05.03.2009 - An Bord des Air France Flugs AF-276 (Boeing 777-200, Reg: F-GSPD) von Paris Charles de Gaulle nach Tokyo Narita, befanden sich 261 Passagiere und 16 Crewmitglieder.
Im Anflug über Niigata etwa 30 Minuten vor der Landung geriet das Flugzeug in 7600 Metern Höhe in heftige Turbulenzen.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Anschnallzeichen noch nicht eingeschaltet.
Obwohl sich zahlreiche Passagiere nicht auf ihren Plätzen befanden, gab es unter ihnen keine Verletzten.
Weniger Glück hatten zwei Flugbegleiter. Die Frau und der Mann erlitten Brüche und mussten nach der sicheren Landung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Das Cockpit aktivierte die Anschnallzeichen erst unmittelbar nach dem Auftreten der Turbulenzen.
Eine dreiköpfige Expertenkommission des Japanese Transportation Safety Board (JTSB) untersucht den Vorfall. Die Blackbox wurde ausgelesen.
Weitere Berichte über Verletzte durch Turbulenzen. North West Airlines, Japan Airlines, Iberia
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- Air France - Schwer verletzte Flugbegleiter durch Turbulenzen über Japan. (2009-03-06 12:21:20)
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