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NEW INFO - LASER JAMMER................................................................Suchtgiftfahnder wieder erfolgreich: 5 Kg KOKAIN und 3 Kg Canabis am Flughafen Wien sichergestellt.............................................Bitte Newsletter abonnieren - Please subscribe to the Newsletter

 


POLIZEI UND AVIATION BLOG

Hier werden die  aktuellsten Beiträge angezeigt.

Alle Beiträge sind im POLIZEI-BLOG und AVIATION-BLOG archiviert.

Mo

01

Dez

2008

Flughafen Wien – Doppelschlag gegen Drogenschmuggel!

Gleich zweimal war die Drogenfahndung am Flughafen Wien erfolgreich:

 

Nicht weniger als 5 Kg KOKAIN versuchte ein italienischer Pensionist in seinem Koffer in Richtung Italien zu schmuggeln.

Auf Grund eines Hinweises, war der Koffer des Mannes nach der Landung aus Buenos Aires via London im Bereich der Gepäckshalle heimlich kontrolliert worden. Ohne viel Aufwand unter Gewand verpackt, fand sich ein 5 Kg. Block KOKAIN mit einem geschätzten Schwarzmarktwert von 1,1 Mio Euro.

Dank jahrelanger Erfahrung gelang es den Beamten der Suchtmittelreferates den „Drogen-Opa“ mit seinem Koffer kontrolliert jedoch unbemerkt zu seinen Abnehmern nach Fischamend in unmittelbarer Flughafennähe fahren zu lassen.

 

Die Geduld und der Aufwand machte sich bezahlt.

Drei Abholer, welche den Weitertransport nach Italien mit einem Auto übernehmen wollten, gingen gemeinsam mit „Opa“ in die Kripo-Falle.

 

Im zweiten Fall war Drogenspürhündin „BOYKE“ wieder einmal am richtigen Ort.

In einem Koffer aus Delhi stöberte sie etwa 3 Kg Cannabisharz auf. Der Besitzer des Koffers, ein 33 jähriger Russe, welcher weiter nach Kopenhagen wollte, konnte verhaftet werden.

Der Mann hätte, wenn man seinen Aussagen Glauben schenken darf, einen satten Gewinn von etwa 17.600 € erwirtschaftet.

Er gab an, die Drogen in Indien um ungefähr 320 € !!!!!! gekauft zu haben.

Bestimmt war das Gift für den Eigenverkauf in Dänemark.

 

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Mo

01

Dez

2008

AUA - Alternative statt Geschenk an Lufthansa?

Sollte sich die EU bezüglich der durch Staatsgelder „geförderten“ Übernahme der AUA durch die Lufthansa querlegen, wird insgeheim eine Alternative für die AUA ausgearbeitet.

Christoph Matznetter hat angeblich ein Restrukturierungspapier in Auftrag gegeben, das die Neugründung der Airline vorsieht.

Zielsetzung der Alternative: Eine Bundeshaftung und ein Mitarbeiterabbau von 500 bis 550 Personen, Flugplanstraffung.

Ein bisher nicht veröffentlichter Restrukturierungsplan für die AUA listet auf, wie die defizitäre Airline EU-konform und ohne Staatszuschuss überleben könnte.

Die Autoren Thomas Jozseffi und Josef Burger (im Auftrag von Staatssekretär Christoph Matznetter) schlagen die Gründung einer 100-Prozent-Tochter "Newco" vor. Diese sollte mit Bundeshaftung ausgestattet werden und 100 Prozent an der Austria Airlines Lease and Finance Company Ltd (Alf) in Guernsey erwerben. An diese Gesellschaft ist derzeit ein Großteil der AUA-Flotte verleast.

Die Newco sollte die Alf zu marktüblichen Konditionen (Ebit mal sechs) übernehmen und das Geschäft der AUA weiterbetreiben. Alf hatte Ende 2007 ein Eigenkapital von 391 Mio. Euro, ein Fremdkapital von angeblich 900 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 46,6 Mio. Euro. Die damit verbundene Neugründung der AUA sieht zudem den Abbau von 500 bis 550 Mitarbeitern vor. Allen voran würde die Zahl der Bereichsleiter von 22 auf elf halbiert, die Hierarchie verflacht, kurze Berichtswege sollen rasche Entscheidungen bringen. Die Kosten für den Sozialplan könnten rund fünf Mio. Euro betragen.

Zudem wäre eine Flottenharmonisierung und die Streichung von nicht rentablen Destinationen geplant. In Summe wird ein Ergebnisverbesserungspotenzial von 86 Mio. Euro im nächsten Jahr aufgelistet. Durch die Reduktion des Service auf der Kurz- und Mittelstrecke auf das Niveau der Lufthansa würde man neun Mio. Euro im Catering sparen. Im Crew-Bereich wäre die Ersparnis bei 3,5 Mio. Euro.

Bei der Regionalflotte sollten die 50-Sitzer Dash 8-300 und Canadair Regional Jets ausgemustert werden, zugunsten einer einheitlichen Fokker- und Dash-8-400-Flotte. Flüge zu Sekundärdestinationen sollten gestrichen werden, wie bereits Luxemburg. Flüge nach Basel, Göteborg, Lyon, Dresden und Leipzig stünden zur Disposition. Zudem könnten Destinationen nach Tirana, Pristina, Odessa, Erivan und Tiflis ausgedünnt werden.

 

Jedoch eher wahrscheinlich:

Doch die ÖIAG zieht ihren Plan durch und wird am Freitag den Verkauf an die Lufthansa samt dem Staatszuschuss von 500 Mio. Euro besiegeln. 200 Mio. davon bekommt die AUA noch heuer in Form eines Gesellschafterdarlehens von der ÖIAG, um den Verlust von bis zu 475 Mio. Euro abzudecken.

Freilich muss auch das auf sechs Monate befristete Darlehen von der EU genehmigt werden.

 

 

Google News:

Die AUA-Kaufverträge sind fertig Verkauf an Lufthansa hängt an EU - OÖNachrichten (Di, 02 Dez 2008)
Die AUA-Kaufverträge sind fertig Verkauf an Lufthansa hängt an EU OÖNachrichten - vor 1 Stunde gefunden WIEN. Die ÖIAG hat den Verkauf ihres 41,56-Prozent-Anteils an der AUA unter Dach und Fach – sagt sie. Die Lufthansa dürfte am Mittwoch in ihrem Aufsichtsrat ...
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AUA braucht 200 Mio. Euro Rettungskredit - Tirol Online (So, 30 Nov 2008)
AUA braucht 200 Mio. Euro Rettungskredit Tirol Online - 30. Nov. 2008 Die von der AUA dringend benötigte Zwischenfinanzierung, welche die Noch-Hauptaktionärin ÖIAG gewähren soll, dürfte laut Medienberichten rund 200 Mio. ...
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ÖIAG-Kredit an AUA vermutlich 200 Mio. Euro schwer - Die Presse (So, 30 Nov 2008)
ÖIAG-Kredit an AUA vermutlich 200 Mio. Euro schwer Die Presse - 30. Nov. 2008 Die von den Austrian Airlines (AUA) dringend benötigte Zwischenfinanzierung, die die Noch-Hauptaktionärin ÖIAG gewähren soll, dürfte ein Volumen von 200 Mio ...
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So

30

Nov

2008

XL-Airways / Air New Zealand Airbus - Voicerecorder geborgen!

 

Bereits am Freitag wurde die Black-Box des Airbus 320 der XL-Airways in etwa 35 Meter Tiefe geortet.

Auf Grund der Wetterbedingungen war eine Bergung aber noch nicht möglich. Etwa 40 Taucher sind damit beauftragt, dieses wichtige Beweismittel, welches endlich eine Klärung der Unfallursache herbeiführen könnte, aus den Tiefen des Mittelmeeres zu bergen.

 

Am Samstag konnten Taucher den Cockpit-Voice-Recorder des verunglückten Flugzeuges orten und an Bord eines Suchschiffes bringen. Erste Auswertungen werden bereits am Montag erwartet.

 

Mittlerweile finden sich Augenzeugen, welche angeben, dass der Airbus aus ca. 300 Metern Höhe, senkrecht mit der Nase in das Meer gestürzt sei.

Die Ursache ist nach wie vor völlig unklar, da einerseits die Maschine in tadellosem Zustand gewesen sein soll und der Pilot als sehr erfahren gilt, weshalb auch niemand an einen Pilotenfehler glauben mag.

Mysteriös auch, dass keiner der beiden Piloten einen Notruf absetzte – vielleicht ein Hinweis darauf, dass der Unfall auch für die Crew völlig überraschend ausgelöst wurde.

 

Die Anflugkontrolle vom Perpignan Airport gab dem Flug um 16.45 Uhr Lokalzeit die Freigabe zur Landung auf dem Runway 33. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Maschine D-AXLA auf Flughöhe 120. Diese Anweisungen wurden von der Crew bestätigt. Das war der letzte Kontakt mit dem Airbus vor dem Crash.

 

Offensichtlich wurde der Absturz von eine Piloten einer Piper beobachtet was dieser auch über Funk mitteilte. Dieser Pilot umkreiste die Unfallstelle im Mittelmeer, bis Rettungskräfte mit Hubschrauber vor Ort waren.

Von der Hubschrauberbesatzung wurde berichtet, dass kein Flugzeug mehr zu sehen war, jedoch Trümmer in einem Umkreis von etwa 1 Kilometer auf der Wasseroberfläche trieben.

Symbolfot:Cockpit Voice Recorder Symbolfot:Cockpit Voice Recorder
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Fr

28

Nov

2008

Airbus-Crash im Mittelmeer - Ursache weiterhin unklar!

Einen Tag nach dem Absturz einer Airbus-Maschine bei einem Testflug im Mittelmeer gibt die Unglücksursache weiter Rätsel auf. Rettungskräfte nahmen die Suche an der Absturzstelle rund sieben Kilometer vor der französischen Küste wieder auf. Unter anderem suchten ein Minensuchboot und Taucher nach dem Flugschreiber der Maschine. Laut den Behörden gibt es keine Hoffnung mehr, Überlebende der siebenköpfigen Besatzung zu finden, zu der auch zwei deutsche Piloten gehörten. Bis zum Freitagvormittag wurden zwei Leichen geborgen.

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Der Airbus war am Donnerstagnachmittag während eines schleifenförmigen Wartungsfluges beim Anflug auf den Flughafen von Perpignan ins Mittelmeer gestürzt. Die Maschine vom Typ A320 gehörte der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand und flog für die deutsche Firma XL Airways Germany. Der Airline zufolge waren neben den zwei deutschen Piloten fünf Ingenieure an Bord. Die Wartungsarbeiten waren von der in Perpignan ansässigen Firma EAS Industries ausgeführt worden.

.

 

Sturmböen und hohe Wellen erschwerten die Suche. Hinzu komme, dass eine Strömung vom Land weg führe, teilten die Schifffahrtsbehörden mit. Wrackteile und die Körper der Besatzung würden dadurch ins offene Meer getragen. Ein Suchflugzeug und ein Hubschrauber kreisten am Vormittag über der Unglücksstelle. "Es gibt keine Hoffnung mehr, Überlebende zu finden", hatte bereits am Donnerstagabend die Staatsanwaltschaft in Perpignan mitgeteilt.

Der Hersteller Airbus erklärte, die Maschine sei im Juli 2005 ausgeliefert worden und habe ungefähr 7000 Flugstunden hinter sich gebracht. Airbus werde die Behörden bei der Suche nach der Ursache der Katastrophe unterstützen. Fünf Spezialisten des Flugzeugbauers wurden dazu an die Unfallstelle geschickt. (afp)

 

Unglücksmaschine! Unglücksmaschine!
Foto:afp - Suchhubschrauber Foto:afp - Suchhubschrauber
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Do

27

Nov

2008

7 Tote bei Airbus-Crash vor Frankreich ins Mittelmeer?

 

Bei einem Testflug in Südfrankreich ist ein Airbus-Flugzeug des Typs A320 (Reg: D-AXLA)  mit sieben Menschen (2 Deutsche und 5 New Zealand) an Bord ins Mittelmeer gestürzt.

Eine Leiche wurd bereits geborgen. Weitere sechs Personen, darunter zwei deutsche Piloten, werden noch vermisst.

 

Die Maschine vom Typ A320 gehörte der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand und flog für die deutsche Fluggesellschaft XL Airways Germany.

 

An Bord waren zwei deutsche Piloten der Airline sowie fünf Ingenieure aus New Zealand.

 

Der Airbus verunglückte nach Behördenangaben gegen 16.30 local, etwa 7 Km vor der Küste von Saint-Cyprien in der Nähe vom Perpignan (PGF) Airport, wo er zu dem Testflug gestartet war.

Die Armee und der Katastrophenschutz schickten fünf Boote sowie ein Flugzeug und zwei Hubschrauber an den Unglücksort.

XL Airways hatte das im Jahr 2005 gebaute Modell von Air New Zealand geleast. Für die Fluggesellschaft ist es seit zwei Jahren für Charterflüge im Einsatz gewesen, hauptsächlich für deutsche Reiseveranstalter.

Airbus macht derzeit keine Angaben zu dem Unglück. Die A320 ist das erfolgreichste Modell des europäischen Flugzeugbauers. Die zweimotorige Maschine mit rund 150 Plätzen gilt als zuverlässiges Arbeitstier. Auch Billigflieger schätzen das Mittelstreckenflugzeug mit einer Reichweite von bis zu 5700 Kilometern.

Foto der Unglücksmaschine D-AXLA Foto der Unglücksmaschine D-AXLA

Google News:

Nach dem Absturz eines Airbus A320 der XL Airways Germany rätseln ... - sueddeutsche.de (Sa, 29 Nov 2008)
Nach dem Absturz eines Airbus A320 der XL Airways Germany rätseln ... sueddeutsche.de - 28. Nov. 2008 Von Jens Flottau Frankfurt - So einen Flug gibt es jeden Tag irgendwo auf der Welt. Eine Fluggesellschaft gibt eine Maschine an eine andere Airline weiter, ...
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Frankreich: Suche nach Vermissten nach Airbus-Absturz eingestellt - ZEIT ONLINE (Fr, 28 Nov 2008)
Frankreich: Suche nach Vermissten nach Airbus-Absturz eingestellt ZEIT ONLINE - 28. Nov. 2008 Keine Hoffnung für die Besatzung des verunglückten A320, der am Donnerstag ins Mittelmeer stürzte: Die Suche nach den Vermissten wurde eingestellt. ...
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Suche nach fünf Vermissten wird eingestellt - WELT ONLINE (Fr, 28 Nov 2008)
Suche nach fünf Vermissten wird eingestellt WELT ONLINE - 28. Nov. 2008 Kräftiger Wind und hoher Seegang haben die Suche nach den Opfern und Wrackteilen des vor Südfrankreich ins Mittelmeer gestürzten Airbus erschwert. ...
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Frankreich: Sieben Vermisste nach Flugzeugabsturz aus ungklärter ... - FOCUS Online (Fr, 28 Nov 2008)
Frankreich: Sieben Vermisste nach Flugzeugabsturz aus ungklärter ... FOCUS Online - 28. Nov. 2008 Die Suche nach den sieben Opfern des abgestürzten Flugzeugs dauert an. Vor der französischen Küste stürzte ein Airbus bei einem Wartungsflug aus noch ...
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Do

27

Nov

2008

Bangkok - auf dem Luftweg direkt nicht mehr erreichbar!

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist nach dem Suvarnabhumi Intern`l Airport jetzt auch der Ausweichflughafen Don Mueng geschlossen. Dorthin waren gestern noch Flüge der heimischen Fluggesellschaft Thai Airways umgeleitet worden. Demonstranten, die an dem Ausweichflughafen schon die dort vorübergehend eingerichteten Regierungsbüros besetzt halten, legten jetzt auch den Flugverkehr lahm. Bangkok ist damit per Flugzeug nicht mehr zu erreichen.

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Mo

24

Nov

2008

AUSTRIAN ARROWS - Retourlandung wegen Fahrwerksproblem.

23.11.2008: Austrian Arrows (vormals Tyrolean Airlines)  de Havilland Dash 8-300, (Reg: OE-LTI), Flug VO962 von Linz nach Wien mit 37 Passagieren an Bord, musste unmittelbar nach dem Start nach Linz rücklanden, nachdem das Fahrwerk nicht eingezogen werden konnte.

 

Das Flugzeug wurde überprüft, wieder betankt und war  in der Lage, mit etwa einstündiger Verzögerung wieder abzufliegen.

 

Nach Angaben von Austrian Airlines gab es kein technisches Gebrechen sondern einen Fehler beim Abarbeiten der Start-Checklist, weil angeblich „vergessen“ worden war, Splinte, die das Einrasten des Fahrwerks verhindern, zu entfernen. „Da wurden offensichtlich nicht alle Punkte der Checkliste durchgegangen“ – so eine Sprecherin von Austrian Arrows. Gefahr für die Passagiere und für das Flugzeug bestand jedoch nicht!

Auf Grund der Qualitätsstandards von Austrian Airlines entschied der Pilot des Fluges nach Linz zurückzulanden und die Checkliste entsprechend abzuschließen.

 

Im Flugzeug saß unter anderen auch die elfjährige Marlene Irndorfer aus Altenberg bei Linz, die in Bethlehem das ORF-Friedenslicht entzünden und nach Oberösterreich bringen soll. Begleitet wird das Mädchen von Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl (VP) und Energie-AG-Chef Leo Windtner.

Symbolfoto:Austian Airlines Group Symbolfoto:Austian Airlines Group

Google News:

Schlamperei des Piloten zwang Friedenslicht-Flugzeug zur Umkehr - OÖNachrichten (Mo, 24 Nov 2008)
Schlamperei des Piloten zwang Friedenslicht-Flugzeug zur Umkehr OÖNachrichten - 23. Nov. 2008 HÖRSCHING. Der Abflug der oberösterreichischen Friedenslicht-Delegation nach Israel begann gestern Früh mit einer Panne. Weil die Fahrwerke kurz nach dem ...
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AUA-Maschine musste umkehren - derStandard.at (So, 23 Nov 2008)
AUA-Maschine musste umkehren derStandard.at - 23. Nov. 2008 Linz - Eine "Dash 8" der Austrian Airlines ist Sonntag früh kurz nach dem Start vom Flughafen Hörsching bei Linz in Oberösterreich wieder zum "blue danube ...
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AUA-Maschine musste nach Linz umkehren - Kleine Zeitung (So, 23 Nov 2008)
AUA-Maschine musste nach Linz umkehren Kleine Zeitung - 23. Nov. 2008 Eine "Dash 8" der Austrian Airlines, an der sich die ORF-Friedenslicht-Delegation befand, hat am Sonntag kurz nach dem Start vom Flughafen Hörsching bei ...
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Fahrwerksprobleme: AUA-Dash 8 musste umkehren - Airline-Bewertungen.eu (So, 23 Nov 2008)
Fahrwerksprobleme: AUA-Dash 8 musste umkehren Airline-Bewertungen.eu - 23. Nov. 2008 Kurz nach dem Start heute Morgen, um 8.25 Uhr, musste der AUA-Pilot einer „Dash 8“ wieder auf den Flughafen Linz zurückkehren, das sich das Fahrwerk nicht ...
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Sa

22

Nov

2008

Bombendrohungen in der Luftfahrt November 2008.

20.11.2008: Gleich zwei Flüge wurden am Donnerstag durch telefonische Bombendrohungen zur Rück- bzw. Ausweichlandung gezwungen.

.

Air China CA 1595 (Boeing 777-200) startete in Peking in Richtung Hangzhou und wurde 10 Minuten nach dem Start nach Peking zurückbeordert, da eine telefonischen Bombendrohung eingegangen war.

Nach einer sicheren Landung wurden alle Passagiere einem Sicherheitscheck unterzogen. Das Gepäck sowie das gesamte Flugzeug wurden nach verdächtigen Gegenständen durchsucht. Diese Kontrollen verliefen allesamt negativ.

Der Flug wurde Stunden später mit einer Ersatzmaschine durchgeführt.

Da in der Zwischenzeit ein weiterer Air China Flug CA 1813, Peking-Wenzhou,  geboardet worden war, mussten auch diese Passagiere wieder aussteigen und konnten erst 3 Stunden später nach einem nochmaligen gründlichen Sicherheitscheck den Flug antreten.

 

Foto: Air China Foto: Air China

Ähnlich verlief es bei Air Canada AC 848 (Boeing 777-300ER), Toronta nach London Heathrow mit etwas 320 Passagieren an Bord.

Auch dieser Flug wurde wegen einer telefonischen Bombendrohung aufgefordert, unverzüglich in Montreal eine Ausweichlandung durchzuführen.

Nach sicherer Landung wurde das gesamte Flugzeug, dass Gepäck und die Passagiere einem Sicherheitscheck unterzogen. Dieser verlief negativ.

Etwa 5 Stunden später konnte der Flug durchgeführt werden.

 

Foto: Air Canada Foto: Air Canada

Bereits am 7.11.2008 wurde JAT Airways JU 89 (Boeing 737-300) unterwegs von Dubai nach Belgrad von einer anonymen telefonischen Bombendrohung zu einer Emergency-Landung in Larnaca/Cyprus gezwungen.

Das Flugzeug wurde auf einer Außenposition abgestellt und die 67 Passagiere sowie Maschine und Gepäck einem Sicherheitscheck unterzogen. Nachdem dieser negativ verlaufen war, erfolgte der Weiterflug nach Belgrad, wo der Flug mit etwa 6 stündiger Verspätung eintraf.

 

Foto: JAT Foto: JAT
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Sa

22

Nov

2008

Flughafen Wien - 2008 bisher mit 13,7 Prozent Zuwachs.

20.11.2008: Flughafen Wien Gruppe: Periodenergebnis stieg in den ersten neun Monaten 2008 um 13,7 Prozent auf € 84,7 Mio      

 

  • 9,0 Prozent mehr Passagiere am Flughafen Wien
  • Gesamtumsatz mit EUR 418,0 Mio. um 10,6 Prozent über der Vorjahresperiode
  • EBITDA-Anstieg um 7,9 Prozent auf EUR 164,2 Mio.
  • EBIT-Anstieg um 11,0 Prozent auf EUR 112,8 Mio.
  • Periodenergebnis stieg um 13,7 Prozent auf EUR 84,7 Mio.
  • Anstieg des Ergebnisses je Aktie um 13,5 Prozent auf EUR 4,03
  • Passagierprognose 2008 von 8,0 Prozent auf 6,0 Prozent gesenkt

 

Die Umsatzerlöse der Flughafen-Wien-Gruppe konnten im Vergleich zur Vorjahresperiode in den ersten neun Monaten 2008 um 10,6 Prozent auf EUR 418,0 Mio. gesteigert werden. Das EBITDA verbesserte sich um 7,9 Prozent auf EUR 164,2 Mio. und das EBIT um 11,0 Prozent auf EUR 112,8 Mio. Die EBITDA-Margin verringerte sich hauptsächlich aufgrund der im Vergleich zum Umsatzanstieg überproportional gestiegenen Materialaufwendungen um 1,0 Prozentpunkte auf 39,3 Prozent, die EBIT-Margin legte um 0,1 Prozentpunkte auf 27,0 Prozent zu. Das den Gesellschaftern des Mutterunternehmens zustehende Periodenergebnis lag mit EUR 84,7 Mio. um 13,7 Prozent über dem Vergleichswert der Vorjahresperiode.

 

Gute Verkehrsergebnisse

Mit einem Passagierwachstum von 9,0 Prozent auf rund 15,3 Millionen Passagiere während der ersten drei Quartale war die Wachstumsrate abermals stärker als die der europäischen Gesamtbranche, die laut Airports Council International bei 1,2 Prozent lag. Die Passagierzahlen Richtung Nordamerika stiegen mit einem Plus von 14,6 Prozent. Die hervorragende Marktstellung im Osteuropaverkehr konnte weiter gestärkt werden ? das Passagieraufkommen in diese Region nahm um 16,2 Prozent zu. Überdurchschnittlich stark zeigten sich erneut die Low-Cost-Carrier, die mit einem Passagierwachstum von 44,9 Prozent ihren Anteil am Gesamtpassagiervolumen von 17,4 Prozent auf 23,2 Prozent erhöhten; ihr Sitzladefaktor lag bei 68,8 Prozent.

 

Internationale Beteiligungen

Der Flughafen Kosice konnte in den ersten drei Quartalen 2008 eine Steigerung des Verkehrsaufkommens um 48,5 Prozent auf 486.351 Fluggäste verzeichnen. Der Flughafen Malta steigerte die Passagieranzahl in der Berichtsperiode um 7,8 Prozent auf 2.504.600. Mit 519.921 Fluggästen konnte der Flughafen Friedrichshafen das Vorjahresniveau halten.

 

Investitionen

Die größten Investitionen in den ersten drei Quartalen 2008 entfielen mit EUR 105,7 Mio. auf die Terminalerweiterung VIE-Skylink, mit EUR 11,9 Mio. auf die im Juni abgeschlossene Erweiterung des Parkhauses 4, mit EUR 8,4 Mio. auf die Gepäcksortieranlage, mit EUR5,4 Mio. auf Sicherheitssysteme, mit EUR 4,9 Mio. auf die Vorfelderweiterung Nordost sowie mit EUR 4,5 Mio. auf die neue Feuerwehrwache.

  

Ausblick

Gemäß dem allgemeinen Trend in der Luftfahrt ist auch am Flughafen Wien der Verkehr im Oktober zurückgegangen. Die Gesamtanzahl der abgefertigten Passagiere verringerte sich um 2,1 Prozent. Die Flugbewegungen nahmen um 0,3 Prozent und die Summe des Höchstabfluggewichts (MTOW) um 2,5 Prozent zu. Das Passagieraufkommen (Linien- und Charterverkehr) nach Osteuropa verzeichnete im Oktober 2008 ein Minus von 2,9 Prozent und die übrigen europäischen Destinationen einen Rückgang von 5,3 Prozent. Bedingt durch das geringere Wachstum bei den Passagierzahlen wurde die Prognose für die Verkehrsentwicklung im Gesamtjahr 2008 angepasst. Der Flughafen Wien erwartet für heuer ein Passagierwachstum von 6,0 statt bisher 8,0 Prozent. Die Flugbewegungen werden aus heutiger Sicht um 5,0 Prozent (statt bisher 6,0 Prozent) steigen. Die Prognose für das Höchstabfluggewicht (MTOW) bleibt mit 6,0 Prozent unverändert. Auch mit diesen Ergebnissen wird der Flughafen Wien deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegen.

 

Die Verkehrsprognose für das Gesamtjahr 2009 wird bei der Verkehrs-Pressekonferenz im Jänner 2009 bekannt gegeben.

 

Zum Bericht Zum Bericht
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Fr

21

Nov

2008

FINNAIR - Geburt an Bord Flug OY-90.

20.11.2008: Mutter einer gesunden Tochter wurde eine Schwedin an Bord des Fluges Finnair OY-90 (McDonnell Douglas MD-11 , Reg: OH-LGB) auf dem Flug von Bangkok nach Helsinki. Über dem Gebiet von Kasachstan erblickte das Mädchen mit Unterstützung eines Arztes und zweier Krankenschwestern, welche sich unter den Passagieren befanden, das künstliche Licht der MD-11.

Da die Geburt völlig problemlos verlief, wurde eine bereits geplante Ausweichlandung in Moskau nicht durchgeführt, sondern der Flug bis zur Zieldestination Helsinki beendet.

Mutter und Tochter wurden bei der Landung bereits von einem Rettungswagen erwartet und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Für Finnair die erste Geburt an Bord eines ihrer Flüge – was mit Gratistickets für die Familie Helsinki – Bangkok honoriert wurde.

 

 

 

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Do

20

Nov

2008

Brand am Flughafen Berlin-Tegel.

Es war der 20.11.2008, 6.54 Uhr, als die Flughafenfeuerwehr durch einen ausgelösten Rauchmelder alarmiert worden. Als sie eintraf, stand die Quarantänestation im Nordteil des Flughafens Berlin-Tegel - TXL bereits komplett in Flammen. Die Holzbaracke ist nur rund 100 Metern vom Regierungsterminal auf dem benachbarten Militärteil des Flughafens entfernt. Kurz nach 7 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit zehn Staffeln an.

Es half nichts: Die Quarantänestation wurde völlig zerstört. Während der Löscharbeiten mussten vier Flüge nach Schönefeld umgeleitet werden. Die Brandursache ist unklar, die Kripo ermittelt.

Zeitweilig waren am Donnerstag bis zu 150 Feuerwehrleute im Einsatz. Sie konnten ein Übergreifen der Flammen auf leerstehende Nachbargebäude verhindern. Damit die immer wieder aufflackernden Brandnester komplett gelöscht werden konnten, mussten die Trümmer mit einem Radlader umgeschichtet werden. Wegen der starken Rauchentwicklung war der Autobahntunnel unter dem Flughafen bis 8.40 Uhr vorsorglich gesperrt.


Wegen des Einsatzes der Flughafenfeuerwehr war der Brandschutz für den Flugbetrieb mit größeren Maschinen vorübergehend nicht gewährleistet. Zwischen 8.05 und 8.40 Uhr wurden deshalb zwei Lufthansa-Airbusse aus Frankfurt sowie je ein Flug von Austrian Airlines aus Wien und von Sun-Express aus Antalya nach Schönefeld umgeleitet.

Die Lufthansa ließ die Maschinen von dort aus leer zurück nach Frankfurt fliegen und strich die entsprechende Abflüge in Tegel.

Die rund 300 betroffenen Passagiere wurden auf spätere Flüge mit größeren Flugzeugen umgebucht. Austrian und Sun-Express flogen ihre Jets später nach Tegel, um ihre dort wartenden Reisenden aufzunehmen.

Noch während der Löscharbeiten nahm die Kripo die Ermittlungen auf. Die Baracke war 1968 als Abfertigungsgebäude für den zunehmenden Ferienflugverkehr errichtet und bis 1974 genutzt worden, als im Südteil des Flughafens der neue Terminalkomplexes eröffnet wurde. Zuletzt befand sich hier die Quarantänestation für den Fall, dass an Bord eines Flugzeuges eine hochansteckende Krankheit ausbricht. Sie war erst 2006 für mehrere 100 000 Euro modernisiert, aber noch nie benötigt worden.

Durch den Brand hat Tegel den Status eines „Sanitätsflughafens“ verloren, sagte Gesundheitsstadtrat Andreas Höhne (SPD). Maschinen mit kranken Passagieren dürfen hier nicht mehr landen, sondern müssen nach Leipzig, Hannover oder Frankfurt umgeleitet werden. Ob angesichts der für 2012 geplanten Schließung von Tegel dort jetzt noch eine neue Quarantänestation eingerichtet wird, soll in den nächsten Tagen zwischen Behörden und Betreibergesellschaft diskutiert werden.

(Quelle:Tagesspiegel )

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"Wehe, das geschieht später einmal in Schönefeld" - Berliner Morgenpost (Mo, 24 Nov 2008)
"Wehe, das geschieht später einmal in Schönefeld" Berliner Morgenpost - 23. Nov. 2008 Da ist nun mit der "brenzligen" Situation in TXL genau das eingetroffen, worauf die Tempelhof Befürworter immer wieder hingewiesen haben. ...
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Großbrand zerstörte Quarantänestation - Tagesspiegel (Fr, 21 Nov 2008)
Großbrand zerstörte Quarantänestation Tagesspiegel - 21. Nov. 2008 Am Flughafen Tegel brach am Donnerstag ein Feuer aus. Mehrere Maschinen wurden umgeleitet. Die Brandursache ist noch unklar. Von Rainer W. During Berlin ...
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Großfeuer - Quarantänestation am Flughafen Tegel abgebrannt - WELT ONLINE (Fr, 21 Nov 2008)
Großfeuer - Quarantänestation am Flughafen Tegel abgebrannt WELT ONLINE - 20. Nov. 2008 Eine brennende Quarantänestation im Nordteil des Flughafens Tegel hat am Donnerstagmorgen einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst und kurzzeitig zu ...
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Feuer beeinträchtigt vorübergehend Flugverkehr in Berli - Reuters Deutschland (Do, 20 Nov 2008)
Feuer beeinträchtigt vorübergehend Flugverkehr in Berli Reuters Deutschland - 20. Nov. 2008 Berlin (Reuters) - Ein Brand auf dem Berliner Flughafen Tegel hat am Donnerstagmorgen den Flugverkehr zeitweise beeinträchtigt. ...
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Berlin: Brand auf Flughafengelände Tegel - Tagesspiegel (Do, 20 Nov 2008)
Berlin: Brand auf Flughafengelände Tegel Tagesspiegel - 20. Nov. 2008 Feuer im strömenden Regen: In einer Quarantänestation auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Tegel ist am Donnerstagmorgen ein Brand ausgebrochen, ...
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Mi

19

Nov

2008

Charterabschiebung vom Flughafen Wien nach Afrika!

Es war eine der größten Charterabschiebungen der EU-Geschichte: Eine gecharterte Airbus-Maschine flog am Freitag 71 nigerianische und gambische Staatsangehörige zurück in ihre Heimat.

 

Abschiebungen finden fast täglich statt - aber am Flughafen Wien noch nie zuvor in dieser Dimension.

 

Am Freitag wurden 71 abgelehnte Asylwerber aus elf EU-Staaten in ihre Heimat gebracht: per Charter-Maschine vom Flughafen Wien-Schwechat, direkt nach Lagos (Nigeria) bzw. weiter nach Banjul (Gambia).

„Es handelte sich um eine EU-Abschiebung, bei der Österreich als ,Leading Nation' fungiert hat“, sagt Ministeriumssprecher Rudolf Gollia.


Der Aufwand für diese Großabschiebung mutet gigantisch an: 68 Nigerianer und drei Gambier wurden mit Zubringerflügen aus der EU bzw. aus Wien zum Flughafen Wien gebracht.

 

Auf jeden „Abzuschiebenden“ kamen 2 Polizisten (Frontexstandard); etwa 190 in- und ausländische Beamte waren an Bord des gecharterten Airbus 330-200 (Kostenpunkt: 304.792 Euro).

Zudem waren ein Arzt und zwei Menschenrechtsbeobachter dabei, die die Afrikaner betreuten.

 


Dabei war auch Günter Ecker vom Verein Menschenrechte.

Der Menschenrechtler (er wird oftmals zu Unrecht wegen Behördennähe kritisiert) ist voll des Lobs: „Erstaunlich, wie professionell die Operation durchgeführt wurde“, sagt er.

 

Die Kosten der Aktion trägt übrigens die EU-Agentur Frontex:

Sie erstattet den elf Nationen exakt 569.535,03 Euro zurück, den Mammut-Teil bekommt Österreich.

 

Symbolfoto Boeing Symbolfoto Boeing

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Abschiebungen per Sammelflug aus ganz Europa - Wiener Zeitung (Di, 18 Nov 2008)
Abschiebungen per Sammelflug aus ganz Europa Wiener Zeitung - 18. Nov. 2008 Wien/Lagos. (wegro) Europa scheint einen gangbaren Weg zur Abschiebung unerwünschter oder krimineller Ausländer gefunden zu haben. ...
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Geheime Massen-Abschiebung vom Airport Wien - oe24.at (Mi, 19 Nov 2008)
Geheime Massen-Abschiebung vom Airport Wien oe24.at - 18. Nov. 2008 Es war die größte Massenabschiebung der EU-Geschichte: Eine gecharterte Airbus-Maschine flog am Freitag 71 Flüchtlinge heimlich nach Nigeria. ...
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Di

18

Nov

2008

QANTAS - Manila-Boeing 747 neuerlich in Unfall verwickelt!

Jene Qantas Boeing 747-400 (Reg:VH-OJK) welche im Juli durch einen während dem Flug explodierten Oxygen Zylinder schwer beschädigt wurde (Video), ist neuerlich in einen Unfall verwickelt.

 

Unmittelbar vor Beendigung der Reparaturarbeiten, während das Flugzeug durch Mechaniker ortsverändert wurde,  touchierte die linke Flügelspitze dieses Jumbo eine abgestellte, ebenfalls in Wartung befindliche, Boeing 747-400 der Qantas.

Beide Maschinen wurden erheblich beschädigt.

 

Die Mechaniker, welche in den Vorfall involviert waren, wurden für die Dauer der Unfalluntersuchungen vom Dienst suspendiert.

Google News:

Qantas: Pannenserie hält an - FOCUS Online (Di, 18 Nov 2008)
Qantas: Pannenserie hält an FOCUS Online - 18. Nov. 2008 Am Flughafen Melbourne sind zwei Qantas-Maschinen zusammengestoßen. Eines der beschädigten Boeing-747-Flugzeuge ist allerdings schon vorbelastet. ...
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Zwei Qantas-Flugzeuge kollidieren auf dem Flughafen - Spiegel Online (Di, 18 Nov 2008)
Zwei Qantas-Flugzeuge kollidieren auf dem Flughafen Spiegel Online - 18. Nov. 2008 Misslungenes Abschleppmanöver: In Melbourne sind zwei Flugzeuge zusammengestoßen, beide wurden dabei beschädigt. Eine der betroffenen Maschinen war schon im ...
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Beim Abschleppen Zwei Qantas-Maschinen zusammengestoßen - WELT ONLINE (Di, 18 Nov 2008)
Beim Abschleppen Zwei Qantas-Maschinen zusammengestoßen WELT ONLINE - 17. Nov. 2008 Die Pannenserie bei der australischen Fluggesellschaft Qantas reißt nicht ab: Jetzt sind zwei Maschinen bei einem Abschleppmanöver zusammengestoßen. ...
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Qantas: Die Pannenserie geht weiter - zwei Maschinen am Boden ... - Airline-Bewertungen.eu (Di, 18 Nov 2008)
Qantas: Die Pannenserie geht weiter - zwei Maschinen am Boden ... Airline-Bewertungen.eu - 18. Nov. 2008 Während eines Abschleppmanövers bei Wartungsarbeiten in Melbourne sind gestern zwei Qantas-Maschinen zusammengestoßen. Beide Flugzeuge wurden erheblich ...
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Mo

17

Nov

2008

Pacific Coastal Airlines - 7 Tote bei Crash in Canada!

16.11.2008: Sieben Personen, unter ihnen der Pilot, sterben bei einem Flugzeugabsturz einer Grumman G-21 Goose  "GANS" (Amphibienflugzeug) der Pacific Coastal Airlines  an einem Berghang von  Thormanby Island.

Die Maschine war am Weg von Vancouver nach Powell River und hatte etwa die Hälfte des Fluges hinter sich, als sie gegen einen Berghang der Thormanby Island stürtzte.

 

Ein 35 jähriger Mann konnte sich nach kurzer Bewusstlosigkeit selbst aus der total zertrümmerten Maschine retten, bevor diese explodierte und in Flammen aufging.

Der Mann wurde nach etwa 2,5 Stunden mit Verbrennung, diversen Verletzungen und unter schwerem Schock,  als einzig Überlebender von den Rettungskräften(RCMP)  aufgefunden.

Der Mann wurde in Half Moon Bay versorgt, in das St.Mary`s Hospital in Sechelt gebracht und von dort in das Vancouver General Hospital überstellt.

 

Der Pilot, ca. 50 Jahre und mit mehr als 12.000 Flugstunden, galt als sehr erfahren. Die Unfallursache ist derzeit nicht bekannt.

 

Dies ist bereits die dritte Grumman Goose, die 2008 abgestürzt ist.

 

Von diesem Flugzeugtyp wurden 345 Stück gebaut. Der Erstflug fand bereits 1937 statt. Wegen ihrer robusten Bauweise und der amphibischen Eigenschaften sind heute noch etliche dieser Flugzeug in Küstenbereichen im Einsatz.

 

Foto: Pacific Coastal Airlines Foto: Pacific Coastal Airlines

Google News:

Crash survivors face mix of emotions -- and may find a new ... - Canada.com (Fr, 21 Nov 2008)
Crash survivors face mix of emotions -- and may find a new ... Canada.com - 21. Nov. 2008 'If you didn't have a way to make sense of things ... you'd go crazy,' Prince George woman says When Millie Furlong struggled to flee a burning aircraft ...
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Airline back in the skies after fatal crash - Globe and Mail (Do, 20 Nov 2008)
Airline back in the skies after fatal crash Globe and Mail - 20. Nov. 2008 VANCOUVER — Float-plane operations have resumed for a regional carrier after a weekend crash on the Sunshine Coast that killed a pilot and six passengers, ...
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Too low flying altitude possible factor in plane crash: TSB - CBC.ca (Do, 20 Nov 2008)
Too low flying altitude possible factor in plane crash: TSB CBC.ca - 19. Nov. 2008 Pilot Peter McLeod, above, and six passengers died Sunday when a Pacific Coastal Airlines flight crashed into the side of a mountain on Thormanby Island, ...
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Airline resumes flights after deadly BC crash - Canada.com (Do, 20 Nov 2008)
Airline resumes flights after deadly BC crash Canada.com - 19. Nov. 2008 The company that owned the plane that crashed into a British Columbia hillside on the weekend, killing seven people and leaving one survivor, ...
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