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Update: 17.03.2009 - Wie das Bundesministerium für Inneres bestätigt, ist auch der ursprünglich schwer verletzte Polizist - ein Flugbeobachter - am 16.03.2009 seinen Verletzungen erlegen!
10.03.2009 - In der weststeirischen Bezirkshauptstadt Deutschlandsberg ist am frühen Dienstagnachmittag gegen 14.20 Uhr beim Absturz eines Hubschrauber des Innenministeriums der 39 Jahre alte Pilot ums Leben gekommen.
Ein 49 Jahre Polizist und ein Bergretter (52) wurden schwer verletzt, einer von beiden laut Einsatzkräften offenbar lebensgefährlich. Die "Libelle" vom Typ "Ecureuil" vom Stützpunkt Graz-Thalerhof war zur Vorbereitung einer Suchaktion nach einer vermissten Person in der Luft gewesen und hatte laut einem Polizeioffizier und Augenzeugen ein Haus gestreift.
Laut Bezirksrettungskommandant Klaus
Zotter war einer der beiden Schwerverletzten mit dem Rettungswagen im stabilen Zustand ins LKH Deutschlandsberg gebracht worden. Der aus dem südoststeirischen Bezirk Radkersburg stammende Pilot hatte
lebensgefährliche Verletzungen erlitten, er starb nach dem Unfall.
Laut Rudolf Gollia vom Innenministerium waren Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark an der Unglücksstelle, um "Beweisstücke zu sichern und die Unfallursache zu ermitteln", so Gollia. Es sei davon auszugehen, dass auch eine Flugunfallkommission eingesetzt werde.
Die Hubschrauberbesatzung hätte eigentlich ab 13.00 Uhr eine Suchaktion mit vorbereiten helfen sollen. Eine Person sei seit vergangener Woche abgängig, weshalb die Maschine im Ufer-Bereich der Laßnitz eingesetzt war. (APA, Standard)
Kommentare: 1
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#1
Wie konnte denn das Passieren, dass ein erfahrener Hubschrauberpilot, davon gehe ich aus, ein Haus gestreift hat? Ist es nur durch Unaufmerksamkeit passiert oder war der Pilot krank und hatte einen Ausfall? Für die Familie des Piloten kommt eine schwere Zeit, ich möchte auf diesen Weg der Familie mein Beileid ausdrücken und das sie die Zeit überstehen.

airpol





