflogen werden sollten.
Beim Verstauen des Gepäcks dürfte nach ersten Berichten ein oder mehrere Sprengkörper – es gibt Berichte über Handgranaten oder Tränengasgranaten – im Flugzeug detoniert sein.
Die Maschine mit dem Kennzeichen PNC -0211 (Policia Nacional de Colombia - Servicio Aéreo de Policia) brach in der Mitte auseinander.
Wie durch ein Wunder gab es keine Toten. 8 Polizisten wurden jedoch zum Teil sehr schwer verletzt geborgen und in die Medellin Policlinica und das Clinica de las Americas verbracht. 4 Personen schweben jedoch in Lebensgefahr.
Trotzdem von einem Unfall ausgegangen wird, untersucht die Medellin Polizei genauestens in Richtung Anschlag der Drogenmafia.
Fr
20
Feb
2009
Aerolift-Cargo – fataler Pilotenfehler - Crash in Luxor mit 5 Toten.
NEW 09.03.2009 - AEROLIFT Ilyushin IL-76 (Reg: S9-SAB) unmittelbar nach dem Start in Entebbe abgestürtzt und im Viktoria See versunken.
20.02.2009 - Eine Antonov AN 12 der Cargoarline AEROLIFT (Windhoek, Namibia) ist heute beim Start in Luxor (Egypt) in Brand geraten.
An Bord befanden sich 5 Crewmitglieder (zwei Weißrussen, ein Russe und zwei Ukrainer). Alle Insassen kamen ums Leben.
Die Frachtmaschine (Reg: S9-SVN) war als Flug LFT-1015 von Entebbe (Uganda) nach Nikolaev (Ukraine) unterwegs und musste in Luxor einen Tankstop einlegen.
Nach ersten Berichten war der Grund für dieses Nachtanken ein Leck im Bereich der Treibstoffversorgung des Flugzeuges. Obwohl die Crew von einem Techniker aufgefordert wurde, nicht zu starten, bevor das Leck abgedichtet worden sei, traf der Pilot die Entscheidung ohne weitere Reparatur zu starten.
Während des Startvorganges geriet ein Triebwerk in Brand. Durch den ausströmenden Treibstoff breitete sich das Feuer sehr rasch aus. Die Maschine stürzte ab und wurde total zerstört.
Fr
20
Feb
2009
Northwest Airlines – nicht angeschnallt - 45 verletzte Passagiere durch Turbulenzen.
Symbolfoto NWA
Bereits in der Warteschleife für die bevorstehende Landung in Tokyo Narita befand sich die Boeing 747-400 (Reg: N676NW) der Northwest Airlines, welche in Manila als Flug NW-2 gestartet war.
An Bord befanden sich 14 Crewmitglieder und 408 Passagiere.
Etwa 30 Minuten vor der Landung wurden vom Cockpit die Anschnallzeichen aktiviert. Diese dürften einige der Passagiere ignoriert haben, als das Flugzeug in etwa 15000 Fuß Höhe von schweren Turbulenzen erfasst wurde.
45 dieser nicht angeschnallten Passagiere wurden aus ihren Sitzen geschleudert und teilweise erheblich verletzt.
Das Ausmaß der Verletzungen wurde erst nach der Landung gegen 12.20 Uhr Lokalzeit in Tokyo sichtbar, davor hatte die Crew über Funk noch 2-3 verletzte Passagiere gemeldet.
Die verletzten Passagiere wurden in ein Krankenhaus verbracht.
Northwest Airlines gab bekannt, dass von der Crew niemand verletzt worden war.
Di
17
Feb
2009
South African Airways SAA – wieder Drogenschmuggel-Crew verhaftet!
Erneut sind 15 Crewmitglieder der SAA (South African Airways) wegen eines Drogenfundes am Flughafen London-Heathrow festgenommen worden.
In einem Gepäckstück der Crew wurden fünf Kilogramm Kokain im Wert von umgerechnet knapp 280.000 Euro gefunden.
Die Maschine der South African Airways (SAA) war von Johannesburg nach London-Heathrow geflogen.
Der Drogenfund ist bereits der zweite innerhalb kurzer Zeit, in die die Fluglinie involviert ist.
Erst vor vier Wochen hatte die Polizei in Heathrow 15 Crewmitglieder einer SAA-Maschine ebenfalls wegen eines Drogenfundes festgenommen. Damals fand die Polizei 50 Kilogramm Cannabis und vier Kilogramm Kokain. Die Crew, darunter auch vier Piloten, kam wenig später frei, muss sich aber Ende März wieder vor Gericht verantworten.
Di
17
Feb
2009
Flugbetrieb am Engadin-Airport vom schweizer Bundesamt-Zivilluftfahrt eingestellt!
Foto: Keystone
16.02.2009 - Das schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat nach dem Unfall Engadin-Airport verfügt, dass der Flugplatz die Schneemauern entlang der Piste abtragen muss. Erst wenn die Höhe der vorhandenen Schneemenge den internationalen Vorgaben entspricht, dürfen Engadin-Airport wieder Flugzeuge landen.
Das Flugzeug wurde zerstört, die beiden Piloten kamen ums Leben und der Passagier erlitt Verletzungen. Gestützt auf erste Informationen über den Unfallhergang hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt am Wochenende die Situation auf dem Flughafen Engadin überprüft. Dabei mussten die Inspektoren feststellen, dass die neben der Piste vorhandenen Schneemauern die internationalen Vorgaben nicht einhalten. Anstatt der empfohlenen Höhe von 1 Meter im seitlichen Abstand von zehn Metern waren die Schneewalle acht Meter vom Pistenrand entfernt zwischen 1,5 und 4 Meter hoch.
Das BAZL hat deshalb im Interesse der Flugsicherheit vom Flughafen Engadin verlangt, die Schneemauern so weit abzutragen, dass die internationalen Vorgaben erfüllt sind. Bis dann hat das Amt dem Flugplatz untersagt, die Piste weiter für den Betrieb mit Flugzeugen zu benutzen. Z
udem behält sich das BAZL vor, gestützt auf Erkenntnisse aus der noch laufenden Untersuchung durch das Büro für Flugunfalluntersuchungen allenfalls weitere Maßnahmen abzuleiten.
Überdies wird es in den nächsten Tagen auch die Schneesituation auf anderen betroffenen Flugplätzen in der Schweiz überprüfen.
So
15
Feb
2009
British Airways Cityflyer - Crashlandung am London City Airport!
13.02.2009 - Flug CJ-8456 von British Airways Cityflyer, Avro RJ-100 (Reg: G-BXAR) – Amsterdam (NL) nach London City (UK) hat 67 Passagiere und 4 Crewmitglieder an Bord.
Bei der Landung am London City Airport, gegen 19.40 Uhr Lokalzeit, hörten die Passagiere plötzlich einen lauten Knall und die Maschine fiel nach vorne auf die Nase. Das vordere Fahrwerk war eingebrochen.
Die Crew konnte die Maschine jedoch auf der Landebahn zum Stehen bringen und alle Insassen über die Notrutschen ins Freie evakuieren. Die Passagiere berichteten, dass sich die Kabine mit Rauch füllte, nachdem das Flugzeug zum Stillstand gekommen war.
Lediglich ein Passagier erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Londen Rettungskräfte waren mit 6 Ambulanzen vor Ort, mussten jedoch glücklicherweise nicht weiter eingreifen.
Der Flughafen musste zur Bergung vorübergehend geschlossen werden.
Sa
14
Feb
2009
Sky Express GR - Crashlandung in Heraklion ohne Verletzte.
12.02.2009 - Bei der Landung des Fluges Sky Express-GR GQ-103 – eine Bae Jetstream 31 (Reg: SX-SKY) Rohdos nach Heraklion knickte das rechte Hauptfahrwerk ein.
Der Crew gelang es jedoch, das Flugzeug sicher zum Stillstand zu bringen. Von den 15 Passagieren und 3 Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt.
Das Flugzeug selbst, wurde am rechten Fahrwerk, der rechten Tragfläche und am rechten Propeller beschädigt.
Nach etwa 2 Stunden Bergung konnte die Landebahn wieder freigegeben werden.
Eine Kommission untersucht den Vorfall – Gerüchte sprechen von Unregelmäßigkeiten bei der Verwendung von Ersatzteilen bei der Wartung!
Fr
13
Feb
2009
2 Tote bei Crash am Flughafen Engadin - Schweiz!
Unglücksmaschine
12.02.2009 - Bei einem Flugzeugunfall am Schweizer Flughafen Engadin nahe Samedan sind am Donnerstagnachmittag zwei Österreicher tödlich verunglückt. Der Passagier, der Industrielle Emil Alexander Kahane, überlebte schwer verletzt. Die aus Wien kommende zweistrahlige Maschine des Typs Dassault Falcon 10 geriet beim Landeanflug gegen 16.00 Uhr ins Trudeln und prallte gegen eine Schneemauer. Dabei wurde der Business-Jet total zerstört.
Bei den Toten handelt es sich um den 69-jährigen Piloten und den 41 Jahre alten Co-Piloten. Verletzt wurde ein 54-jähriger Passagier. Sie stammen laut Bündner Kantonspolizei aus dem "Großraum Wien". Kahane ist der Verwaltungsratspräsident der Jungbunzlauer Holding AG. Der 53-jährige Unternehmer erlitt laut einer Aussendung der Familie mehrere Rippenbrüche sowie Hand- und Beinverletzungen.
Unglücksmaschine
Zur Unfallursache wollte der Flughafen Engadin am Freitag nicht Stellung nehmen. Die Voraussetzungen für den Betrieb des Flughafens seien zum Zeitpunkt des Unfalls aber "absolut gegeben" gewesen und hätten den gesetzlichen Vorschriften entsprochen. Der Flugverkehr ist laut dem Airport zum Zeitpunkt des Unglücks regulär verlaufen. Um 15.30 Uhr sei ein anderer Jet ähnlichen Typs wie das Unglücksflugzeug gelandet. Dieser sei um 16.05 Uhr wieder gestartet, ehe die Unglücksmaschine um 16.14 Uhr gelandet sei.
Der zuständige Flight Information Services Officer habe die Piloten der Unglücksmaschine über den Zustand der Piste informiert. Wie bei Schneefall üblich sei die Centerline der Piste als Orientierungshilfe schwarz geräumt gewesen.
Engadin ist der höchstgelegene Flugplatz Europas. Dort hatte es bereits am Freitag vergangener Woche einen Unfall bei einer Landung gegeben: Der Pilot eines privaten Business-Jets hatte die Maschine nach dem Aufsetzen nicht zum Stillstand bringen können und rutschte über die Piste hinaus.
Fr
13
Feb
2009
49 Tote bei Flugzeugabsturz in Buffalo - Niagara Airport!
Eine Bombardier Dash 8-400 der Fluglinie Colgan Air (Reg:N200WQ) , welche im Auftrag von Continental Airlines mit Flugnummer 9L-3407 den Flug Newark, NJ nach Buffalo, NY durchführte ist etwa 8,5 Meilen vor dem Buffalo`s Niagara Airport, gegen 22.17 Uhr loc abgestürzt und in Flammen aufgegangen.
Nach bisherigen Angaben befanden sich an Bord der Maschine 44 Passagiere 4 Crewmitglieder. Alle Insassen der Dash 8-400 kamen beim dem Absturz ums Leben.
Eine weitere Person, ein Bewohner im Absturzbereich wurde ebenfalls getötet. Zwei weitere Bewohner mussten mit Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden.
Medien berichten, dass mindestens ein Haus vom abstürzenden Flugzeug zerstört wurde. Die Umgebung ( etwa 12 weitere Häuser) musste auf Grund des Brandes evakuiert werden
Das Flugzeug befand sich in der Anflugsfrequenz und hatte Kontakt mit der Flugsicherung. Nachdem eine Flugfreigabe für 2300 Fuß erteilt wurde, erfolgte eine Anweisung, auf die Towerfrequenz zum Landeanflug umzuschalten. Diese Anweisung wurde von der Crew bestätigt. Ab diesem Zeitpunkt konnte kein Funkkontakt mit dem Cockpit hergestellt werden und die Maschine verschwand von den Radarschirmen.
Die Unfallsursache ist nicht geklärt. Auf Grund von Wahrnehmungen anderer Flüge kam es während dem Landeanflug zu vereisungen der Maschinen - möglicherweise ist hier der Grund für den Unfall zu suchen.
Mi
11
Feb
2009
AUSTRIAN AIRLINES - Zweifel der EU an marktkonformer Zahlung der Lufthansa?
Die Europäische Kommission hat am Mittwoch beschlossen, im Zusammenhang mit der Privatisierung und
Umstrukturierung von Austrian Airlines und der geplanten Übernahme durch Lufthansa ein förmliches Prüfverfahren einzuleiten.
Die Kommission meldet Zweifel daran an, dass der von Lufthansa zu zahlende Preis dem Marktpreis des zu veräußernden Unternehmens entspricht, dass der österreichische Staat wie ein privater Investor
agiert und dass der notifizierte Umstrukturierungsplan im Einklang mit den Gemeinschaftsvorschriften für die Rettung und Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten steht.
Im Anschluss an ein Privatisierungsverfahren wurde Lufthansa als Käufer für die vom österreichischen Staat gehaltenen Anteile (41,56 %) an Austrian Airlines ausgewählt. Im Rahmen der Transaktion ist
Folgendes vorgesehen:
- Lufthansa zahlt einen Kaufpreis von rund 366.000 Euro.
- Der Staat erhält einen Besserungsschein, aus dem ein zusätzlicher Zahlungsanspruch erwachsen kann.
- Der Staat leistet eine Zahlung in Höhe von 500 Mio. Euro, die Lufthansa für eine Kapitalerhöhung bei Austrian Airlines verwendet.
Die Kommission hat beschlossen, das Verfahren zur Prüfung staatlicher Beihilfen einzuleiten, da sie Zweifel hegt, ob eine staatliche Beihilfe vorliegt und - falls dies der Fall ist - ob diese
staatliche Beihilfe für mit dem Gemeinsamen Markt vereinbar erklärt werden kann. Insbesondere bezweifelt sie, dass der vereinbarte Preis (einschließlich Besserungsschein) dem Marktpreis von Austrian
Airlines zum Zeitpunkt des Verkaufs entspricht. Ferner äußert sie Bedenken, ob das Verkaufsverfahren wirklich offen, transparent und nicht an Bedingungen geknüpft war und ob der Staat tatsächlich als
marktwirtschaftlich handelnder Investor agiert hat.
Hinsichtlich der Vereinbarkeit der Beihilfe mit dem Gemeinsamen Markt meldet die Kommission Zweifel an, ob der Umfang der finanziellen Unterstützung auf das erforderliche Mindestmass begrenzt wurde
und ob der von Österreich vorgelegte Umstrukturierungsplan geeignet ist, in kürzestmöglicher Zeit die langfristige Rentabilität des Unternehmens wiederherzustellen, ohne dass künftig weitere
Unterstützungsmassnahmen notwendig werden.
Im Übrigen bezweifelt die Kommission, dass die vorgeschlagenen Ausgleichsmaßnahmen genügen, um den durch die Beihilfegewährung bewirkten Wettbewerbsverzerrungen zu begegnen, und ob AUA und Lufthansa
einen ausreichenden Eigenbeitrag zur Umstrukturierung leisten werden.
(boerse.express)
So
08
Feb
2009
Brasilien - Mindestens 23 Tote bei Flugzeugabsturz.
07.02.2009 – Eine Embraer EMB-110P1 Bandeirante (Reg: PT-SEA) von Manaus Aerotaxi unterwegs auf einem Flug von Coari nach Manaus (Brasilien) crashte vermutlich wegen Triebwerksproblemen etwas 80 km westlich von Manaus im Bereich Rio Manacapuru – Amazonasgebiet.
Der Pilot soll eine Notlandung versucht haben, welche jedoch fehlschlug. Das Flugzeug wurde total zerstört.
Nach ersten Berichten wurden 4 Passagiere lebend geborgen. 23 getötete Personen wurden bereits aufgefunden. Eine weitere Person gilt als vermisst.
Bis jetzt gibt es unterschiedliche Hinweise auf die Anzahl der an Bord befindlichen Personen.
Die Website von Manaus Aerotaxi weist die Kapazität der Maschine mit 16 Passagieren aus.
Heute wurde jedoch offiziell bekanntgegeben, dass sich 26 Passagiere und 2 Crewmitglieder an Bord befanden.
Sa
31
Jan
2009
6 Tote bei Flugzeugabsturz!
Symbolfoto: Piper PA 34
30.01.2009 – gegen 13.15 Uhr meldet der Pilot einer Piper PA-34 in West Virginia – Wayne County, etwa 3 Meilen vom Tri State Airport entfernt, Mayday.
Der Grund für den Notruf dürfte in Treibstoffmangel gelegen haben.
Während die Fluglotsen versuchten, das Flugzeug in Richtung Flughafen für ein Notlandung zu dirigieren, riss nach einem erfolglosen Landeversuch plötzlich der Kontakt zum Piloten ab.
Augenzeugen beobachteten, wie dass zweimotorige Flugzeug plötzlich abschmierte, eine Hochspannungsleitung streifte und schließlich am Boden in Flammen aufging.
Als das Wrack von den Rettungskräften erreicht wurde, fanden diese den Piloten und seine 5 Passagiere tot vor.
Zum Unfallzeitpunkt herrschte Westwind mit einer Geschwindigkeit von etwa 5 MpH und einer Sicht von etwa 2 Meilen mit leichtem Schneefall.
Fr
30
Jan
2009
Austrian Airlines - durch Gehaltsverzicht Einsparungen bis zu 225 Mio. Euro!
Foto:Austrian.com - Boeing 777-200
(APA) Bei den Austrian Airlines spitzt sich die Krise weiter zu. Um die Zahlungsfähigkeit sicherzustellen und den zu erwartenden Ertragseinbruch zu kompensieren, wird ein "kurzfristiges Krisenpaket" über rund 225 Mio. Euro geschnürt.
Der Belegschaft wird ein kurzfristiger Gehaltsverzicht abverlangt, Strecken werden weiter ausgedünnt, teilte einer der beiden Interimschefs, Peter Malanik, am Freitag mit.
Zurückgefahren werden müssen vor allem die Personalkosten. Dies soll durch Arbeitszeitflexibilisierung, Urlaubsabbau, "temporären Gehaltsverzicht" und das angekündigte Aussetzen der Pensionskassenbeiträge geschehen. Zuletzt kursierten Spekulationen, wonach bis zu 2.000 der 8.000 Jobs bedroht sind.
Der Betriebsrat sagte bereits zu, dass er am Krisenpaket mitarbeiten wolle. Konkret werden die Belegschaftsvertreter Vorschläge über 50 Millionen Euro, mit denen die Personalkosten gesenkt werden können, erarbeiten.
Auch von den Lieferanten und Geschäftspartnern werden Sanierungsbeiträge verlangt. Investitionen werden ebenfalls gestrafft. In Summe sollen so weitere 110 Mio. Euro gespart werden.
Die bisherigen Kapazitätskürzungen im Streckennetz von fünf Prozent werden auf zehn Prozent ausgedehnt, weitere Schritte im Flugbetrieb behält man sich vor. Das soll die variablen Kosten um 115 Mio. Euro senken. Bis 2012 will die Lufthansa-Tochter AUA ihre Ergebnisse um 200 Mio. Euro verbessern. Dazu braucht es aber weitere Maßnahmen zur Kostensenkung.
Im Rahmen des Krisenpakets, das den Mitarbeitern am Freitag vorgestellt wird, verzichten die beiden Vorstände für ein Jahr auf zehn Prozent ihres Gehalts, in der Managementebene darunter - das sind rund zwei Dutzend Bereichsleiter - sind es 7,5, bei übrigen Führungskräften fünf Prozent. Dem Vernehmen nach werden auch die Prämien leitender Mitarbeiter dem Sparstift zum Opfer fallen.
Bereits am Donnerstag gab es bei der AUA den bereits erwarteten Personalwechsel an der Spitze. Mit der "einvernehmlichen" Lösung seines Vorstandsvertrags hat Alfred Ötsch zwei Jahre vor Vertragsablauf den Hut nehmen müssen. Als Interimsnachfolger wurden Peter Malanik und Andreas Bierwirth ernannt.
Mi
28
Jan
2009
SUN EXPRESS - PILOT ZUSAMMGESCHLAGEN!
Symbolfoto: SunExpress B737
Ein Pilot der deutsch-türkischen Fluglinie SunExpress, der einen Passagier vom Flug Antalya – Frankfurt ausgeschlossen hatte, ist nach der Rückkehr von seinem Flug in Antalya krankenhausreif geschlagen worden.
Der Passagier hatte beim Einsteigen einen anderen Sitz verlangt und war der Stewardess gegenüber handgreiflich geworden, vorauf der Pilot seine Mitnahme ablehnte und ihn vom Flug ausschloss. Nachdem er von der Polizei in Antalya vor dem Start aus der Maschine geholt worden war, drohte er dem Piloten: "Wir sehen uns."
Nach der Rückkehr aus Frankfurt am Main lauerten abends vier Männer dem Piloten vor dessen Haus auf und schlugen brutal zu.
Nachbarn brachten das Opfer ins Krankenhaus.
Die türkische Pilotenvereinigung Talpa forderte, gewalttätige Fluggäste strenger zu bestrafen, so wie in den USA und England.
Di
27
Jan
2009
Empire Airlines – Crashlandung in Lubbock – Crew lebt!
Im Auftrag von FEDEX transportierte Flug Empire Airlines EM-8284 etwa 33.110 Kg Fracht von Fort Worth, Texas nach Lubbock, Texas.
An Bord der ATR 42-300 (Reg: N902FX ) befanden sich nur die beiden Piloten.
Gegen 04.36 Texas Lokalzeit setzte die Maschine jedoch kurz vor der Landebahn 17R auf. Zu diesem Zeitpunkt herrschte gefrierender Nebel.
Das Fahrwerk der Maschine brach weg, die Maschine scherte nach rechts aus und nachdem die rechte Tragfläche den Boden streifte, fing das Flugzeug Feuer.
Die sofort eintreffenden Feuerwehrkräfte brachte das Feuer jedoch rasch unter Kontrolle.
Die beiden Piloten konnten aus eigener Kraft das Flugzeug verlassen, wurden jedoch für Untersuchungen in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht.
Di
27
Jan
2009
Hubschrauberpilot stirbt bei Crash.
Foto:KURIER
26.01.2009 - Ein 35-jähriger Hubschrauberpilot ,Christian R. aus Statzendorf im Bezirk St. Pölten-Land, stürzte bei St. Veit /an der Glan - Kärnten - in ein Waldstück.
Der Pilot war allein an Bord und auf Grund der Verletzungen offensichtlich sofort tot.
Der Helikopter galt seit 10.10 Uhr als vermisst.
Der Tower Klagenfurt berichtet - "Plötzlich riss die Verbindung ab und die Maschine verschwand von den Radarschirmen."
Ab diesem Zeitpunkt suchte die Polizei mit ihrem Hubschrauber "Libelle" nach der Maschine.
In einem Waldstück nahe der Bundesstraße zwischen Zensweg und Kraig nördlich von St. Veit
entdeckte ein Landwirt kurz nach 13 Uhr das Wrack, welches zwischen den Bäumen lag. Dem Piloten, konnte nicht mehr geholfen werden.
Symbolfoto: Heli Line
Der Pilot der "Heli Line" in Kilb bei St. Pölten, war mit dem Robinson R 44 auf dem Überstellungsflug von St. Pölten nach Klagenfurt.
Über St. Veit dürfte der Pilot aus noch ungeklärten Gründen eine Schleife gedreht und einige Bäume rasiert haben. Die genaue Ursache des Unglücks ist noch nicht geklärt.
Mo
26
Jan
2009
AUSTRIAN AIRLINES - MUSS CHEF VORZEITIG GEHEN?
Mag. Alfred Ötsch
Bisher hatte es geheißen, der Ötsch würde noch bis zum Closing des Verkaufs der AUA an die Lufthansa bleiben. Doch bereits in den nächsten Wochen könnte Ötsch abgelöst werden.
Dieses dürfte kaum vor Anfang Juni 2009 erfolgen. Doch laut dem Wirtschaftsmagazin „Trend“ wollen Lufthansa-General Wolfgang Mayrhuber und ÖIAG-Chef Peter Michaelis nicht mehr so lange warten.
Sie wollen lieber rasch ein Zeichen des Neubeginns setzen, heißt es in Unternehmenskreisen.
Eine Lösung mit Ötsch, dessen Vertrag bis Mai 2011 läuft, soll vorbereitet werden. Bereits in den nächsten Wochen könnte Ötsch abgelöst werden. Da eine Verabschiedung nur einvernehmlich erfolgen kann, dürfte Ötsch seinen Vertrag ausbezahlt bekommen. Sein Fixgehalt (ohne Prämien) summiert sich bis zum Frühjahr 2011 auf 1,1 Mio. Euro.
Dr. Bierwirth
Ötschs Nachfolger soll nicht, wie bisher kolportiert, AUA-Marketing-Vorstand Andreas Bierwirth werden, der ursprünglich von der Lufthansa kommt, sondern Peter Malanik. Der 47-Jährige sitzt ebenfalls im AUA-Vorstand und ist dort für Technik und Flugbetrieb zuständig.
Dr.Malanik
Seit 1985 ist er im Unternehmen tätig und soll Respekt bei der Belegschaft genießen.
Doch gilt als wahrscheinlich, dass die Lufthansa einen eigenen Mann bringt, sobald der Deal im Sommer formal abgeschlossen ist.
Vor Kurzem hat die EU ein 200Mio. Euro schweres Darlehen der ÖIAG an die AUA genehmigt. Mit diesem Geld kann die AUA den Liquiditätsengpass und einen drohenden Konkurs abwenden. Der Verkauf an die Lufthansa und der Schuldennachlass über 500Mio. Euro werden von Brüssel noch geprüft. Eine Entscheidung wird bis Frühsommer erwartet.
Schätzungen zufolge hat die AUA im Vorjahr einen Rekordverlust von 475 Mio. Euro eingefahren. Hauptgrund sind Abwertungen für Flugzeuge und Kursverluste bei Wertpapieren.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.01.2009)
Do
22
Jan
2009
Novair – betrunkener Passagier attackiert Flugbegleiterin!
tv2nyhetene.no
22.01.2009 - An Bord des Novair Airbus A321-200 (Reg.: SE-RDO) welcher aus Oslo kommend in Richtung Las Palmas (Flug 1I-169) unterwegs war hielt ein männlicher Passagier seine Flugangst nicht mehr aus. Nachdem er unruhig im Flugzeug hin und her ging, genehmigte er sich einige Drinks, wodurch er aggressiv wurde. Da ihn seine Freundin nicht beruhigen konnte, versuchte eine Flugbegleiterin, ihn zu beruhigen und zum Hinsetzen zu bewegen.
Als Reaktion schlug ihr der betrunkene Passagier in das Gesicht, wodurch die Stewardess verletzt wurde.
Der Pilot entschloss sich zu einer Ausweichlandung in London Gatwick, wo die Polizei den Mann in Handschellen abführte.
Die Flugbegleiterin wurde zur Kontrolle in das nächste Krankenhaus gebracht.
Zwei Stunden später konnte der Flug in Richtung Gran Canaria fortgesetzt werden. Die restlichen Passagiere trafen dort mit 140 Minuten Verspätung ein.
Mi
21
Jan
2009
Spanien - 3 Tote bei Crash zweier Kampfjets.
Symbolfoto: Mirage F1 Trainer
20.01.2009 - Beim Absturz von zwei Kampfflugzeugen vom Typ Mirage (F1M C.14-40 und die F1BM CE.14-31 ) sind in Spanien drei Piloten ums Leben gekommen. Angeblich seien die beiden Maschinen in der Luft kollidierten.
Wie das Madrider Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte, ereignete sich das Unglück bei Übungsflügen in einem unbewohnten Gebiet in der Provinz Albacete im Südosten Spaniens. Die Ursache war zunächst nicht bekannt.
Gegen 10.15 Uhr sei der Kontakt des Towers zu den beiden Flugzeugen abgebrochen, hieß es. Die Wracks der beiden Mirage-1 seien später im Abstand von etwa drei Kilometern zueinander gefunden worden.
Medien berichten, die beiden Maschinen seien möglicherweise in der Luft zusammengestoßen. Dafür gab es aber bisher keine Bestätigung. Eines der Flugzeuge hatte zwei Piloten an Bord, das andere einen. Die Männer waren ersten Meldungen zufolge in Los Llanos stationiert.
Die spanische Verteidigungsministerin Carme Chacon verließ unverzüglich Madrid, um die Unglücksstelle in Albacete, rund 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, zu besuchen und mit Angehörigen der Opfer zu sprechen.
Dem Ministerium zufolge befand sich der 29-jährige Kapitän Jerónimo Carbonell Rodríguez aus Murcia auf einem Routine-Übungsflug. Der 33-jährige Kapitän des anderen Jets, Fernando Negrete Usón aus Zaragoza, hatte einen 29-jährigen Kollegen mit an Bord.
Bereits im Jahr 2004 war eine Maschine des Typs Mirage-1 auf dem Weg nach Los Llanos abgestürzt. Damals starb der Pilot. Im Jahr 2006 konnte sich der Pilot bei einem ähnlichen Vorfall per Schleudersitz retten. Seine Maschine zerschellte am Boden.
Mi
21
Jan
2009
South African Airways - Crew wegen Drogenschmuggel festgenommen!
Nach einem Drogenfund im Gepäck wanderte die gesamte Besatzung einer South African Maschine aus Südafrika in London vorübergehend ins Gefängnis.
Die britische Polizei nahm die zehn Frauen und Männer inklusive Kapitän und Co-Pilot fest, nachdem die Maschine aus Johannesburg kommend, am Londoner Flughafen Heathrow gelandet und das Gepäck durchsucht worden war.
Darin haben die Beamten rund 50 Kilogramm Cannabis und 4 Kilo Kokain im Wert von insgesamt 310 000 Pfund (334 000 Euro) gefunden.
Wie die Polizei mitteilt, wurden die 15 Besatzungsmitglieder gegen Kaution wieder freigelassen. Sie müssten sich Ende März wieder bei der Polizei melden, derweil gingen die Untersuchungen weiter.
Nach Medienangaben werden einige Besatzungsmitglieder verdächtigt, seit Monaten Drogen geschmuggelt zu haben.
Die staatliche South African Airways (SAA) ist die größte südafrikanische Fluggesellschaft und gehört der Star Alliance an.
Fr
16
Jan
2009
Drei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeuges in Nordhorn
15.01.2009 - Beim Absturz eines 4-sitzigen Kleinflugzeuges Typ Socata TB 20 Trinidat GT (Reg: PH-SMT) bei der Stadt Nordhorn/ Westniedersachsen sind drei Menschen ums Leben gekommen.
Die niederländische Maschine sürzte am gestrigen späten Mittwochabend in der Nähe des kleinen Flugplatzes Klausheide beim Landeanflug aus noch völlig ungeklärter Ursachen in ein angrenzendes Waldstück.
Der Unfallort ist etwa einen Kilometer von der eigentlichen Landebahn entfernt.
Bei den drei Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um drei Niederländer im Alter von 56, 43 und 25 Jahren.
Die drei Personen starteten nach aktuellen Polizeiangaben am Mittwochmorgen mit der in der Ortschaft Klausheide stationierten einmotorigen Maschine vom Typ Socata TB 20 Trinidat GT zu einem Geschäftsflug nach Polen.
Bei der Rückkehr kam es zu dem Unfall.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt kann weder ein technischen Defekt noch eine plötzliche Erkrankung oder einen Fehler des verantwortlichen Piloten als mögliche Unfallursache ausgeschlossen werden.
Symbolfoto: SOCATA Deutschland
Foto: AFP
Fr
16
Jan
2009
US Airways – Notlandung im Hudson River nach Vogelschlag!
In New York ist gestern Abend ein Airbus A 320 (Reg: N106US)der US Airways, Flug US 1549 ( New York nach Charlotte, North Carolina), unmittelbar nach dem Start in den Hudson-Fluss gestürzt.
Als Unfallsursache dürfte sogenannter "Vogelschlag" (in diesem Fall handelte es sich um Gänse) in beiden Triebwerken vorliegen.
Die Maschine hatte eine maximale Höhe von etwa 3000 Fuß (914,4 Meter) erreicht!
Dem Pilot ist eine kontrollierte Notlandung auf dem Fluss gelungen.
Medienberichten zufolge waren 155 Menschen an Bord.
Alle überlebten.
78 Leute erlitten hauptsächlich leichte Verletzungen und wurden von Sanitätern behandelt.
Ein Mann erlitt gebrochene Beine, einige Leute musste wegen Hypothermie behandelt werden.
Fährschiffe waren sofort an der Unfallstelle um alle Passagiere und Crewmitglieder zu retten.
Sie konnten das im Fluss treibende Flugzeug stabilisieren und die Türen öffnen.
Unglücksmaschine: www.visitingphx.com
Di
13
Jan
2009
CHIEMSEE - VERMISSTES FLUGZEUG GEFUNDEN!
Ein vermisstes Ultraleichtflugzeug vom Typ FK 14 ist eineinhalb Monate nach seinem Verschwinden am Grund des Chiemsees entdeckt worden.
Das vermisste Flugzeug wurde am Montag im Chiemsee gefunden, nachdem optimale Wetterbedingungen eine Aufnahme der Suche begünstigt hatte.
Es liegt in knapp 60 Metern Tiefe nordöstlich der Fraueninsel. Mit einer Unterwasserkamera habe
das Flugzeug am Sonntag sicher identifiziert werden können.
Die beiden vermissten Insassen befinden sich nach ersten Feststellungen noch in der Pilotenkanzel.
Der 46-jährige Pilot und sein 49-jähriger Begleiter waren am 28. November vom Flughafen Mühldorf-Mößling zu einem Rundflug gestartet und nicht
zurückgekehrt.
Nachdem bereits vor Wochen Wrackteile des Flugzeuges im Bereich von Gstadt, Mitterndorf und am Ostufer der Fraueninsel entdeckt worden waren, waren die Ermittler von einem Absturz des Ultraleichtflugzeuges vom Typ FK 14 in den Chiemsee ausgegangen. Umfangreiche Suchmaßnahmen unter Federführung der
Wasserschutzpolizei sowie unter Beteiligung von Bereitschaftspolizei, Wasserwacht, DLRG, Feuerwehr und einer Fachfirma verliefen jedoch zunächst ohne Ergebnis.
Do
08
Jan
2009
Air Berlin verliert Investor!
Air
Berlin, mit 24 Prozent an der Billigfluglinie FlyNiki von Niki Lauda beteiligt, verliert mit dem Ausstieg des russischstämmigen Investors Len Blawatnik erneut einen
Großaktionär.
Der Milliardär hat sich von seinem Aktienanteil von knapp 19 Prozent getrennt, teilte Air Berlin heute mit. Blawatniks größte Firma, der Petrochemiekonzern LyondellBasell, hatte zuvor Insolvenz
angemeldet.
Blawatnik ist erst im Frühjahr 2008 bei Air Berlin eingestiegen. Er hat ein Aktienpaket der Beteiligungsgesellschaft Vatas des Finanzinvestors Robert Hersov übernommen.
Viel Freude dürfte die
Beteiligung dem Milliadär nicht gebracht haben. Blawatniks Anteil von etwa zwölf Mio. Aktien hat seit seinem Einstieg knapp die Hälfte an Wert verloren und war heute noch etwa 56 Mio. Euro wert. An
wen Blawatnik seine Anteile verkauft hat, ist noch nicht bekannt.
Air Berlin wird immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt. Zuletzt tauchten Spekulationen auf, die arabische Fluggesellschaft Etihad sei an einem Einstieg bei Air Berlin interessiert.
An der Börse rutscht die Air-Berlin-Aktie indes weiter ab.
Do
08
Jan
2009
Diamond Aircraft baut 150 Mitarbeiter ab
Der Flugzeugbauer Diamond Aircraft (ein internationaler, weltweit operierender Hersteller von Glas- und Carbonfaser-Composite-Flugzeugen) in Wiener Neustadt baut Stellen ab.
In der ersten Woche des Jahres 2009 wurden laut Geschäftsführung beim AMS rund 150 Mitarbeiter zur Kündigung angemeldet.
Die Firmenleitung geht davon aus, das die Auftragslage beim heimischen Flugzeughersteller heuer um mehr als die Hälfte sinken wird. Das sei eine Konsequenz der weltweiten Wirtschaftskrise, sagte
Diamond-Aircraft-Geschäftsführer Christian Dries.
Rund 370 Flugzeuge wurden bisher pro Jahr in Wiener Neustadt mit etwa 700 Mitarbeitern produziert. Heuer gibt es nur noch 130
Aufträge für Fertigungen, daher sei der Personalabbau eine erste Konsequenz.
Daimond Aircraft welche derzeit über drei Fertigungsstätten (Österreich/Wr.Neustadt, Canada/London-Ontario und China. Auch in Deutschland und und Großbritannien ist Daimond Aircraft mit Generalvertretungen etabliert.
An allen diesen Standorten wurden bereits über 3.500 Flugzeuge produziert und vertrieben.
Diamond Aircraft Industries ist ein internationaler, weltweit operierender Hersteller von Glas- und Carbonfaser-Composite-Flugzeugen, mit Vertretungen in Europa, Nordamerika, Asien, und Australien. An zwei Produktionsstätten, eine davon in Wiener Neustadt, Österreich, wo die Zentrale und die Entwicklungsabteilung beheimatet sind und eine in London, Ontario, Kanada, werden innovative Flugzeuglösungen auf höchstem Niveau und Qualität für Flugschulen und Privatkunden produziert. Das Unternehmen beschäftigt 1200 Mitarbeiter, die bereits über 3.500 Flugzeuge produziert haben.
In der allgemeinen Luftfahrt ist Diamond Aircraft Industries der größte Hersteller von einmotorigen Flugzeugen in Kanada und der drittgrößte in Nordamerika. Diamond Aircraft Österreich ist mit einem „Design Organisation Approval“ (DOA No. EASA.21J.052 entsprechend EASA Part 21 Subp. J) ausgezeichnet und daher befugt, international anerkannte Flugzeugentwicklungen und Änderungen weitgehend eigenständig durchzuführen.
PRODUKTPALETTE:
D-JET - Der Diamond Aircraft „Personal Light Jet (PLJ)" ist die neue Klasse in der General Aviation. Dieses Flugzeug vereint in sich Schnelligkeit, Wirtschaftlichkeit und beste Aerodynamik.
DA42 Twin Star - Ob Sicherheit, Ökonomie oder Reichweite – die weltweit begehrte, hochmoderne zweimotorige DA42 Twin Star passt sich perfekt an die Prioritäten ihrer Besitzer an. So fliegt die Turbodiesel-Version die DA42 Twin Star mit Diesel oder wahlweise Jet A1.
DA40 Diamond Star - Alle Modelle der DA40 Diamond Star beruhen auf einem äußerst erfolgreichen Entwicklungskonzept. Ausgezeichnete Sicherheit, beste Flugeigenschaften, Robustheit und sehr hohe Zuverlässigkeit sowie niedrige Betriebskosten. Die hochmoderne Avionik, perfekte Panoramasicht und der großzügige Gepäcksraum schaffen Urlaubslaune und begeistern Piloten und Flugschulen weltweit.
DA20-C1 Eclipse/Evolution - Zu der einmotorigen Modellreihe DA20 gehören die Bestseller Katana, Eclipse und Evolution. Weil sie ein sehr sicheres Trainings-und Reiseflugzeug mit ausgezeichneten Flugleistungen ist, haben unzählige Piloten mit ihr ihre Liebe für die Fliegerei entdeckt.
HK36 Super Dimona - Der leistungsfähige Motorsegler Super Dimona ist der europaweit meistverkaute Motorsegler. Hervorragend für Motor- und Segelflugschulungen gilt die HK36 Super Dimona als unübertroffen bedienerfreundlich, robust und wirtschaftlich.
Mi
07
Jan
2009
Die Kostenfallen der so genannten Billigflieger
Endlich!
Die EU-Kommission und die Verbraucherzentralen in Deutschland haben endlich begriffen, dass die Flughafen-Angaben der so genannten Billigflieger teilweise erlogen und an den Haaren herbeigezogen sind.
Jetzt, nach langen Jahren des
Stillhaltens, will man sich diesem Problem zuwenden.
Beispiele gibt es genug
Frankfurt-Hahn: Herausragendes Beispiel in Deutschland ist die Flughafenbezeichnung „Frankfurt-Hahn“. Der Flughafen Hahn liegt 130 Kilometer von Frankfurts Innenstadt entfernt. Das
heißt, man kann zwei Stunden im Bus unterwegs sein, um an sein versprochenes Ziel zu kommen. Und der Fahrpreis für den Bus ist oft höher als der Preis für das Ticket selbst, vor allem dann, wenn man
mit dem Bus auch wieder zurück muss.
Doch es gibt noch ein Problem mit der langen Anfahrt. So meldet heute Morgen der Rhein-Main-Verkehrsverbund, dass es aufgrund der Wetterlage zu erheblichen Verspätungen und gar Ausfällen von
Busverbindungen von Frankfurt nach Hahn kommt.
Und noch eines muss der Passagier wissen, auf dem Flughafen selbst wird es in Kürze zu einer der unverschämtesten Abzocke auf Flughäfen kommen. Unter dem Deckmäntelchen „HahnTaler“ muss ein Passagier
drei Euro Eintritt in den Flughafen bezahlen.
Hahn ist eines der abschreckendsten Beispiele für die Flughafenlügen der Airlines, und als Dank dafür, dass man sich den Strapazen einer 130 Kilometer langen Fahrt nach Frankfurt aussetzen muss, wird
man von der Flughafenverwaltung mit drei Euro zur Kasse gebeten.
Oslo, Barcelona und London:
Nicht viel besser geht es Reisenden mit Ryanair nach Oslo. Dort werden die Reisenden in Torp abgesetzt. Und Torp liegt ca. 130 Kilometer von Oslo
entfernt. So ist der Oslo-Reisende zwei Stunden unterwegs, um nach Oslo zu kommen. Übrigens: Die einfache Fahrt von Torp nach Oslo kostet etwa 20 Euro. So bezahlt eine Familie mit zwei Kindern für
die Hin- und Rückfahrt 160 Euro nur für den Transfer.
Wer glaubt, dass Ryanair wie angekündigt nach Barcelona fliegt, hat sich getäuscht, denn man landet in Reus, einem Flughafen, der 110 Kilometer von Barcelona entfernt ist. So braucht man etwa 1,5
Stunden zusätzlich, um an sein Reiseziel zu kommen und muss noch für die einfache Fahrt elf Euro bezahlen.
Eine weitere Lüge ist London-Stansted. Eine Flughafenbezeichnung, die ebenfalls an den Haaren herbeigezogen ist. Einmal braucht man auch hier bis zu zwei Stunden um Londons Innenstadt zu erreichen,
und die Preise sind auch nicht ohne: Eine einfache Fahrt ist nicht unter 34 Euro zu bekommen.
Fazit - Die Lügerei der so genannten Billigflieger kann durch ihre Flughäfen, die in der „Pampa“ liegen, und ihre immer noch undurchsichtigen Zuschläge zu einem teuren Vergnügen werden. Deshalb
sollte man, bevor man einen sogenannten Billigflieger bucht, Preisvergleiche mit Linienfliegern anstellen, die oft in der Gesamtsumme billiger sind.
(Quelle:www.airline-bewertungen.eu)
Di
06
Jan
2009
Condor - Passagiere sitzen stundenlang im Flugzeug fest.
05.01.2009 - 206 deutsche Urlauber an Bord der Condor DE 1184, Boeing 767, warten bei winterlichen Wetter auf Ihren Abflug von Frankfurt/Main – FRA nach Havanna - HAV /Cuba zum wohlverdienten Urlaub. Planmäßige Flugzeit ist 09.25 bis 15.25 Uhr Localzeit.
Doch der Winter und Condor machen dem rechtzeitigen Urlaubsantritt einen Strich durch die Rechnung.
Auf Grund der Witterung herrscht bei der Enteisung natürlich Hochbetrieb – DE 1184 muss sich in die Warteschleife einreihen.
Nach etwa 2 Stunden Wartezeit errechnet der Kapitän des Fluges, dass die reine Flugzeit von etwa 10 Stunden zusammen mit der Wartezeit eine Überschreitung der erlaubten Dienstzeit für die Crew bedeutet und die Crew an Bord den Flug daher nicht mehr durchführen kann.
Der Flugeinsatzzentrale bleibt keine andere Wahl, als eine Ersatzcrew zu organisieren. Danach wieder Warten bei der Enteisung und zum Start. Um 16.42 Uhr endlich Take-off Richtung Cuba.
Soweit ja ein Vorgang, der international üblich und auch der Sicherheit zuträglich ist.
Wer nun aber meint, nicht so schlimm, die Passagiere werden ohnehin in der Zwischenzeit in einem Flughafenrestaurant verpflegt – weit gefehlt. Die Wartezeit wurde an Bord der Boeing 767 verbracht (Rauchen natürlich verboten…).
Eigentlich erstaunlich, dass sich über 200 Passagiere so etwas gefallen lassen.
Condor spricht von einer Verkettung unglücklicher Umstände und gesteht ein – äußerst unangenehm für die Passagiere. Unangenehm wird es wohl auch für Condor werden – nämlich das Nachspiel!
Ärger mit Condor auch im mexikanischen Cancún. Dort saßen drei Tage lang mehr als
300 Touristen fest – ein Schaden an ihrer Boeing. Sie flogen Montagabend nach
Deutschland zurück.
So
04
Jan
2009
Propwash Airport - 2 Tote bei Crash mit chinesischem Oldtimerflugzeug!
03.01.2008 - Der Pilot einer chinesischen Nanchang CJ-6 sowie sein Freund wurden beim Crash unmittelbar vor der Landung am Propwash Airport – Denton/Texas getötet.
Die restaurierte Maschine, welche auch bei Flugshows eingesetzt wurde, war mit zwei weiteren Flugzeugen für Formationsflüge unterwegs gewesen.
Gegen 13.30 Uhr setzten alle drei Maschinen zur Landung an.
Während die beiden anderen Maschinen sicher landeten, stürtzte die Zweisitzer-Maschine eine Viertelmeile vor der Landebahn im Notrdteil des Flughafens ab.
Die Maschine ging nach Augenzeugenberichten sofort in Flammen auf.
Der Pilot galt als sehr Flugerfahren.
Videobericht mit Aufnahmen vom Formationsflug!!!
So
04
Jan
2009
Joliet Regional Airport – 2 Tote bei Flugzeugcrash
Update 04.01.2009:
Noch Tage nach dem tragischen Unfall gibt es sich widersprechende Medienberichte über den Crash der Lancair 360 des Lantzair Flyers Club am Regionalflughafen Joliet.
Fest steht, dass der Pilot Stuart D. Seffern, 50 und seine langfristige Freundin, Deborah A. Loiselle, 52 bei dem Unfall tödlich verunglückt sind.
Den verschiedenen Berichten nach, dürfte Seffern in Joliet gelandet sein, da er für einen Weiterflug zum Heimatflughafen Watertown, Wisconsin Treibstoff benötigt hätte.
Während angebliche Augenzeugen berichten, dass das Flugzeug bei der Landung nach links ausgebrochen und in Flammen aufgegangen sei, gibt es doch Hinweise, dass die Landung in Joliet bereits um 18.00 Uhr Lokalzeit stattgefunden habe.
Seffern habe versucht, mit Flughäfen im Umkreis Kontakt aufzunehmen, da er in Joliet nicht tanken konnte.
Der Flughafen Joliet war wegen des Neujahrtages nicht besetzt. Das Paar soll noch in einem Lokal in der Nähe des Flughafens gegessen haben.
Erst beim Start von Joliet soll das Flugzeug kurz vor Ende der Landebahn nach Links abgekommen und in Flammen aufgegangen sein.
Entsprechende Erhebungen sind im Gange.
01.01.2009 - Nahe Chicago liegt der Regionalflughafen Joliet - JOT.
Donnerstag Abend gegen 20.40 Uhr local crashte eine Maschine unbekannter Type bei klarem Himmel am Flughafen – offensichtlich beim Versuch einer selbständigen Landung.
Derzeit wird von 2 Toten – der Pilot und eine Frau – berichtet.
Der Flug startete vom Buffalo Niagara Intern`l Airport und sollte bis Joliet führen.
Der Flughafen Jolit hat keine eigene Flugsicherung. Die Landung erfolgt auf eigene Verantwortung der Piloten.
Fr
02
Jan
2009
Washington Airport - Muslime werden vom Flug ausgeschlossen.
01.01.2009 - Neun in traditionelle lange Gewänder gekleidete Muslime wurden am Washingtoner Reagan Flughafen - DCA wegen Sicherheitsbedenken kurz vor dem Abflug vom Flug der AirTran nach Orlando ausgeschlossen und mussten aus ihrer Maschine aussteigen.
Es wird berichtet, dass sich zwei Mitreisende beschwert hatten, weil sie angeblich verdächtige Äußerungen der Muslime mitgehört hatten.
Die übrigen 95 Passagiere mussten sich einer erneuten Sicherheitskontrolle unterziehen und das Gepäck wurde neu gescreent.
Die Muslime, bis auf eine Ausnahme allesamt in den USA geborene amerikanische Staatsbürger, wollten mit der AirTran nach Orlando im US-Bundesstaat Florida fliegen. Unter ihnen waren ein Anästhesist, ein Anwalt sowie drei Kinder. Die Gruppe war unterwegs zu einer religiösen Veranstaltung.
Die Bundespolizei FBI sprach von einem Missverständnis. Ein Sprecher von AirTran stimmte dem zwar zu, meinte aber dennoch, der Pilot habe sich richtig verhalten.
Einer der betroffenen muslimischen Fluggäste, Kashif Irfan, sagte der Zeitung, sein Bruder Atif und seine Schwägerin hätten darüber diskutiert, welcher Platz an Bord wohl der sicherste sei.
Sein Bruder habe sich dann ans Fenster nahe einem Triebwerk gesetzt. Die Mitreisenden hätten sich dadurch offenbar bedroht gefühlt und zwei Sicherheitsbeamte an Bord angesprochen, die den Piloten alarmierten.
"Letztendlich haben da Leute etwas erzählt, was sie besser an Bord nicht gesagt hätten (Dabei sei wohl auch das Wort „Bombe“ gefallen), und andere haben das wiederum mitbekommen", wurde AirTran-Sprecher Tad Hutcheson zitiert.
Nachdem durch das FBI alles geklärt war, erfolgte eine Umbuchung der Passagiere auf einen Flug der US Airways.
Fr
02
Jan
2009
Vietnam Airlines – Drogenschmugglerin in Lebensgefahr!
31.12.2008 - An Bord des Fluges Vietnam Airlines VN-783 (Boeing 777-200, Reg: VN-A144) von Ho Chi Minh City - SGN (Vietnam) nach Sydney –SYD (Australia)wurde eine etwa 45 jährige Frau, welche in Begleitung ihres 50 jährigen Mannes reiste, bewusstlos.
Es wurde sofort eine medizinische Ausweichlandung in der Wüstenstadt Alice Springs - ASP
(Australia) durchgeführt, die Frau von Sanitätern übernommen und in das nächste Krankenhaus gebracht.
In ihrem Magen wurden mit Heroin gefüllte Kondome gefunden. Eines dieser Kondome war offensichtlich geplatzt und hatte das Suchtmittel im Magen freigesetzt. Dies führt wie ähnliche Fälle beweisen, sehr häufig zum unvermeidlichen Tod der „Bodypacker“.
Die Frau ringt nach wie vor mit dem Tod.
Ihr Mann, welcher mittlerweile ebenfalls im Verdacht steht, in seinem Magen eine noch nicht genannte Menge Suchtmittel zu schmuggeln wurde von der Polizei (AFP - Australian Federal Police ) in Gewahrsam genommen.
Der Flug nach Sydney wurde mit den restlichen Passagieren weitergeführt und landete mit etwas 4,5 Stunden Verspätung.
Mehr Berichte des Australian Federal Police Department:
· Alleged drug syndicate head arrested in Australia - 29 December 2008
· 2kg of drugs seized on Christmas Day -, 26 December 2008
· Drug imports in Sydney thwarted - 22 December 2008
· Letters lead to two arrests in Darwin on drugs charges - 19 December 2008
· 12kg of cocaine concealed inside suitcases - 16 December 2008
· Double drug detection at Melbourne Airport - 15 December 2008
· Heroin hidden in sweets - 15 December 2008
· Canadian charged with smuggling heroin - 03 December 2008
· Perth woman faces heroin smuggling charges - 01 December 2008
Mo
29
Dez
2009
US Marine Corps - HARRIER-Absturz bei Cherry Point - Pilot tot.
In der Nähe der Marine Corps Air Station “Cherry Point” , North Carolina, ist heute ein Einsitz - HARRIER AV-8B bei der Rückkehr von einem Routinetrainingsflug abgestürtzt.
Ein Augenzeuge hörte laute und ungewöhnliche Geräusche sowie Fammen und Rauch aus der Maschine, bevor sie in der Nähe, etwa 1
Meile vor der Landebahn des Marine-Stützpunktes abstürzte. Da der Absturzbereich unbewohnt ist, kamen unbeteiligte Personen nicht zu Schaden.
Der Pilot konnte sich offensichtlich nicht mehr aus der Maschine retten. Sein Tod wurde mittlerweile von der US-Marine bestätigt.
Die Maschine ist der Einheit V-MAT 203, einer Marine Attack Training Squadron zuzurechnen.
Eine Maschine des selben Typs verunglückte im Februar 2008 im Carteret County – damals konnte sich der Pilot jedoch rechtzeitig aus der Maschine befreien und blieb unverletzt.
Im Mai 2008 crashte eine zweisitzige Trainingsmaschine in Arizona – beide Piloten konnten sich mittels Schleudersitz retten.
Foto: newsobserver.com
Mo
29
Dez
2009
Detroit Airport – Flugzeugbilliard durch starke Sturmböen.
28.12.2008 – Gegen 05.30 Uhr Lokalzeit setzten am Detroit Metropolitan Wayne County Airport – Michigan (USA) starke Sturmböen ein – bis zu 60 Knoten Windstärke wurde gemessen.
Der neue Nordterminal war Minutenlang ohne
Stromversorgung.
Vier Flüge waren durch den bereits seit den späten Abendstunden erwarteten Sturm unmittelbar betroffen.
Northwest Airlines NW 265, Boeing 757-200, welche am Gate A20 für den Flug nach Poenix-Arizone vorbereitete, wurde durch eine Sturmböe mit der linken Tragfläche unter die Fluggastbrücke gedrückt. Das Flugzeug wurde beschädigt und musste zur Reparatur eingezogen werden. Die Ersatzmaschine startete schließlich mit 90 Minuten Verspätung.
Continental Airlines CO 1489, Boeing 737-800 für den Flug nach Houston-Texas wird an einer Tragflächenspitze beschädigt. Der Flug muss storniert werden.
American Eagle, MQ 4877, Embraer ERJ-135, Flug nach New York La Guardia Airport wurde unmittelbar vor dem Einsteigen der Passagiere um 90 Grad gedreht. Da die Maschine keine Beschädigungen erlitt, konnte der Flug mit etwa 90 Minuten Verspätung durchgeführt werden.
Ein weiterer Northwest Airlines Airbus A320-200 wurde leicht beschädigt.
Auch auf anderen US-Flughäfen kam es zu Zwischenfällen mit Luftfahrzeugen, welche jedoch nach bisherigen Meldungen - ohne
Verletzungen von Personen - glimpflich verliefen.
Bereits am vorigen Wochenende haben im gesamten Norden der USA, von der West- bis zur Ostküste heftige Schneestürme für zahlreiche Flugausfälle gesorgt. Über 800 Flüge konnten allein am Samstag 20.12.2008 von Boston, Chicago, Detroit, Seattle, Portland und Vancouver (Kanada, BC) und vielen anderen Flughäfen nicht starten.
Tausende Passagiere warteten auf den Flughäfen und warteten auf eine Möglichkeit, Weihnachten zu Hause zu feiern!
Neben den heftigen Schneefällen verbunden mit orkanartigen Winden und Eisregen sank auch das Thermometer mittlerweile vielerorts unter die – 30 °C-Marke. Eines der großen Probleme ist, dass viele
Zufahrtsstraßen unpassierbar geworden sind. Die Schneeräumgeräte kommen kaum durch die Schneemassen durch. Obendrein ist es zu zahlreichen Stromausfällen gekommen. Meteorologen sagen für die nächsten
Tage keine Besserung voraus.
Am Boston Logan International Airport mussten am Samstag 60 Flüge gestrichen werden, 215 waren teils erheblich verspätet. Passagiere, die an einem der drei New Yorker Flughäfen starten wollen, müssen
sich auf stundenlange Verspätungen gefasst machen. Verspätungen betreffen sämtliche internationale Verbindungen. Sämtliche große Airlines bemühen sich, die Verspätungen einigermaßen in Grenzen zu
halten.
Do
25
Dez
2008
Nepal Airlines - Kopfstand beim Start in Kathmandu.
24.12.2008 – Gegen 15.30 Uhr Lokalzeit wollte der 1.Offizier zu einem Testflug (ohne Passagiere) mit der Twin Otter de Havilland DHC-6-300 (Reg: 9N-ABT) am Flughafen Tribhuvan Kathmandu TIA – Nepal der Nepal Airlines starten.
Während des Startvorganges geriet das Flugzeug von der Startbahn, durchfuhr einen Zaun und blieb mit dem Hauptfahrwerk gerade noch an einem Erdwall hängen. Die Maschine hing so kopfüber über einem Abhang.
Beide Piloten wurden leicht verletzt. Der erste Offizier berichtete von Problemen mit der Steuerung.
Der Flughafen wurde während der Bergung für etwa eine Stunde lang für Flüge gesperrt.
Di
23
Dez
2008
Jet Airways - betrunkener Pilot in Heathrow festgenommen
22.12.2008 - Ein offensichtlich betrunkener Pilot ist kurz vor dem Start in London-Heathrow aus dem Cockpit einer voll besetzten Passagiermaschine geholt worden.
Der Pilot habe stark nach Alkohol gerochen sagte Personal der Sicherheitskontrolle aus.
Der 62-jährige wurde laut Polizei gestern am Flughafen London-Heathrow festgenommen. Er wurde später auf Kaution entlassen und erwartet im Februar 2009 ein Strafverfahren.
Die Boeing 777 der indischen Fluggesellschaft Jet Airways war mit 300 Passagieren an Bord bereits fertig für den Flug nach Bombay.
Die Maschine startete mit etwas Verspätung mit einem anderen Piloten.
So
21
Dez
2008
Turbulenzen im Flugzeug: SPD-Politiker vor Gericht
Der Bundestagsabgeordnete Steffen Reiche - ehemaliger Chef der SPD in Brandenburg - hat sich mit mit einer Stewardess angelegt und steht deswegen vor Gericht.
Über den Wolken ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen Reiche in heftige Turbulenzen geraten und hat dann Kurs auf die
Anklagebank genommen. Er soll einer Stewardess ein Bein gestellt haben. „Die Anschuldigungen sind völlig haltlos“, verkündete der frühere brandenburgische SPD-Chef und Bildungsminister und ließ es
auf einen Prozess ankommen. Der Vorfall wird heute das Amtsgericht Tiergarten beschäftigen.
Der Flug SN2589 am 12. Januar 2007 von Brüssel nach Tempelhof: Die Atmosphäre zwischen Passagier Reiche aus der Economyklasse und der Stewardess Natascha O. war wohl von Anfang an recht angespannt.
Erst soll der Politiker keine deutschsprachige Zeitung bekommen haben. Dann folgte der nächste Disput bei seinem geplanten Gang zur Businessklasse. Dort saß Ex-Minister Otto Schily (SPD). Natascha O.
versperrte Reiche den Zugang – aus Sicherheitsgründen. Schließlich soll sie Reiche beim Landeanflug das Tablett entrissen haben.
Dort wartete bereits die Bundespolizei auf Reiche. Der 48-Jährige sagte später, er habe das für eine Verwechslung gehalten. Die Turbulenzen aber gingen weiter. Die Anzeige der Stewardess führte zu
einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung – und die Angelegenheit erreichte den Bundestag. Der Immunitätsausschuss habe auf sein Bitten hin das Verfahren nicht
unterbunden, erklärte Reiche im September. Die Staatsanwaltschaft erwirkte die Erlaubnis, einen Strafbefehl gegen den Abgeordneten zu beantragen. Der Politiker sollte 3000 Euro zahlen. Er aber legte
umgehend Einspruch ein. Mitreisende könnten bestätigten, dass es kein Stolpern der Stewardess und damit auch kein Stolperbein gab.
Quelle: Tagesspiegel.de.
So
21
Dez
2008
Pan Am Flug 103 - 20 Jahrestag in Lockerbie!
Lockerbie (AFP) — 20 Jahre nach dem tödlichen Anschlag auf ein US-Linienflug Pan Am 103 über dem schottischen Ort Lockerbie ist in Großbritannien der Opfer gedacht worden. In der 4000 Einwohner zählenden Gemeinde Lockerbie versammelten sich am Nachmittag mehr als 150 Menschen, die auf dem Friedhof Kränze und Blumen zur Erinnerung an die Toten niederlegten. Auch am Londoner Flughafen Heathrow, von wo aus der PanAm-Flug am 21. Dezember 1988 nach New York gestartet war, sollte es eine Gedenkveranstaltung geben.
In den USA waren ebenfalls mehreren Zeremonien geplant, unter anderem an der Syracuse University im Bundesstaat New York. Unter den Opfern des Anschlags waren insgesamt 35 Studenten der Universität, die von Studienaufenthalten in London und Florenz über Weihnachten in ihre Heimat zurückkehren wollten.
Bei dem Anschlag waren am 21. Dezember 1988 alle 259 Insassen des Flugzeuges getötet worden, darunter 180 US-Bürger. Am Boden in Lockerbie kamen elf Menschen ums Leben. Leichen und brennende Trümmerteile fielen aus 9400 Meter Höhe auf den kleinen Ort, wo der Rumpf der Maschine einen riesigen Krater in den Boden riss. Auslöser der Explosion war eine Bombe im Laderaum des Flugzeuges, die knapp 40 Minuten nach dem Start in die Luft ging.
Die Spur der Anschläge führte nach Libyen. Zwischen dem Westen und dem arabischen Land herrschte daraufhin jahrelang Eiszeit. Sie taute erst langsam wieder auf, seit Tripolis die Verantwortung übernimmt und sich zu milliardenschweren Zahlungen an die Opfer verpflichtet hat.
Berichte vom Prozess gegen den Attentäter Abdelbaset ali Mohmed al-Megrahi.
So
21
Dez
2008
Air Vanuatu Domestic Airlines - 1 Toter bei Crash im Nebel!
Freitag 19.12.2008 – Air Vanuatu Domestic Airlines unterwegs mit einer Britten-Norman BN2A Islander nach Bisbane kracht in einen etwa 1300 Meter hohen Berg in der Nähe des Santo Airport - SON / Vanuatu.
Der Grund für diesen Unfall dürfte im dichten Nebel in diesem Gebiet zu suchen sein.
Während der Pilot der Maschine getötet wurde, werden die 9 Passagiere, zwar mit teilweise schweren Verletzungen, jedoch lebend geborgen.
Unterstützung bei den Sucharbeiten nach der Maschine leistete die französische Armee (Neu Kaledonien) mit einem Puma-Helikopter, mit dessen Hilfe das Wrack und 8 Verletzte auch am Samstag gefunden werden konnten.
Ein Passagier war vorerst vermisst, konnte jedoch am Sonntag lebend geborgen werden.
Air Vanuatu Domestic verwendet 3 Britten-Norman BN2A Islander.
Vanuatu ist ein souveräner Inselstaat im Südpazifik. Der aus 83 Inseln bzw. Inselgruppen bestehende Archipel wurde bis 1980 Neue Hebriden genannt.
So
21
Dez
2008
Continental Airlines - Boeing kommt von Startbahn ab und geht in Flammen auf.
20.12.2008 - Continental Airlines Flug CO 1404 startet in Denver - DEN, CO nach Houston - IAH TX. An Bord der Boeing 737-500 (Reg: N18611) befinden sich 110 Passagiere und 5 Crewmitglieder.
Um 06.18 Uhr Lokalzeit kommt die Maschine etwa 600 Meter vor Ende der Startbahn – unmittelbar vor dem „Take off“ von der Piste ab und schlittert in einen Graben. Das Flugzeug soll noch nicht vom Boden abgehoben haben.
Die rechte Flugzeugseite fängt sofort Feuer, in der Passagierkabine ist bereits Rauch und Brandgeruch wahrnehmbar. Teile der Innenausstattung beginnen bereits zu schmelzen und zu verschmoren.
Die Passagiere und Crewmitglieder retten sich über die Notrutschen aus dem Flugzeug und werden von den Rettungskräften sofort in Empfang genommen.
Nach ersten Berichten sind etwa 58 Personen verletzt. Die Verletzungsgrade reichen von Abschürfungen und Prellungen bis zu
Knochenbrüchen. Nach neuesten Meldungen befinden sich 2 Personen in einem doch kritischem Zustand.
Die Feuerwehr kann mit 100 Mann den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Flugzeug selbst entsteht erheblicher Sachschaden.
Die Landebahn 34 L/R musste für den Flugverkehr gesperrt werden. Der Flugbetrieb wird über die zweite Lande-/Startbahn aufrechterhalten. Am Flughafen von Denver kommt es nach wie vor zu Verspätungen ankommender und abfliegender Flüge.
Foto: Brian Bartlett - als die N18611 noch im Ganzen war!
Sa
20
Dez
2008
Mexico - Cessna Crash - alle Insassen leben!
21.12.2208 - wie aus Medienberichten bekannt wird, sind 2 Insassen der Maschine mittlerweile ihren Verletzungen erlegen.
19.12.2008 - Der Pilot und die vier Passagiere einer Cessna C210 (Reg: XB-AWZ) haben am Samstag gegen 19.45 den Absturz ihrer Maschine im Norden Mexikos schwer verletzt überlebt.
Die Maschine war beim Anflug auf den Flughafen der Stadt Plan de Guadalupe - FOR
im Bundesstaat Coahuila etwa 500 Meter vor der Landebahn verunglückt und in Brand geraten.
Die Insassen, Reporter und Regierungsfunktionäre des Staates, wurden mit schweren Brandverletzungen in Spezialkliniken, darunter nach San Diego, USA, geflogen.
Foto : Cortesía Zócalo
Do
18
Dez
2008
Sydney - 2 Tote bei Kollision zweier Schulflugzeuge
18.12.2008 - Im Luftraum über Sydney sind am Donnerstag zwei Kleinflugzeuge zusammengestoßen.
Dabei kamen nach Polizeiangaben eine Fluglehrerin (20 Jahre alt und seit 6 Monaten Fluglehrerin der Basair Flugschule) und ihre etwa 18 jährige Flugschülerin ums Leben.
Ihre Maschine, eine Cessna 152 (Reg: VH-FMG), stürzte in einen Garten im Vorort Casula der australischen Metropole. Ein Anbau wurde dabei eingerissen.
Die Bewohner, ein junges Paar mit einem zwei Wochen alten Baby, waren gerade beim Einkaufen.
Eine Nachbarin, welche gerade im Pool schwamm wurde nicht verletzt.
Der zweiten Maschine, einer Liberty XL2 (VH-XLY), gelang eine Notlandung am Flughafen Bankstown.
Der 89 Jahre alte Fluglehrer (ein ehemaliger Spitfirepilot /II WW) und sein 25 Jahre alter Flugschüler wurden nach ersten Berichten nicht verletzt.
Mi
17
Dez
2008
Sportflugzeug - Absturz in der Slowakei
16.12.2008 - Beim Absturz eines Sportflugzeuges sind nahe der österreichischen und tschechischen Grenze in der Slowakei beide Insassen ums Leben gekommen.
Laut lokalen Medienberichten war das Flugzeug aus bisher ungeklärter Ursache zwischen Windturbinen zur Stromerzeugung in der Region Zahorie im Dreiländereck nahe der österreichischen und tschechischen Grenze abgestürzt. Die Polizei wollte vorerst nicht ausschließen, dass es vor dem Absturz zu einer Kollision mit einer der Windenergie-Turbinen gekommen sein könnte.
Bei den beiden Toten handelte es sich um einen 66-jährigen und einen 26-jährigen Mann aus der Region. Der ältere der beiden Männer hat nach Polizeiangaben das beim lokalen Sportflugverein in der Bezirksstadt Senica registrierte Flugzeug gesteuert.
(oe24)
Di
16
Dez
2008
Linea Aerea Puertorriquena - Crash mit mindestens 11 Toten?
Ominöses Verschwinden einer LineaAerea Puertorriquena Britten-Norman BN-2A Mk3 Trislander (Reg: N650LP) in der Nähe der Turks and Caicos Inseln (Atlantischer Ozean) am Montag etwa 35 Minuten nach dem Start von Santiago in der Dominikanischen Republik.
Unmittelbar nachdem der Pilot einen Notruf „Mayday“ abgesetzt hatte, verschwand die Maschine vom Radar.
Es gibt widersprüchliche Angaben über die Anzahl der Personen an Bord. Es sollen 11 oder 12 Personen im Flugzeug unterwegs gewesen sein.
Erste Meldungen sprechen davon, dass die Maschine bereits als gestohlen gemeldet worden ist, andere Medien berichten, dass der Eigner der Maschine erst vor hat, eine entsprechende Diebstahlsanzeige zu erstatten. Das Flugzeug sollte verkauft werden.
Auch über den Flugplan gibt es divergierende Angaben.
Fakt ist, dass die US Küstenwache seit Dienstag früh mit 7 Schiffen, 2 Rettungshubschraubern und etwa 100 Helfern an der Suchaktion teilnehmen. Die Zentrale des Rettungseinsatzes wurde in Providenciales (Turks and Caicos Islands) eingerichtet.
Schlechtes Wetter und rauhe See erschweren die Sucharbeiten. Bisher konnten noch keine Wrackteile oder Opfer gefunden werden.
FAA Sprecherin Kathleen Bergen gab an, dass es in diesem Fall eine Menge ungeklärter Fragen gäbe.
Di
16
Dez
2008
Air Canada JAZZ – Landebahn bei Glatteis zu kurz!
15.12.2008: Flug Air Canada JAZZ QK 7779, eine de Havilland Dash 8-100 (Reg: C-GTBP), unterwegs von Toronto (YYZ) nach North Bay (YYB) in Canada hat 15 Passagiere und 3 Crewmitglieder an Bord.
Bei der Landung auf der 3050 Meter langen Landebahn – bei dichtem Nebel und eisglatter Piste – kann der Pilot nicht rechtzeitig anhalten und überfährt die Landebahn um etwa 200 Meter.
Das Flugzeug kommt im Tiefschnee, nahezu unbeschädigt, zum Stillstand. Soweit derzeit berichtet wird, gab es keine Verletzten unter den Insassen.
Die Rettungskräfte mussten sich erst einen Weg durch den tiefen Schnee bahnen um die Passagiere aus dem Flugzeug aussteigen zu lassen.
Die kanadische Flugsicherheitsbehörde ermittelt.
Di
16
Dez
2008
SUMMIT Air – Crashlandung 1,5 Meilen vor Landebahn
13.12.2008: Der Charterflug der Summit Air, Dornier 228-200 (Reg:C-FYEV) mit 12 Passagieren und 2 Crewmitgliedern, unterwegs von Resolute Bay (YRB) nach Cambridge Bay (YCB) Canada setzte beim nächtlichen Landeanflug auf Cambridge etwa 1,5 Meilen vor der Landebahn auf.
Das Flugzeug wird bei der holprigen Landung im freien Feld schwer beschädigt.
Von den Insassen werden nur 2 Personen (1 Crew,1 Passagier) leicht verletzt.
Die Crew kann über Funkt und Mobiltelefon Hilfe anfordern.
Die lokalen Hilfskräfte können das verunglückte Flugzeug etwa 30 Minuten später lokalisieren und entsprechende Hilfe leiste.
Die kanadischen Flugsicherheitsbehörden haben eine entsprechende Untersuchung eingeleitet und zwei Ermittler zur Unfallstelle entsandt.
So
14
Dez
2008
US - Kleinflugzeug crasht im Wienerwald
Ein vermisstes Kleinflugzeug ist in der Nähe der Ruine Merkenstein gefunden worden. Seit den frühen Sonntagnachmittagsstunden galt es als vermisst. Der Pilot hat den Absturz nicht überlebt.
Nach Angaben der Landeswarnzentrale wurde seit den frühen Sonntagnachmittagsstunden im Raum Bad Vöslau (Bezirk Baden) ein Flugzeug vermisst.
Zum damaligen Zeitpunkt war es noch unklar, ob das Kleinflugzeug abgestürzt war oder nicht. Die Einsatzkräfte suchten im Wienerwald in der Nähe des Lindkogels, westlich von Baden nach einem
vermissten einmotorigen Flugzeug.
Das Flugzeug war nach Angaben des Flugplatzes Bad Vöslau in Richtung Bad Vöslau unterwegs. Der Pilot meldete sich kurz vor der geplanten Landung noch per Funk bei der Flugleitung.
Der Pilot schaltete anschließend auf Sichtflug um. Danach verschwand das Flugzeug vom Radarschirm. Auch ein Funkkontakt konnte nicht mehr hergestellt werden. Seither galt das Flugzeug als
vermisst.
Einsatzkräfte suchten knapp zwei Stunden im dichten Nebel.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettung und der Polizei suchten das unwegsame Gelände auch in Richtung Baden ab.
In dem Gebiet, in dem die Maschine zuletzt geortet worden war, rund um den 800 Meter hohen Lindkogel, behinderte dichter Nebel die Sicht.
Zur Unterstützung war auch der Notarzthubschrauber Christophorus drei im Einsatz. Wegen des dichten Nebels musste der Hubschrauber allerdings die Suche abbrechen.
Der Pilot war auf dem Weg von England nach Ungarn. Laut Vermutung der Polizei dürfte der Mann vom Nebel überrascht worden sein und die Orientierung verloren haben.
Die Identität des Piloten ist noch nicht restlos geklärt. Nach ersten Angaben dürfte es sich um einen Engländer handeln. Das Flugzeug habe eine amerikanische Zulassung aufgewiesen.
Foto: ORF
Symbolfoto Wikipedia
Sa
13
Dez
2008
RosAvia Airlines soll Tupolews statt West-Jets kaufen!
Die staatseigene Flugzeugindustrie-Holding OAK versucht gegenwärtig, die ebenfalls staatliche neue Groß-Airline RosAvia zu einer Änderung ihrer Einkaufspolitik zu
bewegen: Statt Boeing 737 oder Airbus 320 sollen bis zu 50 einheimische Tupolew-204 angeschafft werden.
Entsprechende Verhandlungen kaufen gegenwärtig zwischen den beiden Unternehmen bzw. der RosAvia-Muttergesellschaft, dem Staatskonzern „RosTechnologii“. Wie der „Kommersant“ heute berichtet, wäre ein
Liefervertrag über 50 Maschinen mit einem Volumen von ca. 2 Mrd. Dollar der bisher grüßte Auftrag für die russische Zivilflugzeugbau-Branche.
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Die noch in der Endphase der Sowjetunion entwickelte Flugzeugfamilie der Tupolew 204 /214 bislang weder bei russischen noch
ausländischen Airlines besonders gefragt gewesen. Insgesamt wurden seither nur 53 Exemplare gebaut. OAK bietet nun an, pro Jahr bis zu zehn der zweistrahligen Jets an RosAvia auszuliefern.
Wie die Zeitung berichtet, würde ein solches Geschäft durchaus auch im Interesse des Käufers liegen: Zum staatlichen Technologiekonzern RosTechnologii gehören nämlich auch etwa 30 Zulieferbetriebe
der OAK, die auf diese Weise große Aufträge für den Komponentenbau erhielten.
RosAvia-Chef Vitali Wanzew hatte Mitte November angekündigt, bis zu 100 Maschinen der beiden westlichen Hersteller zur
Modernisierung seiner Flotte ankaufen zu wollen. Die Entscheidung, ob es Airbusse oder Boeings sein sollen, wurde für spätestens 20. Dezember angekündigt.
RosAvia (zunächst: Avialinii Rossii) wurde als Auffanggesellschaft für die bankrott gegangene Airline-Allianz AirUnion gegründet und soll etwa ein Dutzend staatliche oder halbstaatliche regionale Fluggesellschaften zusammenfassen. Maßgeblich beteiligt ist auch die Moskauer Stadtregierung.
Sa
13
Dez
2008
Flughafen Wien - 8,4 Prozent weniger Passagiere im November
Die weltweite konjunkturelle Abschwächung hat im November auch am Flughafen Wien zu negativen Verkehrsergebnissen geführt. Gegenüber dem November des Vorjahres sank die Zahl der abgefertigten Passagiere um 8,4 Prozent auf insgesamt 1.407.118 Fluggäste. Die Flugbewegungen sanken um 6,2 Prozent, das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) um 3,4 Prozent.
Das Passagieraufkommen (Linien+Charterverkehr) in den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete im November ein plus von 10,8 Prozent. Die Passagierzahlen nach Europa sanken um 7,4 Prozent.
In der Betrachtung der ersten elf Monate 2008 stieg die Zahl der abgefertigten Passagiere um 6,4 Prozent. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 18.404.766 Passagiere abgefertigt. Das Höchstabfluggewicht stieg um 7,5 Prozent, die Flugbewegungen nahmen um 5,6 Prozent zu.
Ergebnisse im Detail:
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November 2008 |
Veränderung in % |
Jänner bis November 2008 |
Veränderung in % |
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Passagiere: |
1.407.118 |
- 8,4 |
18.404.766 |
+ 6,4 |
|
Transferpassagiere: |
430.718 |
- 3,6 |
5.557.678 |
- 0,3 |
|
Maximum Take Off Weight |
611.076 |
- 3,4 |
7.242.609 |
+ 7,5 |
|
Flugbewegungen |
20.557 |
- 6,2 |
247.071 |
+ 5,6 |
|
Cargo in Tonnen |
23.027 |
- 9,5 |
249.336 |
- 0,1 |
Fr
12
Dez
2008
Delta Airlines – Reifenplatzer bei Notlandung wegen Rauch im Cockpit
11.12.2008: Flug DL 1102, Delta Airlines McDonnell Douglas MD-88 (Reg:N924DL), auf dem Weg von Washington Dulles IAD nach Atlanta ATL (GA).
An Bord befinden sich 140 Passagiere und 5 Crewmitglieder. Etwa 10 Minuten vor der Landung meldet das Cockpit Rauchentwicklung und auch die Passagiere können Brandgeruch feststellen.
Eine „Emergency-Landung“ wird eingeleitet.
Bei der Landung in Atlanta platzen 2 Reifen des Hauptfahrwerkes und fangen Feuer. Die Flughafenfeuerwehr löscht mittels Schaum, während die Evakuierung des Flugzeuges über die Notrutschen im Gange ist.
Zur Sicherheit wird das Flugzeug mittels Wärmebildkameras beobachtet, um neue Brandherde sofort erkennen zu können.
Es werden keine Verletzten gemeldet. Das Verhalten der Flugbegleiter wird von den Passagieren als vorbildlich beschrieben – es brach keine Panik an Bord aus.
Symbolfoto
Fr
12
Dez
2008
TransAsia Airways - fataler Pilotenfehler!
11.12.2008: Der Pilot des Fluges Trans Asia Airways GE-214 (ATR-72) Kaohsiung – KHH nach Makung - MZG (Taiwan) begeht während des Fluges einen fatalen Fehler, der für 72 Passagiere und Besatzungsmitglieder tragisch hätte enden können.
Entgegen aller Vorschriften und Regeln führt er Pilot seinem Copiloten während dem Flug vor, wie man die „Emergency-Bremse“ für das Hauptfahrwerk aktiviert.
Leider vergisst er jedoch danach, diese Aktivierung wieder zu lösen und landet in Makung mit blockierten Rädern des Hauptfahrwerks.
Die Folge sind vier geplatzte Reifen.
Glücklicherweise kann die Maschine trotzdem sicher zum Stillstand gebracht werden und niemand wird verletzt.
Nachdem die Unfallsursache vorläufig festgestellt wurde, sind beide Piloten heute vom Flugbetrieb suspendiert worden.
Diese kann bis zwischen 3 und 12 Monate aufrechterhalten werden. Überdies kann der Pilot mit einer Geldstrafe von bis zu 9.000 US$ rechnen.
Es handelt sich um den ersten Flugunfall dieser Art in der Geschichte der taiwanesischen Luftfahrt.
Do
11
Dez
2008
Air France-KLM reicht bei EU Beschwerde gegen Finanzspritze für AUA ein
(Dow Jones Newswires)--Die Fluglinie Air France-KLM legt bei der Europäischen Kommission formell Beschwerde gegen die Beihilfe ein, die der Austrian Airlines im Zuge der Übernahme durch die Lufthansa gewährt wird.
Dies teilte die in Paris ansässige Airline am Donnerstag mit.
Es sei bekannt, dass die am 5. Dezember zwischen den österreichischen Behörden und der Deutschen Lufthansa AG erzielte Vereinbarung nicht den Vorgaben unterlegen habe, wie sie von Air France-KLM während des Bieterprozesses gefordert worden waren, stellt die Gesellschaft fest.
Air France-KLM hatte innerhalb der Frist (22. Oktober) kein Angebot für die AUA abgegeben und war daher im weiteren Verlauf des Bieterverfahrens nicht mehr berücksichtigt worden
Die Kritik der Franzosen hatte sich schließlich am Bieterverfahren selbst sowie der Bereitschaft der Republik Österreich, der Deutschen Lufthansa mit einer Schuldenübernahme von 500 Mio EUR entgegenzukommen, entzündet.
Do
11
Dez
2008
Virgin Atlantic – Boeing 747 – Weiterflug mit 3 Triebwerken.
Flug VS 43, Virgin Atlantic, Boeing 747-400 (Reg: G-VROM) auf dem Weg von London Gatwick nach Las Vegas musste über Regina Intern`l Airport (Canada) aus technischen Gründen das Triebwerk Nr.1 (links außen) während dem Flug abschalten.
Die Crew entschied sich trotzdem für einen Weiterflug nach Las Vegas und landete dort sicher etwa 2 Stunden später.
Virgin Atlantic ist derzeit wegen einer Beteiligung oder Übernahme an British Midland im Gespräch:
Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic teilte am Mittwoch mit, es gebe entsprechende Gespräche. Deren Ausgang sei jedoch noch offen. Lufthansa selbst wollte dies nicht bestätigen.
Die größte deutsche Fluggesellschaft übernimmt voraussichtlich Mitte Januar für bis zu 400 Millionen Euro weitere 50 Prozent an bmi von Firmengründer Michael Bishop. Damit kommt Lufthansa auf 80 Prozent der Anteile, die restlichen 20 Prozent hält der Star-Alliance-Partner SAS. Das Unternehmen ist vor allem wegen seiner wertvollen Start- und Landerechte am von British Airways dominierten Londoner Flughafen Heathrow von Bedeutung.
Virgin hatte bereits vor Monaten Interesse an einem Zusammenschluss mit bmi angemeldet. Die beiden Fluggesellschaften würden sich gut ergänzen, hatte Virgin-Chef Steve Ridgway im Oktober zu Reuters gesagt. Auf die Billigflugtochter bmi baby hat Kreisen zufolge auch die hauptsächlich in Großbritannien aktive Billigfluggesellschaft Flybe ein Auge geworfen.
Lufthansa hatte zuletzt erklärt, der Konzern suche nicht aktiv nach Käufern für Teile von bmi. Eine Trennung von dem Billigflieger sei jedoch eine Option. bmi baby gehöre nicht zum Kerngeschäft von Lufthansa, hatte Finanzvorstand Stephan Gemkow gesagt.
Die Übernahme von bmi hatte Lufthansa bereits vor Jahren arrangiert. Sie ist ein weiterer Schritt in der Konsolidierung der Luftfahrtbranche. Im kommenden Jahr will Lufthansa zudem Austrian Airlines kaufen und buhlt mit dem Konkurrenten Air France-KLM um einen Einstieg bei der neuen Alitalia. Die dritte große europäische Fluggesellschaft British Airways hat neben der spanischen Iberia auch ein Auge auf die australische Qantas geworfen. Der irische Billigflieger Ryanair hatte vor kurzem einen neuen Anlauf zur Übernahme des Konkurrenten Aer Lingus unternommen.
(Quelle: Reuters)
Symbolfoto
Mi
10
Dez
2008
Fünfmal täglich Kollisionsalarm im deutschen Luftraum?
Im deutschen Luftraum kommt es laut einer Studie der Technischen Universität Braunschweig täglich zu gefährlichen Beinahe-Zusammenstößen von Flugzeugen. Das ist das Ergebnis einer systematischen Untersuchung des Flugverkehrs auf Signale des Kollisionsschutzsystems ACAS (Airborne Collision Avoidance System).
Fünf Bodenstationen überwachen den Luftraum
Im Schnitt kämen sich in Deutschland jeden Tag fünfmal Maschinen so nahe, dass das Kollisionsschutzsystem ausgelöst werde, sagte der Sicherheitsforscher Peter Form. Im Rahmen des einmaligen Forschungsprojektes wurden zunächst Flugbewegungen im norddeutschen Luftraum beobachtet. Seit August dieses Jahres wird mit Hilfe von fünf Bodenstationen der gesamte deutsche Luftraum auf Kollisionswarnungen abgesucht.
Den Piloten bleiben 15 Sekunden
Wenn das Kollisionswarngerät anspringt, bleiben den Piloten noch etwa 15 Sekunden Zeit, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. "Etwa fünf Sekunden sind für die Reaktion des Piloten und zehn Sekunden für die Ausweichbewegung vorgesehen", sagte der Wissenschaftler Form.
Bei Kollisionsalarm müsse der Pilot die Anweisungen des Warnsystems genau befolgen. "Über die Aufmerksamkeit der Piloten hinaus gibt es dann keine technische Sicherung mehr." Die Wissenschaft gehe aber davon aus, dass es bei jeder 10.000sten menschlichen Handlung zu einem Versagen oder einem Irrtum komme.
Jeder siebte Pilot verhält sich falsch
Besorgniserregend sind die Erkenntnisse über mögliche Reaktionen der Piloten: Bei einem Kollisionsalarm "tut jeder siebte Pilot nicht, was er soll", so Form. Zum Teil würden im Cockpit weiter die Anweisungen der Flugsicherung und nicht die des automatischen Ausweichsystems befolgt. Zum Teil würden die Anweisungen des Systems aber auch falsch interpretiert.
Piloten gingen etwa vom Sink- in den Steigflug über, wenn das System ein Halten der Höhe verlange. Form steht nach eigenen Angaben mit fünf deutschen Fluggesellschaften in Kontakt, die seine Forschungsergebnisse zur besseren Schulung ihrer Piloten nutzen wollen.
Die Flugsicherheit sei dadurch weder gefährdet noch beeinträchtigt, teilte die Gewerkschaft für Flugsicherung (GdF) der Agentur ddp mit. Das Kollisionsfrühwarnsystem sei "dumm". Es warne den Piloten völlig unnötig, denn "sowohl der Pilot als auch der Fluglotse wissen über die aktuelle Situation bestens Bescheid", so ein GdF-Sprecher.
Reaktion auf Flugkatastrophe über Überlingen
Grund für die Forschungen der Braunschweiger Forscher des Instituts für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung war die Flugzeugkollision bei Überlingen am Bodensee im Juli 2002. Bei der Katastrophe kamen 71 Menschen ums Leben. Auch damals war ein Pilot nicht den Anweisungen des Schutzsystems, sondern den Vorgaben der Flugssicherung gefolgt.
Mehrere Fluggesellschaften sowie die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) bekundeten bereits Interesse an den Daten der Studie. Kollisionsfrühwarnsysteme könnten dadurch weiterentwickelt und verbessert werden.
Kollisionsalarme im deutschen Luftraum von August bis November 2008: Der Schwerpunkt der Fast-Zusammenstöße liegt offenbar im Westen des Landes. (Quelle: TU Braunschweig)
Mi
10
Dez
2008
Japan Airlines JAL - zwei schwer verletzte Flugbegleiter bei Turbulenzen.
09.12.2008: Japan Airlines – JAL, Flug JL 2375 (McDonnell Douglas MD-81) unterwegs von Osaka Itami -ITM nach Nagasaki NGS, gerät auf halben Weg in schwere Turbulenzen.
Zwei Flugbegleiter, welche in der Bordküche das Service vorbereiteten, wurden zu gegen die Einrichtung und zu Boden geschleudert, wodurch sie schwere Verletzungen, wie einen Knöchelbruch, erlitten.
Zum Zeitpunkt des Vorfalles war das Anschnallzeichen abgeschaltet.
Der Flug wurde bis Nagasaki fortgesetzt, wo eine sichere Landung erfolgte.
Die beiden verletzten Crew-Mitglieder wurden bereits von Rettungskräften erwartet und sofort ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht.
Über verletzte Passagiere ist derzeit nichts bekannt.
Di
09
Dez
2008
Drei Tote bei Absturz von US-Kampfjet in San Diego
Beim Absturz eines US-Kampfjets in einem Wohngebiet der südkalifornischen Stadt San Diego sind mindestens zwei Erwachsene und ein Kind getötet worden. Mindestens ein weiteres Kind werde noch vermisst, teilten die Behörden mit. Der Pilot konnte sich per Schleudersitz retten, bevor der Jet in zwei Häuser des Vororts University City stürzte. Auch nach Stunden waren die Flammen nicht gelöscht, über dem Unglücksort lagen dichte Rauchwolken.
Der Kampfjet des Typs FA-18 war laut offiziellen Angaben nach einem Trainingsmanöver auf dem Flugzeugträger "Abraham Lincoln" auf dem Weg zum Stützpunkt Miramar, als er beim Landeanflug kurz vor Mittag (21.00 Uhr MEZ) außer Kontrolle geriet. Die Maschine stürzte in zwei Häuser des dicht besiedelten Vororts und ging in Flammen auf. Der Pilot konnte sich knapp retten, er landete weitgehend unversehrt im Baum eines Schul-Sportplatzes.
Für die Bewohner eines der beiden Häuser dagegen gab es keine Rettung mehr. Drei Leichen bargen die Rettungsmannschaften aus den verkohlten Trümmern, ein Kind wurde noch vermisst.
Nach Informationen der örtlichen Medien lebten in dem Haus eine ältere Frau mit ihrer Tochter und deren zwei Kindern. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, stammten die beiden erwachsenen Opfer aus Südkorea. Das südkoreanische Generalkonsulat in Los Angeles habe bereits einen Vertreter zur Unglücksstelle entsandt.
Auch Stunden nach dem Unglück stand die genaue Ursache nicht fest. Laut dem früheren Militärausbilder Steve Diamond, der den Absturz mitverfolgte, berichtete der Pilot nach seiner Rettung von technischen Problemen. Die Maschine sei sehr niedrig geflogen, sagte Diamond, weitere Anzeichen für einen "katastrophalen Defekt" habe er aber nicht entdecken können. Nach Angaben der Zeitung "San Diego Tribune" berichtete der Pilot später mehreren Zeugen, dass beide Triebwerke ausgefallen seien, das erste bereits über dem Meer, das zweite dann beim Landeanflug.
(afp)
Foto:afp
Fotos: Reuters/fishki.net
Mo
08
Dez
2008
Kuwait Airlines – zweimalige Retourlandung wegen Fahrwerksproblemen
Flug KU-362, Kuwait Airlines Airbus A310-300 startete planmäßig am Sonntag früh in Colombo – CMB (Sri Lanka) nach Kuwait.
Nachdem die Piloten die Fahrwerke eingefahren hatten, erhielten sie eine Warnmeldung.
Da das Fahrwerk offensichtlich nicht sicher eingefahren war, entschloss sich die Crew zu einer Rücklandung in Colombo etwa 2 Stunden nach dem Start.
Die Maschine wurde von Technikern überprüft und für einen nochmaligen Start freigegeben.
Doch auch beim zweiten Start wurde eine Fahrwerkswarnung ausgelöst, worauf KU-362 ein zweites Mal rücklandete.
Aus Kuwait wurde nun ein Technikteam mit Ersatzteilen nach Colombo entsandt und eine entsprechende Reparatur durchgeführt.
Der dritte Startversuch am Sonntagabend glückte und der Flug konnte bis Kuwait geführt werden, wo eine sichere Landung mit erheblicher Verspätung erfolgte.
10 Passagiere hatten der Sache jedoch nicht mehr getraut und hatten es vorgezogen, mit einer anderen Fluglinie weiter zu fliegen.
Mo
08
Dez
2008
London-Stansted - Umweltaktivisten "Plane Stupid" blockieren Landebahn
Zahlreiche Umweltaktivisten haben am Montagmorgen gegen 3.15 Uhr GMT die Start- und Landebahn des Londoner Flughafens Stansted bis gegen 08.15 Uhr GMT besetzt gehalten.
Nach BBC Angaben wurden mehr als 39 Eindringlinge festgenommen und zum Teil wegen Verschwörung und schwerem Einbruch dem Gericht übergeben.
Die Demonstranten drangen in die Sicherheitszone der Startbahn ein, während die Piste für Nachtinstandsetzungsarbeiten geschlossen war, wobei sie mit Bolzenschneidern den Sicherheitszaun überwanden, mit dem Ziel, die Landebahn so lange als nur möglich zu blockieren.
Die Polizei konnte jedoch das Gelände, etwa 50 Meter von der Piste entfernt, mit einiger Mühe räumen - VIDEO/BBC.
Nach Informationen des Flughafens sind rund 21 Innlands- und internationale Flüge von Ryanair storniert worden. Die hunderten Passagiere wurde nach Hause geschickt – mit dem Hinweis, dass die Flüge der nächsten 3 Tage wohl ausgebucht sein würden.
Der Flugbetrieb konnte wieder aufgenommen werden, jedoch kommt es weiterhin zu Verzögerungen.
Die Flughafenbetreiber planen die Passagierzahlen von derzeit 25 Mio auf 35 Mio Passagiere jährlich zu erhöhen.
Die Anzahl der Flüge von London-Stansted würde sich damit von 241.000 auf etwa 264.000/Jahr ausweiten.
Dagegen richten sich die Proteste von Plane Stupid.
Mo
08
Dez
2008
ROMAVIA fliegt Linie Bukarest - Wien!
Ab sofort fliegt ROMAVIA zwei Mal pro Woche mit einer BAe 146-200 Bukarest-Wien.
Gefeiert wurde der Erstflug am 2.12.2008 mit einer Ribbon Cutting-Zeremonie.
„Wir freuen uns, ROMAVIA am Flughafen Wien begrüßen zu dürfen. Die zusätzliche Direktverbindung nach Bukarest trägt zum weiteren Ausbau unserer Osteuropakompetenz bei“, so Mag. Friedrich Lehr, MBA, Leiter Geschäftsbereich Aviation, Flughafen Wien AG.
ROMAVIA bringt Passagiere am Dienstag und Freitag von Bukarest nach Wien und retour.
Über ROMAVIA
Die rumänische Fluglinie ROMAVIA wurde in April 1991 gegründet. Die Airline bietet sowohl Charter- als auch Linienflüge an und wickelt die offiziellen Flüge der rumänischen Regierung ab. Geleitet wird die Gesellschaft von Generaldirektor Adrian Goleanu. Mit mehr als 240 Mitarbeitern erwirtschaftet ROMAVIA jährliche Umsätze von über €14 Mio. Die ROMAVIA Flotte besteht aus zwei BAC One-Eleven 500s und einer Boeing 707 sowie zwei BAe 146-200s.
Die Betriebszentrale der ROMAVIA ist am internationalen Flughafen Henri Coanda - OTP (Otopeni) in Bukarest angesiedelt, die Verwaltungszentrale befindet sich im Zentrum der Hauptstadt. Die Flugzeugwartung findet in konzerneigenen Einrichtungen statt.
ROMAVIA Flugplan
|
Tage |
Von |
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Nach |
Abflug |
Ankunft |
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Dienstag |
Bukarest Wien |
RMV 117 RMV 118 |
Wien Bukarest |
09:30 11:20 |
10:00 13:40 |
|
Freitag |
Bukarest Wien |
RMV 117 RMV 118 |
Wien Bukarest |
17:00 18:30 |
17:30 20:50 |
So
07
Dez
2008
Abschiebung auf Linienflug - Jede zehnte scheitert an Suizid- oder Gewaltdrohungen
In Berlin werden Sicherheits- und Ausländerbehörden bei der Durchführung von Abschiebungen immer häufiger mit massiven Problemen konfrontiert.
Wie aus Polizeikreisen verlautete, kommt es regelmäßig vor, dass rechtlich nicht zu beanstandende Rückführungen abgelehnter Asylbewerber, überführter Straftäter und anderer "Personen ohne gültigen Aufenthaltsstatus" im letzten Moment scheitern.
Der Grund: Unter den in Abschiebegewahrsam Sitzenden hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass Rückführungen kurzfristig verhindert werden können, wenn der Betroffene einen Suizid ankündigt oder droht, im Flugzeug Widerstand zu leisten. Nach Informationen dieser Zeitung sind auf diese Weise allein im vergangenen Jahr 41 Versuche gescheitert, Personen in ihr Heimatland abzuschieben.
Der jüngste Fall liegt erst wenige Tage zurück. Wie aus einem internen Polizeipapier hervorgeht, sollte am 25. Oktober ein liberianischer Staatsangehöriger von Polizeibeamten begleitet um 8.40 Uhr mit einer Maschine von Tegel aus in sein Heimatland gebracht werden. Weil er aber androhte, sich zur Wehr zu setzen und zudem Suizidabsichten äußerte, wurde die Polizeiaktion abgebrochen.
Nach Angaben eines Ermittlers ist dieses Vorgehen gang und gäbe.
"Seit es bei einer Rückführung einmal ein Todesopfer gegeben hat, gilt der Grundsatz, dass es keine Abschiebung um jeden Preis geben darf. Wenn nun ein Abzuschiebender im Flugzeug vor dem Start oder bereits auf der Gangway randaliert, wird ihn aus Sicherheitsgründen kein Flugkapitän mitnehmen", sagte der Beamte. Eine Abschiebung werde auch dann abgebrochen, wenn der Betroffene sein eigenes Leben bedroht. "Er gilt dann als krank, wird untersucht und behandelt. Erst nach einer Genesung kann ein weiterer Versuch unternommen werden. Das kann sich aber über Monate hinziehen", so der Ermittler zum Verfahren.
Darüber hinaus, so der Beamte weiter, entstünden dem Staat hohe Kosten. Zum einen würden die Flugtickets verfallen, ferner kämen sowohl die Aufwendungen für den Rücktransport in den Abschiebegewahrsam als auch für die Unterbringung und Verpflegung auf die Behörden zu. "Es ist unglaublich, wie einfach der Staat erpresst werden kann", lautet sein Fazit.
In diesem Jahr wurden nach einer amtlichen Statistik bereits 573 Abschiebungen vollstreckt, 41 davon im Monat September. Wie ein Sprecher der Senatsinnenverwaltung mitteilte, werden keine Statistiken darüber erhoben, wie viele Rückführungsversuche scheitern. "Wenn Letzteres der Fall ist, wird der Betroffene von der Bundespolizei, die ihn begleitet hätte, offiziell an die Innenverwaltung zurückgegeben. Dann wird das weitere Vorgehen geprüft."
Nach Auskunft eines im Bereich Abschiebungen tätigen Polizeibeamten wissen vor allem Afrikaner, Türken und Araber, dass sie durch starken Widerstand eine Abschiebung auch in letzter Sekunde noch verhindern können. "Diese Personen geben ihre Erfahrungen im Abschiebegewahrsam weiter, dieses Vorgehen ist längst kein Geheimnis mehr." Gilt jemand wegen Selbstmordgefährdung als psychisch krank, wird er gar auf freien Fuß gesetzt. "Dann entstehen zusätzliche Kosten für seine Unterkunft auf dem freien Wohnungsmarkt sowie die Auszahlung des Arbeitslosengeldes", so der Polizist.
Der Vorsitzende des CDU-Polizeiarbeitskreises, Peter Trapp, weiß um die Tricks der Abzuschiebenden, warnt aber deutlich vor einer Verallgemeinerung. "Dieses Thema ist sehr schwierig, weil es fatal wäre, alle Menschen über einen Kamm zu scheren, die wegen psychischer Erkrankungen einer Abschiebung entgehen. In jedem Fall muss es Einzelfallprüfungen geben. Wenn dabei allerdings herauskommt, dass jemand durch Schwindel oder Gefälligkeitsgutachten von Ärzten einer Rückführung entgeht, muss der Innensenator einschreiten." Wie Trapp weiter erklärte, sind auch Scheinehen und Scheinvaterschaften äußerst beliebte Mittel, um einer Abschiebungen zu entgehen oder sie zumindest zu verschleppen. Gerade jetzt, so Trapp, stehe das Thema im Rat der Bürgermeister der einzelnen Bezirke auf der Tagesordnung. Zwar hätten die Ämter theoretisch das Recht, Vaterschaften zu überprüfen, dies würde allerdings nur selten getan, bemängelte der CDU-Politiker.
Tricks, ein Bleiberecht zu erzwingen, gibt es viele.
Zudem steht der Klientel der von Ausweisung und Abschiebung Bedrohten ein Heer von Helfern und Unterstützern zur Seite. Insbesondere Gruppen und Organisationen, die schon seit Jahren gegen die Asylpolitik der Bundesrepublik zu Felde ziehen, bieten Rat und Hilfe in jeder Form, oft genug auch am Rande oder außerhalb der Legalität.
So tauchte im Internet ein Fragebogen auf, mit dessen Hilfe Mitarbeiter von Ausländerbehörden versuchen, Scheinehen zu entlarven. Der Interessierte kann ebenso erfahren, wie man sich mit einfachen Mitteln eine Verletzung beibringt oder auch, welches Medikament Herzrasen verursacht.
Von WELT Online:Michael Behrendt und Hans H. Nibbrig 4. November 2008
So
07
Dez
2008
El-Al – Feuer an Bord eines Langstreckenfluges.
5.12.2008: Problemlos hatte El Al, LY-28, den Flug von Newark (USA,NJ) nach Tel Aviv - TLV bis etwa 90 Minuten vor der geplanten Landung am Ben Gurion Airport absolviert.
Plötzlich wurde jedoch in der hinteren Küche der Boeing 747-400 (Reg: 4X-ELC) Feuer- und Rauchentwicklung festgestellt.
Die verständlicherweise verängstigten Passagiere mussten vom Kapitän des Fluges beruhigt werden, während die Flugbegleiter sofort mittels Einsatz von Feuerlöschern den Brand eindämmen konnten.
Brandursache dürfte ein Kurzschluss im Bereich der hinteren Küche gewesen sein. Die Bordelektrik für diesen Bereich wurde sofort ausgeschaltet und dadurch eine Ausweitung des Brandes verhindert.
Der Flug wurde bis Tel Aviv fortgesetzt, jedoch eine Emergencylandung angekündigt.
Die Landung und das Aussteigen der Passagiere verlief sicher und ruhig.
Nach Angaben von El Al bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für die Passagiere.
Symbolfoto
Sa
06
Dez
2008
Russland - Flugzeugabsturz, Crashlandung und Notlandung......
5.12.2008: Sibir Airline (S7), Boeing 767 (Krasnoyarsk-Moscow), mit 92 Passagieren an Bord meldete am Flughafen Yekaterinburg – Koltsovo-SVX eine Emergencylandung an, da an Bord nicht lokalisierbarer Brandgeruch feststellbar war.
Gegen 07:48 Uhr (Moskau Zeit) landete die Maschine sicher am Flughafen Koltsovo.
Als Ursache dürfte ein elektronische Fehlfunktion lokalisiert worden sein. Der Vorfall ist Gegenstand einer Untersuchung der Luftfahrtberhörden von West Sibirien.
Gefährlicher war der Ausritt einer TU-154M der Aeroflot-Don, welche mit ca. 78 Passagieren an Bord, aus Rostov/Don bei der Landung in Novosibirsk-Neryungri-NER um 04.41 Uhr (Moskau Zeit) über die Landebahn hinausraste und etwa 40 Meter später zum Stillstand kam.
Es spricht für die Bauweise der Tupolov, dass sie, gering beschädigt, aus eigener Kraft zurück auf die Landbahn monövriert werden konnte und die Passagiere das Flugzeug über Treppen verlassen konnten.
Nichts desto trotz – eine Kommission nimmt sich dem Vorfall an.
Der Pilot einer MIG-29 kam ums Leben als er während eines Routinefluges, etwa 5 Kilometer vom Luftwaffenstützpunkt Domna entfernt, gegen 06.12 Uhr (Moskau Zeit) abstürzte.
Weitere Opfer oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.
Dies ist bereits der zweite Crash einer MIG-29 im Baikal Gebiet in den letzten beiden Monaten.
Aus diesem Grund wurden alle Flüge von MIG-29, bis zur Klärung der Unfallursachen, ausgesetzt.
Die Erhebungen und Untersuchungen vor Ort gestalten sich schwierig - minus 38 Grad machen ein Arbeiten der Such- und Ermittlungsmannschaften fast unmöglich.
Sa
06
Dez
2008
AUA-Verkauf an Lufthansa vertraglich besiegelt!
(APA) - Der Verkauf der AUA an die deutsche Lufthansa ist am Freitag perfekt gemacht worden.
Lufthansa-Konzernchef Wolfgang Mayrhuber und ÖIAG-Vorstand Peter Michaelis unterzeichneten am Nachmittag den Verkauf der ÖIAG-Anteile an der AUA. Der Deal ist aber erst dann endgültig über die Bühne, wenn die EU-Kommission den 500-Millionen-Euro Zuschuss der Republik für unbedenklich befindet.
Außerdem müssen 75 Prozent der Stimmrechte an die Lufthansa wandern. Sollten wider Erwarten keine 75 Prozent erreicht werden, behält sich die Lufthansa eine "Ermessensentscheidung'" vor, ob sie die AUA übernimmt, sagte Mayrhuber. Er halte dies aber für wenig wahrscheinlich, weil der AUA-Anteilsschein im Vergleich zur Lufthansa-Aktie überbewertet sei.
Wie berichtet, zahlt die Lufthansa der ÖIAG für ihren 41,6-prozentigen Aktienanteil rund 366.000 Euro. Um ganz genau zu sein: 366.268,75 Euro. Zusätzlich gibt es einen sogenannten Besserungsschein. Dieser besagt, dass die ÖIAG einen zusätzlichen Betrag von bis zu 162 Mio. Euro erhalten kann, wenn die wirtschaftliche Entwicklung der AUA positiv ist und sie die Lufthansa-Aktie „outperformen“ kann. Den Kleinaktionären will die Lufthansa ein Angebot von 4,44 Euro je Aktie (insgesamt 215 Mio. Euro) machen. Insgesamt peilt die Lufthansa den vollständigen Besitz der AUA an.
An der Zustimmung der EU-Kommission hat der gebürtige Oberösterreicher Mayrhuber keinen Zweifel: "Das Risiko geht gegen Null." Brüssel könne kein Interesse daran haben, Wien von internationalen Anbindungen abzuschotten. Was die Beihilfe angeht, setzt Mayrhuber auf den Grundsatz "One Time, last time" (Die AUA hat anders als andere europäische Staats-Airlines bisher noch keine Beihilfen bekommen).
Nach Darstellung von Mayrhuber, Michaelis und AUA-Vorstandschef Alfred Ötsch ist die nun gewählte Marschrichtung die richtige. "Wir sind alleine nicht groß genug, um unter herrschenden Umweltbedingungen zu überleben", sagte Ötsch. Die Synergien zwischen Lufthansa und AUA werden auf jährlich 70 bis 80 Mio. Euro geschätzt.
"Heute ist der Tag Eins für die AUA neu, der wichtigste Tag seit der AUA-Gründung vor 50 Jahren", sagte Michaelis. Die AUA wird "in Kernbereichen eine weitgehende Eigenständigkeit behalten", versicherte Mayrhuber. Die AUA-Flüge in den Osten würden weiterhin vom Flughafen Wien aus geführt, die wichtigsten Langstreckenflüge blieben erhalten.
Die AUA müsse wieder profitabel werden, den "Break-even erreichen und längerfristig die Kapitalkosten verdienen", sagte Mayrhuber. Im Moment sei kein Personalabbau vorgesehen. Sollte die Wirtschaftskrise stärker werden, müsse die Lufthansa aber wohl ohnedies "queerbeet restrukturieren".
Stellungnahme der Austrian Airlines Vorstände:
„Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
es ist uns ein Anliegen, Sie als Kunde von Austrian Airlines persönlich über den Stand des Privatisierungsverfahrens zu informieren.
Heute wurde der Verkauf des österreichischen Staatsanteils an Austrian Airlines zwischen ÖIAG und Lufthansa besiegelt. Selbstverständlich ist noch die Zustimmung der EU-Wettbewerbsbehörden abzuwarten. Aber eines steht jetzt schon fest: Mit dieser produktiven und an gemeinsamen Werten orientierten Partnerschaft beginnt für Austrian Airlines eine neue Zeitrechnung, und auch Sie als Austrian Airlines Kunde werden von den künftigen Entwicklungen und einer zukunftsgerichteten Unternehmensstrategie profitieren.
Die geplante Zusammenarbeit mit Lufthansa bietet Austrian Airlines ein solides Fundament für eine erfolgreiche Zukunft. Und Ihnen bieten wir damit das dichteste Netzwerk und den Standort Wien als Drehkreuz nach Osteuropa und in den Mittleren Osten. Die Marke Austrian wird nicht vom Markt verschwinden, sondern – im Gegenteil – durch die neue Partnerschaft eine nachhaltige Stärkung erfahren und an Bedeutung im europäischen Luftverkehr gewinnen. Austrian Airlines und Lufthansa haben viel gemeinsam. Vor allem den absoluten Anspruch an Qualität und Service. Hier werden wir auch in Zukunft Maßstäbe setzen und uns klar vom Wettbewerb abheben.
Vor allem aber werden wir weiterhin auf unsere größte Stärke setzen: engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ihnen auch in Zukunft mit Herzlichkeit und österreichischem Charme ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Wir – Management, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Austrian Airlines – gehen mit Zuversicht in die Zukunft. Wir glauben an unsere Stärken und werden in gemeinsamer Anstrengung mit unserem Partner Lufthansa den Markt erfolgreich gestalten und entwickeln. Und wir freuen uns, wenn Sie auch in Zukunft mit uns abheben.“
Fr
05
Dez
2008
Lauda Air - Retourlandung wegen Bruch einer Cockpitscheibe!
30 Minuten nach dem Start musste ein Boeing 737- 800 der Lauda-Air, Flug OS 9253 heute früh nach dem Start vom Flughafen Wien-Schwechat VIE wieder umkehren.
Im Steigflug hat sich ein Sprung in der Cockpitscheibe gebildet (die Cockpitfront besteht aus drei hintereinanderliegenden Scheiben. An einer davon hat sie im Steigflug ein Riss gebildet). Für den Piloten kam ein Weiterflug, obwohl es technisch möglich gewesen wäre, auf Grund der hohen Sicherheitstandards der Austrian Airlines Group nicht in Frage.
Der Charterflug startete am Flughafen Wien gegen 07.45 Uhr mit etwa 170 Urlaubern an Bord und war auf dem Weg nach Teneriffa Sur – Reina Sofia Airport-TFS.
Nachdem der Defekt an der Scheibe entdeckt wurde, entschloss sich die Crew zur Umkehr und landete die Maschine kurz vor 9.00 Uhr sicher wieder am Flughafen Wien VIE.
Mit einer Ersatzmaschine hoben die Reisenden um 10.30 Uhr neuerlich ab.
Fr
05
Dez
2008
Indien – Airport`s nach Terrorwarnung in Alarmbereitschaft
Nach Terrorwarnungen der Sicherheitskräfte sind die internationalen Flughäfen in den indischen Metropolen Neu Delhi (DEL) , Madras (MAA) und Bangalore (BLR) in Alarmbereitschaft versetzt worden.
Gut eine Woche nach den verheerenden Terroranschlägen von Bombay sagte eine Sprecherin des Ministeriums für zivile Luftfahrt am Donnerstag in Neu Delhi , Passagiere sollten auf diesen Flughäfen wegen verschärfter Sicherheitsvorkehrungen drei Stunden vor dem Abflug eintreffen. Alle Fahrzeuge, die auf das Flughafengelände führen, würden kontrolliert. Zur Art der Warnungen machte die Sprecherin keine Angaben.
Der Nachrichtensender NDTV meldete, die indische Luftfahrtbehörde habe die drei Flughäfen gewarnt, Terroristen könnten versuchen, am kommenden Samstag Flugzeuge zu entführen. Die Ministeriumssprecherin bestätigte das nicht. Am Samstag ist der Jahrestag der Zerstörung der Babri-Moschee in der nordindischen Stadt Ayodhya. Fanatische Hindus hatten die Moschee am 6. Dezember 1992 dem Erdboden gleichgemacht. Bei anschließenden landesweiten Zusammenstößen zwischen Hindus und Muslimen waren mehr als 1000 Menschen getötet worden.
Die Nachrichtenagentur PTI meldete, der Chef der indischen Luftwaffe habe bestätigt, dass bei einem Treffen der Befehlshaber der Teilstreitkräfte mit Verteidigungsminister A. K. Anthony die Möglichkeit eines Terrorangriffs aus der Luft diskutiert worden sei. In diesem Jahr ist es in Indien in mehreren Metropolen zu schweren Terroranschlägen gekommen, darunter auch in der Hauptstadt Neu Delhi. Bei dem Terrordrama in Bombay waren in der vergangenen Woche mehr als 170 Menschen getötet und über 300 weitere verletzt worden. Die mutmaßlich islamistischen Angreifer waren über den Seeweg gekommen.
© dpa
Do
04
Dez
2008
Lufthansa – Austrian: Letzte Versuche den Deal zu verhindern
Lauda will wie Ryanair gegen Hilfe für die AUA mobilmachen:
EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani wartet weiter auf Informationen aus Österreich über den geplanten Schuldenerlass bzw. die Kapitalspritze in Höhe von 500 Mio. Euro für die AUA.
"Wir haben offiziell noch kein Dossier eröffnet. Die EU-Kommission kann nicht aufgrund von Pressemeldungen tätig werden", sagte Tajani am Donnerstag in Brüssel. Die EU-Kommission habe sich an Österreich gewandt, um zu sehen, was vor sich gehe.
Ein Kommissionssprecher sagte, es habe einige informelle Kontakte zwischen den österreichischen Behörden und der Kommission gegeben. Nach wie vor gebe es aber keine offizielle Anmeldung der geplanten
Staatshilfe bei der Kommission.
Der Aufsichtsrat der deutschen Lufthansa hatte am Mittwoch grünes Licht für den Einstieg bei der AUA gegeben. Staatliche Hilfen für Fluglinien müssen in der Regel in Brüssel gemeldet werden, um
sicherzugehen, dass sie mit den EU-Beihilferegeln vereinbar sind. Andernfalls müssen sie später zurückgezahlt werden.
Ryanair-Aufforderung an
Kommission
Die irische Billigairline Ryanair hatte die EU-Kommission aufgefordert, die Übernahme von AUA-Schulden durch den österreichischen Staat beim Verkauf der Fluglinie zu verbieten.
Ryanair sähe damit europäisches Beihilferecht verletzt. Kein privater Investor würde, so Ryanair, 500 Mio. Euro zahlen, um sich von einer Beteiligung an einem "praktisch bankrotten Unternehmen" zu trennen.
Lauda: Brutale
Wettbewerbsverzerrung
Niki Lauda will den staatlichen Zuschuss für die AUA ebenfalls nicht kampflos hinnehmen und spricht im
Magazin "Format" von "brutaler Wettbewerbsverzerrung". Lauda will mit der neuen Regierungsspitze über eine friedliche Lösung sprechen. Er habe einen baldigen Termin, so Lauda.
Lauda wolle im Gegenzug für die staatliche AUA-Hilfe für seine Fluglinie Flyniki zumindest zusätzliche Verkehrsrechte für Ziele außerhalb der EU, so der "Format"-Bericht.
"Ich will zweimal täglich nach Moskau, Kiew oder Belgrad fliegen dürfen, nicht nur einmal." Sollte es keine gütliche Lösung in Österreich geben, will Lauda in Brüssel aktiv werden. "Derweil kann ich mich zurücklehnen, weil sowieso schon andere Airlines gegen den AUA-Deal mobilmachen."
Lauda rechnet damit, dass "von der EU hundertprozentig was kommt, zumindest Auflagen: zum Beispiel, dass die AUA fünf Jahre nicht wachsen darf, ihre Flotte verkleinern muss oder die Verkehrsrechte
liberalisiert werden".
Lauda kritisierte auch die angekündigten 475 Millionen Euro AUA-Verlust scharf: "Die haben auf dubiose Weise alles hineingepackt, um ein negatives Eigenkapital darstellen zu können - damit die EU den Zuschuss als Restrukturierungsbeihilfe akzeptiert. Aber das Eigenkapital ist noch immer mit 130 Millionen positiv."
AUA-Betriebsrat will Zusicherungen:
Der Betriebsrat der kaufmännischen und technischen Angestellten der Austrian Airlines (AUA) hat ein Forderungspapier verfasst. Dies erging an Finanzminister Josef Pröll (ÖVP), ÖIAG-Chef Peter
Michaelis und AUA-Chef Alfred Ötsch.
Mit dem Papier fordert der AUA-Betriebsrat, beim anstehenden Verkauf an die Lufthansa die Eigenständigkeit der AUA sowie die Drehscheibenfunktion von Wien zu sichern.
Alle Flüge der Lufthansa, die österreichische Flughäfen mit Destinationen außerhalb Österreichs, Deutschlands und der Schweiz verbinden, müssten ausschließlich mit Betriebsmitteln und Personal der
Austrian durchgeführt werden, verlangt der Betriebsbrat.
Die Austrian solle zum kommerziellen Lufthansa-Kompetenzzentrum für Südosteuropa, GUS, Zentralasien sowie den Nahen und Mittleren Osten werden. Für "bestimmte Ausnahmefälle" solle ein Rückkaufrecht
für die Republik gesichert werden. Zudem heißt es in dem Schreiben, dass der "Vermögensvorteil", der sich aus einer Übernahme von 500 Mio. Euro Schulden durch die Republik ergebe, in der AUA
verbleiben müsse. Die ÖGB-Teilgewerkschaft GPA-djp stellte sich hinter den Brief. "AUA darf nicht ausgehöhlt werden"
"Dass man mir verspricht, dass alles so bleibt, wie es momentan ist, halte ich für das Gefährlichste", sagte AUA-Betriebsrat Junghans. Die AUA müsse als Ganzes erhalten und dürfe nicht ausgehöhlt
werden.
Erste Gespräche mit Lufthansa-Chef Mayrhuber hätten einen positiven Eindruck vermittelt, auch wenn es keine Zusagen gegeben habe. "Lufthansa hat die AUA sicherlich nicht gekauft, um sie zu
eliminieren", sagte Junghans. Er sei zwar immer noch gegen eine Komplettübernahme, "aber das wird nicht mehr zu verhindern sein". Analysten erwarten Job-Abbau
Auf die AUA dürften mit der Übernahme durch die deutsche Lufthansa nach Ansicht von Analysten größere Einschnitte zukommen. Neben einer weiteren Ausdünnung des Langstreckennetzes erwarten Experten
bei der tief in die Verlustzone gerutschten Fluggesellschaft auch Kündigungen von Mitarbeitern.
"Man wird eine marode Fluglinie nicht so lassen, wie sie ist", sagte ein Wiener Analyst. "Dass die Lufthansa das ändern will und wird, liegt auf der Hand." Auch Citigroup-Analyst Andrew Light
erwartet laut Reuters beträchtliche Einsparungen. Diese seien auch notwendig, um die AUA wieder in die Gewinnzone zu bringen.
Langfristig sei ein Abbau von einem Drittel bis zur Hälfte der Arbeitsplätze denkbar, sagte ein anderer Experte.
Was sind die Anteile wert?
Die deutsche Lufthansa wird ihr Angebot an die AUA-Kleinaktionäre nach Ansicht von Wilhelm Rasinger, Chef des Interessenverbands der Anleger (IVA), noch etwas aufbessern müssen, wenn sie mehr als 75 Prozent an der Airline bekommen möchte.
Juristisch sei das avisierte Angebot in Höhe von 4,44 Euro je Aktie in Ordnung, allein durch den geplanten Schuldennachlass von 500 Mio. Euro durch österreichisches Staatsgeld erhöhe sich der Wert der AUA-Aktien aber auf sechs Euro pro Stück, meinte der IVA-Präsident am Donnerstag gegenüber der APA.
Investorengruppe nicht
zufrieden
Der Unternehmer Hans Schmid hält gemeinsam mit anderen Investoren rund zehn Prozent der AUA-Aktien. Sie sind mit dem Verkaufsverfahren nicht zufrieden, Chancen auf andere Bieter und damit einen
höheren Preis für die AUA seien vertan worden.
Auch traut Schmid den schlechten Unternehmenszahlen der AUA nicht und hält auch das Abfindungsangebot der Lufthansa von 4,44 Euro pro Aktie für die unterste Grenze. Nächste Woche will die Investorengruppe prüfen, ob sie das Angebot akzeptiert, ein besseres verlangt oder die Aktien behält und auf eine Kurssteigerung wartet.
Wird Sonderprüfung
verlangt?
Ebenso will die Gruppe prüfen, ob sie eine außerordentliche Hauptversammlung und eine Sonderprüfung der AUA verlangen wird. Schmid räumte ein, dass er die Lufthansa für einen guten Partner halte, er
wolle jetzt aber das Beste für sich aus dieser Situation machen, sprich einen besseren Preis für seine Aktien erzielen.
Lufthansa "kompetenter
Kernaktionär"
Es sei "positiv", dass die AUA mit der Lufthansa als neuem Eigentümer nun "einen kompetenten Kernaktionär" bekomme, sagte Rasinger. Die Lufthansa werde beweisen müssen, wie gut sie die AUA wieder auf
Kurs bringen könne.
Ein symbolischer Cent pro
Aktie
Gelingt ihr das überaus gut, wird sie gemäß dem mit der ÖIAG vereinbarten Besserungsschein noch bis zu 162 Mio. Euro für die AUA hinblättern müssen. Bisher sind für den 41,6-prozentigen Staatsanteil
nur 366.000 Euro vorgesehen, ein symbolischer Cent pro Aktie.
Ein Streubesitz-Angebot über 4,44 Euro je Aktie - für Rasinger lediglich "eine vernünftige Untergrenze" - würde die Lufthansa 215 Mio. Euro kosten.
Freitag tagt
ÖIAG-Aufsichtsrat
Am Mittwoch hatte der Lufthansa-Aufsichtsrat grünes Licht für die AUA-Übernahme gegeben. Am Freitag soll auch der ÖIAG-Aufsichtsrat seinen Segen geben, danach soll am Nachmittag in einer
Pressekonferenz mit Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber der Deal öffentlich verkündet werden.
Donnerstagmittag kurz vor 12.30 Uhr notierten die AUA-Aktien an der Wiener Börse bei 3,79 Euro, ein Plus von 2,43 Prozent gegenüber Mittwoch.
Da waren die Titel in der Schlussauktion nach Bekanntwerden der Höhe des Streubesitz-Angebots um 39,62 Prozent auf 3,70 Euro in die Höhe geschossen.
(ORF)
Do
04
Dez
2008
Thailand – Gewehrschuss auf Scandinavian Airlines -SAS ?
Grund für eine polizeiliche Überprüfung bietet eine mysteriöse Feststellung von Wartungstechnikern der Scandinavian Airlines SAS.
Nach eine routinemäßigen Überprüfung eines Airbus 340-300 (Reg: LN-RKF) welcher als SK 976 von Phuket (Thailand) nach Stockholm Arlanda (Sweden) geflogen war, wurde in Bereich einer Tragfläche ein Loch mit einem Durchmesser von ca. 6 mm gefunden.
Während SAS Sprecher derzeit noch versuchen, die Herkunft dieses Loches auf „natürliche“ Umstände zurückzuführen, geht die örtliche Polizei jedoch davon aus, dass es sich um ein „Einschussloch“ einer Gewehrkugel handelt.
Im Zusammenhang mit den Unruhen in Thailand betrachtet, scheint diese These nicht unwahrscheinlich.
Ob der Vorfall Auswirkungen auf den Flugbetrieb von und nach Thailand haben wird, steht derzeit nicht fest.
Mi
03
Dez
2008
Lufthansa-Aufsichtsrat stimmt für AUA-Kauf
3.12.2008, Der Aufsichtsrat der Lufthansa hat den Weg für die Übernahme der angeschlagenen österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) frei gemacht. Ziel der Lufthansa sei es, bei der AUA die vollständige Kontrolle zu erlangen und sich nicht auf eine Minderheitsbeteiligung zu beschränken, teilte die Lufthansa am Mittwoch in Frankfurt am Main mit.
Die Deutsche Lufthansa will nach der Übernahme der Schweizer Swiss nun auch die österreichische Fluggesellschaft AUA übernehmen. Der Aufsichtsrat des Unternehmens stimmte am Mittwoch zu, bis zu 100 Prozent der Anteile an der teils noch staatseigenen Austrian Airlines (AUA) für maximal 377,4 Millionen Euro kaufen. Die österreichische Staatsholding als Großaktionär begrüßte das Angebot und will an diesem Freitag über den Vertrag abstimmen. Bedingung der Lufthansa ist, dass die Europäische Union einen Restrukturierungsbeitrag der Wiener Regierung für die angeschlagene AUA in Höhe von 500 Millionen Euro genehmigt.
«Die Lufthansa als Partner für die AUA sichert nicht nur den Bestand von Marke und Arbeitsplätzen, sondern wird ihr auch langfristig den Zugang zu lebenswichtigen internationalen Passagierströmen bringen», teilte der Vorstandschef der Staatsholding ÖIAG, Peter Michaelis, mit. Dies sei für das Streckennetz wie auch für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts von zentraler Bedeutung.
Mit der Übernahme in Österreich würde die Lufthansa ihre Stellung als eine der größten Fluggesellschaften der Welt weiter festigen. Die AUA zählte 2007 rund 10,8 Millionen Passagiere, die Lufthansa kam einschließlich der Swiss und mehrerer Regionalgesellschaft auf knapp 63 Millionen Fluggäste. Zudem hat Lufthansa noch Minderheiten an weiteren Fluggesellschaften. Als Marktführer in Europa gilt bislang Air France-KLM mit rund 75 Millionen Passagieren.
Vorbild Swiss-Übernahme
Über die Zukunft der AUA machte die Lufthansa in ihrer Mitteilung keine Angaben. Allerdings hatte Lufthansa-Vorstand Stefan Lauer schon im Sommer angekündigt, AUA werde bei einer Übernahme ähnlich wie die Swiss ihre Marke, eigene Flotte und Verantwortung im Konzernverbund behalten. Der Flughafen Wien würde dann neben Zürich, Frankfurt und München das vierte große Drehkreuz des Lufthansa-Konzerns. Die einst ebenfalls unter Druck stehende Swiss gilt als Erfolgsmodell einer erfolgreichen Sanierung.
Zuletzt hatte Lufthansa den Einstieg bei der kleineren belgischen Brussels Airlines bekanntgegeben, die ebenfalls im Konzernverbund weiterfliegen soll.
Für die Übernahme der AUA ist eine schrittweise Vorgehensweise geplant.
Zunächst sollen 41,56 Prozent der Anteile der staatseigenen Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) abgekauft werden. Der Preis für den Anteil der ÖIAG ist abhängig von der Entwicklung der Lufthansa-Aktie und der wirtschaftlichen Entwicklung der AUA. Zunächst werden lediglich 366 000 Euro bezahlt. Später könnten nochmals bis zu 162 Millionen Euro fällig werden.
Den übrigen Aktionären will Lufthansa ein öffentliches Angebot unterbreiten, dass voraussichtlich auf 4,44 Euro pro Aktie lautet. Die Vereinbarungen sehen vor, dass Lufthansa mindestens auf 75 Prozent aller Aktien kommen muss. Für die ausstehenden Aktien sollen insgesamt weitere 215 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Der Kurs der AUA-Aktie machte in Wien einen Sprung von knapp 40 Prozent auf 3,70 Euro.
Die vor allem auf Strecken nach Osteuropa starke AUA ist in die tiefroten Zahlen geraten. Der Netto-Verlust wird in diesem Jahr möglicherweise auf mehr als 400 Millionen Euro steigen, hatte das Unternehmen mitgeteilt. Zudem brauche man Millionen an Staatsgeldern, um die kommenden Monate überstehen zu können.
© AFP, dpa
Mo
01
Dez
2008
Flughafen Wien – Doppelschlag gegen Drogenschmuggel!
Gleich zweimal war die Drogenfahndung am Flughafen Wien erfolgreich:
Nicht weniger als 5 Kg KOKAIN versuchte ein italienischer Pensionist in seinem Koffer in Richtung Italien zu schmuggeln.
Auf Grund eines Hinweises, war der Koffer des Mannes nach der Landung aus Buenos Aires via London im Bereich der Gepäckshalle heimlich kontrolliert worden. Ohne viel Aufwand unter Gewand verpackt, fand sich ein 5 Kg. Block KOKAIN mit einem geschätzten Schwarzmarktwert von 1,1 Mio Euro.
Dank jahrelanger Erfahrung gelang es den Beamten der Suchtmittelreferates den „Drogen-Opa“ mit seinem Koffer kontrolliert jedoch unbemerkt zu seinen Abnehmern nach Fischamend in unmittelbarer Flughafennähe fahren zu lassen.
Die Geduld und der Aufwand machte sich bezahlt.
Drei Abholer, welche den Weitertransport nach Italien mit einem Auto übernehmen wollten, gingen gemeinsam mit „Opa“ in die Kripo-Falle.
Im zweiten Fall war Drogenspürhündin „BOYKE“ wieder einmal am richtigen Ort.
In einem Koffer aus Delhi stöberte sie etwa 3 Kg Cannabisharz auf. Der Besitzer des Koffers, ein 33 jähriger Russe, welcher weiter nach Kopenhagen wollte, konnte verhaftet werden.
Der Mann hätte, wenn man seinen Aussagen Glauben schenken darf, einen satten Gewinn von etwa 17.600 € erwirtschaftet.
Er gab an, die Drogen in Indien um ungefähr 320 € !!!!!! gekauft zu haben.
Bestimmt war das Gift für den Eigenverkauf in Dänemark.
Mo
01
Dez
2008
AUA - Alternative statt Geschenk an Lufthansa?
Sollte sich die EU bezüglich der durch Staatsgelder „geförderten“ Übernahme der AUA durch die Lufthansa querlegen, wird insgeheim eine Alternative für die AUA ausgearbeitet.
Christoph Matznetter hat angeblich ein Restrukturierungspapier in Auftrag gegeben, das die Neugründung der Airline vorsieht.
Zielsetzung der Alternative: Eine Bundeshaftung und ein Mitarbeiterabbau von 500 bis 550 Personen, Flugplanstraffung.
Ein bisher nicht veröffentlichter Restrukturierungsplan für die AUA listet auf, wie die defizitäre Airline EU-konform und ohne Staatszuschuss überleben könnte.
Die Autoren Thomas Jozseffi und Josef Burger (im Auftrag von Staatssekretär Christoph Matznetter) schlagen die Gründung einer 100-Prozent-Tochter "Newco" vor. Diese sollte mit Bundeshaftung ausgestattet werden und 100 Prozent an der Austria Airlines Lease and Finance Company Ltd (Alf) in Guernsey erwerben. An diese Gesellschaft ist derzeit ein Großteil der AUA-Flotte verleast.
Die Newco sollte die Alf zu marktüblichen Konditionen (Ebit mal sechs) übernehmen und das Geschäft der AUA weiterbetreiben. Alf hatte Ende 2007 ein Eigenkapital von 391 Mio. Euro, ein Fremdkapital von angeblich 900 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 46,6 Mio. Euro. Die damit verbundene Neugründung der AUA sieht zudem den Abbau von 500 bis 550 Mitarbeitern vor. Allen voran würde die Zahl der Bereichsleiter von 22 auf elf halbiert, die Hierarchie verflacht, kurze Berichtswege sollen rasche Entscheidungen bringen. Die Kosten für den Sozialplan könnten rund fünf Mio. Euro betragen.
Zudem wäre eine Flottenharmonisierung und die Streichung von nicht rentablen Destinationen geplant. In Summe wird ein Ergebnisverbesserungspotenzial von 86 Mio. Euro im nächsten Jahr aufgelistet. Durch die Reduktion des Service auf der Kurz- und Mittelstrecke auf das Niveau der Lufthansa würde man neun Mio. Euro im Catering sparen. Im Crew-Bereich wäre die Ersparnis bei 3,5 Mio. Euro.
Bei der Regionalflotte sollten die 50-Sitzer Dash 8-300 und Canadair Regional Jets ausgemustert werden, zugunsten einer einheitlichen Fokker- und Dash-8-400-Flotte. Flüge zu Sekundärdestinationen sollten gestrichen werden, wie bereits Luxemburg. Flüge nach Basel, Göteborg, Lyon, Dresden und Leipzig stünden zur Disposition. Zudem könnten Destinationen nach Tirana, Pristina, Odessa, Erivan und Tiflis ausgedünnt werden.
Jedoch eher wahrscheinlich:
Doch die ÖIAG zieht ihren Plan durch und wird am Freitag den Verkauf an die Lufthansa samt dem Staatszuschuss von 500 Mio. Euro besiegeln. 200 Mio. davon bekommt die AUA noch heuer in Form eines Gesellschafterdarlehens von der ÖIAG, um den Verlust von bis zu 475 Mio. Euro abzudecken.
Freilich muss auch das auf sechs Monate befristete Darlehen von der EU genehmigt werden.
So
30
Nov
2008
XL-Airways / Air New Zealand Airbus - Voicerecorder geborgen!
Bereits am Freitag wurde die Black-Box des Airbus 320 der XL-Airways in etwa 35 Meter Tiefe geortet.
Auf Grund der Wetterbedingungen war eine Bergung aber noch nicht möglich. Etwa 40 Taucher sind damit beauftragt, dieses wichtige Beweismittel, welches endlich eine Klärung der Unfallursache herbeiführen könnte, aus den Tiefen des Mittelmeeres zu bergen.
Am Samstag konnten Taucher den Cockpit-Voice-Recorder des verunglückten Flugzeuges orten und an Bord eines Suchschiffes bringen. Erste Auswertungen werden bereits am Montag erwartet.
Mittlerweile finden sich Augenzeugen, welche angeben, dass der Airbus aus ca. 300 Metern Höhe, senkrecht mit der Nase in das Meer gestürzt sei.
Die Ursache ist nach wie vor völlig unklar, da einerseits die Maschine in tadellosem Zustand gewesen sein soll und der Pilot als sehr erfahren gilt, weshalb auch niemand an einen Pilotenfehler glauben mag.
Mysteriös auch, dass keiner der beiden Piloten einen Notruf absetzte – vielleicht ein Hinweis darauf, dass der Unfall auch für die Crew völlig überraschend ausgelöst wurde.
Die Anflugkontrolle vom Perpignan Airport gab dem Flug um 16.45 Uhr Lokalzeit die Freigabe zur Landung auf dem Runway 33. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Maschine D-AXLA auf Flughöhe 120. Diese Anweisungen wurden von der Crew bestätigt. Das war der letzte Kontakt mit dem Airbus vor dem Crash.
Offensichtlich wurde der Absturz von eine Piloten einer Piper beobachtet was dieser auch über Funk mitteilte. Dieser Pilot umkreiste die Unfallstelle im Mittelmeer, bis Rettungskräfte mit Hubschrauber vor Ort waren.
Von der Hubschrauberbesatzung wurde berichtet, dass kein Flugzeug mehr zu sehen war, jedoch Trümmer in einem Umkreis von etwa 1 Kilometer auf der Wasseroberfläche trieben.
Symbolfot:Cockpit Voice Recorder
Fr
28
Nov
2008
Airbus-Crash im Mittelmeer - Ursache weiterhin unklar!
Einen Tag nach dem Absturz einer Airbus-Maschine bei einem Testflug im Mittelmeer gibt die Unglücksursache weiter Rätsel auf. Rettungskräfte nahmen die Suche an der Absturzstelle rund sieben Kilometer vor der französischen Küste wieder auf. Unter anderem suchten ein Minensuchboot und Taucher nach dem Flugschreiber der Maschine. Laut den Behörden gibt es keine Hoffnung mehr, Überlebende der siebenköpfigen Besatzung zu finden, zu der auch zwei deutsche Piloten gehörten. Bis zum Freitagvormittag wurden zwei Leichen geborgen.
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Der Airbus war am Donnerstagnachmittag während eines schleifenförmigen Wartungsfluges beim Anflug auf den Flughafen von Perpignan ins Mittelmeer gestürzt. Die Maschine vom Typ A320 gehörte der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand und flog für die deutsche Firma XL Airways Germany. Der Airline zufolge waren neben den zwei deutschen Piloten fünf Ingenieure an Bord. Die Wartungsarbeiten waren von der in Perpignan ansässigen Firma EAS Industries ausgeführt worden.
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Sturmböen und hohe Wellen erschwerten die Suche. Hinzu komme, dass eine Strömung vom Land weg führe, teilten die Schifffahrtsbehörden mit. Wrackteile und die Körper der Besatzung würden dadurch ins offene Meer getragen. Ein Suchflugzeug und ein Hubschrauber kreisten am Vormittag über der Unglücksstelle. "Es gibt keine Hoffnung mehr, Überlebende zu finden", hatte bereits am Donnerstagabend die Staatsanwaltschaft in Perpignan mitgeteilt.
Der Hersteller Airbus erklärte, die Maschine sei im Juli 2005 ausgeliefert worden und habe ungefähr 7000 Flugstunden hinter sich gebracht. Airbus werde die Behörden bei der Suche nach der Ursache der Katastrophe unterstützen. Fünf Spezialisten des Flugzeugbauers wurden dazu an die Unfallstelle geschickt. (afp)
Unglücksmaschine!
Foto:afp - Suchhubschrauber
Do
27
Nov
2008
7 Tote bei Airbus-Crash vor Frankreich ins Mittelmeer?
Bei einem Testflug in Südfrankreich ist ein Airbus-Flugzeug des Typs A320 (Reg: D-AXLA) mit sieben Menschen (2 Deutsche und 5 New Zealand) an Bord ins Mittelmeer gestürzt.
Eine Leiche wurd bereits geborgen. Weitere sechs Personen, darunter zwei deutsche Piloten, werden noch vermisst.
Die Maschine vom Typ A320 gehörte der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand und flog für die deutsche Fluggesellschaft XL Airways Germany.
An Bord waren zwei deutsche Piloten der Airline sowie fünf Ingenieure aus New Zealand.
Der Airbus verunglückte nach Behördenangaben gegen 16.30 local, etwa 7 Km vor der Küste von Saint-Cyprien in der Nähe vom Perpignan (PGF) Airport, wo er zu dem Testflug gestartet war.
Die Armee und der Katastrophenschutz schickten fünf Boote sowie ein Flugzeug und zwei Hubschrauber an den Unglücksort.
XL Airways hatte das im Jahr 2005 gebaute Modell von Air New Zealand geleast. Für die Fluggesellschaft ist es seit zwei Jahren für Charterflüge im Einsatz gewesen, hauptsächlich für deutsche Reiseveranstalter.
Airbus macht derzeit keine Angaben zu dem Unglück. Die A320 ist das erfolgreichste Modell des europäischen Flugzeugbauers. Die zweimotorige Maschine mit rund 150 Plätzen gilt als zuverlässiges Arbeitstier. Auch Billigflieger schätzen das Mittelstreckenflugzeug mit einer Reichweite von bis zu 5700 Kilometern.
Foto der Unglücksmaschine D-AXLA
Do
27
Nov
2008
Bangkok - auf dem Luftweg direkt nicht mehr erreichbar!
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist nach dem Suvarnabhumi Intern`l Airport jetzt auch der Ausweichflughafen Don Mueng geschlossen. Dorthin waren gestern noch Flüge der heimischen Fluggesellschaft Thai Airways umgeleitet worden. Demonstranten, die an dem Ausweichflughafen schon die dort vorübergehend eingerichteten Regierungsbüros besetzt halten, legten jetzt auch den Flugverkehr lahm. Bangkok ist damit per Flugzeug nicht mehr zu erreichen.
Mo
24
Nov
2008
AUSTRIAN ARROWS - Retourlandung wegen Fahrwerksproblem.
23.11.2008: Austrian Arrows (vormals Tyrolean Airlines) de Havilland Dash 8-300, (Reg: OE-LTI), Flug VO962 von Linz nach Wien mit 37 Passagieren an Bord, musste unmittelbar nach dem Start nach Linz rücklanden, nachdem das Fahrwerk nicht eingezogen werden konnte.
Das Flugzeug wurde überprüft, wieder betankt und war in der Lage, mit etwa einstündiger Verzögerung wieder abzufliegen.
Nach Angaben von Austrian Airlines gab es kein technisches Gebrechen sondern einen Fehler beim Abarbeiten der Start-Checklist, weil angeblich „vergessen“ worden war, Splinte, die das Einrasten des Fahrwerks verhindern, zu entfernen. „Da wurden offensichtlich nicht alle Punkte der Checkliste durchgegangen“ – so eine Sprecherin von Austrian Arrows. Gefahr für die Passagiere und für das Flugzeug bestand jedoch nicht!
Auf Grund der Qualitätsstandards von Austrian Airlines entschied der Pilot des Fluges nach Linz zurückzulanden und die Checkliste entsprechend abzuschließen.
Im Flugzeug saß unter anderen auch die elfjährige Marlene Irndorfer aus Altenberg bei Linz, die in Bethlehem das ORF-Friedenslicht entzünden und nach Oberösterreich bringen soll. Begleitet wird das Mädchen von Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl (VP) und Energie-AG-Chef Leo Windtner.
Sa
22
Nov
2008
Bombendrohungen in der Luftfahrt November 2008.
20.11.2008: Gleich zwei Flüge wurden am Donnerstag durch telefonische Bombendrohungen zur Rück- bzw. Ausweichlandung gezwungen.
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Air China CA 1595 (Boeing 777-200) startete in Peking in Richtung Hangzhou und wurde 10 Minuten nach dem Start nach Peking zurückbeordert, da eine telefonischen Bombendrohung eingegangen war.
Nach einer sicheren Landung wurden alle Passagiere einem Sicherheitscheck unterzogen. Das Gepäck sowie das gesamte Flugzeug wurden nach verdächtigen Gegenständen durchsucht. Diese Kontrollen verliefen allesamt negativ.
Der Flug wurde Stunden später mit einer Ersatzmaschine durchgeführt.
Da in der Zwischenzeit ein weiterer Air China Flug CA 1813, Peking-Wenzhou, geboardet worden war, mussten auch diese Passagiere wieder aussteigen und konnten erst 3 Stunden später nach einem nochmaligen gründlichen Sicherheitscheck den Flug antreten.
Ähnlich verlief es bei Air Canada AC 848 (Boeing 777-300ER), Toronta nach London Heathrow mit etwas 320 Passagieren an Bord.
Auch dieser Flug wurde wegen einer telefonischen Bombendrohung aufgefordert, unverzüglich in Montreal eine Ausweichlandung durchzuführen.
Nach sicherer Landung wurde das gesamte Flugzeug, dass Gepäck und die Passagiere einem Sicherheitscheck unterzogen. Dieser verlief negativ.
Etwa 5 Stunden später konnte der Flug durchgeführt werden.
Bereits am 7.11.2008 wurde JAT Airways JU 89 (Boeing 737-300) unterwegs von Dubai nach Belgrad von einer anonymen telefonischen Bombendrohung zu einer Emergency-Landung in Larnaca/Cyprus gezwungen.
Das Flugzeug wurde auf einer Außenposition abgestellt und die 67 Passagiere sowie Maschine und Gepäck einem Sicherheitscheck unterzogen. Nachdem dieser negativ verlaufen war, erfolgte der Weiterflug nach Belgrad, wo der Flug mit etwa 6 stündiger Verspätung eintraf.
Sa
22
Nov
2008
Flughafen Wien - 2008 bisher mit 13,7 Prozent Zuwachs.
20.11.2008: Flughafen Wien Gruppe: Periodenergebnis stieg in den ersten neun Monaten 2008 um 13,7 Prozent auf € 84,7 Mio
- 9,0 Prozent mehr Passagiere am Flughafen Wien
- Gesamtumsatz mit EUR 418,0 Mio. um 10,6 Prozent über der Vorjahresperiode
- EBITDA-Anstieg um 7,9 Prozent auf EUR 164,2 Mio.
- EBIT-Anstieg um 11,0 Prozent auf EUR 112,8 Mio.
- Periodenergebnis stieg um 13,7 Prozent auf EUR 84,7 Mio.
- Anstieg des Ergebnisses je Aktie um 13,5 Prozent auf EUR 4,03
- Passagierprognose 2008 von 8,0 Prozent auf 6,0 Prozent gesenkt
Die Umsatzerlöse der Flughafen-Wien-Gruppe konnten im Vergleich zur Vorjahresperiode in den ersten neun Monaten 2008 um 10,6 Prozent auf EUR 418,0 Mio. gesteigert werden. Das EBITDA verbesserte sich um 7,9 Prozent auf EUR 164,2 Mio. und das EBIT um 11,0 Prozent auf EUR 112,8 Mio. Die EBITDA-Margin verringerte sich hauptsächlich aufgrund der im Vergleich zum Umsatzanstieg überproportional gestiegenen Materialaufwendungen um 1,0 Prozentpunkte auf 39,3 Prozent, die EBIT-Margin legte um 0,1 Prozentpunkte auf 27,0 Prozent zu. Das den Gesellschaftern des Mutterunternehmens zustehende Periodenergebnis lag mit EUR 84,7 Mio. um 13,7 Prozent über dem Vergleichswert der Vorjahresperiode.
Gute Verkehrsergebnisse
Mit einem Passagierwachstum von 9,0 Prozent auf rund 15,3 Millionen Passagiere während der ersten drei Quartale war die Wachstumsrate abermals stärker als die der europäischen Gesamtbranche, die laut Airports Council International bei 1,2 Prozent lag. Die Passagierzahlen Richtung Nordamerika stiegen mit einem Plus von 14,6 Prozent. Die hervorragende Marktstellung im Osteuropaverkehr konnte weiter gestärkt werden ? das Passagieraufkommen in diese Region nahm um 16,2 Prozent zu. Überdurchschnittlich stark zeigten sich erneut die Low-Cost-Carrier, die mit einem Passagierwachstum von 44,9 Prozent ihren Anteil am Gesamtpassagiervolumen von 17,4 Prozent auf 23,2 Prozent erhöhten; ihr Sitzladefaktor lag bei 68,8 Prozent.
Internationale Beteiligungen
Der Flughafen Kosice konnte in den ersten drei Quartalen 2008 eine Steigerung des Verkehrsaufkommens um 48,5 Prozent auf 486.351 Fluggäste verzeichnen. Der Flughafen Malta steigerte die Passagieranzahl in der Berichtsperiode um 7,8 Prozent auf 2.504.600. Mit 519.921 Fluggästen konnte der Flughafen Friedrichshafen das Vorjahresniveau halten.
Investitionen
Die größten Investitionen in den ersten drei Quartalen 2008 entfielen mit EUR 105,7 Mio. auf die Terminalerweiterung VIE-Skylink, mit EUR 11,9 Mio. auf die im Juni abgeschlossene Erweiterung des Parkhauses 4, mit EUR 8,4 Mio. auf die Gepäcksortieranlage, mit EUR5,4 Mio. auf Sicherheitssysteme, mit EUR 4,9 Mio. auf die Vorfelderweiterung Nordost sowie mit EUR 4,5 Mio. auf die neue Feuerwehrwache.
Ausblick
Gemäß dem allgemeinen Trend in der Luftfahrt ist auch am Flughafen Wien der Verkehr im Oktober zurückgegangen. Die Gesamtanzahl der abgefertigten Passagiere verringerte sich um 2,1 Prozent. Die Flugbewegungen nahmen um 0,3 Prozent und die Summe des Höchstabfluggewichts (MTOW) um 2,5 Prozent zu. Das Passagieraufkommen (Linien- und Charterverkehr) nach Osteuropa verzeichnete im Oktober 2008 ein Minus von 2,9 Prozent und die übrigen europäischen Destinationen einen Rückgang von 5,3 Prozent. Bedingt durch das geringere Wachstum bei den Passagierzahlen wurde die Prognose für die Verkehrsentwicklung im Gesamtjahr 2008 angepasst. Der Flughafen Wien erwartet für heuer ein Passagierwachstum von 6,0 statt bisher 8,0 Prozent. Die Flugbewegungen werden aus heutiger Sicht um 5,0 Prozent (statt bisher 6,0 Prozent) steigen. Die Prognose für das Höchstabfluggewicht (MTOW) bleibt mit 6,0 Prozent unverändert. Auch mit diesen Ergebnissen wird der Flughafen Wien deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegen.
Die Verkehrsprognose für das Gesamtjahr 2009 wird bei der Verkehrs-Pressekonferenz im Jänner 2009 bekannt gegeben.
Fr
21
Nov
2008
FINNAIR - Geburt an Bord Flug OY-90.
20.11.2008: Mutter einer gesunden Tochter wurde eine Schwedin an Bord des Fluges Finnair OY-90 (McDonnell Douglas MD-11 , Reg: OH-LGB) auf dem Flug von Bangkok nach Helsinki. Über dem Gebiet von Kasachstan erblickte das Mädchen mit Unterstützung eines Arztes und zweier Krankenschwestern, welche sich unter den Passagieren befanden, das künstliche Licht der MD-11.
Da die Geburt völlig problemlos verlief, wurde eine bereits geplante Ausweichlandung in Moskau nicht durchgeführt, sondern der Flug bis zur Zieldestination Helsinki beendet.
Mutter und Tochter wurden bei der Landung bereits von einem Rettungswagen erwartet und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Für Finnair die erste Geburt an Bord eines ihrer Flüge – was mit Gratistickets für die Familie Helsinki – Bangkok honoriert wurde.
Do
20
Nov
2008
Brand am Flughafen Berlin-Tegel.
Es war der 20.11.2008, 6.54 Uhr, als die Flughafenfeuerwehr durch einen ausgelösten Rauchmelder alarmiert worden. Als sie eintraf, stand die Quarantänestation im Nordteil des Flughafens Berlin-Tegel - TXL bereits komplett in Flammen. Die Holzbaracke ist nur rund 100 Metern vom Regierungsterminal auf dem benachbarten Militärteil des Flughafens entfernt. Kurz nach 7 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit zehn Staffeln an.
Es half nichts: Die Quarantänestation wurde völlig zerstört. Während der Löscharbeiten mussten vier
Flüge nach Schönefeld umgeleitet werden. Die Brandursache ist unklar, die Kripo ermittelt.
Zeitweilig waren am Donnerstag bis zu 150 Feuerwehrleute im Einsatz. Sie konnten ein Übergreifen der Flammen auf leerstehende Nachbargebäude verhindern. Damit die immer wieder aufflackernden
Brandnester komplett gelöscht werden konnten, mussten die Trümmer mit einem Radlader umgeschichtet werden. Wegen der starken Rauchentwicklung war der Autobahntunnel unter dem Flughafen bis 8.40 Uhr
vorsorglich gesperrt.
Wegen des Einsatzes der Flughafenfeuerwehr war der Brandschutz für den Flugbetrieb mit größeren Maschinen vorübergehend nicht gewährleistet. Zwischen 8.05 und 8.40 Uhr wurden deshalb zwei
Lufthansa-Airbusse aus Frankfurt sowie je ein Flug von Austrian Airlines aus Wien und von Sun-Express aus Antalya nach Schönefeld umgeleitet.
Die Lufthansa ließ die Maschinen von dort aus leer zurück nach Frankfurt fliegen und strich die entsprechende Abflüge in Tegel.
Die rund 300 betroffenen Passagiere wurden auf spätere Flüge mit größeren Flugzeugen umgebucht.
Austrian und Sun-Express flogen ihre Jets später nach Tegel, um ihre dort wartenden Reisenden aufzunehmen.
Noch während der Löscharbeiten nahm die Kripo die Ermittlungen auf. Die Baracke war 1968 als Abfertigungsgebäude für den zunehmenden Ferienflugverkehr errichtet und bis 1974 genutzt worden, als im
Südteil des Flughafens der neue Terminalkomplexes eröffnet wurde. Zuletzt befand sich hier die Quarantänestation für den Fall, dass an Bord eines Flugzeuges eine hochansteckende Krankheit ausbricht.
Sie war erst 2006 für mehrere 100 000 Euro modernisiert, aber noch nie benötigt worden.
Durch den Brand hat Tegel den Status eines „Sanitätsflughafens“ verloren, sagte Gesundheitsstadtrat Andreas Höhne (SPD). Maschinen mit kranken Passagieren dürfen hier nicht mehr landen, sondern
müssen nach Leipzig, Hannover oder Frankfurt umgeleitet werden. Ob angesichts der für 2012 geplanten Schließung von Tegel dort jetzt noch eine neue Quarantänestation eingerichtet wird, soll in den
nächsten Tagen zwischen Behörden und Betreibergesellschaft diskutiert werden.
(Quelle:Tagesspiegel )
Mi
19
Nov
2008
Charterabschiebung vom Flughafen Wien nach Afrika!
Es war eine der größten Charterabschiebungen der EU-Geschichte: Eine gecharterte Airbus-Maschine flog am Freitag 71 nigerianische und gambische Staatsangehörige zurück in ihre Heimat.
Abschiebungen finden fast täglich statt - aber am Flughafen Wien noch nie zuvor in dieser Dimension.
Am Freitag wurden 71 abgelehnte Asylwerber aus elf EU-Staaten in ihre Heimat gebracht: per Charter-Maschine vom Flughafen Wien-Schwechat, direkt nach Lagos (Nigeria) bzw. weiter nach Banjul (Gambia).
„Es handelte sich um eine EU-Abschiebung, bei der Österreich als ,Leading Nation' fungiert hat“, sagt Ministeriumssprecher Rudolf Gollia.
Der Aufwand für diese Großabschiebung mutet gigantisch an: 68 Nigerianer und drei Gambier wurden mit Zubringerflügen aus der EU bzw. aus Wien zum Flughafen Wien gebracht.
Auf jeden „Abzuschiebenden“ kamen 2 Polizisten (Frontexstandard); etwa 190 in- und ausländische Beamte waren an Bord des gecharterten Airbus 330-200 (Kostenpunkt: 304.792 Euro).
Zudem waren ein Arzt und zwei Menschenrechtsbeobachter dabei, die die Afrikaner betreuten.
Dabei war auch Günter Ecker vom Verein Menschenrechte.
Der Menschenrechtler (er wird oftmals zu Unrecht wegen Behördennähe kritisiert) ist voll des Lobs: „Erstaunlich, wie professionell die Operation durchgeführt wurde“, sagt er.
Die Kosten der Aktion trägt übrigens die EU-Agentur Frontex:
Sie erstattet den elf Nationen exakt 569.535,03 Euro zurück, den Mammut-Teil bekommt Österreich.
Di
18
Nov
2008
QANTAS - Manila-Boeing 747 neuerlich in Unfall verwickelt!
Jene Qantas Boeing 747-400 (Reg:VH-OJK) welche im Juli durch einen während dem Flug explodierten Oxygen Zylinder schwer beschädigt wurde (Video), ist neuerlich in einen Unfall verwickelt.
Unmittelbar vor Beendigung der Reparaturarbeiten, während das Flugzeug durch Mechaniker ortsverändert wurde, touchierte die linke Flügelspitze dieses Jumbo eine abgestellte, ebenfalls in Wartung befindliche, Boeing 747-400 der Qantas.
Beide Maschinen wurden erheblich beschädigt.
Die Mechaniker, welche in den Vorfall involviert waren, wurden für die Dauer der Unfalluntersuchungen vom Dienst suspendiert.
Mo
17
Nov
2008
Pacific Coastal Airlines - 7 Tote bei Crash in Canada!
16.11.2008: Sieben Personen, unter ihnen der Pilot, sterben bei einem Flugzeugabsturz einer Grumman G-21 Goose "GANS" (Amphibienflugzeug) der Pacific Coastal Airlines an einem Berghang von Thormanby Island.
Die Maschine war am Weg von Vancouver nach Powell River und hatte etwa die Hälfte des Fluges hinter sich, als sie gegen einen Berghang der Thormanby Island stürtzte.
Ein 35 jähriger Mann konnte sich nach kurzer Bewusstlosigkeit selbst aus der total zertrümmerten Maschine retten, bevor diese explodierte und in Flammen aufging.
Der Mann wurde nach etwa 2,5 Stunden mit Verbrennung, diversen Verletzungen und unter schwerem Schock, als einzig Überlebender von den Rettungskräften(RCMP) aufgefunden.
Der Mann wurde in Half Moon Bay versorgt, in das St.Mary`s Hospital in Sechelt gebracht und von dort in das Vancouver General Hospital überstellt.
Der Pilot, ca. 50 Jahre und mit mehr als 12.000 Flugstunden, galt als sehr erfahren. Die Unfallursache ist derzeit nicht bekannt.
Dies ist bereits die dritte Grumman Goose, die 2008 abgestürzt ist.
Von diesem Flugzeugtyp wurden 345 Stück gebaut. Der Erstflug fand bereits 1937 statt. Wegen ihrer robusten Bauweise und der amphibischen Eigenschaften sind heute noch etliche dieser Flugzeug in Küstenbereichen im Einsatz.
So
16
Nov
2008
Piedmont Airlines - Notlandung in Philadelphia mit Crash!
16.11.2008: Probleme mit dem Fahrwerk meldete die Crew des Fluges PDT/EN 4551 (im Auftrag von US-Airways) beim Landeanflug auf Philadelphia - PHL (PA, USA).
Die Cockpitanzeige für das Bugrad zeigte an, dass dieses nicht ordnungsgemäß ausgefahren und gesichert war.
Die deHavilland Dash 8-300 der Piedmont Airlines mit 38 Passagieren an Bord, war in Allentown (PA,USA) gestartet und wurde in geringer Höhe über den Tower von Philadelphia geflogen, wobei durch die Flugsicherung bestätigt werden musste, dass das Bugrad nicht ausgefahren war.
Nach etwa einer Stunde und zahlreichen Versuchen, das Bugrad doch noch auszufahren, führten die Piloten eine Notlandung durch. Die Maschine wurde von der Feuerwehr vorsorglich mit einem Schaumteppich belegt um die Brandgefahr zu minimieren.
Glück hatten alle an Bord befindlichen Personen – bisher gibt es keine Meldungen über Verletzungen.
An der Maschine entstand erheblicher Schaden.
Der Flughafen Philadelphia war während der Notlandung für ca. 25 Minuten lang gesperrt. Danach wurde der Verkehr über die weiteren Pisten wieder aufgenommen.
Foto:Wikipedia
So
16
Nov
2008
Kollision zweier Flugzeuge in Goa!
16.11.2008: Am Flughafen von Goa in Indien kam es zum Zusammenstoß zweier Flugzeuge.
Der Transaero Airlines Flug UN 542 (Boeing 747-400), mit 356 Passagieren an Bord, rollte zum Start nach Moskau-Dopmodedovo.
Die rechte Tragfläche kollidierte dabei mit einer Boeing 767-300 der Thomsonfly BY 46, welche sich auf den Start nach London Gatwick vorbereitete.
Beide Flugzeuge wurden sofort evakuiert. Derzeit sind keine Verletzten oder die Höhe des Schadens bekannt.
Foto: Transaero
Sa
15
Nov
2008
IBERIA: Notlandung nach Vogelschlag in Triebwerk.
14.11.2008: Wiederum zwingt Vogelschlag beim Start einen Flug zur Notlandung.
IBERIA Flug IB 3719 (Airbus 319-100) startet mit 121 Passagieren an Bord am Flughafen von Tangier - TNG (Marocco) mit Zielflughafen Madrid Barajas.
Während des Take off wird das rechte Triebwerk durch Vogelschlag schwer beschädigt und zwingt die Crew zu einer Notlandung in Tangier.
Die Landung verläuft ohne Probleme, Passagiere und Crew kommen nicht zu Schaden.
Im Triebwerk wird ein Raubvogel gefunden.
Die Passagiere werden mit einer Ersatzmaschine nach Madrid geflogen.
Fr
14
Nov
2008
CZECH Airlines: Notlandung mit einem Triebwerk nach Vogelschlag!
14.11.2008; Wieder hatten 120 Passagiere Glück, diesmal an Bord der CSA Czech Airlines Boeing 737-400, OK 6079, als das Flugzeug beim Start von Ostrava (CZ) in einen Vogelschwarm geriet und ein Triebwerk so schwer beschädigt wurde, dass es der Pilot während des Fluges abschalten musste.
Die Crew konnte den vorgesehenen Flug nach Hurghada (Egypt) nicht fortsetzen und entschloss sich zu einer Notlandung in Prag.
Diese Landung verlief gegen 12.00 GMT ohne weiter Probleme. Es kam niemand zu Schaden.
Der Urlaub beginnt allerdings für die Passagiere verspätet – erst am Freitag abend steht eine Ersatzmaschine für den Flug nach Ägypten zur Verfügung!
Fr
14
Nov
2008
EU-Kommission: Update der Blacklist of banned Airlines!
Die Fluglinien Siem Reap Airways International aus Cambodia und alle Carrier aus Angola sind der „Blacklist of banned Airlines“ der europäischen Kommission hinzugefügt worden.
Siem Reap Airways, in Phnom Penh beheimatet, operiert zwar nicht direkt zu Destinationen in Europe, aber die europäische Kommission stellt fest, dass die Fluglinie weder die Cambodian Sicherheitsstandards noch die ICAO Standards erfüllt.
Angolas bekannteste Airline, „TAAG Angola Airlines“ befand sich bereits auf der „Blacklist“, die Kommission hat diese Liste nun um sämtliche Airlines in Angola erweitert.
Diese Maßnahme wurde auf Grund der Ergebnisse eines ICAO – Audits im Oktober notwendig, man ist jedoch bemüht, in Zusammenarbeit mit den dortigen Behörden entsprechende Sicherheitsstandards einzuführen.
Angola findet sich mit diesem generellen Flugverbot in Gesellschaft mit Indonesien, Kyrgyzstan, Democratic Republic of Congo, Equatorial Guinea, Liberia, Sierra Leone und Swaziland wieder.
Zwei Ukrainische Carrier, Ukraine Mediterranean Airlines und Ukraine Cargo Airways, verblieben in der Liste, da das Erreichen der Sicherheitsstandards noch nicht überprüfbar war. Die europäische Kommission übt mit diesem Beibehalten der Flugverbote in Europa Druck auf die ukrainischen Behörden aus, die Sicherheitsstandards zu erhöhen.
Auch alle Carrier aus Gabon, wie Nouvelle Air Affaires, – ausgenommen Gabon Airlines und Afrijet – finden sich in der „Blacklist“.
Das heute veröffentliche Update der „Blacklist“ gibt keinen Aufschluss darüber, ob die Kommission auch gegen europäische Carrier aktiv werden musste.
Do
13
Nov
2008
AIR FRANCE PILOTEN STREIKEN!
Die Pilotenvereinigung der Air France hat zu einem Streik aufgerufen.
Der Streik soll am 14.11.2008, 1 Minuten nach Mitternacht, beginnen und bis zum Montag den 17.11.2008 Mitternacht andauern.
Air France rechnet damit, dass etwa 50% der Lang- und Mittelstreckenflüge gestrichen werden muss.
Auch wenn Flüge eingecheckt und abgefertigt werden, muss mit einer kurzfristigen Stornierung des Fluges gerechnet werden.
Nähere Auskünfte gibt es bei den angeführten Rufnummern und auf der Internetseite der Fluglinie.
Hier der offizielle Text von Air France:
National strike of the pilots in France from November 14th to 17th
French airline pilot’s unions have unanimously called a four-day strike from Friday 14 November at one minute past midnight to Monday 17 November at midnight, to protest against changes to the retirement age currently under discussion in the French Parliament (changing from 60 to 65)
Air France is expecting very severe disruptions to its operations and apologizes to passengers in advance for this unacceptable situation.
Air France’s normal daily flight schedule comprises 760 medium-haul flights from all its stations and 73 long-haul flights from Paris.
The schedule during the strike period is difficult to forecast as it will have to be adjusted each day. As things stand, the approximate estimation for Air France for Friday 14 November is the cancellation of half its long-haul flights from Paris and the same for medium-haul flights. More cancellations to long-haul flights are expected as the strike progresses.
The impact of the strike on the 800 or so flights operated by partner airlines Brit Air, CityJet, Régional, CCM and Airlinair should not be as great. More information about this will be given on November 13th by the end of the afternoon.
Passengers who intend to continue with their trip as planned should find out whether their flight
is likely to operate by consulting on this site "Book on line / Flight status", which will be constantly updated with detailed flight cancellation information.
The flight schedule to be operated each day will be published the evening before at about 8 pm. Air France cannot however rule out the risk of last-minute cancellations, i.e. at the time of
departure.
Air France will of course do its utmost to ensure that its passengers are transferred to other airlines, depending on space available.
Air France has set up a toll free number, available in France : 0800 240 260.
Passengers abroad can obtain informations by calling + 33 157 02 10 55 or by contacting their usual reservations center
Fast Prices Air France Österreich
Toronto ab 603 EUR (Fr, 12 Aug 2011)Buchungszeitraum: bis 19.08.2011 Reisezeitraum: ab 01.11.2011 bis Weitere Spezialangebote finden Sie auf www.airfrance.at
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Do
13
Nov
2008
Lufthansa kurz vor Übernahme der AUA!
Der Verkauf der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) an die Lufthansa soll in den nächsten vier Wochen abgeschlossen werden.
Der Chef der für den AUA-Verkauf zuständigen Staatsholding ÖIAG, Peter Michaelis, sagte laut einer am Donnerstag veröffentlichten Presseerklärung, er "erwarte einen Vertragsabschluss innerhalb eines Monats". In der nächsten Aufsichtsratssitzung der Holding am 5. Dezember sollten die nötigen Beschlüsse gefasst werden.
Die beiden anderen Bieter, Air France-KLM sowie die russische S7, würden nicht mehr berücksichtigt. Die Lufthansa hatte ihr Angebot für die Übernahme der mit fast einer Milliarde Euro verschuldeten AUA bis zum 3. Dezember befristet.
Nach in Wien vorliegenden Informationen ist die deutsche Fluggesellschaft bereit, die rot-weiß-rote Fluglinie zu einem eher symbolischen Preis zu erwerben, falls der österreichische Staat einen großen Teil der Schulden übernimmt. Dazu hatte sich die Regierung in Wien Ende Oktober bereiterklärt. Die Lufthansa strebt nach eigenen Angaben eine Übernahme der staatlichen 42,75 Prozent an der AUA sowie den Erwerb der im Streubesitz befindlichen Aktien an. Nach einem Beschluss der österreichischen Regierung soll allerdings eine Sperrminorität in österreichischem Besitz bleiben.
Laut Michaelis sollen in den Gesprächen mit der Lufthansa nun die Möglichkeiten einer EU-konformen Umsetzung "der von der Lufthansa geforderten teilweisen Übernahme der Lasten der AUA evaluiert" werden. Gleichzeitig würden die Vertragsdetails ausgearbeitet. Ein Einspruch der EU-Kommission werde nicht erwartet.
Nach österreichischen Presseberichten hat die Lufthansa keine Standortgarantie für Wien als Zentrale der AUA abgegeben. Ohne eine Übernahme durch einen größeren Partner wäre die Fluglinie nach Expertenmeinung nicht überlebensfähig. Selbst bei einer Übernahme durch die Lufthansa müsse mit einem Abbau von rund 2.000 der etwa 8.000 Stellen gerechnet werden.
Quelle: Financial Times Germany
Do
13
Nov
2008
Pleiten, Pech und Pannen: Niki Lauda und seine Airlines
Der Österreicher Andreas Nikolaus
Lauda, besser bekannt als Niki Lauda, ist sicher ein kompetenter Kommentator für die Formel 1. Doch seine Äußerungen in den
letzten Wochen über die Austrian Airlines und die Lufthansa haben in Österreichs Airline-Welt zu heftigen Diskussionen geführt.
Und mehrheitlich wird ihm die die fachliche Kompetenz im Airline-Geschäft abgesprochen. An die Spitze der Kritiker hat sich der Autor Ernst Hofbauer gesetzt. Er, der
Niki Lauda kennt wie kaum ein anderer, schließlich ist er auch sein Biograf. Er schrieb das Buch: „Ich pfeif’ auf Österreich“,
die Niki-Lauda-Biografie.
Hofbauer geht mit Niki Lauda hart ins Gericht, und er versteht nicht, warum gerade Lauda immer wieder als so genannter Luftfahrt-Experte gefragt ist. Tatsächlich spricht einiges gegen Niki Lauda als
Luftfahrt-Experte, ist doch sein Airline-Leben von Pleiten, Pech und Pannen geprägt.
Ein Beispiel: 1984 wollte der damalige österreichische Verkehrsminister Lacina der „Lauda Air“ die Luftfahrtkonzession entziehen.
Die Begründung: „... weil der Antragsteller nicht über die fachliche Eignung für die wirtschaftliche Führung eines Bedarfsflugunternehmens der beantragten Gewichtsklasse verfügt.“ Aus verschiedensten
Gründen kam es aber nicht so weit. Tatsache ist aber, dass sich die von Niki Lauda verkündeten Umsatzprognosen für seine „Lauda
Air“ meist als heiße Luft erwiesen haben.
Anfang der 1990er-Jahre brachte Niki Lauda seine Fluggesellschaft an die Börse. Weder im ersten Jahr, noch in den darauf folgenden Geschäftsjahren konnte die „Lauda Air“ Gewinne ausweisen oder gar
Dividenden zahlen.
Seine Rettung war die Lufthansa-Tochter Condor, die sich mit 26,4 Prozent an der „Lauda Air“ beteiligte.
Interessant ist aber, dass Lufthansa und Austrian Airlines zu dieser Zeit erbitterte Konkurrenten waren. Mit der Beteiligung an der Lauda Air wollte die Lufthansa der AUA den Kampf ansagen und
butterte Jahr für Jahr Unmengen von D-Mark in die immer klamme Airline. 1994 erhöhte die Lufthansa ihren Anteil sogar noch einmal auf 39,7 Prozent, um die Zuschüsse in eine Beteiligung zu
verwandeln.
Doch alles, was Niki Lauda auch mit der Lufthansa unternahm, war alles andere als von Erfolg gekrönt. Da kam ihm die Idee, für seine Airline eine österreichische Lösung zu werben. 1997 gelang ihm das
dadurch, dass sich die AUA mit 36 Prozent an der „Lauda Air beteiligte“. Dies war allerdings nur möglich, weil die Lufthansa die Nase voll hatte und fast 20 Prozent ihrer Lauda-Air-Anteile an die AUA
verkaufte.
Bereits 1999 kam das nächste Katastrophenjahr, denn „Lauda Air“ schlitterte wieder massiv in die roten Zahlen. Und noch schlimmer: Niki Lauda, Vorstand der börsennotierten Lauda Air AG, setzte sich
über das Aktienrecht hinweg und verschwieg dem Aufsichtsrat wichtige Informationen und verheimlichte zustimmungspflichtige Entscheidungen.
Am 31. Oktober 2000 war Niki Lauda ganz am Ende. Seine Airline meldete einen Verlust von damals 1,1 Milliarden Schilling, Lauda Air stand vor dem Konkurs. Lauda bat deshalb die damaligen AUA-Chefs
Herbert Bammer und Mario Rehulka um ein Gespräch und gab seinen Rücktritt bekannt. (Fortsetzung folgt)
Quelle: Airline-Bewertungen
Do
13
Nov
2008
Flughafen Wien: 2,1 Prozent weniger Passagiere im Oktober
Die Passagierprognose für 2008 wird von 8 auf 6 Prozent gesenkt
Gemäß dem allgemeinen Trend in der Luftfahrt ist auch am Flughafen Wien der Verkehr im Oktober zurückgegangen. Gegenüber dem Oktober des Vorjahres sank die Zahl der abgefertigten Passagiere um 2,1 Prozent auf insgesamt 1.689.693 Fluggäste. Die Flugbewegungen nahmen um 0,3 Prozent zu, das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) stieg um 2,5 Prozent.
In der Betrachtung der ersten zehn Monate 2008 stieg die Zahl der abgefertigten Passagiere um 7,8 Prozent. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 16.997.648 Passagiere abgefertigt. Mit diesen Werten war die Wachstumsrate bei den Passagieren erneut stärker als die der europäischen Gesamtbranche, die laut Airports Council International für die ersten drei Quartale bei 1,2 Prozent lag. Das Höchstabfluggewicht stieg um 8,6 Prozent, die Flugbewegungen nahmen um 6,8 Prozent zu.
Aufgrund der Entwicklung wurde die Verkehrsprognose für das Gesamtjahr 2008 angepasst. Der Flughafen Wien erwartet für heuer ein Passagierwachstum von 6,0 Prozent statt bisher 8,0 Prozent. Die Flugbewegungen werden aus heutiger Sicht um 5,0 Prozent (statt bisher 6,0 Prozent) steigen. Die Prognose für das Höchstabfluggewicht (MTOW) bleibt mit 6,0 Prozent unverändert. Auch mit diesen Ergebnissen wird der Flughafen Wien deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegen.
Ergebnisse im Detail:
|
Oktober 2008 |
Veränderung in % |
Jänner bis Oktober 2008 |
Veränderung in % |
|
| Passagiere: | 1.689.693 | - 2,1 | 16.997.648 | + 7,8 |
| Transferpassagiere: | 510.208 | - 5,6 | 5.126.960 | - 0,1 |
| Maximum Take Off Weight (in Tonnen): |
670.929 | + 2,5 | 6.631.533 | + 8,6 |
| Flugbewegungen (an + ab): |
22.858 | + 0,3 | 226.514 | + 6,8 |
| Cargo in Tonnen (Luftfracht und Trucking): |
24.975 | - 2,5 | 226.309 | + 1,0 |
Quelle: Flughafen Wien AG.
Mi
12
Nov
2008
Flugzeugabsturz bei Graz: Pilot war vermutlich nicht alkoholisiert!
(Kleine Zeitung) Absturz bei Zwaring hat am 02.11.2008 (siehe Bericht) drei Grazern das Leben gekostet. Nun fand man bei der Obduktion keinen Hinweis auf Alkohol oder einen Herzfehler. Die technische Untersuchung des Flugzeuges wird noch Monate dauern.
"Keine körperlichen Auffälligkeiten" hat die bisherige Obduktion jenes Piloten ergeben, der mit einem Sportflugzeug vor eineinhalb Wochen in einem Wald südlich von Graz abgestürzt war. Der 57-jährige Unternehmer, seine 32-jährige Tochter und seine 39-jährige Nichte waren ums Leben gekommen. Wie es am Mittwoch aus dem Landeskriminalamt hieß, gebe keine Hinweise auf Beeinträchtigung durch Alkohol oder einen Herzfehler.
Obduktion. Die Leiche des verunglückten Piloten wurde am vergangenen Freitag an der Grazer Gerichtsmedizin obduziert, und zwar auf Anordnung der Bundesanstalt für Verkehr. Nach Auskunft der Gerichtsmedizin sind die Untersuchungen aber noch nicht abgeschlossen.
Analysen. Ob ein technischer Defekt zum Absturz geführt hat, ist derzeit noch unklar. Das Wrack wurde vergangene Woche geborgen und nach Freigabe durch die Staatsanwaltschaft nach Wien zur Bundesanstalt für Verkehr überstellt. Dort werden die "brauchbaren" Teile von der Luftfahrt-Unfalluntersuchungsstelle technisch ausgewertet. Ebenso wird eine Analyse des Funkverkehrs und der Radaraufzeichnungen erfolgen.
Experten. Da das Wrack "in extremen Maß" zerstört sei, werde die Auswertung sicherlich Monate dauern, hieß es von der Untersuchungsstelle gegenüber der APA. Drei bis fünf Mitarbeiter der Dienststelle und zahlreiche externe Experten - insbesondere von den Herstellerfirmen der elektronischen Komponenten - werden sich mit dem Absturz befassen.
Spekulationen. Dass es am Unfallort keinen Hinweis auf einen technischen Defekt gab, sei zwar grundsätzlich richtig, doch sei dies aufgrund der Zerstörung auch nicht zu erwarten gewesen, hieß es vonseiten der Luftfahrt-Unfalluntersuchungsstelle. Spekulationen über technische Ursachen des Absturzes seien daher gegenwärtig "Kaffeesudleserei".
Di
11
Nov
2008
ALITALIA - Ist Streik der richtige Weg aus dem Ruin?
Am Montagabend war am römischen Flughafen kein Durchkommen mehr, als Alitalia-Mitarbeiter in einen 24-stündigen Streik traten.
Ab 18 Uhr legten rund 300 Angestellte am Flughafen Fiumicino in Rom die Arbeit nieder, um gegen das von der Investorengruppe CAI vorgeschlagene Arbeitsvertragsmodell und zu protestieren.
Der Personaleingang zum Flughafen in Rom wurde blockiert, 95 Flüge annulliert und es kam zu zahlreichen Verspätungen. Auch in Mailand wurden Flüge gestrichen.
Vier große Alitalia Gewerkschaften unterstützen den Plan von CAI, die rentablen Teile von Alitalia zu übernehmen, doch einige Fachverbände, darunter die Piloten und das Kabinenpersonal, leisten Widerstand. Die Gewerkschaft von Piloten und Kabinenpersonal distanzierten sich vom gestrigen Streik.
Die Piloten drohten zuvor mit 15 eintägigen Streiks bis zum Mai, um gegen den Verkauf zu protestieren.
Den Mitarbeitern von Alitalia kann es niemand recht machen, die Fluggesellschaft steht seit einem Jahr am Rand des Ruins und die Mitarbeiter stemmen sich immer wieder von neuem gegen die geplanten Sanierungsmassnahmen. Fünf Gewerkschaften darunter die Piloten und das Kabinenpersonal wollen am 25. November die Arbeit für einen Tag niederlegen, um gegen die neuen Arbeitsbedingungen zu monieren. Vor ein paar Wochen zeigten sie sich mit den angebotenen Verträgen noch einverstanden und jetzt empfinden sie, dass Mütter mit kleinen Kindern und Angestellte mit behinderten Familienmitgliedern diskriminiert behandelt würden. Die Investorengruppe CAI will direkt auf die betroffenen Mitarbeiter zugehen und Hand zu einer Lösung bieten
Bei den Behörden war wenig Verständnis für den gestrigen Streik vorhanden. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet und die Regierung sagte, sie ließe sich nicht unter Druck setzen. Dem ohne Erlaubnis streikenden Personal droht nun eine Anzeige wegen Dienstverweigerung.
Der Montag war auch ohne den Alitalia Streik schon chaotisch genug, denn die italienischen Verkehrsbetriebe waren in einen angekündigten eintägigen Streik getreten.
Di
11
Nov
2008
AUSTRIAN AIRLINES - Notlandung mit einem Triebwerk in Budapest!
Austrian Airlines Flug OS 640 (Canadair Jet CRJ-200LR Reg: OE-LCF) von Donetsk DOK – Abflug etwa 14.40 local (Ukraine) nach Wien (Planankunft 16.30) führte auf Grund eines Feueralarms in einem Triebwerk eine Ausweichlandung in Budepest durch.
Der Pilot musste auf Grund dieser Alarmanzeige das Triebwerk im Flug ausschalten.
In Budapest wurde eine Notlandung vorbereitet, Einsatzkräfte standen bei der Landebahn bereit.
Die Maschine landete sicher und keiner der 22 Passagiere oder 4 Crewmitglieder kamen zu Schaden. Der Weiterflug nach Wien wurde storniert und die Passagiere auf andere Flüge umgebucht.
Di
11
Nov
2008
RYANAIR - Notlandung wegen Vogelschlag - Update!
Details zum Vorfall mit der Ryanair FR 4102 in Rom-Ciampino werden nun bekannt:
Das Flugzeug sei von "mehreren Vogelschlägen" getroffen worden, teilte Ryanair mit. Es soll sich um mehrere Schwärme von Staren gehandelt haben.
Dies habe zu Problemen mit den Triebwerken geführt, weshalb sich der Pilot zu einem so genannten Nothalt entschlossen habe. Die Maschine werde von Ingenieuren des Unternehmens und der italienischen Luftfahrtbehörde untersucht.
Allerdings verzögerte sich die Räumung der Landebahn, da durch den Vorfall das linke Fahrgestell beschädigt worden ist. Bis zum heutigen Nachmittag habe auch das Gepäck der Passagiere noch nicht aus der Maschine geholt werden können.
"Wir haben Brandgeruch wahrgenommen, und als wir ausgestiegen sind, waren auf den Tragflächen Spuren von Blut und Federn zu sehen", sagte ein Passagier der Nachrichtenagentur ANSA. Ein anderer Insasse berichtete, beim Landeanflug Flammen an einem Triebwerk gesehen zu haben.
Während des Landesanflugs habe es plötzlich einen Schlag gegeben, gaben Passagiere an. Die Maschine sei ins Schlingern geraten, habe kurz die Landebahn verlassen, sei jedoch wieder zurückgelenkt und zum Halten gebracht worden. Passagiere hatten Schreie gehört, einige Passagiere hätten gebetet. Die Reaktion des Piloten und die Sicherheitsmaßnahmen werden als gut bezeichnete.
Nach Angaben der Behörde für zivile Luftfahrt sprühten Feuerwehrleute Löschschaum auf die Landebahn. Die 166 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder seien anschließend über Notrutschen in Sicherheit gebracht worden.
Kritik übte man an der Informationspolitik der Fluggesellschaft: "Uns ist gar nichts gesagt worden, so gut die Reaktion der Piloten und die Sicherheitsmaßnahmen waren, wir mussten uns alles zusammenreimen." – so Passagiere.
Ryanair hatte nach dem Vorfall zunächst behauptet, es habe keine Verletzten gegeben und es seien auch keine Notrutschen zum Aussteigen verwendet worden. Später wurden beide Angaben korrigiert.
Der Flughafen Ciampino, der von zahlreichen Low-Cost-Carriern angeflogen wird, wurde gesperrt. Flüge wurden über Rom-Fiumicino umgeleitet. Die Sperrung sollte laut Ryanair bis zum späten Nachmittag des 11.11.2008 andauern.
Foto:Reuters
Mo
10
Nov
2008
RYANAIR - Notlandung in Rom - Ciampino!
Eine Ryanair Boeing 737-800, (Reg: EI-DYG) Flug FR4102 von Frankfurt Hahn HHN (Deutschland) nach Rom Ciampino CIA (Italien) mit 166 Passagieren und 6 Crew, führte eine Notlandung in Ciampino wegen Problemen mit dem Fahrwerk durch.
Nach bisherigen Meldung kam es am Hauptfahrwerk links zu einem Reifenplatzer.
Dadurch geriet das Flugzeug kurzzeitig von der Landebahn, konnte jedoch von den Piloten zurück auf die Piste gelenkt und schlussendlich sicher zum Stillstand gebracht werden. Das Flugzeug knickte jedoch links ein und kam auf dem Triebwerk zum liegen.
Die Passagiere wurden über Anweisung der Flughafenfeuerwehr mittels Notrutschen aus dem Boeing evakuiert, während die Feuerwehr das Flugzeug (Triebwerke) mit einem Schaumteppich belegte. Der Flughafen wurde vorübergehend geschlossen.
Nach ersten Angaben von Ryanair geriet das Flugzeug währen des Landeanfluges in mehrere Vogelschwärme und dürften dadurch Beschädigungen am Fahrwerk als auch in den Triebwerken entstanden sein.
Soweit derzeit bekannt, wurden 3 Passagiere sowie 2 Crew-Mitglieder leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht.
Symbolfoto Boeing
Der Flughafen Ciampino gilt als Päpstlicher Flughafen: Auslandsreisen des Papstes beginnen als Sonderflüge der Alitalia in der Regel am Flughafen-Ciampino (Mittelstreckenflüge). Auf dem Flughafen befindet sich darüber hinaus auch die Flugbereitschaft der italienischen Luftwaffe (31º Stormo).
Nach der Eröffnung des Flughafens Rom-Fiumicino im Jahr 1961 verlor Ciampino viel von seiner ursprünglichen Bedeutung und wurde über drei Jahrzehnte lang nur von wenigen Charter- und Regionalfluggesellschaften sowie von der Allgemeinen Luftfahrt genutzt. In den letzten Jahren verhalfen verschiedene Low-Cost-Fluggesellschaften dem relativ kleinen und stadtnahen Flughafen zu einem enormen Verkehrszuwachs. Auf Grund der Lärmbelästigung und der Proteste der Anwohner beschloss die italienische Regierung Ende 2007, den etwa 100 km nördlich von Rom gelegenen Militärflugplatz Viterbo zu einem weiteren Verkehrsflughafen auszubauen, der von Ciampino den Low-Cost-Verkehr übernehmen wird. Eine Folge dieser Entscheidung ist, dass die in Fiumicino operierende Alitalia von der Konkurrenz der Billigfluggesellschaften etwas entlastet wird. (Wikipedia)
So
09
Nov
2008
Emirates - Einsatz einer Boeing 777-300ER Wien-Dubai!
Seit 26.Oktober 2008 verstärkt Emirates ihre Kapazität ab Wien und setzt als erste Airline in Österreich für die Route Wien-Dubai eine Boeing 777-300ER ein.
Damit trägt Emirates nicht nur der großen Nachfrage Rechnung, sondern setzt auch neue Standards in Komfort und Service.
Die größte in Österreich eingesetzte Passagiermaschine besticht nicht nur durch eine Flügelspannweite von 64,8 und eine Gesamtlänge von 73,9 Metern.
Alle drei Klassen überzeugen durch Komfort und Innovationen.
Die Emirates Boeing 777-300ER gilt als absoluter state-of-the-art Luxusliner.
First Class „Einzelzimmer“
Einzigartig im internationalen Vergleich sind die acht Private Suiten in der First Class. Durch eine Schiebetür komplett abgetrennt garantieren sie absolute
Privatsphäre. Ein großer Schreibtisch bietet Platz zum ungestörten Arbeiten, Minibar und Großbildschirm sorgen für Entspannung und der Komfortsessel lässt sich auf Knopfdruck zu einem völlig flachen
Bett umbauen.
Business Class „Großraumbüro”
Besonders geräumig zeigt sich die Business Class. Dank Laptopanschluss, E-Mail-Service und Trennwänden können Sie hier ungestört arbeiten oder sich entspannen. Die Sitze
mit Massagefunktion sind wie in der First Class völlig flach ausziehbar.
Emirates ice „Spielzimmer“
Kurzweil auf Langstrecken garantiert das ice Bordentertainment von Emirates. Das preisgekrönte Unterhaltungsprogramm umfasst über 600 Kanäle. Die riesige Auswahl an
Musik, Fernsehen, Video-on-demand und Games steht in allen drei Klassen zur Verfügung. Das ice Entertainment kann über den eigenen Bildschirm an jedem Platz individuell genutzt
werden.
Auch der Crew ist bei Langstreckenflügen Luxus vergönnt. Immerhin 8 Ruhekabinen mit Videocenter haben über den Heckplätzen Platz.
So
09
Nov
2008
ICAO - Kritik an Flughafen Wien?
Geheimer UN-Bericht deckt Sicherheitsmängel in Österreichs Flugverkehr auf. Flughäfen entsprechen laut ICAO nicht den internationalen Standards
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat die Internationale Zivilluftfahrtseinrichtung ICAO, International Civil Aviation Organization, in einem bisher unter Verschluss gehaltenen Bericht mehr als 40 Mängel im Bereich der österreichischen Luftfahrt aufgedeckt.
Laut Experten entsprechen Österreichs Zivilflughäfen, so auch der Vienna International Airport, derzeit nicht den internationalen ICAO-Sicherheitsstandards.
Darüber hinaus wird das Fehlen von Sicherheitskonzepten auf Behördenseite ebenso bemängelt wie der Personalmangel bei der Flugunfalluntersuchungsbehörde.
Das zuständige Verkehrsministerium wollte den ICAO-Bericht gegenüber
"profil" nicht kommentieren. (apa)
So
09
Nov
2008
AIR BERLIN - Bombardier Q400 neu in der Flotte!
Am 10. November 2008 setzt Air Berlin erstmalig eine Bombardier Q400 ein.
Jeweils um 6:35 Uhr wird das neue Flottenmitglied mit der Kennung „D-ABQA“ als Flug AB 6834 von Düsseldorf nach Stuttgart abheben und die Strecke zukünftig bis zu fünfmal täglich bedienen.
Air Berlin hat 10 Maschinen plus 10 Optionen bestellt. Der kanadische Turboprop wird Air Berlin über ihren Kooperationspartner LGW betreiben lassen.
Air Berlin-CEO Joachim Hunold erklärte zum Erstflug: „Mit dem Einsatz dieser nahezu jetschnellen, komfortablen und Treibstoff sparenden Turboprops erzielen wir nicht nur eine beträchtliche Kostensenkung gegenüber den bisher eingesetzten Fokker 100, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz." Die Fokker 100 gehen an den Leasinggeber Germania zurück.
Die Q400 ist das erste von insgesamt zehn Turboprop-Flugzeugen, die Air Berlin im März dieses Jahres beim kanadischen Hersteller Bombardier bestellt hat. Gleichzeitig wurde eine Option für zehn weitere Maschinen abgegeben. Die Finanzierung der gesamten Order erfolgt durch die HSH-Nordbank. Die nächste Maschine wird voraussichtlich Ende November 2008 ausgeliefert und auf den Strecken von Düsseldorf nach Paris, Dresden und Hamburg verkehren.
Die 76-sitzigen Q400 werden von Air Berlin an ihren Kooperationspartner LGW - Luftfahrtgesellschaft Walter mbH weiterverleast, der diese dann im Netz von Air Berlin vor allem auf kurzen Strecken einsetzen wird. Die in Dortmund ansässige LGW - Luftfahrtgesellschaft Walter mbH wurde 1980 gegründet und hatte bisher sechs Turboprops vom Typ Dornier 228 im Einsatz. Für Air Berlin bedient die Fluggesellschaft seit Oktober 2007 innerdeutsche Strecken.
© Air Berlin
Sa
08
Nov
2008
AIR INDIA - Airbus Landung mit Schutzengel!
7.11.2008: Einen Schutzengel hatten 159 Passagiere des Airbus 310-300, Flug Air India AI 962 von Jeddah (Saudi Arabia) nach Kozhikode (Indien) - Calicut International Airport-CCJ, bei der Landung.
Die Maschine kippte kurz nach rechts und berührte mit der rechten Tragflächenspitze die Landebahn - trotzdem konnte der Pilot die Landung sicher beenden.
Von den Insassen des Airbus wurde niemand verletzt.
Wie indische Medien berichten, wurde die Maschine zwar beschädigt, kann jedoch wieder Instand gesetzt werden.
Sa
08
Nov
2008
Flughafen Wien - Fortsetzung des Taxikrieg am Flughafen!
Wien/Schwechat. Unerbittlich scheint der Konkurrenzkampf der Taxiunternehmer am Flughafen.
Mehr als 1500 Anzeigen hat das niederösterreichische Taxiunternehmen ATS Airport Service bereits bei der Schwechater Polizei gegen die Konkurrenz aus Wien eingebracht.
Der Vorwurf: widerrechtliches Anwerben von Fahrgästen in der Ankunftshalle.
"Eine nette Frau und andere Spione stehen täglich da draußen und schreiben Leute auf", bestätigt ein Chauffeur der Wiener Firma "Airportservice". Das Motiv ist für ihn klar: "Das macht ein Unternehmer, dem es nicht gut geht."
Der Geschäftsführer der Firma "Airport-Driver", Andreas Sernetz, sieht das ähnlich: "Seit kurzem gibt es einen vierten Adhoc-Schalter (Taxi ohne Vorbestellung, Anm.) in der Ankunftshalle und hier gilt: Wer aggressiver ist, der nimmt mehr Fahrgäste mit." Allerdings dürfen Chauffeure laut Taxibetriebsordnung potenzielle Kunden nicht "abpassen" – die können sich "ihren" Schalter schon selbst aussuchen. "Ein Anwerben ist gar nicht möglich. Schaun sie sich einmal an, wie viele Kollegen da immer herumstehen, die würden das gar nicht zulassen", so der Chauffeur. Außerdem handle es sich bei 90 Prozent der Fahrten um Firmenkunden, die vorbestellt haben.
"Alles Vorbestellungen"
Die Schwechater Polizei kann das bestätigen: "Bisher haben alle überprüften Taxilenker, die von der niederösterreichischen Firma angezeigt wurden, eine Vorbestellung nachweisen können", erklärt der Schwechater Polizei-Amtsdirektor Leopold Storgan der "Wiener Zeitung". Es habe auch noch kein Beamter beobachten können, dass Kunden in der Ankunftshalle angeworben wurden.
"Warum sollte das auch jemand machen?", fragt sich Andreas Curda, Geschäftsführer der Wiener Taxi-Innung. Der Taxifahrer müsste demnach sein Auto in die gebührenpflichtige Garage stellen, ohne zu wissen, wie lange er braucht, um einen Kunden widerrechtlich anzuwerben. "Und das vor den Augen der Kollegen, die sich alle untereinander kennen.
Das kann nicht funktionieren", betont Curda, der eine Klage wegen Verleumdung gegen das niederösterreichische Unternehmen ankündigt.
Laut ATS-Vorstand Julius Lang ist das Verfahren ohnehin aufgrund eines Formalfehlers von der Polizei eingestellt worden. "Wir haben in den Anzeigen von Pkw in der Ankunftshalle gesprochen – natürlich dürfen keine Pkw in die Halle", so Lang. Er jedenfalls könne die Eindrücke der Konkurrenten nicht teilen: "Sogar ich werde immer häufiger angesprochen." Die Versuchung eines Chauffeurs, die 20. Person in der Schlange vor dem Schalter anzusprechen, sei groß, "die Ankunftshalle ist aber kein Selbstbedienungsladen."
"Wollte keinen Krieg"
Lang will nur, dass die Regeln eingehalten werden, deshalb die Anzeigen. "Was ich sicher nicht wollte, ist einen Taxikrieg zwischen Wien und Niederösterreich anzuzetteln", betont der Unternehmer schließlich.
(Wiener Zeitung)
Fr
07
Nov
2008
LION AIR - 180 Grad Wende endet neben Startbahn!
Eine Lion Air (McDouglas 90) Flug JT 793 führte am Jalaluddin Airport in Gorontalo/Indonesien (GTO) eine 180 Grad Wende auf der Startbahn durch, um in Startposition zu gelangen.
Das Bugrad geriet dabei von der Landebahn in weiches Erdreich.
Die 167 unverletzten Passagiere wurde aus dem Flugzeug evakuiert und auf andere Flüge nach Makassar/Indonesien umgebucht.
Die MD 90 wurde geborgen und der geringe Schaden von der Maintenance Crew repariert.
Bereits 2007 rutschte eine Lion Air Maschine bei einem solchen Monöver vom Runway.
Fr
07
Nov
2008
KLM - Cityhopper: Embraer 190 E im Einsatz!
Am 7.11.2008 übernahm KLM-Cityhopper (Regionaltochtergesellschaft der KLM) die erste von 10 EMBRAER 190 E in der Zentrale des brasilianischen Flugzeugherstellers in São José dos Campos.
Für Montag den 10.11.2008 ist der Überstellungsflug der Embraer 190E, mit der Registration PH-EZA, mit Kursnummer KL 7882 nach Amsterdam geplant wo auch ein entsprechender Festakt stattfinden wird.
Die Ankunft des Flugzeuges leitet den Beginn eines Flottenerneuerungsprogramms der KLM-Cityhopper (KLC) ein.
Während der folgenden 18 Monate wird KLC seine älteren Fokker 100 sukzessive ersetzen.
Die Embraer 190 für KLC wurde für 100 Passagiere konfiguriert, hat eine Reichweite von etwa. 4.500 Km und eine Geschwindigkeit von etwa 0,82 Mach. Dabei verbraucht sie um etwas 9 % weniger Treibstoff als die Vorgänger.
Das Flugzeug bietet auch größere Bequemlichkeit mit je 2x2 Ledersitzen in einer Reihe.
Die Maschine wird auf den Linien von Amsterdam nach München, Edinburgh, und Zürich eingesetzt.
Ab Anfang 2010 wird die KLC Flotte aus 10 EMBRAER 190s, 5 neuere Fokker 100s, 26 Fokker 70 und 12 Fokker 50 Jahre bestehen. Der EMBRAER 190 ist der dritte neue Flugzeugstyp, den die KLM ihrer Flotte in diesem Jahr hinzugefügt hat.
Vorherige Neulinge waren die Boeing 777-300 ER, das eco-effizienteste Flugzeug für interkontinentale Dienstleistungen, und die Boeing 737-700, für Mittelstreckenoperationen
Do
06
Nov
2008
Flughafen Moskau-Wnukowo - Staatsanwalt ermittelt gegen Flughafenpolizei - beschlagnahmtes Geld verschwindet.
Russland-Aktuell: Moskau. Auf dem Flughafen Wnukowo sollen Polizeibeamte große Bargeld-Sendungen beschlagnahmt und nicht wieder
vollständig rückerstattet haben. Unternehmer aus Dagestan beklagen den Verlust von über 30 Mio. Rubel.
Die Geldpakete waren Mitte September mit zwei Flügen aus Machatschakala nach Moskau gebracht worden. Im Falle der größten Partie – Rubel im Gegenwert von etwa 2 Mio. Euro – soll es sich um Geld
handeln, für das ein dagestanischer Juwelierketten-Inhaber ein Grundstück im Raum Moskau kaufen wollte.
Polizeilicher "Überfall" auf Geldtransporter
Er überließ den Transport einer lizensierten Sicherheitsfirma, die einen Boten mit den verschweißten und verplompten
Geldpaketen in die Maschine nach Moskau setzte. Schon auf dem Rollfeld wurde das Geld in einen Geldtransporter umgeladen. Dies hinderte die Polizeibeamten des Flugplatzes aber nicht, die Geldsendung
„zur Überprüfung“ zu beschlagnahmen.
Nach stundenlangem Durchzählen, Konflikten und Streits wurde den Wachmännern und den Besitzern des Geldes klar gemacht, dass sie das Geld erst zu einem späteren Zeitpunkt zurückerhalten werden. Der
Immobilienkäufer schickte daraufhin nochmals 30 Mio. Rubel (ca. 870.000 Euro) auf den Weg, um das Geschäft nicht platzen zu lassen.
Geldpakete schrumpfen in der "Gepäckaufbewahrung" der Polizeiwache
Zwei Tage später wiederholte sich das Schema dann schon bei gleich mehreren Betroffenen, die offenbar aus Misstrauen gegenüber
dem Banksystem Geldkuriere mit großen Summen aus Dagestan nach Moskau schickten: Nach der „Beschlagnahme“ fehlten größere Teilbeträge.
Begleitet wurde dies von stundenlangem Durchzählen, Einschüchterungen, Verzögerungen und der Androhung, die „nicht abgeholten Sendungen“ nach Machatschkala zurückzuschicken, berichtet die „Nowaja
Iswestija“.
Nachdem die Versuche der Betroffenen aus dem Kaukasus, ihre Gelder zurückzuerhalten, einen Monat lang nichts fruchteten, erstatteten sie Anzeige. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die
Beamten der Flughafenpolizei.
Es gibt in der russischen Gesetzgebung keine Vorschriften, aus denen abzuleiten wäre, dass der Transport von größeren Summen Bargeld irgendwelchen Beschränkungen oder Verdachtsmomenten unterliegt.
Do
06
Nov
2008
Mexikos Innenminister stirbt bei Flugzeugabsturz!
04.11.2008, 18.42: Der mexikanische Innenminister Juan Camilo Mourino ist beim Absturz eines Learjet Bombardier 45 (XA-VMC) im Zentrum von Mexiko-Stadt ums Leben gekommen.
Laut Medienberichten starben mindestens neun Menschen bei dem Unglück – etwa 40 Personen wurden verletzt.
Unter den Opfern soll auch ein Berater des Präsidenten Felipe Calderón und der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates San Luis Potosí sein.
Die Maschine stürzte in einem zentralen Park, nur mehr etwa 5 Kilometer vom Flughafen entfernt, in der Nähe der wichtigsten Verkehrsader, Reforma Avenue, ab. Autos standen nach dem Absturz in Flammen. Nach dem Unfall kam es im.
Zentrum von Mexico City zu einem Verkehrschaos.
Die Maschine des Innenministeriums war auf dem Rückflug aus dem Bundesstaat San Luis Potosí im Zentrum des Landes, wo der 37-jährige Mouriño ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet hatte. Der Innenminister war innerhalb der Regierung für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität verantwortlich. Er leitete dabei besonders den Kampf gegen den Drogenhandel, in dem 36.000 Polizisten im ganzen Land eingesetzt sind. Unter den Toten ist auch José Luis Santiago Vasconcelos, ein Sicherheitsberater des Präsidenten. In Mexiko kämpfen mehrere Kartelle um die Vormachtstellung im Rauschgifthandel mit den USA. Seit Jahresanfang wurden bei Auseinandersetzungen zwischen der Drogenmafia und den Sicherheitskräften sowie der Kartellen untereinander bereits rund 4000 Menschen getötet.
Der verstorbene 37-jährige Innenminister Juan Camilo Mouriño war Mitglied der konservativen Partei im Land, der zudem bereits als möglicher Nachfolger des Präsidenten Calderón galt.
Symbolfoto
Mi
05
Nov
2008
McCain: Wahlkampf-Boeing musste durchstarten!
Die 18 Jahre alte Boeing 737-4B7 (149 Sitzplätze) der Transjet 2 LLC, welche McCain während seines Wahlkampfes benutzte, musste am Dienstag bei einem der letzten Wahlkampfeinsätze kurz vor der Landung in New Mexico wieder durchstarten.
Offensichtlich hatte der Pilot andere Flugzeuge auf der Landebahn festgestellt, brach den Landevorgang ab und startete durch.
Nach einer Umkreisung des Flughafens Albuquerque setzte die Wahlkampf-Boeing, mit dem republikanische Ex-Präsidentschaftskandidat John McCain an Bord, sicher auf.
Mi
05
Nov
2008
Kollision zweier Flugzeuge beim Landeanflug in Kanada!
04.11.2008: Diesen Schrecken werden die 10 Passagiere und 2 Crewmitglieder an Bord der “Twin Otter“ DHC6-300 der INNU MIKUN AIRLINE wohl ihr Leben lang nicht vergessen.
Der Flug wurde von Goose Bay (NL) nach Natuashish (NL) in Canada geführt und verlief bei klaren und sonnigen Wetter ohne Probleme.
Der Landeanflug war bereits eingeleitet worden, als das Flugzeug von einem Frachtflugzeug der AIR LABRADOR, ebenfalls eine „Twin Otter“ – DHC 6, von hinten gestreift wurde. Auch der Frachter wollte in Natuashish landen.
Trotz diese Kollision konnten beide Piloten ihre Flugzeuge sicher landen. Die INNU MIKUN Maschine wurde an der rechten Tragfläche beschädigt.
Soweit bisher berichtet, wurden keine Personen verletzt.
Airport Information: Goose Bay Airport Code – YYR
Runway Length : 11046. Runway Elevation : 160 ft.
Longitude: 60° 25’ 33” W, Latitude: 53° 19’ 09” N, GMT Offset: -4(3)
Airport Information: Natuashish Airport Code – YNP
Runway Length : 2500ft., Runway Elevation : 30 ft.
Longitude: 61° 11’ 04” , Latitude: 55° 54’ 50” N, GMT Offset: -4(3)
Di
04
Nov
2008
EX-Bundeskriminalamtsdirektor HAIDINGER suspendiert!
foto: daylife`s
(Presse) Nach der Suspendierung des früheren Topbeamten im Innenministerium, Herwig Haidinger, (54) gehen die Wogen hoch: FPÖ und Grüne schossen sich nach der Bekanntgabe auf Innenministerin Maria Fekter (VP) ein. Grünen-Sicherheitssprecher Peter Pilz sprach von einem „schweren Machtmissbrauch durch die ÖVP“. FP-Nationalratsabgeordneter Werner Neubauer warf Fekter vor, sie mache Kritiker „mundtot“.
Fekter selbst gab schließlich über die Gründe Auskunft, die zur Suspendierung des früheren Leiters des Bundeskriminalamtes (BK) geführt haben: Der Oberösterreicher habe demnach Dienstpflichten „fortgesetzt und nachhaltig verletzt“, aber auch ein „massiv vertrauensschädigendes Verhalten“ an den Tag gelegt. Haidinger habe „in keiner Weise mit inhaltlicher Kritik“, sondern „öffentlich beleidigend, herabwürdigend und ohne Rücksicht auf Schaden für das gesamte Ressort agiert“, erklärte Fekter Dienstagmittag. Darüber hinaus habe er vertrauliche Akten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, schwere Korruptionsvorwürfe ohne Beweise erhoben und Beamte diffamiert, so Fekter. Er habe das gesamte Innenressort beleidigt. „So ein Verhalten würde in keinem Unternehmen der Privatwirtschaft akzeptiert werden.“
Zum Vorwurf, sie lasse keine Kritik aus den eigenen Reihen zu, meinte Fekter: „Jeder kann Kritik äußern, aber öffentliches Vernadern, Verleumden, Unterstellen gegenüber Kollegen bis hin zur
Ministerin werde ich auch in Zukunft nicht dulden.“ Die Aussagen Haidingers hätten „mit sachlicher Kritik“ nichts mehr zu tun.
Haidinger selbst wies Fekters Vorwürfe zurück: „Ich habe niemals das Innenministerium kritisiert“, sagte er im Ö1-Abendjournal. Er habe die ÖVP und ihre Funktionäre angegriffen, jedoch nie einen
Beamten bloßgestellt, beleidigt oder „vernadert“. Er sieht sich selbst von der ÖVP diffamiert.
Haidinger, VP-nah und vom früheren Innenminister Ernst Strasser 2002 zum BK-Chef gemacht, versah bis Ende 2007 sein Amt unauffällig. Dann wurde bekannt, dass Günther Platter, Fekters Vorgänger als
Innenminister, Haidingers Vertrag nicht verlängern will. Daraufhin warf der Kripo-Chef dem Kabinett vor, auf ihn Druck ausgeübt zu haben. Besonders schoss er sich auf Philipp Ita, Kabinettschef der
verstorbenen Innenministerin Liese Prokop ein: Ziel sei gewesen, so Haidinger, die Bawag-Ermittlungen als Wahlkampfmunition gegen die SPÖ zu verwenden. Außerdem sei nach dem Verschwinden von Natascha
Kampusch schlampig ermittelt, Pannen seien vertuscht worden. Eine Evaluierung der damaligen Schritte sei vom Ministerium verhindert worden.
Haidinger: „Wurde bedroht“
Die Vorwürfe führten zur Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der im September nach acht Monaten zu Ende ging. Substanzielle Ergebnisse gab es keine. Ludwig Adamovich,
Ex-Präsident des Verfassungsgerichtshofes, untersuchte mit einer weiteren Kommission die Ermittlungen zum Fall Kampusch. Parteipolitische Vertuschungen habe es keine gegeben, allerdings seien nicht
alle Ermittlungsansätze ausgeschöpft worden, heißt es im Endbericht.
Im September meldete sich Haidinger neuerlich mit schwerer Kritik zu Wort: Er sprach von einer geschönten Kriminalstatistik. Er kritisierte, dass 2004 ein Großbetrug mit 46.000 Einzeldelikten auf
Wunsch des Innenministers als eine einzige Straftat erfasst wurde.
In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Magazins „profil“ bekräftigte Haidinger die Vorwürfe. Das Innenministerium sei zu einer Außenstelle der ÖVP verkommen, in „hohen Funktionen werden nur
noch Parteisoldaten und Politoffiziere akzeptiert“, wird Haidinger zitiert. Dieses Interview dürfte schließlich den endgültigen Ausschlag für die Suspendierung gegeben haben. Zuletzt hat Haidinger
einen Brief an Fekter geschrieben, in dem er die „katastrophalen Auswirkungen“ der Polizeireform auflistet. Daraufhin sei er „bedroht“ worden, so Haidinger.
Jetzt wird gegen den Ex-BK-Chef ermittelt, ob er durch die Weitergabe von vertraulichen Akten das Amtsgeheimnis verletzt hat und dadurch auch strafrechtlich relevantes Verhalten gegeben ist. Aus
disziplinar-rechtlicher Sicht drohen Haidinger eine Geldbuße (ein Monatsbezug), eine Geldstrafe (bis zu fünf Monatsbezügen), aber auch die Entlassung.
Haidinger wird ein Verstoß gegen das Beamtendienstrechtsgesetz vorgeworfen. Der vom Ministerium zitierte § 43 Abs. 1 & 2 BDG regelt allgemeine Dienstpflichten. So hat etwa ein Beamter „in seinem gesamten Verhalten darauf Bedacht zu nehmen, dass das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche Wahrnehmung seiner dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt“.
Die Suspendierung selbst erfolgt nach § 112 BDG. Demnach ist diese zu verhängen, wenn die Belassung des Beamten im Dienst wegen der Art der Dienstpflichtverletzung „das Ansehen des Amts oder wesentliche Interessen des Dienstes gefährdet“.
Di
04
Nov
2008
KRITISCHE GEDANKEN EINES EX-POLIZISTEN !
Unfallursache von Jörg Haider geklärt?
Also, da haben wir einmal die weit über 142km/h gefahrene Fahrgeschwindigkeit und zusätzlich eine Alkoholisierung des Herrn Landeshauptmann und BZÖ-Chef Jörg Haider von 1,8 Promille. Das Resultat ist bekannt.
Und jetzt betrachten wir einmal gemeinsam, Sie als Leser und ich als ehemaliger langjähriger Polizeibeamter, die Unfallursachen,.................
Lesen sie mehr im Blog-Artikel von W.E.GLÖCKEL!
Di
04
Nov
2008
Flughafen Wien - Kampf der Taxi Driver!
Neuerlich tobt ein heftiger Konkurrenzkampf in der Taxibranche.
Am Flughafen Wien hat der Konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen Taxiunternehmen einen neuen Höhepunkt erreicht. Wiener Taxler werden systematisch von den Niederösterreichern
angezeigt.
Auf dem Wiener Flughafen gibt es prinzipiell laut Taxibetriebsordnung klare Regeln: Ein Wiener Taxifahrer darf einen Fahrgast zum Flughafen nach Schwechat fahren. Jemanden vom Flughafen nach Wien
bringen, darf er aber nur, wenn das Taxi nachweislich von eben diesem Fahrgast bestellt wurde.
Niederösterreichische Taxiunternehmer sind nun der Ansicht, dass sich ihre Wiener Kollegen nicht an diese Regelung halten. Seit gut sechs Wochen hagelt es daher Anzeigen gegen Wiener Taxler, etwa
wegen Anwerbens von Fahrgästen in der Abflughalle.
Rund 1.500 solcher Anzeigen sind bei der Polizei Schwechat eingetroffen. "Da stecke System dahinter", so Polizeidirektor Hofrat
Dr. Leo Lauber.
Die Polizei müsse jeder Anzeige nachgehen, die meisten seien - etwa wegen formaler Fehler - aber sowieso unbrauchbar. Man wolle sich allerdings nicht instrumentalisieren lassen, so Hofrat
Lauber.
Mo
03
Nov
2008
SKYEUROPE - Turbolenzen ohne Ende.
Großaktionär York stellt Kredite fällig
Die mit Problemen kämpfende Airline muss bis 22. November 15 Millionen Euro zurückzahlen, die Laufzeit für einen weiteren Großkredit endet nächste Woche.
Der Großaktionär York Global Finance stellt der mit Finanzproblemen kämpfenden Fluglinie SkyEurope einen Kredit über 15 Mio. Euro per 22. November fällig. Abgesehen davon wird auch ein York-Kredit über 10 Mio. Euro am 5. November, also am Mittwoch der kommenden Woche, fällig, teilte SkyEurope am Freitagabend ad hoc mit. SkyEurope-Finanzchef Nick Manoudakis gab sich auf Anfrage der APA optimistisch, dass der Kredit, der am 5. November fällig ist, verlängert wird.
Schließlich sei York mit 30 Prozent Anteilen größter Aktionär und werde "tun, was für das Unternehmen am besten ist". Für den 10. November ist, wie berichtet, eine Sonder-Hauptversammlung angekündigt, auf die Manoudakis nun Hoffnungen setzt. Dort soll die prekäre finanzielle Lage des Unternehmens besprochen werden.
SkyEurope hat zuletzt vergeblich einen Käufer gesucht. In der Einladung zur Sonder-HV hatte York vorgeschlagen, die Aktien an der operativen Tochtergesellschaft SkyEurope Airlines a.s. und einen Anteil an der SkyEurope Hungary Asset Management Limited Liability Company zu einem symbolischen Euro zu übernehmen. In den ersten drei Quartalen flog die Billigairline einen Verlust von 45,4 Mio. Euro ein. Am heutigen Freitag lagen die Aktien unverändert bei 0,26 Euro. (APA)
Google News: skyeurope
Semmel und Flug - nachrichten.at (Di, 08 Mai 2012)>> mehr lesen
Crazy and artistic airliner paint schemes - Albany Times Union (Di, 15 Mai 2012)
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Check out Alaska Airlines' new 'Salmon-Thirty-Salmon II' design - Seattle Post Intelligencer (blog) (Di, 15 Mai 2012)
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So
02
Nov
2008
3 Tote bei Flugzeugabsturz!
In der Nähe von Graz ist Sonntagabend ein Sportflugzeug abgestürzt.
Die zweimotorige Maschine verlor im Kaiserwald zwischen Zwaring und Wundschuh rasch an Höhe und zerschellte in einem schwer zugänglichen Waldgebiet.
Nach Angaben des Roten Kreuzes kamen alle drei Insassen der Maschine ums Leben.
Die Bergungsarbeiten gestalten sich sehr schwierig. Die Einsatzkräfte können nur zu Fuß zu der Unglücksstelle gelangen.
So
02
Nov
2008
JETSTAR - Unruly Passagiere an Bord.
5 Passagiere des Fluges JETSTAR JQ 61 – Boeing A320-200 – DARWIN (Australien) nach Singapore – hatten offensichtlich ihre im Duty Free Shop gekauften Alkoholika in der Lounge getrunken.
Nach dem Start wurden die fünf jedenfalls gewalttätig und konnte nicht mehr beruhigt werden. Der Pilot, welcher vorerst nach Singapur weiterfliegen wollte, brach jedoch nach 30 Minuten den Flug ab und landete wieder in Darwin. Die 5 Männer wurden von der örtlichen Polizei abgeführt.
Von den restlichen 167 Passagieren kam niemand zu Schaden.
Mit etwas 3 Stunden Verspätung konnte der Flug doch durchgeführt werden.
Darwin ist die größte Stadt und Hauptstadt im Northern Territory in Australien sowie die nördlichste Großstadt des Landes mit ca. 115.000 Einwohnern (Stand: Juni 2006).
Darwin wurde 1869 gegründet und seither dreimal nach fast vollständiger durch Zyklone verursachter Zerstörung wieder aufgebaut.
Darwin gilt als „Tor nach Asien“ und ist Gastgeber der Arafura Games sowie Ausgangspunkt für Touren in den Litchfield-Nationalpark oder den Kakadu-Nationalpark. Vom Flughafen Darwin (Darwin International Airport) bestehen Flugverbindungen nach Ozeanien und Asien.
Darwin Airport (DRW)
Darwin International Airport ist der internationale Flughafen der nordaustralischen Stadt Darwin. Er liegt 7 km von der Stadt entfernt und hat eine Fläche von 311 ha.
Internationale Flüge gehen z. B. nach Bali, Chhatrapati Shivaji International Airport (Mumbai) (Qantas), Singapur (Tiger Airways) und Brunei (Royal Brunei).
Inneraustralische Flüge gehen z. B. nach Adelaide, Sydney (Qantas) und Brisbane (Virgin Blue).
Bereits seit 1919 gab es einen Flugplatz in Darwin, der im Zweiten Weltkrieg ausschließlich militärisch genutzt wurde.
1945 wurde der Flughafen Darwin für die zivile Luftfahrt freigegeben. Die neuen Terminal-Gebäude wurden 1991 eröffnet, seitdem heißt der Flughafen „Darwin International Airport“.
Sa
01
Nov
2008
AEROFLOT - PANIK AN BORD!
Panik brach heute Früh an Bord eines startbereiten Airbus 321 der russischen Aeroflot, Flug SU 780, KRASNOJARSK nach MOSKAU unter den etwa 200 Passagieren aus.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt musste der Airbus vor dem Start enteist werden, was für Sibirien ja nichts ungewöhnliches sein sollte.
Die dabei entstehenden Dampfwolken des Enteisungsmittels wurden von einem Passagier falsch gedeutet und dieser versuchte wegen des vermuteten Brandes das Flugzeug zu verlassen.
Die dadurch entstehende Panik unter den Passagieren ließ der Crew keine andere Wahl, als den Tower zu verständigen und eine Evakuierung der Maschine einzuleiten.
Der Flug wurde danach um etwa 11 Stunden verschoben.
Krasnojarsk (russisch Красноярск) ist eine Stadt in Russland am Jenissei sowie an der Transsibirischen Eisenbahn. Mit etwa 937.000 Einwohnern ist Krasnojarsk die drittgrößte Stadt Sibiriens nach Nowosibirsk und Omsk. Krasnojarsk war bis vor wenigen Jahren eine geschlossene Stadt. Krasnojarsk ist die Hauptstadt der Region Krasnojarsk und ca. 4.100 km östlich von Moskau gelegen.
Der Flughafen "Emeljanowo" (KJA) von Krasnojarsk gilt als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Sibirien. Er bedient hauptsächlich Innerrussische Flüge im Linienverkehr. Insgesamt sind im Flughafen 16 Luftverkehrsgesellschaften akkreditiert, aber die wichtigste ist die lokale "KrasAir" aus Krasnojarsk die den Flughafen auch derzeit verwaltet.
Der Flughafen "Emeljanowo" nimmt heute den neunten Platz im allrussischen Rating der Flughäfen ein. Er fertigt etwa 1 Million Fluggäste im Jahr ab. Vor kurzem wurde hier das neue internationale
Terminal gebaut, wodurch auch ausländische Fluggesellschaften in Krasnojarsk landen können.
Im und um den Flughafen "Emeljanowo" soll ein Wirtschaftszentrum errichtet werden. Außer den Flugdiensten soll dann ein Finanzzentrum arbeiten, Dienstleistungen in der Hotel- und Touristikbranche
soll hier konzentriert werden. Das Projekt wird auf 500 Millionen Dollar taxiert.
Konflikte um den Flughafen "Emeljanowo" liegen heute vor allem in Streitereien zwischen der Fluggesellschaft "KrasAir" und den anderen russischen Fluggesellschaften. Die "KrasEir" hindert „fremde“
Luftverkehrsgesellschaften, die nicht zum Flughafen gehören, an der Aufnahme von Flugverbindungen. Betroffen sind sogar große Fluggesellschaften wie die "Aeroflot" und die "Sibir". Die Leitung des
Flughafens soll deshalb aus den Händen der KrasEir in die Hände eines neutralen Verwalters übergeben werden.
Fr
31
Okt
2008
AIR EUROPE Boeing mit Bremsproblemen in Lanzarote.
Auf dem Flughafen der kanarischen Insel Lanzarote ist heute früh eine Boeing 737-800 der AIR EUROPE, Flug UX 196 nach der Landung über die Landebahn gerollt und kam quer zu ihr zum Stehen.
Von den 74 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord wurde nach ersten Informationen niemand verletzt.
Die Crew und die Passagier wurden über die Notrutschen aus dem Flugzeug befreit. Der Flughafen wurde für die Bergung geschlossen.
Der Flughafen der spanischen Insel wurde nach Angaben der Flughafenbehörde geschlossen.
Google News: Lanzarote Air Europe
100 agentes de viaje visitan Lanzarote de la mano de Travelplan - Viajaratope (Do, 10 Mai 2012)
Viajaratope
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Iberia Express aterriza en Peinador con un avión desde Barajas al 65% de ocupación - Faro de Vigo (Mi, 02 Mai 2012)
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Fr
31
Okt
2008
Streicht AUA die Inlandverbindung Wien-Graz ?
(Kleine Zeitung) In der Steiermark schrillen die Alarmglocken, AUA-Flüge von Graz nach Wien seien in Gefahr.
Grazer Flughafen-Vertreter Malik will nun mit der "Politik um unseren Wirtschaftsstandort kämpfen".
Erst machte es nur als Gerücht die Runde, jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass dieser Plan
ein reales Sparszenario des AUA-Managements ist. Demnach könnten die Zubringerflüge von Graz nach
Wien vor dem Aus stehen. Stattdessen soll ein "Domestic-Bus-Shuttle" eingerichtet werden –
eine Linienverbindung, bei der man am Grazer Flughafen eincheckt, aber eben per Bus nach Schwechat
reist.
In der Steiermark schrillen alle Alarmglocken, der Wirtschaftsstandort ist in Gefahr.
Der Eigentümervertreter des Flughafens Graz, Graz-AG-Vorstand Wolfgang Malik, bestätigte gegenüber der Kleinen Zeitung gestern: "Ja, ich habe die Spitzen von Stadt Graz und Land
informiert. Ich fürchte, dieses Szenario steht als Variante im Raum."
29 Linienflüge pro Woche zwischen Graz und Wien führt die Austrian im aktuellen Winterflugplan. Die Früh- und Abendverbindungen sind bestens
ausgelastet.
Pro Jahr nehmen rund 140.000 Passagiere den Flieger zwischen Graz und Wien.
Die AUA dementiert gegenüber der Kleinen Zeitung, dass die Einstellung der Linienflüge
Graz-Wien geplant sei. "Selbstverständlich werden wir die Bundesländer auch weiterhin mit Linienflügen an Schwechat anbinden", betont Airline-Sprecherin Livia Dandrea-Böhm.
Doch hat die AUA schon mehrfach durchklingen lassen, dass sich die Linie nach Graz nicht rechne, heißt es in der Branche.
Der kursierende Sparplan trifft nicht nur die steirische Landeshauptstadt, auch für Linz komme ein Schnellbus-Shuttle in Frage.
Für den Grazer Flughafen-Direktor Widmann ist das ein Horrorszenario:
"Für den Morgenflug hieße das, dass Passagiere in Graz um vier Uhr in der Früh in den Bus einsteigen müssten." Und Malik unterstreicht: "Die Landesregierung, die Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer,
alle Kräfte sind gefordert, mit uns für diese Linienflüge und den Standort zu kämpfen."
In Summe geht es um 3400 Flugbewegungen ab Graz pro Jahr – ein Fünftel der Linienflüge. Das Modell der Shuttle-Busverbindung ist in
der Flugbranche durchaus gängig. Insbesonders die Lufthansa, einer der potenziellen AUA-Käufer, hat dies auch schon umgesetzt. Insider kritisieren daher auch, die Sparvariante mit den
Bussen sei vorauseilender Gehorsam gegenüber dem potenziellen Käufer.
Do
30
Okt
2008
BERLIN-TEMPELHOF - Das Ende einer Legende.
Ein Ära der Luftfahrt geht zu Ende: Am Abend hebt zum letzten Mal ein Flugzeug in Tempelhof ab. Ein Rückblick auf die 85-jährige Geschichte des legendären Flughafens.
Vielen gilt Tempelhof als die "Wiege der Luftfahrt".
Tatsächlich war das Gelände im Zentrum von Berlin, schon lange bevor es Flughafen wurde, Experimentierfeld in Sachen Flugtechnik. Das Tempelhofer Feld, zu Kaisers Zeiten noch Exerzierplatz, wurde bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts von Flugpionieren als Versuchsfläche genutzt. Am 4. September 1904 schrieb der Amerikaner Orville Wright hier Luftfahrtgeschichte: Erstmals in Deutschland hob ein Motorflugzeug für einige Minuten vom Boden ab.
Ehemals Heimatflughafen der Lufthansa
14 Jahre später wurde am 8. Oktober 1923 auf dem einstigen Tempelhofer Feld der "Flughafen Berlin" eröffnet. Dieser entwickelte sich zum größten Drehkreuz Europas und zum Heimatflughafen der 1926 gegründeten Deutschen Lufthansa AG. Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde 1936 mit dem Bau eines neuen Flughafens monumentalen Ausmaßes begonnen. Auf dem fast 400 Hektar großen Areal schuf der Architekt Ernst Sagebiel ein 1200 Meter langes Gebäude, das den Größenwahn der Nazis illustriert und bis heute eines der größten der Welt ist.
"Rosinenbomber" versorgen Berlin über die Luft
Zum Ende des Zweiten Weltkriegs hielt die sowjetische Armee den Flughafen kurz besetzt, bevor ihn im Juli 1945 die US-Armee übernahm. Seinen weltweiten Ruhm verdankt Tempelhof jedoch dem Kalten Krieg: Als die Sowjetunion am 24. Mai 1948 eine totale Blockade über West-Berlin verhängte, richteten die USA eine Luftbrücke ein. Mit "Rosinenbombern" versorgten sie die Bevölkerung bis zum 12. Mai 1949 mit Lebensmitteln, Brennkohle und Medikamenten. Auf insgesamt 277.728 Flügen brachten sie mehr als zwei Millionen Tonnen Güter in die Stadt.
Ende von Tempelhof seit 1996 im Grunde besiegelt
Ab 1951 wurde Tempelhof wieder für die zivile Luftfahrt geöffnet. Doch 1975 wurde der in einem Wohngebiet gelegene Flughafen schon einmal für den öffentlichen Luftverkehr geschlossen - das Geschäft hatte sich zunehmend auf den damals florierenden Flughafen Tegel in West-Berlin verlagert. Zehn Jahre später wurde Tempelhof für den Geschäftsreiseverkehr und für Fluggesellschaften mit kleinerem Flugmaterial wieder geöffnet. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 zog der zivile Flugverkehr auf Tempelhof zunächst an - doch ab Mitte der 90er Jahre setzte die Abwanderung der Fluggesellschaften ein. Als die Länder Berlin und Brandenburg 1996 beschlossen, einen gemeinsamen Großflughafen in Schönefeld einzurichten und dafür Tegel und Tempelhof zu schließen, war das Ende des Flughafens Tempelhof im Grunde besiegelt.
(AFP, N24)
Bilder der Geschichte des Flughafen Berlin-Tempelhof - mehr davon auf www.berlin-airport.de !
Di
28
Okt
2008
Mann vor U-Bahn gestoßen!
Im Wiener Untergrund wurde Montagabend neuerlich eine Horrorvorstellung vieler U-Bahn-Gäste und auch Zugfahrer wahr: in der U1-Station Karlsplatz stieß ein Mann einen anderen Mann vor die einfahrende Garnitur.
Das Opfer, Boban P. (52), überlebte. Er kam genau in der Mitte der Schienen zu liegen, der Zug, der noch elf Meter über ihn hinwegfuhr, trennte ihm eine Zehe ab. Außerdem erlitt P. Prellungen und Rissquetschwunden.
Der Täter konnte vorerst unerkannt entkommen.
Polizei und Wiener Linien haben aber zumindest eine Videoaufzeichnung des Vorfalls.
Daraus geht hervor, dass sich die beiden Männer zuvor kurz unterhalten haben. Das Opfer gab an, den Täter „vom Sehen aus" zu kennen, man habe die gleichen Wettbüros frequentiert.
Einen Grund für die Attacke konnte der Verletzte aber auch nicht nennen.
Die Polizei veröffentlichte am Dienstag ein Bild des Verdächtigen aus dem
Überwachungsvideo, Telefonhinweise werden an 313 10-62800 erbeten.
29.10.2008 - Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Der 46-Jährige kann sich nicht erinnern, am Montag den 52-jährigen Boban P. vor einen einfahrenden Zug der Linie U1 in der Station Karlsplatz gestoßen zu haben.
Google News: Mann vor U-Bahn gestoßen
Nachrichten: Hamburg Kompakt - Welt Online (Mi, 16 Mai 2012)>> mehr lesen
Kompakt: Hamburg Kompakt - Welt Online (Mi, 16 Mai 2012)
>> mehr lesen
Mann auf U-Bahn-Gleise geschubst - Hamburger Abendblatt (Di, 15 Mai 2012)
Hamburger Morgenpost
>> mehr lesen
Vor die U-Bahn geschubst - e110 (Mi, 16 Mai 2012)
e110
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Di
28
Okt
2008
Polizist verkauft Fotos vom Haider-Unfall - Suspendierung!
Ein Polizist hat mit einer Privatkamera Aufnahmen vom Autowrack des verunglückten Jörg Haider gemacht und an die Presse weiterverkauft.
Der Beamte wurde nun vom Dienst suspendiert.
Wie die APA unter Berufung auf die Polizei berichtet, war der Beamte in der Nacht des Unfalls vor Ort im Einsatz. Nun drohe ihm ein Prozess wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses und ein internes Disziplinierungsverfahren.
Vor wenigen Tagen waren in der österreichischen und deutschen Boulevardpresse detaillierte Aufnahmen vom Unfallort aufgetaucht. Die Bilder zeigen aus nächster Nähe Haiders aus dem Auto geschleuderte Brille sowie seinen auf einer Wiese liegenden Schuh. Zudem ist von einer Packung Sunny Soul die Rede, angeblich ein freiverkäufliches Vitaminpräparat, das gegen Stress und Stimmungsschwankungen helfen soll. Auf dem Rücksitz sollen Autogrammkarten gelegen haben.
„Polizei veröffentlicht Fotos aus dem Unfallbericht“, hieß über einem entsprechenden Bericht in der Bild-Zeitung. Die aber hatte die Aufnahmen nie freigegeben, veröffentlicht oder weitergegeben, wie Gottlieb Türk, Sprecher des Landespolizeikommandos in Kärnten, in einem Statement sagte.
Der Beamte habe widerrechtlich gehandelt, heißt es in den österreichischen Medien. Seine Fotografien bot er demzufolge verschiedenen Medien an und fand auch seine Käufer. Als der Fall ins Licht kam, stellten ihn seine Vorgesetzten zur Rede. Der Mann habe umgehend gestanden. Der Fall liege nun bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt.
Di
28
Okt
2008
Flughafen Wien bei Ostdestinationen ganz vorne dabei.
Ab sofort ist der aktuelle Winterflugplan des Flughafen Wien im Taschenformat erhältlich. Einmal mehr zeigt sich, dass der Flughafen Wien in Osteuropa führend ist: Mit 47 Destinationen bietet der Flughafen Wien die größte Destinationsvielfalt (Quelle: OAG, Official Airline Guides Inc., Auswertung einer Musterwoche; Kalenderwoche 45)
Flughäfen wie Frankfurt (38 Destinationen), Prag (28 Destinationen), München (30 Destinationen), Budapest (21 Destinationen), Mailand MXP (21 Destinationen) und Zürich (19 Destinationen) wurden auf die Plätze verwiesen. Mit Carpatair ist auch ein neuer Anbieter aus dieser Region in Wien gelandet.
Der Taschenflugplan wurde in einer Auflage von 45.000 Stück produziert und ist bis 28. März 2009 gültig. Er enthält Direktflüge und ausgewählte Umsteigeverbindungen sowie nützliche Informationen rund um den Flughafen Wien. Zudem ist der Flugplan als pdf-Version unter www.viennaairport.com/timetable abrufbar.
So
26
Okt
2008
Austro Control - Behinderungen im Flugverkehr am 27.10.2008 - Flughafen Wien durch Betriebsversammlung ?
Austro Control-Belegschaft protestiert gegen geplante Umstrukturierungen in Dienstplänen
Betriebsversammlung für kommenden Montag angesetzt - Betriebsrat hegt Zweifel an Kompetenz der derzeitigen Geschäftsführung
Wien (vida/ÖGB) - Die Wiener Belegschaftsvertreter der Austro Control haben für kommenden Montag, den
27. Oktober 2008, ab 14 Uhr eine Betriebsversammlung angesetzt, mit starken Einschränkungen im
Luftverkehr sei zu rechnen.
"Dabei werden wir die Belegschaft über die vom Management geplanten Umstrukturierungen im
Dienstplanschema informieren", erklärte Austro Control Betriebsratsvorsitzender Norbert Payr am Sonntag.
Die Belegschaft protestiere damit gegen die geplanten Personalkürzungen während der Nachtschichten
und die damitdrohenden weiteren Kapazitätseinschränkungen in der Zeit von 23.30 bis 5.30 Uhr.
"Momentan ist praktisch die gesamte Belegschaft mit dem Leistungs- und Qualitätsniveau unseres
Unternehmens sehr unzufrieden. Es gibt zu wenig Personal und zu viele Überstunden", kritisiert Payr,
"Trotzdem ist es oft nicht möglich, kurzfristige Personalausfälle abzudecken."
"Wir haben als Lösung in Eigeninitiative ein Rufbereitschaftsmodell angeboten, auf das wir vom
Management keinerlei Feedback erhalten haben", erklärt Payr weiter.
Die Austro Control-Geschäftsführung habe es in den letzten Jahren geschafft, "aus einem der besten
Flugsicherungsunternehmen der Welt" (davon zeugten Preise und Prämierungen aus den 90er Jahren)
ein "technologisch rückständiges Unternehmen" zu machen, so Payr, das von den erforderlichen
Kapazitätsbedürfnissen seiner Kunden, den Airlines, "noch immer völlig überrollt wird".
"Die Geschäftsführung reagiert mit weiterer Destabilisierung des Unternehmens und planloser
Umstrukturierung, was die Sache nur weiter verschlimmert und das Personal verunsichert",
sagt der Betriebsrat. "Den Managern sollte eigentlich klar sein, dass man einen Kapazitätsengpass
nicht reduzieren kann, indem man die Kapazität weiter zurückregelt", fügte Payr, Vorsitzender des
Ausschusses Flugsicherung in der Gewerkschaft vida, hinzu.
"Was unser Unternehmen mit seinen Beschäftigten stattdessen braucht, sind an erster Stelle
die Beständigkeit, Qualität und Verlässlichkeit unseres äußerst sicherheitsrelevanten Service -
unter der derzeitigen Geschäftsleitung erachte ich diese Faktoren als nicht mehr gewährleistet",
unterstreicht der Betriebsrat.
In den kommenden Tagen soll laut Payr im Verkehrsministerium die Entscheidung über eine neue
Austro Control-Geschäftsleitung fallen, weil die Verträge Ende des Jahres auslaufen - auch die beiden
derzeitigen Geschäftsführer seien noch im Rennen. "Verkehrsminister Werner Faymann ist sicher
bewusst, dass die Austro Control für ihre erfolgreiche Weiterentwicklung an der Spitze starke
Persönlichkeiten mit umfassendem branchenspezifischen Wissen und dem Blick für das Wesentliche,
nämlich die Flugsicherungsaufgaben, benötigt", sagt der Betriebsrat und fügt hinzu: "Ob diese
Perspektiven mit den derzeit handelnden Personen ausreichend gegeben sind, daran hege ich
angesichts der aktuellen Entwicklung im Unternehmen großen Zweifel".
Google News: austro control
Austro Control setzt weiter den Sparstift an - Austrian Aviation Net (Mi, 02 Mai 2012)
Austrian Wings - Österreichs Luftfahrtmagazin
>> mehr lesen
Austro Control mit neuer Homepage - Austrian Aviation Net (Fr, 27 Apr 2012)
Austrian Wings - Österreichs Luftfahrtmagazin
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Österreich: Luftfahrt bleibt 2011 unter den Erwartungen - DiePresse.com (Mi, 02 Mai 2012)
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Sa
25
Okt
2008
WIRD AUA VERKAUF ZUM SKANDAL ?
Ein neuer Bericht im Profil deckt auf:
- Lufthansa wurde systematisch bevorzugt
- Blieb schließlich als einziger Bieter übrig
Dienstag vergangener Woche: Bei der mit der Abwicklung der AUA-Privatisierung befassten Investmentbank Merrill Lynch werden zu Mittag die verbindlichen Angebote der drei verbliebenen Bieter um die AUA-Anteile der staatlichen Industrieholding ÖIAG erwartet.
Die deutsche Lufthansa legt fristgerecht eine
schriftliche Offerte für die sanierungsbedürftige österreichische Fluglinie. Auch der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM sendet ein Schreiben, allerdings ohne Angebot.
Air-France-Generaldirektor Jean-Cyril Spinetta erteilt der ÖIAG darin eine Absage. Das fünf Seiten umfassende Schriftstück macht deutlich, was bei der Mitte August eilig beschlossenen Privatisierung
falsch gelaufen ist: Nicht alle Bieter sind gleich behandelt worden.
Dabei hätte alles so glatt laufen können. „Nach drei Wochen Due Diligence und Diskussionen mit AUA-Führungskräften wurden unsere ursprünglichen Ansichten bestätigt: Aus strategischer
Sicht bedeutet eine Kombination von Austrian Airlines und Air France-KLM eine interessante Gelegenheit für beide Parteien“, resümiert Spinetta gleich zu Beginn seines Schreibens an die ÖIAG, das
profil vollständig vorliegt. Und es wird noch besser: „Ansehen, Management und Geschäftsmodell von Austrian Airlines würden gemeinsam mit dem von Air France-KLM eine führende Kraft in der globalen
Luftfahrtindustrie erzeugen.“ Mehr noch: „Innerhalb der vergrößerten Gruppe wäre Air France-KLM bereit, Austrian Airlines eine führende Rolle in Zentral- und Osteuropa sowie in gewissem Umfang auch
in Zentralasien und dem Mittleren Osten zu geben.“ Von den bei einem Zusammenschluss errechneten finanziellen Synergien würden darüber hinaus rund 70 Prozent bei der AUA liegen – und das vor allem
durch Umsatzsteigerungen. Auch der Flughafen Wien würde nach Ansicht Spinettas von einer Übernahme der AUA durch Air France-KLM nachhaltig profitieren und „eine prominente und einzigartige Rolle in
dieser rasch wachsenden Region spielen“.
Die Hymnen auf AUA und den Standort Wien werden aber von harscher Kritik am Bieterverfahren überschattet. Spinetta lässt in seinem Schreiben keinen Zweifel daran, warum Air
France-KLM letztlich kein Angebot gelegt hat. Dem umsatzstärksten Luftfahrtkonzern der Welt wurden schlicht wesentliche Unterlagen vorenthalten. „Wie Sie wissen, fehlten einige Informationen, von
denen wir glauben, dass sie entscheidend für eine tief gehende Analyse der Übernahme von Austrian wären“, heißt es wörtlich. Die Liste der Unwägbarkeiten und Risiken, die Spinetta in der Folge
aufzählt, ist lang. Der aus seiner Sicht wichtigste fehlende Punkt: „die Kontrakte mit der Lufthansa“. Durchaus nachvollziehbar, schließlich kann Air France-KLM wohl nur in Kenntnis bestehender
Verträge der AUA mit Lufthansa und dem Luftfahrt-Bündnis Star Alliance entscheiden, ob man die AUA aus der Flugallianz herauskaufen möchte. Die Kosten eines Umstiegs auf ein anderes Netzwerk, wie es
Air France-KLM mit Sky Team anführt, werden alleine auf rund 100 Millionen Euro taxiert. Die ÖIAG hat damit Air France-KLM aber nicht nur essenzielle Informationen vorenthalten. Sie hat auch einem
der Bieter einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft. Die Lufthansa – die deutsche Airline galt übrigens schon vor Beginn des Privatisierungsverfahrens als Wunschpartner von ÖIAG-Chef Peter
Michaelis – hatte als Vertragspartner der AUA natürlich zu jeder Zeit Wissen über alle wechselseitigen Abmachungen.
Das am Freitag vergangener Woche eingereichte finanzielle Gebot der Lufthansa soll sich auf gerade einmal einen Euro und die Übernahme der AUA-Verbindlichkeiten belaufen. Ein Luxus, den man sich als
einziger Bieter leisten kann.
Michael Nikbakhsh, Josef Redl
Fr
24
Okt
2008
HIJACKING ALARM - ZIEL WIEN - SKY EXPRESS
An Bord des Inlandfluges SKY EXPRESS XW 230 (Boing 737-500) Sochi nach Vnukovo (Moskau) rief ein vermutlich betrunkener Flugpassagier plötzlich "Allah Akhbar" Der Mann drohte, die Maschine in die Luft zu sprengen, sollte nicht Kurs in Richtung Wien genommen werden.
Nach unbestätigten Angaben soll der Mann von der Crew überwältigt worden sein. Der Flug nach Vnukovo wurde fortgesetzt und das Flugzeug landete ohne Probleme. Keiner der 132 Passagiere kam zu Schaden.
Der Hijacker wurde von der Polizei festgenommen.
Do
23
Okt
2008
WIRBEL UM GEPLANTE NACKTSCANNER AUF AIRPORTS
(Spiegel) Sie zeigen Menschen nackt auf dem Bildschirm: Die Empörung über neuartige Kontrollgeräte an Flughäfen wogt hoch.
"Peepshow", "virtueller Striptease" und "Entwürdigung des Menschen" sind nur einige der Stempel, die Kritiker den sogenannten Nacktscannern in Duschkabinengröße aufdrücken.
Die EU-Kommission will die Geräte, die das Abtasten nach verborgenen Waffen wie Keramikmesser oder Plastiksprengstoff überflüssig machen sollen, auf europäischen Flughäfen prinzipiell zulassen.
Das Europaparlament verlangte von der EU-Kommission drei Monate Bedenkzeit und eine weitere Prüfung der Auswirkungen, hieß es in einer Entschließung, die das Parlament am Donnerstag in Straßburg mit großer Mehrheit verabschiedete.
foto:ap/reuters
Google News: nackt scanner
CT-Spotlight: Kleidung war gestern, heute ist das Motto: „nackt“ - CHEMIE TECHNIK online (Mi, 16 Mai 2012)>> mehr lesen
Was der Nacktscanner alles zeigen darf - Basler Zeitung (Mi, 09 Mai 2012)
>> mehr lesen
Kein Striptease am Flughafen: Kloten verzichtet auf Nacktscanner - Aargauer Zeitung (So, 13 Mai 2012)
>> mehr lesen
Nach Unterhosenbombe: Friedrich denkt wieder an Nackt-Scanner - Rhein-Zeitung (Mi, 09 Mai 2012)
>> mehr lesen
Die "Sünde" beginnt bei 5.000 Euro - Kleine Zeitung (Fr, 27 Apr 2012)
>> mehr lesen
Do
23
Okt
2008
AUA AKTIE VOM HANDEL AUSGESETZT !!!
Am Mittwoch hatte die AUA-Aktie vor dem Hintergrund der Turbulenzen um die Privatisierung der Airline massiv um 30,15 Prozent auf 2,85 Euro verloren. Unklarheit herrschte zuletzt, ob es ein ernsthaftes Angebot der Lufthansa für die AUA gibt oder nicht.
Mi
22
Okt
2008
ALITALIA STREICHT AB NOVEMBER FLUGVERBINDUNG ROM-WIEN
(APA) Italiens Alitalia streicht ab November die Verbindung zwischen dem römischen Flughafen Fiumicino und Wien-Schwechat (derzeit 2 Flüge am Tag)
Dies wurde im Zuge einer Umstrukturierung der Flugverbindungen beschlossen, die zur Streichung von zwölf internationalen Routen führen wird. Alitalia hatte vor dem Sommer bereits die Verbindung zwischen dem Mailänder Flughafen Malpensa und Wien-Schwechat gestrichen.
Wegen dieser Umstrukturierung werden auch die Flüge von Rom nach Zürich, Berlin, Lissabon, Malaga, Valencia, Salonikko und Dubai ausfallen. Betroffen sind auch Verbindungen nach Osteuropa. Alitalia wird nicht mehr Prag und Belgrad anfliegen. Auch einige nationale Flugstrecken werden gestrichen. Gecancelt werden Flüge von Mailand Malpensa nach Triest und Catania und von Venedig nach Neapel.
Wegen der ungewissen Zukunft bei Alitalia wurden bereits Teile der Belegschaft der Fluggesellschaft auf Kurzarbeit umgestellt. Betroffen ist das Personal von 34 Maschinen, die wegen der finanziellen Schwierigkeiten der Alitalia nicht mehr fliegen. Die Kurzarbeit wird in mehreren Phasen 831 Piloten, 1.383 Flugbegleiter und 2.072 Mitglieder des Bodenpersonals betreffen.
Di
21
Okt
2008
SPORTFLUGZEUG-ABSTURZ AUF HEADQUATER "EINSATZKOMMANDO COBRA"
Ein Sportflugzeug stürzte heute gegen 17.40 Uhr bei starkem Nebel auf das Hautpgebäude des Headquater „Einsatzkommando EKO-COBRA“ in Wiener Neustadt.
Die beiden Piloten des einmotorigen Leichtflugzeugs, welches vermutlich in Deutschland gestartet war, starben bei dem Absturz. Befürchtungen, es könnte sich um einen Terroranschlag gehandelt haben, dürften reine Spekulation sein.
Cobra-Beamte wurden glücklicherweise nicht verletzt, ab Gebäude selbst entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Mo
20
Okt
2008
TURKISH AIRLINE BOEING ÜBERROLLT LANDEBAHN IN ISTANBUL
Wieder ein Vorfall in Istanbul. Wenige Tage nachdem eine Tarom in Istanbul über die Landebahn hinausrollte, schaffte dies heute eine Turkish Airlines Boeing 737-800, Flug TK 1436.
Der Flug Budapest nach Istanbul mit 109 Passagieren und 6 Crewmitgliedern verlief völlig ruhig. Bei der Landung konnte der Pilot nicht rechtzeitig anhalten und rollte über die Landebahn hinaus, wo das Flugzeug mit dem Bugrad im weichen Grund zum Stillstand kam.
Die Passagiere und Crewmitglieder konnten über Stiegen aussteigen. Es wurde niemand verletzt.
Das Flugzeug konnte geborgen und zu weiteren Überprüfungen abgeschleppt werden.
Mo
20
Okt
2008
UNITED AIRLINES - ALKOTEST POSITIV - PILOT IN HEATHROW VERHAFTET
Während der Startvorbereitungen des Fluges United Airlines, UA 955 (Boing 747-400) am Flughafen London Heathrow, wurde der 44 jährige Copilot des Fluges von der Polizei zu einem Alkotest aufgefordert.
Der Test verlief positiv, worauf der Pilot vorübergehend festgenommen und abgeführt wurde.
United Airlines musste einen neuen Copiloten anfordern um den Flug doch noch durchführen zu können.
Statt nach San Francisco ging es jedoch vorerst nur nach New York zur Zwischenlandung und Crewwechsel, da sonst die Gesamtflugzeit der Crew überschritten worden wäre. Die Passagiere trafen somit mit etwa 7 Stunden Verspätung in San Francisco ein.
So
19
Okt
2008
MAUS IM FLUGZEUG - ALARM IN EGYPTAIR AIRBUS
So
19
Okt
2008
XL-AIRLINE - NOTLANDUNG IN BELGRAD!
(AFP)Mit dem Schrecken sind am Samstag die rund 190 Insassen eines Urlaubsfliegers der Fluggesellschaft XL Airways Germany davongekommen. Wegen einer Triebwerksstörung musste die Boeing 737-800 auf dem Flug von Frankfurt am Main ins türkische Antalya eine Notlandung in Belgrad einlegen. Dort brachten sich die 182 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder über Notrutschen in Sicherheit. Alle Insassen waren wohlauf, wie die serbische Behörde für Flugsicherheit mitteilte. Der örtliche Fernsehsender B92 hatte zunächst irrtümlich berichtet, es habe sich um eine Maschine der Lufthansa gehandelt.
Nach Angaben von XL Airways Germany hatte sich der Pilot am frühen Morgen zu der Notlandung in Serbien entschlossen, nachdem eine Störung im linken Triebwerk angezeigt worden war. Die Landung gegen 07.30 Uhr in Belgrad verlief demnach problemlos. Entsprechend international geltender Vorschriften sei die Flughafenfeuerwehr auf das Rollfeld beordert worden. Wie ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurde Rauchentwicklung an dem Triebwerk festgestellt. Bei einer ersten Überprüfung habe jedoch "kein Brand" festgestellt werden können, hieß es in einer offiziellen Erklärung der Airline.
Ermittler der serbischen Behörde für zivile Luftfahrt begannen mit ersten Untersuchungen zur Ursache der Notlandung. Auch die Fluggesellschaft schickte nach eigenen Angaben Techniker nach Belgrad. Die Fluggäste sollten mit einer Ersatzmaschine nach Antalya gebracht werden.
FOTO: AFP
Symbolfoto: XL Boing 737-800
Sa
18
Okt
2008
RUSSISCHE AIRLINE S7 BESUCHT FLUGHAFEN WIEN
18.10.2008:
Die russische Fluglinie S7.welche bei der Übernahme der Austrian Airline Group noch mit im Rennen ist, veranstaltete heute im VIP/GAC (General Aviation Center) des Flughafen Wien ein künstlerisches Promotionprogramm.
Ca. 100 Gäste aus Russland wurden mit einer der drei Boing 737-800 eingeflogen und nahmen am Kulturprogramm teil. Für Fotografen natürlich eine seltene Gelegenheit, eines der "giftgrünen" Flugzeuge der S7 abbilden zu können.
Ein besonderer Schnappschuss gelang unserem Fotografen - die S7 Boing vor dem AUA-Hangar - vielleicht ja bald schon ein alltägliches Bild.
Fr
17
Okt
2008
FLUGHAFEN WIEN - TODESSTURZ IM SKYLINK
Zu einem tödlichen Arbeitsunfall ist es auf der Großbaustelle des neuen Terminals (SKYLINK) am Flughafen Wien gekommen.
Ein 51-Jähriger war in einen fünf Meter tiefen Luftschacht gestürzt, berichtete das zuständige Stadtpolizeikommando.
Der Leichnam des Mannes wurde heute gegen 7 Uhr gefunden, das Unglück dürfte bereits am Donnerstag passiert sein.
Der Mitarbeiter einer Lüftungsfirma war am Donnerstag gegen 15 Uhr von seinen Kollegen zuletzt gesehen worden.
Fr
17
Okt
2008
IBERIA AIRBUS - SCHWERE TURBOLENZEN - 10 VERLETZTE.
Ein Airbus 340-600 der spanischen Fluglinie Iberia geriet kurz vor Ende des Fluges IB 6651 Madrid nach Lima in schwere Turbolenzen, wodurch etwa 10 Passagiere leicht verletzt wurden.
Die Emergency-Landung in Lima erfolgte ohne weitere Probleme.
Die verletzten Passagiere wurden zur Versorgung in ein nahes Krankenhaus gebracht.
Google News: iberia
Berlin: Iberia leitet Flüge auf Tegel um - Tagesspiegel (Fr, 11 Mai 2012)>> mehr lesen
Iberia streicht wegen Streiks rund 140 Flüge - Welt Online (Fr, 04 Mai 2012)
Neue Westfälische
>> mehr lesen
Do
16
Okt
2008
RUTACA AIRLINES - BOEING 737 - CARACAS - KOMMT VON LANDEBAHN AB
16.10.2008, 15:30 :
Eine Boeing 737-200 der RUTACA AIRLINES, YV 162 San Antonio nach Caracas, kam bei der Landung am Simon Bolvar-Flughafen von der Landebahn ab und geriet in einen Graben.
Die 47 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder konnten unverletzt aus der Maschine geborgen werden.
Der Flughafen war für die Zeit der Bergung des Flugzeuges für 2 Stunden geschlossen.
Do
16
Okt
2008
AIR FRANCE - PARIS-NEW YORK - UNRULY PASSAGIER
An Bord der AIR FRANCE 777-300, Flug AF 008 Paris (Charles de Gaulle) nach New York, kam es zu Handgreiflichkeiten mit dem Piloten, nachdem der vermutlich alkoholisierte und sehr populäre Guerrand-Hermès dem Ersuchen von Passagieren und Crewmitgliedern, andere Passagier nicht zu belästigen, nicht Folge leistete.
Der Vorfall ereignete sich etwa 3 Stunden nach dem Abflug.
Nachdem er den Kapitän des Fluges anzugreifen versuchte, wurde er von 4 Besatzungsmitgliedern überwältigt und mittels Handschellen an einen Sitz gefesselt.
In New York wurde der Mann der Polizei übergeben. Nach der Hinterlegung von US $ 50.000 wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt. Es drohen ihm immerhin 6 Monate bis 20 Jahre Haft.
Do
16
Okt
2008
EMIRATES A 340 -RETOURLANDUNG IN PERTH WEGEN BRANDGERUCH
Ein Airbus 340-500 der EMIRATES AIRLINES, Flug EK 425 Perth (Australien) nach Dubai (UAE) war etwa 90 Minuten unterwegs, als eine Flugbegleiterin Rauchgeruch im hinteren Teil des Flugzeuges feststellte.
Es wurde sofort umgekehrt und etwa 3 Stunden nach dem Start eine Emergency-Landung in Perth durchgeführt, welche ohne Problem verlief.
Keiner der 122 Passagiere kam zu Schaden.
Da vorerst keine Ursache für den Brandgeruch feststellbar war, wird eine Untersuchung durch die Civil Aviation Safety Authority eingeleitet werden.
Mi
15
Okt
2008
TAROM BOEING 737 - LANDEBAHN IN ISTANBUL ÜBERROLLT
Dem Flug Tarom RO 261 ( Boeing 737-700) Bukarest nach Istanbul wurde bei der Landung in der Türkei offenbar die Landebahn zu kurz.
Die Maschine, mit etas 90 Personen an Bord, konnte nicht rechtzeitig anhalten und kam etwa 1,5 Meter nach dem Ende der Landebahn zum Stillstand.
Das Bugrad versank im weichen Untergrund.
Von den Passagieren und Crewmitgliedern kam niemand zu Schaden. Alle Personen konnte über eine Stiege selbständig das Flugzeug verlassen.
Die Maschine wurde geborgen und zu weiteren Inspektionen abgeschleppt.
Mi
15
Okt
2008
BOMBENDROHUNG AN BORD ETIHAD AIRWAYS
An Bord des Fluges Etihad Airways (Airbus 330-200) EY 231 unterwegs von Abu Dhabi (UAE) nach Islamabad (Pakistan) wird in einer Bordtoilette eine Bombendrohung aufgefunden.
Auf Grund dieser Warnung erfolgte eine Umleitung des Fluges nach Karachi, wo die Landung ohne Probleme erfolgte.
Die Durchsuchung der 190 Passagiere sowie des Flugzeuges selbst verlief ohne Erfolg.
Es dürfte sich um eine "Scherzdrohung" gehandelt haben.
Mi
15
Okt
2008
TURKISH AIRLINES ENTFÜHRUNG DURCH PASSAGIERE BEENDET.
Flug TK3015 (Airbus 320-200) von Antalya nach St.Petersburg. Ein betrunkener Usbeke versucht das Flugzeug in seine Gewalt zu bringen, indem er mit einer Bombe an Bord droht.
Der Betrunkene kann jedoch von beherzten Passagieren überwältigt und der Polizei in St.Peterburg übergeben werden.
Keiner der 167 Passagiere kam zu Schaden.
Mi
15
Okt
2008
OEAMTC BEENDET FLUGRETTUNG - 9 STANDORTE BETROFFEN.
(aus OÖ Nachrichten:)
Der ÖAMTC, der seit 2001 die Flugrettung in Österreich betreibt, stellt den Betrieb mit Ende 2010 in neun Dienststellen ein. Auch Linz ist davon betroffen.
Hintergrund der Kündigung der Verträge mit der Republik Österreich sind gestiegene Kosten und Differenzen über die Einsatzzuteilung. Konkret geht es um die neun Standorte Wien, Linz, Salzburg, Klagenfurt, Graz, Niederöblarn, Lienz, Nenzing und Innsbruck. Diese hat der Club 2001 vom Innenministerium übernommen. Seither betreibt der Bund keine eigene Flugrettung.
„Ende 2010 laufen die Verträge aus, bis dorthin werden wir den Dienst aufrechterhalten“, sagte gestern ÖAMTC-Präsident Werner Kraus.
Millionen-Defizit
Für heuer erwartet der Club im Bereich der Flugrettung einen Abgang von 4,5 Millionen Euro. „Die müssen aus dem ÖAMTC-Budget gedeckt werden“, sagt Kraus. „Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ist es für den ÖAMTC als Verein nicht mehr finanzierbar.“ Grund sind die steigenden Einsatzkosten, denen eine zu niedrige Aufwandspauschale gegenübersteht. Durchschnittlich koste ein Flug 2000 Euro, von den Krankenkassen bekomme der Club jedoch nur die Hälfte.
Zusätzlich würde der ÖAMTC um immer mehr Flüge finanziell umfallen. Denn der Helikopter wird von den Leitzentralen des Roten Kreuzes angefordert, die völlig unabhängig vom ÖAMTC agieren. „Monate später entscheidet dann eine dritte Stelle, meistens die Krankenkasse, ob der Einsatz nötig war.“ Die Krankenkassen, die im Nachhinein beurteilen, ob der Helikopterflug wirklich notwendig war, würden bereits ein Drittel der Einsätze nicht bezahlen.
Sollte sich der Bund für eine Neuausschreibung der Flugrettung entscheiden, würde sich der ÖAMTC beteiligen, sagte Kraus: „Wir wollen weiterfliegen.“
Ministerium überrascht
Im Innenministerium attestierte man dem ÖAMTC „eine eigenartige Vorgehensweise“, weil es zu dem Thema laufende Gespräche gebe. Die Probleme des ÖAMTC seien bekannt und würden im Wesentlichen in der Frage der wirtschaftlichen Betriebsführung unter den gegebenen Verrechnungsmodalitäten zwischen ÖAMTC und den Krankenkassen liegen.
„Auch für die Zeit nach 2010 wird selbstverständlich die Versorgung durch eine Flugrettung sichergestellt, möglicherweise durch einen oder mehrere Betreiber“, stellte das Innenministerium in einer Aussendung klar.
Di
14
Okt
2008
RUSSISCHE S7 LANDET IN WIEN
Bereits während der Euro 2008 landete eine Tupolev 154 der russischen Fluglinie S7 am Flughafen Wien - an Bord russische "bestens gelaunte" Fussballfans.
Das "giftgrüne" Flugzeug war nicht zu übersehen.
Am Samstag den 18.10.2008 gegen 11.00 Uhr wird es wieder so weit sein. Anlässlich einer Promotiontour für die Übernahme der AUA, werden ca. 100 Gäste mit einer S7 Maschine in Wien anreisen und an einer kulturellen Veranstaltung im neuen VIP/GAC (General Aviation Center) teilnehmen.
Sicher eine gute Gelegenheit für Spotter und Flugzeug-/Flughafenfreunde eines dieser sehr auffälligen Flugzeuge zu beobachten.
Fotografen sollten im Bereich des VIP/GAC auf ihre Kosten kommen.
Mo
13
Okt
2008
BRITISH AIRWAYS - WIEDER EMERGENCY LANDUNG WEGEN RAUCH IN DER KABINE
Heute musste Flug BA 341 ( Boing 757-200) NIZZA - LONDON HEATHROW eine Emergency-Landung in London ankündigen.
Wiederum war Rauch in der Kabine festgestellt worden - die Ursache ist noch unbekannt - aus diesem Grund erfolgte durch den Piloten eine entsprechende Vorwarnung an die Flugsicherung.
Die Landung in London verlief ohne Probleme - keiner der 137 Passagiere wurde nach bisherigen Angaben verletzt. Alle Personen konnte das Flugzeug alleine verlassen.
So
12
Okt
2008
BRITISH AIRWAYS - NOTLANDUNG IN BERLIN WEGEN RAUCH IM COCKPIT
Schon drei Flüge diese Wochenende wegen Rauchentwicklung abgebrochen!
Eine Boeing 777-200 der British Airways BA 143 (London - Delhi) musste heute Nachmittag in Berlin-Schönefeld notlanden. Grund dafür war angebliche Rauchentwicklung im Cockpit.
Nach einer planmäßigen Zwischenlandung in Hamburg habe es die Fehlermeldung im Cockpit gegeben. Die Landung in Schönefeld sei dann ohne Probleme verlaufen, die Passagiere konnten ganz normal aussteigen.
Alle 220 Passagiere und die 16 Besatzungsmitglieder sind mit dem Schrecken davon gekommen.
Somit waren dieses Wochenende bereits drei Flüge durch Rauchentwicklung gezwungen, den Flug abzubrechen:
Samstag 11.10.2008:
So
12
Okt
2008
Flughafen Wien: Wachstum im September verlangsamt
Passagierzahlen Flughafen Wien:
Entsprechend dem allgemeinen Trend in Europa hat sich auch am Flughafen Wien das Wachstum im September verlangsamt.
Gegenüber dem September des Vorjahres stieg die Zahl der abgefertigten Passagiere um 1,2 Prozent auf insgesamt 1.831.781 Fluggäste.
Die Flugbewegungen nahmen um 4,3 Prozent zu, das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) stieg ebenfalls um 4,3 Prozent.
Bei Passagieren nach Osteuropa habe der Flughafen einen Anstieg um 18,5 Prozent verzeichnet, teilte der Vorstand am Freitag mit.
In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres habe sich der positive Trend beim Passagieraufkommen (Linien und Charterverkehr) nach Osteuropa insgesamt mit einem Plus von 18,3 Prozent fortgesetzt.
Zwischen Januar und September 2008 stieg die Zahl der abgefertigten Passagiere um 9 Prozent. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 15.307.955 Passagiere abgefertigt.
Das Höchstabfluggewicht (MTOW) stieg um 9,3 Prozent. Die Flugbewegungen nahmen um 7,6 Prozent zu.
Ergebnisse im Detail:
|
|
September 2008 |
Verändg. in % |
Jänner bis September 2008 |
Verändg. in % |
|
Passagiere: |
1.831.781 |
+ 1,2 |
15.307.955 |
+ 9,0 |
|
Transferpassagiere: |
541.118 |
- 3,3 |
4.616.752 |
+ 0,6 |
|
Maximum Take Off Weight |
680.217 |
+ 4,3 |
5.960.604 |
+ 9,3 |
|
Flugbewegungen |
23.230 |
+ 4,3 |
203.656 |
+ 7,6 |
|
Cargo in Tonnen |
24.554 |
+ 4,0 |
201.334 |
+ 1,4 |
Im Vergleich dazu war im August 2008 noch eine Steigerung von 4,2 % zu verzeichen:
|
|
August
2008
|
Verändg. in %
|
Jänner bis
August 2008
|
Verändg. in %
|
|---|---|---|---|---|
|
Passagiere:
|
1.891.325
|
+4,2
|
13.476.027
|
+10,2
|
|
Transferpassagiere:
|
580.200
|
-1,2
|
4.075.634
|
+1,1
|
|
Maximum Take Off Weight
(in Tonnen): |
700.069
|
+4,8
|
5.280.387
|
+10,0
|
|
Flugbewegungen
(an + ab): |
23.383
|
+3,0
|
180.426
|
+8,1
|
|
Cargo in Tonnen
(Luftfracht und Trucking): |
21.243
|
+0,2
|
176.781
|
+1,1
|
Quelle: Flughafen Wien AG.
Fr
10
Okt
2008
GROSSBRAND NÄCHST FLUGHAFEN WIEN.
Ein Heizkraftwerk ist Freitagnachmittag auf dem Gelände der OMV-Raffinerie in Schwechat (in unmittelbarer Nähe des Flughafen Wien)
in Brand geraten.
Das Feuer wurde unter Kontrolle gebracht, ein Übergreifen auf angrenzende Objekte verhindert. Die Flammen forderten keine Verletzten, die Feuerwehrkräfte standen im Großeinsatz.
Das betroffene Heizkraftwerk 2 versorgt die Raffinerie mit Strom und Gas.
Die Löscharbeiten waren gegen 19.10 Uhr noch nicht beendet. Huemer hoffte, dass dies bis zum späteren Freitagabend der Fall sei. Die Rauchsäule sowie der Flammenschein war Kilometerweit (so auch
in Wiens Randbezirken) zu sehen.
Die Mitarbeiter des brennenden Heizkraftwerkes wurden rechtzeitig evakuiert und in Sicherheit gebracht.
Aus Niederösterreich rückten vier Feuerwehren aus Schwechat an und unterstützten die Betriebsfeuerwehren.
Die Ursache für das Feuer war noch nicht bekannt, Experten werden die Ursache evaluieren. Gefahr für die Umgebung und Anrainer bestand jedoch angeblich nicht.
Am Freitag befanden sich auch an anderer Stelle hohe Flammen auf dem OMV-Gelände. Die OMV fackelte überschüssiges Gas kontrolliert ab. Der Vorgang stand allerdings nicht im Zusammenhang mit dem
Brand, da dies ein Standardverfahren ist.
Fr
10
Okt
2008
AMERICAN AIRLINES - 8 VERLETZTE DURCH TURBULENZEN
Der American Airlines Flug AA-908 (Boing 777-200), kommend aus Buenos Aires, geriet im Landeanflug auf Miami (Florida) in heftige Turbulenzen.
Die eingeschalteten Anschnallzeichen wurden offensichtlich von einigen Passagieren nicht beachtet - angeblich wurden 6 Passagiere und 2 Flugbegleiter teilweise so schwer verletzt, dass einige von ihnen in das Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
Homepage - Streckennetz - Geschichte von American Airlines
In der Luftfahrt bezeichnen Turbulenzen Luftverwirbelungen, die durch Wetter, Hindernisse in der Luftströmung oder andere Luftfahrzeuge (Wirbelschleppen) hervorgerufen werden. Da konvektive Wolken, besonders Kumuli, durch eine mehr oder weniger starke Aufwärtsströmung der Luft entstehen, während außerhalb der Wolke die Luftmassen absinken, gibt es beim Flug durch diese Wolken oft Turbulenzen. Diese können Luftfahrzeuge erfassen und zu Steuerungsproblemen, schwer kontrollierbaren Flugzuständen bis hin zu Abstürzen führen. Besonders kritisch können sich Turbulenzen bei einer Luftbetankung auswirken.
Do
09
Okt
2008
GoAir Flug 456 verliert in Mumbai angeblich Bugrad!
Indische Nachrichtenagenturen berichten, dass der Flug GOAIR 456 (Airbus 320) beim Start in Mumbai nach Delhi angeblich ein Bugrad verlor.
Beim Überprüfungsüberflug über den Tower wurde ein technischen Problem bestätigt und eine Emergencylandung in Delhi eingeleitet. Der Pilot landete das Flugzeug ohne weitere Schwierigkeiten.
Die ca. 120 Passagiere das Flugzeug unverletzt verlassen.
Derzeit gibt es noch keine Bestätigung, dass tatsächlich ein Bugrad verloren ging.
Das Flugzeug wurde erst im November 2007 an Go Air erst ausgeliefert - entsprechende Untersuchungen wurden eingeleitet.
11.10.2008: Nun wurde bekannt gegeben, dass ein Flugzeugtechniker, welcher am Vortag des Vorfalles das Bugrad abmontiert und neu aufgesteckt hatte, entlassen wurde. Der Techniker hatte es offensichtich verabsäumt, das Rad ordnungsgemäß zu befestigen und zu sichern.
LINK: GO AIR

Werbeschlacht
Mi
08
Okt
2008
ÖSTERREICHISCHES EUFOR FLUGZEUG VON ITALIENISCHER LUFTWAFFE ABGEFANGEN
Ein österreichisches Flugzeug - EUFOR Einsatz retour vom Tschad nach Linz - überflog angeblich italienischen Luftraum ohne Flugplan und wurde von Überschallkampfflugzeugen der italienischen Luftwaffe "abgefangen" - identifiziert und aus dem ital. Luftraum geleitet.
Der Überschallknall der Abfangjäger sorgte für Angst in Neapel - ein Vulkanausbruch wurde befürchtet.
Mi
08
Okt
2008
FLUGZEUGABSTURZ IN NEPAL
Beim Absturz eines kleineren zweimotorigen Passagierflugzeugs der YETI AIRLINES vom Typ Twin Otter sind am Mittwoch in Nepal zwölf Deutsche und zwei Schweizer ums Leben gekommen. Insgesamt starben nach Behördenangaben 18 Menschen.
Ein Mensch überlebte angeblich das Unglück.
Die Maschine der Yeti Airlines verunglückte beim Landeanflug auf den Flughafen Lukla etwa 150 Kilometer nordöstlich der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu.
Die Maschine war vom Flughafen Kathmandu am frühen Mittwochmorgen gestartet.
Sie stürzte nach Polizeiangaben aus zunächst unbekannter Ursache ab und brannte aus. Der Flughafen von Lukla, der in knapp 3000 Meter Höhe liegt, zählt zu den gefährlichsten der Welt. Am Ende der Landebahn liegt ein steiler Abhang. Das Wetter und die Sicht zum Unfallzeitpunkt sei gut gewesen.
Viele Trekkingtouristen landen auf ihrem Weg zum Mount Everest in Lukla, die vom kanadischen Hersteller de Havilland Twin Otter hat Platz für etwa 20 Passagiere.
Di
07
Okt
2008
40 Verletzte - QANTAS - Airbus fällt in "Luftloch"!
Ein Qantas Airbus A 330-300 mit mehr als 300 Menschen an Bord ist am Dienstag in Australien durch heftige Turbulenzen plötzlich in ein "Luftloch gefallen". Etwa 40 Menschen wurden teilweise erheblich verletzt.
Die Opfer erlitten Knochenbrüche und Schnittwunden.
Das Flugzeug landete auf dem entlegenen Flughafen Learmonth, der nur über ein etwa 3000 Meter langes Rollfeld verfügt. Die nächst gelegene Stadt ist Exmouth, die etwa 1100 Kilometer nördlich von Perth entfernt ist.
ENTGEGEN ERSTEN MELDUNGEN WAREN NICHT TURBOLENZEN AM PLÖTZLICHEN HÖHENVERLUST DES A330 SCHULD SONDERN TECHNISCHE STÖRUNGEN FÜHRTEN ZUM "NOSE DOWN".
QANTAS INFO LINKS:
Mo
06
Okt
2008
Polizisten wollen weg von Wien - Fortsetzung !!!!!!
Ein neuer Bericht in der morgigen Presse gibt neuen Zündstoff..........
Bericht über den Besuch in der Polizeiinspektion Karlsplatz!
Mo
06
Okt
2008
SELBSTMORVERSUCH MIT ZAHNBÜRSTE AUF FLUG JQ 74.
"Adam" näheres ist über den Mann nocht nicht bekannt, versuchte an Bord des Fluges Jetstar JQ 74 von Darwin nach Sydney, sich selbst mit einer zur Stichwaffe umfunktionierten Zahnbürste zu erstechen.
Der Mann konnte von der Crew überwältigt, gefesselt und entsprechend medizinisch versorgt - er verlor erheblich Blut - werden.
Der Pilot des Fluges kehrte nach Darwin um, wo der Verletzte von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde.
Statt strafrechtlicher Verfolgung wird "Adam" psychiatrisch versorgt werden.
Nach unbestätigten Angaben dürfte der Grund für diesen Selbstmordversuch der für Ihn tragische Verlauf des Fluges gewesen sein - unter seinem Ticket war bereits eine andere Person eingecheckt, sein Gepäck ging verloren und als Draufgabe hatte der Flug erhebliche Verspätung - somit war sein Ziel, das Finale der National Rugby League in weiter Ferne - offensichtlich Grund genug, seinem Leben ein Ende zu setzen!
So
05
Okt
2008
AIR INDIA UNMITTELBAR VOR TAKE OFF in AMRITSAR DURCH POLIZEI GESTOPPT - DROGEN AN BORD!
Einer Air India Boeing 777-200, Flug AI187 von Amritsar (Indien) nach Birmingham (Großbritannien), wurde unmittelbar vor dem Start in Amritsar, das Flugzeug befand sich bereits auf der Startbahn, die Starterlaubnis entzogen.
Die örtliche Polzei hatte einen Hinweis auf Drogen im Flugzeug erhalten und den Abflug in letzter Sekunde gestoppt.
Bei der Kontrolle der Passagiere wurde bei einem ältern Paar, ca. 4 Kg Heroin im Gepäck sichergestellt.
Nach 2 Stunden konnte das Flugzeug in Richtung Birmingham abheben.
Google News: air india amritsar called back
Vaisakhi Parade Attracts Record Crowd and Lots of Politics - Vancouver Sun (blog) (Mo, 23 Apr 2012)>> mehr lesen
So
05
Okt
2008
UNRULY PASSANGER AUF EASY JET NEAPEL-BERLIN !
Bundespolizisten nahmen gestern Abend einen 31 -Jährigen fest, der in einem Flugzeug der Luftverkehrsgesellschaft Easy- Jet randalierte. Nach Aussagen der Zeugen kam es an Bord der Maschine auf dem Flug von Neapel nach Berlin Schönefeld zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 31- jährigen Deutschen und zwei Staatsangehörigen aus Großbritanien im Alter von 20 und 41 Jahren. In deren Verlauf biss der Beschuldigte einen Geschädigten, den anderen Geschädigten griff er körperlich an. Anschließend versuchte der Mann die Kabinentür zu öffnen. Das Begleitpersonal der Luftverkehrsgesellschaft musste den 31- Jährigen bis zur Landung auf einem Sitz fixieren. Der Airbus 319 war auf dem Flug mit 145 Passagieren besetzt.
Nach Landung in Berlin Schönefeld um 19.50 Uhr wurde der Mann von der Bundespolizei übernommen.
Es wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in Luftverkehr eingeleitet.
ots Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
Fr
03
Okt
2008
VORWURF GEGEN POLIZEIBEAMTEN - FREISPRUCH
Einem ehemaliger Polizei-Dienststellenleiter wird heute vor dem Landesgericht Feldkirch der Prozess gemacht. Ihm wird vorgeworfen, eine junge Kollegin über mehrere Monate hinweg misshandelt zu haben.
Vorwurf: Der 50-Jährige soll die Polizistin in Hand und Schulter gebissen, sie an den Haaren gezogen und in eine Toilette gesperrt haben
Der angeklagte Polizeibeamte muss sich wegen Nötigung, Körperverletzung und Beleidigung vor Gericht verantworten. Strafandrohung bis zu einem Jahr.
Do
02
Okt
2008
KD-Avia-Maschine - Bauchlandung in Kaliningrad!
Eine Boeing 737 der russischen Fluggesellschaft KD Avia musste gestern Abend aufgrund technischer Probleme mit eingezogenem Fahrwerk notlanden.
Alle 144 Menschen an Bord überstanden die Bruchlandung unverletzt.
Die Maschine des Typs Boeing 737-300 mit der Kursnummer KD794 befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Kaliningrad.
Berichten zufolge musste ein erster Landeversuch am Khrabrovo Airport in Kaliningrad abgebrochen werden, nachdem die Crew Probleme mit der Steuerung der Querruder gemeldet hatte. Als diese Probleme gelöst worden waren, habe sich jedoch das Fahrwerk nicht mehr ausfahren lassen.
Gegen 23:15 Uhr (Ortszeit) soll die Maschine schließlich mit eingezogenem Fahrwerk gelandet sein.
Bei der Bauchlandung wurden die Triebwerksgehäuse sowie die Unterseite des Flugzeugrumpfs stark beschädigt.
Alle 138 Passagiere und die sechs Crew-Mitglieder blieben wie durch ein Wunder unverletzt.
Das russische Verkehrsministerium kündigte die Untersuchung des Vorfalls an.
Do
02
Okt
2008
Flugzeugwrack von US-Abenteurer Fossett gefunden
Der Fundort liegt in den Bergen auf etwa 3.200 Metern Höhe südöstlich des Yosemite Nationalparks.
Etwa ein Jahr nach dem spurlosen Verschwinden des US-Abenteurers Steve Fossett ist das Wrack seines Flugzeugs in der Sierra Nevada gefunden worden. Eine Suchmannschaft habe die Maschine am späten Mittwochabend (Ortszeit) aus der Luft geortet, gab der Sheriff des kalifornischen Bezirks Madera County, John Anderson, bekannt. Die entsendeten Bodenteams hätten bestätigt, dass es sich um die "Bellanca" von Fossett handele.
Die Suche wurde eingeleitet, nachdem ein Wanderer in der Nähe der ostkalifornischen Ortschaft Mammoth Lakes einen zufälligen Fund gemacht hatte: einen Ausweis der
Bundesluftfahrtbehörde (FAA), einen Pilotenschein und ein drittes Dokument sowie Bargeld. Alles schien aus dem Besitz von Fossett zu stammen. Auch einen Sweater habe er in der Gegend gefunden, sagte
der Wanderer Preston Morrow. Er versuchte nach Angaben seines Anwalts zuerst, mit Fossetts Familie Kontakt aufzunehmen. Als dies nicht gelang, wandte er sich an die Polizei. Fossetts Witwe Peggy
erklärte indessen, sie hoffe, dass die Suche nach dem Leichnam ihres Mannes nun endlich Erfolg haben werde.
Der Fundort liege in den Bergen auf etwa 3.200 Metern Höhe nahe der Ortschaft Mammoth Lakes in Kalifornien, südöstlich des Yosemite Nationalpark.
Im Februar wurde FOSSETT für tot erklärt
Fossett , war Rekordhalter mehrere Segel- und Luftfahrtrekorde. Unter anderem war er 2002 der erste Mensch, der mit einem Heißluftballon die Welt umrundete. Drei Jahre später wiederholte er das Kunststück alleine in einem Flugzeug. Als er am 3. September 2007 verschwand, war er mit einer einmotorigen Maschine unterwegs. Nach monatelanger erfolgloser Suche wurde er im Februar offiziell für tot erklärt.
Fossett war am 3. September 2007 mit einer geliehenen, einmotorigen Maschine von einer Ranch in Nevada gestartet. Umfangreiche Suchaktionen an der Grenze zwischen Nevada und Kalifornien waren erfolglos. Der 63-Jährige ist vermutlich abgestürzt. Am 15. Februar wurde er für tot erklärt.
Der Unternehmer hatte keinen Flugplan mit Angaben über sein Ziel zurückgelassen. Es ging auch kein Notruf ein. Mit Flugzeugen, per Radar und Satellitenbildern war in dem unwirtlichen Wüstengelände wochenlang vergeblich nach Fossett gesucht worden. (Quelle:Standard/APA/AP/dpa/Reuters)
Mi
01
Okt
2008
Diebesbande am Pariser Flughafen ausgehoben!
1.10.2008, Am Pariser Flughafen Charles de Gaulle hat die Polizei das größte Betrügernetz seit Jahren aufgedeckt: Die Gendarmerie nahm zwölf Mitarbeiter einer Gepäckabfertigungsfirma fest, die Wertgegenstände für hunderttausende Euro aus Koffern und Taschen gestohlen haben sollen.
Allein bei Durchsuchungen in den Spinden, Autos und Wohnungen der Verdächtigen fand die Polizei Diebesgut für 450.000 Euro, wie es am Dienstagabend am französischen Hauptstadtflughafen hieß. Die Fahnder entdeckten Videorekorder, Digitalkameras, iPods und Mobiltelefone, Schmuck und Parfüms bei den Flughafenmitarbeitern. Einer der Festgenommenen habe 80 Paar Designerschuhe zu Hause gehabt. Einen Teil ihres Diebesguts sollen die Verdächtigen bei Ebay versteigert haben.
Die Polizei hatte den Angaben zufolge eineinhalb Jahre lang ermittelt, bevor sie der Bande das Handwerk legen konnte. Von Januar bis Oktober vergangenen Jahres hätten knapp 950 Flugreisende einen Diebstahl gemeldet, berichtete die Tageszeitung "Le Parisien".
© Copyright AFP Agence France-Presse GmbH
Mi
01
Okt
2008
Passagiere verweigern Einstieg in Onur-Air-Maschine
1.10.2008, Rund einhundert Kunden eines französischen Reiseveranstalters haben sich geweigert, beim Abflug in der Türkei in ein Flugzeug der umstrittenen türkischen Gesellschaft Onur Air zu steigen.
Die Maschine habe nach einem ersten Start in Istanbul am Sonntag wieder kehrtgemacht, weil der Pilot ein technisches Problem festgestellt habe, teilte der Reiseveranstalter Marmara am Dienstag mit. Daraufhin sei der Airbus am Flughafen von Istanbul repariert worden. Als Onur Air ihre Fluggäste erneut zum Einsteigen aufgefordert habe, hätten sich etwa ein dutzend Passagiere geweigert, an Bord zu gehen. Schließlich seien es an die hundert Fluggäste gewesen. Marmara habe die Reisenden am nächsten Morgen mit einem anderen Flugzeug nach Paris gebracht.
Ein Urlauber berichtete demnach, dass es am Istanbuler Flughafen "ein Handgemenge" mit der Polizei gegeben habe. Marmara habe volles Vertrauen in die türkische Airline, hob der Sprecher hervor. Die Fluggesellschaft entspreche "höchsten" europäischen Sicherheitsstandards. Deutschland, Frankreich, die Niederlande und die Schweiz hatten vor gut drei Jahren vorübergehend ein Flugverbot gegen Onur Air verhängt und dies mit Sicherheitsmängeln begründet.
© Copyright AFP Agence France-Presse GmbH
Mi
01
Okt
2008
Elektronische Reisepässe überlistet ??
Elvis lebt, zumindest wenn man den Scannern für elektronische Reisepässe am Flughafen Amsterdam Glauben schenken darf. In einem Video des Sicherheitsspezialisten Jeroen van Beek (auch als vonJeek bekannt) ist zu sehen, wie der Pass-Scanner einen nachgemachten ePassport ausliest und die Daten des verstorbenen Elvis Aaron Presley nebst Foto auf dem Bildschirm angezeigt.
Gelungen ist der Trick laut Beschreibung durch den Einsatz einer Java Card und einem darauf laufendem ePassport-Emulator-Applet sowie durch Ausnutzung von Schwachstellen bei der Verifikation der Daten. Offenbar prüfen die Scanner nicht alle definierten Sicherheitsmerkmale einer Karte, sodass manipulierte Pässe oder solche mit komplett neuen Daten keine Warnung oder einen Alarm auslösen. Die Grundlagen seines Angriffs hat van Beek bereits auf der vergangenen Black Hat präsentiert (Folien hier).
Damit andere seinen Hack nachvollziehen können, hat van Beek eine vollständige Beschreibung der Vorgehensweise und der notwendigen Tools veröffentlicht. Im derzeitigen Stadium gäben die ePassports seiner Ansicht nach ein falsches Gefühl von Sicherheit.
Siehe dazu auch:
ePassport emulator, Beschreibung von van Beek
airpol
























































































