Mo
01
Dez
2008
Flughafen Wien – Doppelschlag gegen Drogenschmuggel!
Gleich zweimal war die Drogenfahndung am Flughafen Wien erfolgreich:
Nicht weniger als 5 Kg KOKAIN versuchte ein italienischer Pensionist in seinem Koffer in Richtung Italien zu schmuggeln.
Auf Grund eines Hinweises, war der Koffer des Mannes nach der Landung aus Buenos Aires via London im Bereich der Gepäckshalle heimlich kontrolliert worden. Ohne viel Aufwand unter Gewand verpackt, fand sich ein 5 Kg. Block KOKAIN mit einem geschätzten Schwarzmarktwert von 1,1 Mio Euro.
Dank jahrelanger Erfahrung gelang es den Beamten der Suchtmittelreferates den „Drogen-Opa“ mit seinem Koffer kontrolliert jedoch unbemerkt zu seinen Abnehmern nach Fischamend in unmittelbarer Flughafennähe fahren zu lassen.
Die Geduld und der Aufwand machte sich bezahlt.
Drei Abholer, welche den Weitertransport nach Italien mit einem Auto übernehmen wollten, gingen gemeinsam mit „Opa“ in die Kripo-Falle.
Im zweiten Fall war Drogenspürhündin „BOYKE“ wieder einmal am richtigen Ort.
In einem Koffer aus Delhi stöberte sie etwa 3 Kg Cannabisharz auf. Der Besitzer des Koffers, ein 33 jähriger Russe, welcher weiter nach Kopenhagen wollte, konnte verhaftet werden.
Der Mann hätte, wenn man seinen Aussagen Glauben schenken darf, einen satten Gewinn von etwa 17.600 € erwirtschaftet.
Er gab an, die Drogen in Indien um ungefähr 320 € !!!!!! gekauft zu haben.
Bestimmt war das Gift für den Eigenverkauf in Dänemark.
airpol








